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Kategorie: Mieten

[13.01.2017] Elektromobile werden immer günstiger, so kann man für kurze Pendlerstrecken problemlos ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug kaufen.

Elektroauto Renault Twizy

Elektroauto Renault Twizy

Wer nicht weit zur Arbeit pendeln muss, kann die Strecke mit einem Fahrrad oder auch bequem elektrisch zurücklegen.

Denn die Preise für Elektrofahrzeuge sind in den letzten Jahren stark gesunken, so kann man den Renault Twizy bereits ab 6.950 Euro und ein Ebike für um die 1.500 Euro kaufen.

Der Vorteil von einem Ebike ist, dass man mit ihm ohne viel zu Schwitzen auch ein paar Steigungen meistern kann. Der Nachteil ist allerdings, dass man mit einem Fahrrad nicht zu jeder Jahreszeit fahren kann.

Denn sobald sich Eis und Schnee auf den Straßen befinden, kann der Weg zur Arbeit schnell unangenehm und auch gefährlich werden. Der Twizy von Renault verfügt über ein Dach und vier Räder, dadurch ist man vor der Witterung, wie zum Beispiel Regen und Wind geschützt.
Allerdings verfügt es über keine Heizung, wer im Winter keine dicke Jacke im Fahrzeug anziehen will, sollte sich lieber ein Elektroauto kaufen. Jedoch kostet der kleine Elektroflitzer von Renault nur etwa ein Viertel so viel, wie ein EAuto.

Wer sein neues Elektrogefährt sofort bezahlen will, kann dies entweder per Ratenkauf oder über einen Kredit erledigen. Grade bei Beträgen unter 2000 Euro können heutzutage Kurzzeitkredite aufgenommen werden, wie Sie von VEXCASH in Deutschland eingeführt wurden.

Das Aufladen des Elektroautos im Unternehmen muss genehmigt werden

Vor dem Kauf sollte man sich informieren, ob man sein Elektromobil im Unternehmen aufladen darf.

Denn während das Aufladen von Smartphone im Unternehmen oft toleriert wird, benötigt die Batterieeinheit vom Elektroauto oder vom Ebike wesentlich mehr Energie und kann kostet dem Unternehmen daher mehr Geld.

Wer Glück hat, arbeitet bei einem Unternehmen, welches für seine Angestellten sogar eine Ladestation zur Verfügung stellt.

Falls dies nicht der Fall ist, sollte man für alle Fälle schriftlich nachfragen, ob man den Akku für das Ebike im Büro aufladen darf bzw. sein Twizy oder das andere Elektroauto an der Steckdose der Firma dranhängen darf.

Falls dies nicht der Fall sein sollte, sollte man ein Elektromobil mit einer entsprechenden Reichweite kaufen. Dabei sollte man bedenken, dass die Reichweite bei Temperaturen im Minusbereich nicht so hoch ist und bis zu ein Drittel weniger betragen kann.

Ab 2018 soll man das Elektroauto Amber One für nur 33 Euro pro Woche mieten können, die Reichweite soll bei 400 Kilometern liegen.

Das Elektroauto Amber One soll man für 33 Euro pro Woche mieten können. Bildquelle: Amber Mobility

Das Elektroauto Amber One soll man für 33 Euro pro Woche mieten können. Bildquelle: Amber Mobility

Wer derzeit ein Elektroauto kaufen, leasen oder mieten will, muss im Vergleich zu einem PKW mit einem Verbrennungsmotor tiefer in die Tasche greifen. So beginnt zum Beispiel die monatliche Leasingrate des E-Auto Nissan Leaf bei 279 Euro, dafür beträgt die Reichweite bis zu 250 Kilometer.
Der smart fortwo electric drive kostet bei car2go pro Tag 39 Euro, was einer Monatsmiete von 1.170 Euro entspricht.

Da klingt das Angebot, welches das niederländische Startup Amber Mobility (externer Link) in Zukunft anbieten will, sehr günstig: So will das Unternehmen seinen Stromer für 33 Euro pro Woche (also etwa 132 Euro pro Monat) vermieten.
Die Erprobung des Angebotes wird ab 2017 in Eindhoven (Niederlande) mit Prototypen erfolgen, ab 2018 soll dann die Serienproduktion der Fahrzeuge stattfinden.
Allerdings sollen schon ab Ende 2016 erste Vortests mit Partnerunternehmen anlaufen.

Das Elektroauto Amber One soll man für 33 Euro pro Woche mieten können. Bildquelle: Amber Mobility

Das Elektroauto Amber One soll man für 33 Euro pro Woche mieten können. Bildquelle: Amber Mobility

Das Elektroauto Amber One wird selbst entwickelt

Das Elektroauto Amer One hat das Unternehmen Amber Mobility selbst entwickelt, bzw. scheint diese noch nicht abgeschlossen zu sein. Die technischen Daten klingen sehr beeindruckend, so soll die Reichweite bei 400 Kilometern und die Höchstgeschwindigkeit bei 150 km/h liegen. Der Sprint von 0 auf 100 km/h soll in 7 Sekunden möglich sein.

Bisher existiert das geplante Elektrofahrzeug allerdings nur als Modell, welches das Äußere es PKW zeigt. Wie das Auto einmal von innen aussehen wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

In einem Interview mit Techcrunch (externer Link) sagten die Grüner von Amber Mobility, dass das Elektroauto modular aufgebaut sein wird. Die einzelnen Komponenten sollen austauschbar sein, dies soll zum einen kostengünstige Wartungen ermöglichen und gleichzeitig will man so sicherstellen, dass veraltete Komponenten gegen moderne ausgetauscht werden können.
So wäre es denkbar, dass die Batterieeinheiten später gegen moderne mit einer höheren Reichweite ausgetauscht werden können.

Wann das Angebot genau startet, steht noch nicht fest. Aber Amber Mobility rechnet damit, dass man frühestens 2018 den Dienst nutzen kann. 2020 soll der Service flächendeckend in den Niederlanden zur Verfügung stehen. Wann und ob der Dienst in Deutschland angeboten werden wird, steht noch nicht fest.

Via: Golem

Seit kurzem gibt es in Berlin den eScooter-Sharingdienst Coup, die Coup Mobility ist als 100%ige Tochter der Robert Bosch GmbH.
Individuelle, flexible und emissionsfreie Mobilität  Der eScooter-Sharingdienst Coup bietet in Berlin ab sofort eine neue attraktive Mobilitätsoption. Zum Start des Angebots stehen in Berlin 200 vernetzte, rein elektrisch angetriebene Roller von Gogoro, einem führenden eScooter-Hersteller, zur Verfügung. Bildquelle Coup / Bosch

Individuelle, flexible und emissionsfreie Mobilität
Der eScooter-Sharingdienst Coup bietet in Berlin ab sofort eine neue attraktive Mobilitätsoption. Zum Start des Angebots stehen in Berlin 200 vernetzte, rein elektrisch angetriebene Roller von Gogoro, einem führenden eScooter-Hersteller, zur Verfügung. Bildquelle Coup / Bosch

Wer sich in Berlin einen Elektroroller (e-Scooter) ausleihen will, kann neben den anderen Angeboten nun auch das von Coup nutzen. Die Coup Mobility ist eine 100%ige Tochter der Robert Bosch GmbH, gemeinsam mit BCG Digital Ventures und dem führenden eScooter-Hersteller Gogoro ist der neue Service entstanden.
Die wichtigsten Eckpunkte:
  • Sharing Service ist unter dem Namen Coup ab sofort in Berlin verfügbar
  • Start erfolgt zunächst auf Einladungsbasis
  • 200 elektrisch angetriebene und vernetzte eScooter bieten individuelle, flexible und emissionsfreie Mobilität
  • Nutzer können jederzeit den nächststehenden eScooter lokalisieren, reservieren und sofort losfahren
  • Coup ist das Ergebnis einer Innovationspartnerschaft mit BCG Digital Ventures und der Zusammenarbeit mit Gogoro
Coup bietet app-gesteuerten Sharing-Dienst für eScooter  Zentrales Steuerungselement von Coup ist die zugehörige App. Über sie lassen sich die eScooter intuitiv finden, reservieren und bezahlen. Auch das Öffnen des Helmfachs und das Starten erfolgen per Smartphone, das über Bluetooth mit dem eScooter verbunden ist. Bildquelle: Coup / Bosch

Coup bietet app-gesteuerten Sharing-Dienst für eScooter
Zentrales Steuerungselement von Coup ist die zugehörige App. Über sie lassen sich die eScooter intuitiv finden, reservieren und bezahlen. Auch das Öffnen des Helmfachs und das Starten erfolgen per Smartphone, das über Bluetooth mit dem eScooter verbunden ist. Bildquelle: Coup / Bosch

Coup bietet Berlinern ab sofort eine neue Mobilitätsoption mit einfachem Preismodell, Nutzer können spontan per Smartphone den nächststehenden eScooter lokalisieren, reservieren und sofort losfahren.
Am Ziel der Fahrt kann er innerhalb der Innenstadt an beliebiger Stelle wieder abgestellt werden.

Dr. Markus Heyn (zuständiger Bosch-Geschäftsführer) sagt:

„Mit Coup steigt Bosch erstmals in ein reines Endkunden- und Betreibergeschäft im Mobilitätssektor ein und schafft eine neue eigenständige Marke.“

Zum Start des Angebots stehen in Berlin 200 vernetzte, rein elektrisch angetriebene Roller von Gogoro, einem führenden eScooter-Hersteller, zur Verfügung.
Staus und Parkplatznot, aber auch der Wunsch nach individueller Mobilität prägen den Verkehr in Großstädten.

Heyn weiter:

„Coup will helfen, die Herausforderungen urbaner Mobilität zu meistern.“

Insbesondere junge Menschen wollen mobil und flexibel sein – ein eigenes Fahrzeug muss es aber nicht mehr zwingend sein.

So erläutert Heyn:

„Mobilitätsansprüche und Mobilitätsbedarfe wandeln sich. Bosch will diesen Wandel mit eigenen Mobilitäts- und Servicelösungen mitgestalten.“

So entwickelt das Unternehmen bereits Lösungen für ein vernetztes Parkraum-Management, für ein cloud-basiertes Flottenmanagement oder auch app-basierte Mobilitätsassistenten zur multimodalen Nutzung unterschiedlicher Verkehrsmittel. Der neue Sharingdienst Coup bildet einen weiteren Baustein des Unternehmensbereichs Mobility Solutions.

200 Elektroroller machen den Anfang

Zunächst werden 200 vernetzte eScooter in Berlin Mitte, Prenzlauer Berg, Friedrichshain und Kreuzberg sukzessiv verteilt. Sie haben eine Maximalgeschwindigkeit von 45 km/h, so dass sie von allen Pkw- oder Zweirad-Führerscheininhabern ab 21 Jahren genutzt werden können. Unter dem Sitz ist Platz für einen Helm sowie die zwei austauschbaren Batterien. Im Zuge des Ausbaus soll später auch ein zweiter Helm angeboten werden. Die Reichweite des eScooters beträgt rund 100 km. Der Kunde muss sich um das Aufladen nicht sorgen, denn das wird durch Coup erledigt. Das Preismodell setzt auf einfache Flatrate-Tarife mit 3 Euro für 30 Minuten oder 20 Euro für den ganzen Tag. Zentrales Steuerungselement ist die zugehörige App. Über sie lassen sich die eScooter intuitiv finden, reservieren und bezahlen. Auch das Öffnen des Helmfachs und das Starten erfolgen per Smartphone, das über Bluetooth mit dem eScooter verbunden ist.

Coup arbeitet hier eng mit Gogoro zusammen. Erst 2011 gegründet, hat sich das asiatische Start-up schnell zur weltweit führenden Marke für vernetzte und elektrisch angetriebene eScooter entwickelt. Über Coup sind diese nun auch auf europäischen Straßen verfügbar.

Aufbau und Betrieb der Sharing-Plattform sind in enger strategischer Zusammenarbeit mit BCG Digital Ventures, der Corporate-Venturing-Tochter der Boston Consulting Group, erfolgt.

Mat Schubert (bei Bosch verantwortlich für das Projekt Mobility Services und Geschäftsführer der Coup Mobility GmbH):

“Gemeinsam haben wir bei Coup nach dem MVP-Prinzip (Minimum Viable Product) gearbeitet. Wir gehen nun mit einer Basisversion schnell in den Markt, um den Service dann gemeinsam mit den Nutzern und durch „Test-and-Learn“-Methoden weiterzuentwickeln“…
“In naher Zukunft werden wir sehen, in welchen Stadtgebieten die Nachfrage am größten ist. Auf dieser Basis werden wir unseren Service sukzessive ausbauen.”

Via: Pressemitteilung von Bosch

Wer in Leipzig wohnt und gerne 10 Tage ein Elektroauto testen will, hat nun die Chance bei der Kampagne „ePendler – elektromobil unterwegs“. Hierbei handelt es sich um ein Projekt, welches im Rahmen des Schaufenster Elektromobilität in der Metropolregion Leipzig durchgeführt wird.

Das Logo des Projektes ePendler Leipzig. Bildquelle: http://www.ependler-leipzig.de

Das Logo des Projektes ePendler Leipzig. Bildquelle: http://www.ependler-leipzig.de

Im Rahmen des Förderprogramms „Schaufenster Elektromobilität“ der Bundesregierung wird die Aktion „ePendler – elektromobil unterwegs“ vom sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und dem Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller initiiert und in der Metropolregion Leipzig umgesetzt.

Wer bisher noch nicht die Gelegenheit hatte, die alltagstauglichkeit von Elektromobilen zu testen, kann sich bald -mit etwas Glück- selbst davon überzeugen.

Denn bis zum 21. März können sich die Bürger sowie Unternehmen online auf www.ependler-leipzig.de (externer Link) für eine zehntägige Probefahrt bewerben.

Volker Lange (Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK)):

„Elektroautos verbessern die Luftqualität und senken den CO2-Ausstoß im Verkehr. Sie haben inzwischen die nötige Reichweite, um im beruflichen Alltag eine Alternative zu Fahrzeugen mit reinem Verbrennungsmotor darzustellen und sie können wirtschaftlich betrieben werden. Unsere Kampagne ermöglicht es den Bürgerinnen und Bürgern, dies selbst auszuprobieren.“…
„Die zukünftigen Herausforderungen in den Bereichen Ressourcen- und Klimaschutz fordern uns alle auf, zum Gelingen der Energiewende beizutragen.“

So ist es für die Initiatoren, ein Anliegen gewesen, die Kampagne „ePendler – elektromobil unterwegs“ nach Leipzig zu bringen. Denn genau dort, aber auch in ganz Sachsen, spielt Elektromobilität schon jahrelang eine besondere Rolle. Daher findet der traditionelle VDIK-Kongress „Alternative Antriebe“ am 12. April 2016 sowie die Ergebniskonferenz Schaufenster Elektromobilität am 14. und 15. April in Leipzig statt. Flankiert werden die beiden Veranstaltungen durch die Kampagne ePendler, die vom 06. bis 15. April 2016 stattfindet.

Der Ablauf von der Bewerbung bis zur Teilnahme in 5 Schritten:

Der Ablauf von der Bewerbung bis zur Teilnahme in 5 Schritten:
1. Interessenten bewerben sich über das Online-Formular auf dieser Website. Bewerbungsschluss: 21. März 2016
2. Der Veranstalter ermittelt die Teilnehmer aus allen Bewerbungen.
3. Sie gehören zu den für die Teilnahme berücksichtigten Bewerbern? Dann nimmt der Veranstalter Kontakt mit Ihnen auf und stimmt mit Ihnen Ihre Lademöglichkeit für das Elektroauto ab. Sofern Sie das Probefahrzeug bei Ihrem Arbeitgeber aufladen können, bitten wir Sie um eine Bestätigung Ihres Arbeitgebers.
4. Am 6. April 2016 erhalten Sie das Probefahrzeug auf dem Gelände der Messe Leipzig. Die genauen Daten teilt der Veranstalter vorab mit. Das Probefahrzeug ist Vollkasko versichert. Die Selbstbeteiligung entfällt (außer bei grober Fahrlässigkeit), so dass für Sie keine Risiken entstehen. Dazu unterzeichnen Sie einen Probefahrtüberlassungsvertrag oder Mietvertrag des jeweiligen Herstellers. Sie erhalten eine professionelle Einweisung durch einen Experten des jeweiligen Herstellers. Während der Nutzung steht Ihnen der technische 24/7-Service des Herstellers zur Verfügung.
5. Am 15. April 2016 geben Sie das Fahrzeug am vereinbarten Ort wieder ab.
(Quelle: www.ependler-leipzig.de)
Die Auswahl der Fahrzeuge, welche zur Verfügung stehen, ist recht groß:

Neben den genannten Initiatoren sorgen die Stadt Leipzig selbst und weitere Partner wie der TÜV Rheinland, das Forschungs- und Transferzentrum an der Westsächsischen Hochschule Zwickau e.V., die Leipziger Messe GmbH, Berner SE und der Bundesverband Elektromobilität e.V. dafür, dass die Elektromobilität in der Region konsequent voran getrieben wird. Für die Aktion stellen verschiedene Hersteller wie BMW, Audi, Renault, Nissan, VW und KIA kostenlos Elektrofahrzeuge zur Verfügung.

Quelle: Abgewandelte Pressemitteilung von www.ependler-leipzig.de

 

Derzeit gibt es von dem Anbieter Carjump ein Angebot an alle, die in Berlin einen Elektroroller nutzen wollen.

So sieht der typische Elektroroller eMio aus. Bildquelle: eMio Sharing

So sieht der typische Elektroroller eMio aus. Bildquelle: eMio Sharing

Für die Jenigen, welche in Berlin wohnen (oder bald dort etwas Zeit verbringen) und gerne Roller fahren, könnte das Angebot ganz interessant sein. Denn über die Carjump App kann man sich 60 Freiminuten + die kostenlose Anmeldung sichern, ansonsten muss man 19 Cent/Min oder 59 Cent pro Kilometer bezahlen.

Was ist eMio?

Bei eMio handelt es sich um ein Elektroroller-Sharing in Berlin, quasi als Alternative zu Carsharing-Anbietern wie zum Beispiel car2go, DriveNow, etc.

Hier ein paar weitere Daten (von der Seite des Betreibers):

  • Zu der Flotte gehören 150 Elektroroller
  • 19 Cent/Min oder 59 Cent/km
  • Keine sonstigen Kosten
  • Perfekt für den Stadtverkehr
  • Nie wieder Parkplatz suchen
  • Komplett online anmelden
    (auch während der Winterpause möglich)

So funktioniert es:

Im Berliner Innenstadtgebiet befinden sich seit dem letzten Sommer 150 Roller, welche zur stationsunabhängigen Miete bereit stehen. So kann man sich in der Stadt ganz ohne Parkplatzsuche, CO2-Ausstoß oder Lärm fortbewegen.

Die eMio-App für Android und iOS zeigt dir, wo der nächste Roller steht. Reservierung und Anmietung kannst du ebenfalls über die App erledigen.

Wer nicht zufälligerweise einen eigenen Helm besitzt, findet in jedem eMio zwei Helme in den Größen S und L vor. Was ich ganz praktisch finde, ist, dass es zusätzlich Hygienehauben zur Einmalverwendung im Roller gibt.

Kostenlose Elektroroller in Berlin

Um die Freiminuten zu bekommen, bin ich wie folgt vorgegangen:

  1. Download der Carjump-App (ich nutze iOS)
  2. App öffnen und rechts oben auf Anbieter klicken
  3. Unter der Rubrik „Motorroller“ müsste „eMio“ mit einem roten Geschenk erscheinen
  4. Oben steht „Jetzt registrieren und 60 Freiminuten erhalten – ohne Anmeldegebühr)
  5.  Auf „Sofort Registrieren“ tippen und den weiteren Anweisungen folgen

Die verfügbaren Elektroroller werden in der App angezeigt, damit kann man das nächste verfügbare Exemplar leicht finden und registrieren.

Hier geht es zu der Seite des Anbieters: eMio

(Ein Hinweis in eigener Sache: Dieser Artikel dient zur reinen Information, ich erhalte dafür keine Provision oder eine andere Vergütung.)

Seit dem 18. Februar kann man über die Deutsche Bahn auch gleich ein Elektroauto für nur 29 Euro pro Tag mieten, leider wird dieser Service vorerst nur in Berlin getestet.

 Flinkster ist das Carsharing-Angebot der Deutschen Bahn. Zur Flinkster-Flotte gehören auch die e-Flinkster genannten Elektroautos - u.a. Peugeot. Seit Sommer 2010 sind die e-Flinkster in den Städten Frankfurt (Main), Berlin und Saarbrücken unterwegs. In Berlin sind sie Bestandteil des Projektes BeMobility zur Integration von Elektrofahrzeugen in den öffentlichen Verkehr. Bildquelle: Deutsche Bahn AG/Volker Emersleben

(Symbolbild). Flinkster ist das Carsharing-Angebot der Deutschen Bahn. Zur Flinkster-Flotte gehören auch die e-Flinkster genannten Elektroautos – u.a. Peugeot iOn. Seit Sommer 2010 sind die e-Flinkster in den Städten Frankfurt (Main), Berlin und Saarbrücken unterwegs. In Berlin sind sie Bestandteil des Projektes BeMobility zur Integration von Elektrofahrzeugen in den öffentlichen Verkehr. Bildquelle: Deutsche Bahn AG/Volker Emersleben

Im Rahmen des neuen Projekt „Flinkster Connect“ kann man ein Flinkster-E-Auto und  ein DB Fernverkehrs-Ticket in nur einem Schritt buchen, hierbei handelt es sich um ein neues Kombi-Angebot von der DB Rent und DB Fernverkehr, welches als Pilotprojekt für Berlin am Hauptbahnhof und am Bahnhof Südkreuz startet.
Den Stromer kann man für nur 29 Euro pro Tag buchen, die Buchung erfolgt praktischerweise vor Reiseantritt, so kann man am Reiseziel gleich vom Zug ins Elektroauto umsteigen.
Es fallen laut Flinkster keine zusätzlichen Kosten an, die Fahrzeuge kann man bis zu einer Woche behalten. Am Ende der Mietdauer muss man das E-Auto wieder am Bahnhof abstellen.

Sylvia Lier (Vorsitzende der Geschäftsführung der DB Rent GmbH) sagt dazu:

„Mit unserem neuen Kombi-Angebot ‚Flinkster Connect‘ bieten wir den direkten Anschluss vom Zug ins Flinkster-Fahrzeug“…
„Das sorgt für eine nahtlose und individuelle Mobilität mit der Deutschen Bahn und verbessert das Reiseerlebnis für unsere Kunden.“

Michael Peterson (Bereichsleiter Produktmanagement DB Fernverkehr) ergänzt:

„Wir wollen unseren Kunden einfache und bequeme Mobilität von Tür-zu-Tür bieten, ‚Flinkster Connect‘ ist dafür ein wichtiger Baustein«…
„Ziel ist es, die Kunden für das Angebot zu begeistern, damit wir es weiter ausbauen können.«

So einfach kann man das E-Auto online buchen: Man besucht einfach die Seite http://bahn.de/flinkster-connect (externer Link) und bucht wie gewohnt zuerst das Fernverkehrs-Ticket und im nächsten Schritt kann man ein „Flinkster Connect“-Elektrofahrzeug mieten. [Nachtrag vom 15.2.2016: Falls der Link nicht funktionieren sollte, kann man zumindest das E-Auto über folgenden Link buchen: https://www.flinkster.de/kundenbuchung/]
Im Rahmen der Testphase stehen 14 Elektroautos vom Typ Citroën C-Zero bereit.

Flinkster-Neukunden können sich während des Buchungsvorgangs kostenfrei für Flinkster registrieren. Der Buchungsprozess erfolgt wie auf bahn.de und ist auch auf dem Smartphone oder Tablet möglich.

Das „Flinkster Connect“-Fahrzeug, welches durch das weiß-rote Design gut erkennbar ist, gibt es zu einem Alles-Inklusive-Preis von 29 Euro pro Tag für eine Dauer von bis zu sieben Tagen. Es entstehen für den Kunden keine Zusatzkosten für Anmeldegebühr oder Verbrauchskosten. Das gebuchte Elektrofahrzeug steht bei Ankunft direkt am Bahnhof zur Verfügung. Die einmalige Führerscheinverifizierung wird vor Ort an der DB Information erledigt. Das Auto kann über die Flinkster-App oder die Flinkster-Kundenkarte geöffnet werden.

Via: Pressemitteilung von bahn.de

 

 

 

Ein Elektroauto soll her, aber auf dem Konto herrscht Flaute? Dann hilft eine Finanzierung. 2011 kostetet ein gewöhnliches Auto im Durchschnitt 26.800 Euro – für die meisten zu viel, um den fahrbaren Untersatz bar zahlen können. Nur 35 Prozent der Befragten zahlen einen Neuwagen bar. Mobilitätspakete liegen derzeit im Trend – aber sind sie wirklich die erste Wahl? Nachfolgend ein Überblick über die wichtigsten Finanzierungsmodelle.

© istock.com/Stephan Zabel

© istock.com/Stephan Zabel

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In Berlin haben Pendler die Möglichkeit, im Rahmen der Aktion „Autotausch 2015 – eMobilität zum Ausprobieren“ ein Elektroauto 12 Tage kostenlos zu testen.

Für das Elektroauto Renault Zoe gibt es ab sofort ein Notladekabel, mit dem man die Akkuzellen auch an den sogenannten Schuko-Steckdosen aufladen kann. Bildquelle: Renault

Für das Elektroauto Renault Zoe gibt es ab sofort ein Notladekabel, mit dem man die Akkuzellen auch an den sogenannten Schuko-Steckdosen aufladen kann. Bildquelle: Renault

Für die meisten Pendler ist die Reichweite von E-Autos völlig ausreichen, daher können Stromer für diese Gruppe besonders interessant sein, da man so die Treibstoffkosten stark senken kann.

In Berlin können Pendler ihren Verbrenner für 12 Tage gegen einen Stromer tauschen, zum Einsatz kommen zum Beispiel das Elektroauto Renault Zoe und Renault Twizy.

Der französische Herstelle unterstützt das Projekt „Autotausch 2015 – eMobilität zum Ausprobieren” der Berliner Agentur für Elektromobilität (eMO) mit 10 rein elektrisch angetriebenen PKW.

Die ausgewählten Teilnehmer können für jeweils 12 Tage eines der Testfahrzeuge kostenlos gegen ihren Privatwagen eintauschen.

Für das Problemlose Aufladen erhält jeder Nutzer einen PlugSurfing-Zugang , der das anbieterübergreifende „Tanken“ an Stromladepunkten ermöglicht. Den komfortablen Zugang zu den Ladesäulen ermöglichen eine App und ein RFID-Schlüsselanhänger, ohne dass Verträge mit einer Vielzahl von Betreibern abgeschlossen werden müssen.

Über die App haben E-Autofahrer Zugang zu einer Datenbank mit 15.000 Stromtankstellen und erkennen, welcher Ladepunkt in der Nähe frei ist, welcher Anschluss dort zur Verfügung steht und ob mit dem Schlüsselanhänger oder der App bezahlt werden kann.

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