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Kategorie: Porsche

[20.11.2016] Im Oktober waren in Deutschland 1.167 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies ist das zweitbeste Jahresergebnis im Jahr 2016.

Vergleich der Neuzulassungszahlen von Elektroauto in den Jahren 2015 und 2016 (Januar bis inkl. Oktober)

Vergleich der Neuzulassungszahlen von Elektroauto in den Jahren 2015 und 2016 (Januar bis inkl. Oktober)

 

In der folgenden Tabelle sind die meisten Elektroautos erfasst, welche im Oktober 2016 unter den Neuzulassungen waren. Man kann die Werte mit einem Klick auf die jeweilige Kopfzeile sortieren:

In dem folgenden Diagramm werden die Neuzulassungszahlen der Monate Januar bis Oktober der Jahre  2015 und 2016 verglichen:

Insgesamt wurden im Oktober 2016 in Deutschland 262.724 Personenkraftwagen neu zugelassen, im September waren es noch 298.002 PKW, welche das erste mal neu angemeldet wurden.

Bei den Elektroautos ist es das gleiche Bild, so wurden im Oktober 2016 genau 1.167 E-Autos neu angemeldet, im September waren es noch 1.641 Einheiten.

Im Oktober wurden 5.011 Pkw mit hybridem Antrieb neu in den Verkehr gebracht und bescherten ein Plus von +67,5 Prozent. Davon waren 1.449 Autos Plug-in-Hybride deren Zuwachs +40,5 Prozent betrug.
Wenn man die Zulassungszahlen des Vorjahresmonat bei den Stromern vergleicht, fällt einem ein Rückgang von -30,8 Prozent auf. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß fiel um -0,1 g/km leicht auf 126,2 g/km.

 

Ob im Jahr 2016 mehr Elektroautos als im Jahr 2015 neu angemeldet werden, ist zweifelhaft

Bisher wurden im Jahr 2016 exakt 8.845 E-Autos neu angemeldet, im selben Zeitraum (Januar bis inkl. Oktober) wurden im Jahr 2015 genau 9.071 Elektroautos neu angemeldet.
Im ganzen Jahr 2015 waren es 12.363 Einheiten. Somit müssten im November und Dezember zusammen über 3.518 Stromer neu zugelassen werden, somit steht es derzeit noch in den Sternen, ob die Neuzulassungen von Elektroautos wirklich steigen.

Man darf also gespannt sein, wie es Ende 2016 bezüglich der Neuzulassungen aussieht. Für die Zurückhaltung der Interessanten auch im Hinblick auf die Kaufprämie (Umweltbonus) könnte es mehrere Gründe geben: Einerseits wurden erst vor ein paar Wochen mehrere neue bzw. verbesserte rein elektrisch angetriebene PKWs angekündigt, so wird es ab Anfang 2017 das Elektroauto Opel Ampera-e mit einer Reichweite von etwa 500 Kilometern in Deutschland geben.

Aber auch die bisher verfügbaren E-Autos, wie zum Beispiel Nissan Leaf, Renault Zoe und der BMW i3 sollen eine höhere Reichweite erhalten, bzw. haben diese erhalten.
Allerdings gibt es noch das Problem, dass es gerade Mieter schwer haben, ihr Elektroauto aufzuladen und diese auf einen Vermieter angewiesen sind, welcher für die nötige Ladeinfrastruktur sorgt, bzw. die nötigen Stromkabel installieren lässt.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 8.845 (Januar bis inkl. Oktober)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641
  • Oktober: 1.167

Gesamtzahl für 2016 (Jan – Oktober): 8.845

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

[08.11.2016] Der Elektroauto-Hersteller Tesla Motors kauft den deutschen Maschinenbauer Grohmann Engineering, zusätzlich will man 1000 neue Stellen schaffen.

Elektroauto Tesla Motors Logo IAA 2015

Elektroauto Tesla Motors Logo IAA 2015

Am Dienstag ist Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla Motors) ins rheinland-pfälzische Prüm gereist, um die Übernahme des deutschen Maschinenbauer Grohmann Engineering perfekt zu machen.
Deutschland wird so zum ersten Entwicklungsstandort außerhalb der USA, zu der Übernahme sagte Musk:

„In Deutschland gibt es enorm viele Talente im Bereich der Automatisierung.“

Durch die Übernahme des deutschen Maschinenbauers will der Autohersteller seine Produktion effizienter gestalten, insbesondere soll ein Schwerpunkt darin liegen, dass die Produktion noch weiter automatisiert wird.

Grohmann Engineering hat in der Vergangenheit bereits für das Elektroauto Tesla Model 3 die Produktionslinien mit entwickelt.

Wie viel Geld Tesla Motors in die Übernahme investiert, bleibt vorerst geheim

In Zukunft wird das deutsche Unternehmen „Tesla Grohmann Automation“ heißen, die 700 Mitarbeiter sollen alle übernommen werden. Wie viel Geld genau in die Übernahme investiert wurde, ist nicht bekannt. Im Jahr 2015 hat Grohmann Engineering einen Umsatz von 123 Millionen Euro erwirtschaftet, im Jahr 2014 lag der Gewinn bei fast 8 Millionen Euro.

Grohmann hat sich auf die Produktion von Maschinen für den Bau von Sensoren für Airbags, Fahrerassistenzsysteme, Lithium-Ionen Akkuzellen und Batterieeinheiten spezialisiert.
Und alle diese Maschinen kann Tesla gebrauchen, denn die Produktion soll weiter ausgebaut werden. So will das US-Unternehmen im Jahr 2020 eine Million Elektroautos produzieren, dazu gehören neben dem zukünftigen Model 3 auch das Elektroauto Tesla Model S sowie das Elektro-SUV Model X.

Tesla wird in Europa weitere Produktions- und Entwicklungsstandorte schaffen

Schon in der Vergangenheit wurden die Pläne einer weiteren Gigafactory genannten Batteriefabrik in Europa bekannt, die Entscheidung bezüglich des Standortes wird aber laut Musk erst 2017 fallen.

Aber auch außerhalb von Prüm wird es bald weitere Entwicklungsstandorte geben, diese werden den Namen „Tesla Advanced Automation Germany“ erhalten. So werden in Deutschland mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze für Techniker und Ingenieure innerhalb der nächsten 2 Jahre entstehen.

Musk sagt, er hat sich für den Standort Deutschland entschieden, weil man Respekt vor der „deutschen Ingenieurskunst“ hat.

Tesla könnte so einen Fuß in die Tür von BMW, VW und anderen Autoherstellern bekommen

Interessanterweise gehört Grohmann Engineering zu einem der Zulieferer von BMW und Bosch, dass letztere Unternehmen ist seinerseits ein Zulieferer des Volkswagen-Konzerns, also auch Audi, Porsche, etc.

Tesla hat bereits angekündigt, dass man die Konkurrenz weiterhin beliefern wird, Musk sagte dazu:

„Teil von Teslas Philosophie ist es, der ganzen Autoindustrie auf dem Weg zur Elektromobilität zu helfen“

Es bleibt abzuwarten, ob die deutschen Autohersteller weiterhin die Maschinen aus der Eifel beziehen werden. Denn durch die Art der Maschinen erhält Tesla weite Einblicke in die Konkurrenz.

So oder so ist es meiner Meinung nach, ein gutes Zeichen für Deutschland, denn einerseits werden so neue Arbeitsplätze geschaffen und andererseits belebt die Konkurrenz das Geschäft: Denn nun werden die anderen Autohersteller (hoffentlich) noch schneller ihre Pläne bezüglich der Elektromobilität umsetzen bzw. ihre bisherigen Elektroautos dahingehend verbessern, dass diese günstiger werden und eine höhere Reichweite erhalten.

Via: Welt.de

 

Das Elektroauto Kia Soul EV ist das am meisten verkaufte Elektroauto im Dezember und im Gesamtjahr 2015, somit wurde der Renault Zoe von seinem 1. Platz verwiesen.

Elektroauto Kia Soul EV

Elektroauto Kia Soul EV

Inzwischen stehen vom Kraftfahrtbundesamt die ganzen Neuzulassungszahlen für die Elektromobile zur Verfügung, die neuen Zahlen ändern einiges.

Schon relativ früh hat sich gezeigt, dass im Dezember besonders viele Elektroautos neu zugelassen worden sind.

So lag allein im Dezember 2015 der Anteil der Neuwagen mit alternativen Antriebsarten bei 1,7 Prozent, darunter 33.630 Hybride (davon 11.101 Plug-In) und 12.363 Elektro-Pkw.
Fahrzeuge, welche mit Erd- und Flüssiggas angetrieben werden, waren mit 0,3 Prozent vertreten.

Erfreulicherweise ging auch der Wert der CO2-Emission der verkauften Pkw im Jahr 2015 weiter zurück, so verbraucht jedes neu angemeldete Auto im Durchschnitt 128,8 g/km (Vorjahr 132,8 g/km).

Zulassungszahlen Elektroautos Dezember und Gesamtjahr 2015:

  1. Elektroauto Kia Soul EV: Dezember: 918, Gesamtjahr 2015: 3.839
  2. Elektroauto Renault Zoe: Dezember: 450, Gesamtjahr 2015: 1.787
  3. Elektroauto BMW i3: Dezember: 334 (124 reine E-Autos + 210 Rex (Range-Extender), Gesamtjahr 2015: 2.271
  4. Elektroauto Tesla Model S, Dezember: 234, Gesamtjahr 2015: 1.582
  5. Elektroauto VW e-Golf, Dezember: 45, Gesamtjahr 2015: 1.092
  6. Elektroauto VW e-Up!: Dezember: 39, Gesamtjahr 2015: 547
  7. Elektroauto Mercedes-Benz B-Klasse ED: Dezember: 28, Gesamtjahr 2015: 485
  8. Elektroauto Nissan Leaf, Dezember: 27, Gesamtjahr 2015: 948
  9. Elektroauto Renault Twizy: Dezember: 26, Gesamtjahr 2015: 435
  10. Elektroauto Nissan e-NV200 / Evalia: Dezember: 21, Gesamtjahr 2015: 148
  11. Elektroauto Smart Fortwo ED: Dezember: 16, Gesamtjahr 2015: 676
  12. Elektroauto Renault Kangoo Z.E.: Dezember: 15, Gesamtjahr 2015: 180
  13. Elektroauto Mitsubishi Electric Vehicle (iMiEV), Dezember: 4, Gesamtjahr 2015: 98
  14. Elektroauto Peugeot iOn, Dezember: 3, Gesamtjahr 2015: 20
  15. Elektroauto Ford Focus Electric: Dezember: 1, Gesamtjahr 2015: 15
  16. Elektroauto Citroen C-Zero: Dezember: 1, Gesamtjahr 2015: 12
  17. Elektroauto Peugeot Partner EV: Dezember: 0, Gesamtjahr 2015: 15
  18. Elektroauto Citroen Berlingo EV: Dezember: 0, Gesamtjahr 2015: 15
  19. Elektroauto Audi R8 e-Tron: Dezember: 0, Gesamtjahr 2015: 6
  20. Elektroauto Renault Fluence ZE: Dezember: 0, Gesamtjahr 2015: 5

Zulassungszahlen Plug-In Hybridautos Dezember und Gesamtjahr 2015:

  1. Volkswagen Passat GTE: Dezember: 244, Gesamtjahr 2015: 996
  2. VW Golf GTE: Dezember: 143, Gesamtjahr 2015: 2.109
  3. Mitsubishi Outlander PHEV: Dezember: 131, Gesamtjahr 2015: 2.128
  4. Mercedes-Benz C350e: Dezember: 119, Gesamtjahr 2015: 501
  5. Audi A3 e-Tron: Dezember: 98, Gesamtjahr 2015: 1.839
  6. Volvo V60 Plug-In: Dezember: 74, Gesamtjahr 2015: 321
  7. Volvo XC90 T8 Plug-In: Dezember: 71, Gesamjahr 2015: 77
  8. BMW X5 40e PHEV: Dezember: 26, Gesamtjahr 2015: 163
  9. Mercedes-Benz S500e: Dezember: 20, Gesamtjahr 2015: 267
  10. Porsche Cayenne Plug-In: 19, Gesamtjahr 2015: 157
  11. Audi Q7 e-Tron: Dezmber: 18, Gesamtjahr 2015: 155
  12. Porsche Panamera Plug-In: Dezember: 16, Gesamtjahr 2015: 157
  13. BMW i8, Dezember: 15, Gesamtjahr 2015: 393
  14. Mercedes-Benz GLE500e: Dezember: 15, Gesamtjahr 2015: 75
  15. Toyota Prius Plug-In: Dezember: 3, Gesamtjahr 2015: 112
  16. BMW 225xe Act. T. PHEV: Dezember: 2, Gesamtjahr 2015: 263
  17. VW XL1: Dezember: 2, Gesamtjahr 2015: 2
  18. Opel Ampera, Dezember: 1, Gesamtjahr 2015: 24
  19. Porsche 918: Dezember: 0, Gesamtjahr 2015: 46
  20. BMW 330e: Dezember: 0, Gesamtjahr 2015: 19

Damit ist das E-Auto Kia Soul EV sowohl im Dezember als auch im Gesamtjahr 2015 der Sieger

In dem Artikel In Deutschland wurden im Jahr 2015 insgesamt 12363 Elektroautos verkauft hatte ich bereits das Wachstum der Elektrofahrzeuge analysiert:

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 12.363 Elektroautos verkauft, dies sind 3.841 Einheiten mehr als im Jahr 2014.

Während die Elektromobilität in vielen anderen Ländern stark relativ stark steigt, wächst sie in Deutschland eher langsam aber stetig.

So hat das Kraftfahrtbundesamt nun die Zahlen der Neuzulassungen für das Jahr 2015 veröffentlicht, demnach wurden alleine im Dezember 2015 ganze 1.920 Elektroautos neu angemeldet. Im Gesamtjahr 2015 waren es 12.363, dies entspricht einem Wachstum von 45,1 Prozent.

So sehen die Jahresergebnisse aus:

  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Aber auch die Plug-In Hybridautos haben sich im Jahr 2015 sehr gut entwickelt, so wurden im ganzen Jahr 11.101 Einheiten verkauft. So wurden alleine im Dezember 2015 genau 1.256 Exemplare verkauft, dies entspricht im Vergleich zum Vorjahresmonat einem Plus von 125,1 Prozent.

Von den Hybridautos wurden im Jahr 2015 exakt 33.630 Fahrzeuge neu angemeldet, im Dezember 2015 wurden 3.013 PKW neu zugelassen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist dies ein Plus von 41,7 Prozent.Das Ziel von einer Million Elektroautos im Jahr 2020 ist derzeit unrealistisch, da derzeit wieder die Kaufprämie für Elektroautos im Gespräch ist, darf man darauf hoffen, dass die Zahlen noch weiter steigen. Die Bundesregierung hatte es sich zum Ziel gesetzt, dass im Jahr 2020 mindestens 1 Million Elektroautos in Deutschland fahren sollen.Wenn man sich die jetzigen Zahlen anschaut, scheint das Ziel in weiter Ferne zu sein, denn derzeit gibt es nur um die 30.000 E-Autos in Deutschland. Zwar gibt es seit dem letzten Jahr das Elektromobilitätsgesetz, aber bisher gibt es für die Besitzer von Elektro-, Plug-In Hybrid- und Brennstoffzellenautos kaum nenneswerte Vorteile, so ist der einzige momentane Vorteil, das man mit dem E-Kennzeichen (oder einer entsprechenden Sonderberechtigung) kostenlos parken kann.

Zahlen via: kba.de (Antriebe), kba.de (Modelle, PDF-Datei) und EV Sales

 

Auf der Automesse IAA 2015 hatte Porsche eine Konzeptstudie mit dem Namen Mission E präsentiert, nun ist die Entscheidung zum Bau des Elektroautos gefallen.

Elektroauto Porsche Mission E. Bildquelle: Porsche

Elektroauto Porsche Mission E. Bildquelle: Porsche

Der Luxusautohersteller Porsche beginnt mit den Vorbereitungen zur Produktion seines ersten Elektrosportwagens, um das Projekt zu realisieren, will der Autobauer 700 Millionen Euro investieren.
Mit dem Bau des Sportwagens werden rund 1.000 neue Arbeitsplätze geschaffen, dass Fahrzeug wird im Stammwerk in Stuttgart-Zuffernhausen entwickelt und produziert.

In 15 Minuten kann man das Elektroauto zu 80 Prozent aufladen

Die Daten des sportlichen Stromers lesen sich sehr interessant: In unter 3,5 Sekunden soll man von 0 auf 100 km/h beschleunigen können, die Leistung liegt bei 600 PS bzw. 440 kW. Bei der Reichweite kann der E-Porsche mit den Elektroautos von Tesla Motors mithalten, denn die Reichweite soll bei 500 Kilometer liegen.
Als Stromspeicher werden Lithium-Ionen Akkuzellen zum Einsatz kommen.

Elektroauto Porsche Mission E. Bildquelle: Porsche

Elektroauto Porsche Mission E. Bildquelle: Porsche

Die Aufladung kann auch per Induktion erfolgen, eine kabelgebundene Lösung wird auch mit angeboten werden, da es in Deutschland so gut wie keine öffentlichen induktiven Ladestationen gibt.
Laut Porsche sollen die Besitzer ihr Fahrzeug vor allem in der heimischen Garage aufladen, da man hier eine kabellose Ladestation installieren kann und alternativ eine 800-Volt Kabelverbindung nutzen kann.
Den Sportwagen soll man zu Hause in 15 Minuten zu 80 Prozent aufladen können, dies entspricht einer Reichweite von 400 Kilometern.

Wie hoch der Kaufpreis sein wird, ist noch unklar, aber man kann mindestens von 120.000 Euro ausgehen. Auch steht der Marktstart noch nicht genau fest, er soll aber in diesem Jahrzehnt erfolgen.

Wahrscheinlich wird es die VW-Tochter schwer haben, denn wenn der Marktstart zum Beispiel erst im Jahr 2019 erfolgen sollte, könnte Tesla Motors sein Model S bereits mit einer Reichweite von 800 Kilometern anbieten.

Aber wahrscheinlich wird es treue Porschefans geben, welche das Elektroauto von Porsche kaufen werden. Schließlich hat jede Marke ihre treuen Käufer, aber ähnlich wie bei den heutigen Luxusfahrzeugen, wird es auch hier nur relativ wenige geben, welche sich so ein Auto kaufen können.

Derzeit stromern in Deutschland etwa 1.500 Einheiten des Elektroauto Tesla Model S über die Straßen, im März diesen Jahres wurden sogar mehr Exemplare des Edelstromers als vom 7er BMW neu angemeldet.

Elektroauto Tesla Model S P85 in Hannover

Elektroauto Tesla Model S P85 in Hannover

Tesla Motors begeistert die Menschen mit seinen Elektroautos, denn die Elektrofahrzeuge sehen gut aus, verfügen über eine hohe Leistung und vor allem kann man die Stromer an den Supercharger genannten Schnellladestationen kostenlos aufladen.

Im März 2015 waren 211 Exemplare des Model S unter den Neuzulassungen, damit wurden von dem E-Auto mehr Einheiten – als vom 7er BMW (170 Stück) und den Porsche Panamera (153 Stück) – abgesetzt.

Letztes Jahr wurden in Deutschland 815 Einheiten des Model S neu angemeldet, im Jahr 2013 waren es 183 Stück – was aber daran liegen dürfte, dass der PKW erst im August 2013 auf den Markt kam.

Laut Philipp Schröder (Deutschland-Chef von Tesla Motors) entscheiden sich 70 Prozent der Käufer für die Allradvariante, der Kaufpreis des Elektroauto Tesla Model S 70D beginnt bei 75.800 Euro.

Gefunden bei: Electrive
Via: Welt

Im Januar 2015 wurden in den USA mehr Einheiten vom Elektroauto Tesla Model S als vom Nissan Leaf verkauft.

Das Elektroauto Tesla Model S kostet im März 2014 nur noch 65.740 Euro. Bildquelle: Tesla Motors

Das Elektroauto Tesla Model S kostet im März 2014 nur noch 65.740 Euro.
Bildquelle: Tesla Motors

Wie schon im Dezember 2014 hat Tesla Motors auch im Januar 2015 mehr Stromer absetzen können, als der japanische Autohersteller Nissan.

Laut InsideEV wurden im Monat Januar 1.100 Model S Fahrzeuge in den USA verkauft, während 1.070 Nissan Leaf einen Käufer fanden. Die Verkaufszahlen überraschen, da die Elektrolimousine von Tesla deutlich teurer als der Nissan Leaf ist.

So sehen die US Verkaufszahlen für Elektromobile im Januar 2015 aus:

  1. Tesla Model S: 1.100
  2. Nissan Leaf: 1.070
  3. BMW i3: 670
  4. Chevrolet Volt: 542
  5. Ford Fusion Energi: 426
  6. Toyota Prius PHV: 401
  7. Ford C-Max Energi: 395
  8. Mercedes Benz B-Klasse Electric Drive: 240
  9. VW e-Golf: 181
  10. smart Fortwo Electric Drive: 147
  11. Fiat 500e: 119
  12. Cadillac ELR: 92
  13. Chevrolet Spark EV: 86
  14. BMW i8: 85
  15. Ford Fokus Electric: 85
  16. Porsche Cayenne S E: 83
  17. Kia Soul EV: 69
  18. Porsche Panamera S E: 61
  19. Honda Accord PHV: 28
  20. Mitsubishi Electric Vehicle (i-MiEV): 3
  21. Andere: 41

Gesamt: 5.924

Via: Insideevs

Im Jahr 2018/2019 kommt das Elektroauto Porsche Pajun auf den Markt, ursprünglich sollte es schon im nächsten Jahr in den Handel kommen.

Symbolbild. Seit dem Herbst 2014 gibt es den Porsche Cayenne auch als Plug-In Hybridauto. Bildquelle: Porsche

Symbolbild. Seit dem Herbst 2014 gibt es den Porsche Cayenne auch als Plug-In Hybridauto. Bildquelle: Porsche

Bei dem Pajun handelt es sich um die kleine Version des Panamera, die rein elektrisch angetriebene Limousine könnte im Jahr 2018 in den Vertrieb gehen. Dies hat ein Porscheinsider dem Magazin Auto, Motor und Sport verraten. Mit dem Elektroporsche will der Volkswagenkonzern Tesla Motors Konkurrenz machen.

Die Reichweite des Stromers soll bei mindestens 350 bis 400 Kilometern liegen. Im PKW haben bis zu vier Personen Platz, technische Details sind noch nicht bekannt – auch hat Porsche bisher in keiner Weise offiziell bestätigt, dass das Elektroauto Porsche Pajun auf den Markt kommen wird.

Via: Golem

Den Porscheklassiker 911 könnte in in Zukunft auch mit Plug-In Hybridantrieb geben, so betreibt der Autohersteller nach eigenen Angaben bereits Studien zu diesem Thema.

Das Plug-In Hybridauto Porsche Panamera S Hybrid. Bildquelle: Porsche

Das Plug-In Hybridauto Porsche Panamera S Hybrid. Bildquelle: Porsche

Der Luxussportwagen Porsche 911 ist für viele Menschen ein echter Traumwagen, möglicherweise verfügt der PKW in Zukunft sogar über einen etwas umweltfreundlicheren Antrieb in Form einer Plug-In Hybridlösung.

Dies lässt jedenfalls der Bericht des Magazins Autocar vermuten, in dem steht, dass Matthias Müller (Porsche Vorsitzender) eine Hybrid-Version des 911-er eine Möglichkeit sei und das der Autohersteller bereits Studien zu diesem Thema durchführt.

Ob es den 911 aber wirklich als Plug-In Hybridauto geben wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. So sollen noch die möglichen Kunden befragt werden und es sollen noch weitere Überlegungen angestellt werden – zum Beispiel über das etablierte Image des Sportwagens.

Gegenüber Autocar sagte Müller:

„Diese Hybridtechnologie hat zwei Gründe”..
“Einer ist das CO2, aber der andere Grund für die Technologie ist die Sportlichkeit.”

Eine Markteinführung des Plug-In Hybridporsche wird aber erst ab dem Jahr 2018 erfolgen, also mit der nächsten Version des 911er.

Bisher gibt es die Porschemodelle Panamera, Cayenne und 918 Spyder mit (Plug-In) Hybridantrieb.
Mit der (teilweisen) Elektrifizierung wird sich Porsche zum Beispiel gegen den i8 von BMW behaupten können.

Via: Automobilproduktion

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