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Kategorie: BMW

[13.03.2017] Im Februar 2017 waren in Deutschland 1.546 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies ist doppelt so viel wie im Vorjahresmonat. Gleichzeitig wurden in den ersten beiden Monaten diesen Jahres bereits mehr Elektroautos angemeldet, als im gesamten Jahr 2012.

Elektroauto Renault Zoe

Elektroauto Renault Zoe

Das Jahr 2017 verläuft in Punkto Neuzulassungen von Elektroautos weiterhin positiv, denn auch im Februar 2017 wurden mehr als 1.000 rein elektrisch angetriebene PKW angemeldet.

So waren im Februar 1.546 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies entspricht einem plus von 105,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gleichzeitig wurden 5.082 Hybridautos neu angemeldet, 1.443 waren hiervon Plug-In Hybridautos (+44,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat). Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf Flüssiggas- (344/+64,6 %) und Erdgasfahrzeuge (161/-45,8 %). Die durchschnittliche CO2-Emission stieg um +0,2 Prozent auf 127,7 g/km.

Bei den Importmarken legte Tesla mit +122,0 Prozent am deutlichsten zu, im Januar lag der Wert von Tesla sogar noch bei +287,2 % (im Vergleich zum Vorjahresmonat).


(Falls die Tabelle nicht richtig angezeigt werden sollte, habe ich unten noch einmal eine HTML-Variante eingefügt.

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 2.869 (Januar bis inkl. Februar 2017)
2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Hier ist die Tabelle noch einmal in HTML-Form:

 

Feb 17
# Fahrzeug Februar Januar Dezember Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 Renault Zoe 431 180 239 611 236,83 2842
2 BMW i3* 305 388 433 693 269,67 3236
3 Kia Soul EV 282 177 121 459 160,92 1931
4 Tesla Model S 163 96 160 259 63,50 762
5 HYUNDAI IONIQ** 141 117 155 258  44,5 534
6 Nissan Leaf 117 115 112 232 92,75 1113
7 VW e-up! 102 93 120 195 220,67 2648
8 Mercedes-Benz B-Klasse 61 68 22 129  71 852
9 Tesla Model X 39 55 111 94 27,83 334
10 Peugeot iOn 39 54 24 93 19,67 236
11 VW e-Golf 29 21 28 50 106,58 1279
12 Citroen C-Zero 25 18 16 43 11,75 141
13 Opel Ampera-e 15 13 0 28  2,33 28
14 Nissan e-NV200 14 21 14 35 15,50 186
15 FORD FOCUS 5 0 3 5  0,66 8
16 Mitsubishi i-MiEV 5 0 0 5 0,92 11
17 Audi R8 e-Tron 3 0 0 3 0,33 4
18 Smart Fortwo ED 1 2 1 3 4,00 48
19 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 5,42 65
20 Citroen Berlingo 0 1 0 1 2,58 31
1777 1559 1559
*: Rein elektrisch: 168, mit Range-Extender: 137 *: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143

Zahlen via Kraftfahrtbundesamt (www.KBA.de)

[13.02.2017] Das Jahr 2017 fing beim Thema Elektromobilität sehr gut an, so waren im Januar 1.323 Elektroautos unter den Neuzulassungen in Deutschland. Dies macht ein Plus von 177,4 Prozent aus, denn im Januar 2016 wurden nur 477 E-Autos neu angemeldet.

Elektroauto BMW i3

Im Januar 2017 liegt das Elektroauto BMW i3 auf Platz 1 der Neuzulassungen von E-Autos.

Wenn das nicht mal ein super Start in das Jahr 2017 war, denn im Januar 2017 wurden 1.323 Elektroauto neu angemeldet. Somit waren in den letzten fünf Monaten jeden Monat mehr als 1.000 E-Autos unter den Neuzulassungen, im Vergleich zum Vorjahresmonat (Januar 2016) ergibt sich sogar eine Steigerung von 177,4 Prozent.

Elektroauto Opel Ampera-e bereits in den Neuzulassungen?

Übrigens findet man den Opel Ampera mit 13 Einheiten in der Tabelle der Neuzulassungen in der Rubrik der Elektroautos (die Plug-In Hybridautos werden in einer anderen Spalte aufgeführt), daher habe ich mal beim Kraftfahrtbundesamt nachgefragt, ob wirklich der Ampera (Plug-In) oder der Ampera-e (Elektroauto) gemeint ist. (Bis zu einer Antwort gehe ich mal davon aus, dass der Opel Ampera-e gemeint ist.

Elektroauto-Hersteller Tesla wird explizit in der Pressemitteilung des KBA erwähnt

Aber auch die Freunde des Elektroauto-Herstellers Tesla Motors können sich freuen, denn Tesla konnte als Importmarke im Vergleich zum Vorjahresmonat ein stolzes Plus von 287,2 % erreichen. Tesla wird mit diesem sehr guten Ergebnis sogar explizit in der Pressemeldung erwähnt:

Bei den Importmarken konnten Tesla (+287,2 %) und Lexus (+148,0 %) gegenüber dem Vorjahresmonat dreistellige Steigerungsraten aufweisen.

(Übrigens: Seit kurzem heißt Tesla Motors nur noch Tesla: )

Leider entfiel im Januar 2017 mehr als die Hälfte der Pkw-Neuzulassungen mit einem Anteil von 52,2 Prozent auf die Benziner (+16,4 %), mit einem Anteil von 45,1 Prozent folgten die Dieselfahrzeuge (+2,4 %).
Die Elektroautos sind mit genau 1.323 Einheiten (+177,4 %) vertreten, dies macht einen Neuzulassungsanteil von 0,5 Prozent aus. Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf die Kraftstoffarten Erdgas (184 Pkw, -23,3 %) und Flüssiggas (311 Pkw, +67,2 %). Hybride Antriebe, deren Anteil bei 1,9 Prozent lag, erfuhren ein Plus von +66,1 Prozent – darunter die Plug-ins mit einem Anteil von 0,6 Prozent sowie einem Plus von +57,1 Prozent.

Hier sind die Zahlen der Elektroauto Neuzulassungen für den Januar 2017 in unserer interaktiven Tabelle:

*: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143 *: Rein elektrisch: 274, mit Range-Extender: 117
**Rein Elektrisch: 29, Plug-In: 88 **Rein Elektrisch: 39, Plug-In: 116

(Falls die Tabelle nicht funktionieren sollte, gibt es die Tabelle noch einmal ganz unten in diesem Artikel)

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 1.323 (Januar 2017)
2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Hier ist die Tabelle noch einmal in HTML-Form:

Jan 17
# Fahrzeug Januar Dezember November Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 BMW i3* 388 433 291 388 258,50 3102
2 Renault Zoe 180 239 303 180 217,67 2612
3 Tesla Model S 96 160 84 96 57,50 690
4 HYUNDAI IONIQ** 117 155 121 117 393
5 Kia Soul EV 177 121 34 177 138,67 1664
6 VW e-up! 93 120 109 93 216,75 2601
7 Nissan Leaf 115 112 181 115 96,67 1160
8 Tesla Model X 55 111 48 55 40,75 489
9 VW e-Golf 21 28 115 21 109,92 1319
10 Peugeot iOn 54 24 25 54 14,92 179
11 Mercedes-Benz B-Klasse 66 22 51 66 2510
12 Citroen C-Zero 18 16 4 18 8,92 107
13 Nissan e-NV200 21 14 41 21 15,33 184
14 FORD FOCUS 0 3 3 0 6
15 Smart Fortwo ED 2 1 0 2 5,08 61
16 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 7,92 95
17 Citroen Berlingo 1 0 0 1 3,42 41
18 Mitsubishi i-MiEV 0 0 4 0 0,50 6
19 Audi R8 e-Tron 0 0 0 0 0,17 2
20 Opel Ampera-e 13 13 13
1559 1410
*: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143 *: Rein elektrisch: 274, mit Range-Extender: 117

[15.01.2017] Im Jahr 2016 wurden in Deutschland genau 11.410 Elektroautos verkauft, zusätzlich wurden 13.744 Plug-In Hybridautos abgesetzt.

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland weniger Elektroautos neu angemeldet, als im Jahr 2015. So wurden im Jahr 2016 genau 11.410 E-Autos neu angemeldet, im Jahr 2015 waren es 12.363 Stromer.

Allerdings darf man hierbei nicht vergessen, dass Kia sein Elektroauto Kia Soul EV in den letzten Monaten des Jahres 2015 verstärkt in Deutschland angemeldet hatte, nur um die Fahrzeuge dann ins Ausland zu verschiffen.
So sahen im Jahr 2015 die Zulassungszahlen für den Soul EV aus:

  • Juli: 211
  • August: 360
  • September: 380
  • Oktober: 980
  • November: 462
  • Dezember: 918

Im Jahr 2016 verfügten 2,0 Prozent aller Neuwagen über einen alternativen Antrieb

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 3,35 Millionen Neuwagen angemeldet, dies sind 4,5 Prozent mehr, als im Jahr 2015. 52,1 Prozent der im Jahr 2016 angemeldeten PKW verfügt über einen Benzinantrieb, 45,9 werden mit einem Dieselmotor angetrieben.

Der Anteil der alternativen Antriebe liegt bei 2,0 Prozent. Im Jahr 2016 waren 47.996 Hybridautos unter den Neuzulassungen, hiervon verfügten 13.744 (1,4 Prozent Anteil) über einen Plug-In Hybridantrieb (0,4 Prozent Anteil).
Mit einem Anteil von 0,3 Prozent waren Elektroautos vertreten, so wurden im vergangenen Jahr genau 11.410 Stromer neu angemeldet.

Erd- und Flüssiggasfahrzeuge waren mit einem Anteil von 0,2 Prozent vertreten. Die CO2-Emission der Pkw ging im Jahr 2016 weiter zurück, im Durchschnitt auf 127,4 g/km (Vorjahr 128,8 g/km).

Im Dezember 2016 waren 1.334 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies sind 103 Einheiten mehr, als im November 2016. Im Jahr 2016 wurden im September mit 1.641 Stück am meisten Elektroautos neu angemeldet.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

Dies sind die Zulassungszahlen für den November 2016:

*: Rein elektrisch: 181, mit Range-Extender: 110
**Rein Elektrisch: 30, Plug-In: 91

Im Dezember 2016 ist das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 bei den Elektroautos, der BMW i3 kam auf Platz 2.

Und dies sind die Neuzulassungszahlen für den Dezember 2016:

*: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143
**Rein Elektrisch: 39, Plug-In: 116

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641
  • Oktober: 1.167
  • November: 1.231
  • Dezember: 1.334

Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

4 große Autohersteller wollen ein Joint Venture mit dem Ziel gründen, 400 Schnellladestationen für Elektroautos entlang der Hauptverkehrsachsen in Europa zu bauen.

Ein CSS-Stecker. Foto: Volkswagen AG

Ein CCS-Stecker. Foto: Volkswagen AG

Die 4 großen Automarken BMW, Volkswagen (mit den Tochterunternehmen Audi und Porsche), Daimler und Ford Motor Company haben ein Joint Venture gegründet, um die Infrastruktur für die Elektromobilität in Europa zu verbessern.
Denn die Unternehmen wollen entlang der Hauptverkehrsrouten 400 Schnellladestationen installieren, welche über eine Leistung von bis zu 350 kW verfügen werden.

Hierzu haben die Partner ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Gemeinsam wollen sie in kurzer Zeit eine beachtliche Zahl an Ladestationen errichten und so die Langstreckentauglichkeit der Elektromobilität deutlich erhöhen – ein wichtiger Schritt, um sie im Massenmarkt zu etablieren.

Die geplante Infrastruktur soll eine Ladeleistung von bis zu 350 kW unterstützen und somit ein wesentlich schnelleres Laden als derzeitige Schnellladenetze ermöglichen. Der Aufbau beginnt in 2017 und im ersten Schritt sind ca. 400 Standorte in Europa geplant. Bis 2020 sollen Kunden Zugang zu Tausenden von Hochleistungsladepunkten haben. Die Ladestationen an Autobahnen und hoch frequentierten Durchgangsstraßen sollen öffentlich zugänglich sein und damit das elektrische Fahren über längere Strecken ermöglichen. Das Laden soll so weiterentwickelt werden, dass es in Zukunft ähnlich bequem funktioniert wie herkömmliches Tanken.

Das Ladenetz soll auf dem Combined Charging System (CCS) Standard basieren und die bestehenden technischen Standards des AC- und DC-Ladens auf die nächste Leistungsstufe gehoben werden, so dass die geplante Infrastruktur DC-Schnellladen mit einer Kapazität von bis zu 350 kW ermöglicht. Für diese Leistung ausgelegte Fahrzeuge können dann im Vergleich zu heutigen Elektrofahrzeugen in einem Bruchteil der Zeit geladen werden. Alle Fahrzeuge, die mit dem CCS Standard ausgerüstet sind, sollen markenunabhängig das Ladenetz nutzen können. Dies soll helfen, die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen in Europa deutlich zu erhöhen.

Dieses Hochleistungsladenetzwerk ist für Autofahrer ein weiteres überzeugendes Argument, auf Elektromobilität umzusteigen. Die BMW Group hat in den letzten Jahren bereits zahlreiche öffentliche Ladeinfra­strukturprojekte initiiert. Das Gemeinschaftsprojekt ist für uns ein weiterer bedeutender Meilenstein, der klar zeigt, dass die Automobilhersteller ihre Kräfte bündeln, um die Elektromobilität weiter voranzubringen.

Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG

Der Durchbruch von E-Mobilität erfordert vor allem zwei Dinge: überzeugende Fahrzeuge und eine flächendeckende Ladeinfrastruktur. Mit unserer neuen Marke EQ starten wir unsere elektrische Produktoffensive: Bis 2025 wird unser Portfolio mehr als zehn vollelektrische Pkw enthalten. Und zusammen mit unseren Partnern bauen wir jetzt die leistungsfähigste Ladeinfrastruktur in Europa auf. Die Verfügbarkeit von Schnellladesäulen ermöglicht erstmals Langstrecken-E-Mobilität und wird dazu beitragen, dass sich immer mehr Kunden für ein Elektrofahrzeug entscheiden.

Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars

Eine zuverlässige, ultra-schnelle Ladeinfrastruktur ist für die Kundenakzeptanz wichtig und hat das Potential, elektrisches Fahren auf die Stufe der Massentauglichkeit zu heben. Wir stehen voll und ganz hinter unserer Strategie, elektrifizierte Fahrzeuge und Technologien zu entwickeln, die sich an den Wünschen und Mobilitätsbedürfnissen unserer Kunden orientieren, und dieses Ladenetzwerk wird den Betrieb elektrifizierter Fahrzeuge für unsere Kunden erheblich vereinfachen.

Mark Fields, President and CEO, Ford Motor Company

Wir wollen ein Netz schaffen, mit dem unseren Kunden für das Nachladen auf längeren Fahrten eine Kaffeepause reicht. Ein verlässliches Schnelllade-Angebot spielt eine Schlüsselrolle, damit sich Kunden für ein Elektroauto entscheiden. Mit dieser Zusammenarbeit wollen wir die Marktakzeptanz der Elektromobilität erhöhen und den Übergang zu emissionsfreiem Fahren beschleunigen.

Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG

Zwei Dinge sind für uns entscheidend: das schnelle Laden und die richtige Platzierung der Ladestationen. Beides zusammen ermöglicht auch in einem Elektrofahrzeug eine Reise wie in jedem Wagen mit Verbrennungsmotor. Als Automobilhersteller gestalten wir aktiv unsere Zukunft – und zwar nicht nur mit der Entwicklung von rein elektrischen Fahrzeugen, sondern auch mit dem Aufbau der dafür notwendigen Infrastruktur.

Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG

Mit den geplanten Investitionen in den Aufbau des Netzes unterstreichen die beteiligten Automobilhersteller ihre Überzeugung von der Elektromobilität. Die Gründungspartner BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern wollen sich zu gleichen Teilen an dem Joint Venture beteiligen. Weitere Automobilhersteller sind eingeladen, sich an dem Ladenetz zu beteiligen und zu bequemen Ladelösungen beizutragen. Darüber hinaus ist das Joint Venture offen für die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern.

Die Gründung des Joint Ventures steht noch unter dem Vorbehalt der Unterzeichnung eines Joint Venture Vertrages und der Fusionsfreigabe in verschiedenen Jurisdiktionen.

Via: Daimler

Das Elektroauto BMW i3 kommt im Jahr 2017 mit mehr Reichweite und einem neuen Design auf den Markt, dass Facelift betrifft vor allem das Heck und die Front.
Elektroauto BMW i3

(Symbolbild, dies ist noch die ursprüngliche Version des Elektroauto BMW i3.)

Im Jahr 2017 gibt es bei dem BMW i3 gleich 2 große Neuerungen, zum einen wird die Reichweite erhöht und zum nun wurde auch ein Facelifting angekündigt.
Seit dem Marktstart im Jahr 2013 hat sich der Bayern-Stromer kaum verändert, so gab es die erste nennenswerte Änderung im Mai 2016: Dort wurde mitgeteilt, dass die Reichweite von 190 auf 300 Kilometer vergrößert wird.
Neben der Reichweite wird sich auch die Akkutechnik verändern, diese soll verbessert werden. Im Alltag soll man dann auch bei widrigen Wetterbedingungen, also auch bei der Nutzung der Klimaanlage oder der Heizung bis zu 200 Kilometer weit kommen.

BMW gönnt seinem Elektroauto ein Facelifting

Nun hat der bayrische Autohersteller angekündigt, dass es 2017 auch ein Facelifting geben wird.

So soll vor allem die Front und das Heck neu gestaltet werden.

Im Jahr 2017 will BMW mindestens 100.000 Elektrofahrzeuge absetzen, dazu zählt allerdings auch das Plug-In Hybridauto BMW i8.

Von der Tatsache, dass sich die Autobauer bei der Reichweite ihrer Elektroautos jeweils überbieten wollen, hält nicht jeder etwas von. So sagte BMW Klaus Fröhlich (Entwicklungsvorstand bei BMW) via „Welt am Sonntag“.

Fröhlich:
„Das Kirschkernweitspucken, das gerade bei den ersten Angeboten für Elektroautos stattfindet, nach dem Motto: Ich komme noch ein paar Kilometer weiter als mein Wettbewerber – das bringt überhaupt nichts.“

Dennoch wird vielleicht schon im kommenden Jahren ein weiteres Reichweitenplus geben, so gibt es das Gerücht, dass die Reichweite bald auf 450 Kilometer gesteigert werden könnte.

Man darf also gespannt sein, wie sich der neue i3 schlagen wird. Genaue Daten sind bisher nicht bekannt, aber sobald es etwas neues gibt, werden wir darüber berichten.

Den BMW i3 gibt es einmal als reines Elektroauto und optional mit einem Range-Extender, hierbei handelt es sich um einen kleinen Verbrennungsmotor, welcher für eine zusätzliche Reichweite etwa 200 Kilometern sorgt.

Via: Golem

[20.11.2016] Im Oktober waren in Deutschland 1.167 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies ist das zweitbeste Jahresergebnis im Jahr 2016.

Vergleich der Neuzulassungszahlen von Elektroauto in den Jahren 2015 und 2016 (Januar bis inkl. Oktober)

Vergleich der Neuzulassungszahlen von Elektroauto in den Jahren 2015 und 2016 (Januar bis inkl. Oktober)

 

In der folgenden Tabelle sind die meisten Elektroautos erfasst, welche im Oktober 2016 unter den Neuzulassungen waren. Man kann die Werte mit einem Klick auf die jeweilige Kopfzeile sortieren:

In dem folgenden Diagramm werden die Neuzulassungszahlen der Monate Januar bis Oktober der Jahre  2015 und 2016 verglichen:

Insgesamt wurden im Oktober 2016 in Deutschland 262.724 Personenkraftwagen neu zugelassen, im September waren es noch 298.002 PKW, welche das erste mal neu angemeldet wurden.

Bei den Elektroautos ist es das gleiche Bild, so wurden im Oktober 2016 genau 1.167 E-Autos neu angemeldet, im September waren es noch 1.641 Einheiten.

Im Oktober wurden 5.011 Pkw mit hybridem Antrieb neu in den Verkehr gebracht und bescherten ein Plus von +67,5 Prozent. Davon waren 1.449 Autos Plug-in-Hybride deren Zuwachs +40,5 Prozent betrug.
Wenn man die Zulassungszahlen des Vorjahresmonat bei den Stromern vergleicht, fällt einem ein Rückgang von -30,8 Prozent auf. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß fiel um -0,1 g/km leicht auf 126,2 g/km.

 

Ob im Jahr 2016 mehr Elektroautos als im Jahr 2015 neu angemeldet werden, ist zweifelhaft

Bisher wurden im Jahr 2016 exakt 8.845 E-Autos neu angemeldet, im selben Zeitraum (Januar bis inkl. Oktober) wurden im Jahr 2015 genau 9.071 Elektroautos neu angemeldet.
Im ganzen Jahr 2015 waren es 12.363 Einheiten. Somit müssten im November und Dezember zusammen über 3.518 Stromer neu zugelassen werden, somit steht es derzeit noch in den Sternen, ob die Neuzulassungen von Elektroautos wirklich steigen.

Man darf also gespannt sein, wie es Ende 2016 bezüglich der Neuzulassungen aussieht. Für die Zurückhaltung der Interessanten auch im Hinblick auf die Kaufprämie (Umweltbonus) könnte es mehrere Gründe geben: Einerseits wurden erst vor ein paar Wochen mehrere neue bzw. verbesserte rein elektrisch angetriebene PKWs angekündigt, so wird es ab Anfang 2017 das Elektroauto Opel Ampera-e mit einer Reichweite von etwa 500 Kilometern in Deutschland geben.

Aber auch die bisher verfügbaren E-Autos, wie zum Beispiel Nissan Leaf, Renault Zoe und der BMW i3 sollen eine höhere Reichweite erhalten, bzw. haben diese erhalten.
Allerdings gibt es noch das Problem, dass es gerade Mieter schwer haben, ihr Elektroauto aufzuladen und diese auf einen Vermieter angewiesen sind, welcher für die nötige Ladeinfrastruktur sorgt, bzw. die nötigen Stromkabel installieren lässt.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 8.845 (Januar bis inkl. Oktober)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641
  • Oktober: 1.167

Gesamtzahl für 2016 (Jan – Oktober): 8.845

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

[13.11.2016] Das Elektroauto BMW i3 hat die Auszeichnung das „Goldene Lenkrad 2016“ in der Kategorie Alternative Antriebe erhalten.

Elektroauto BMW i3. Bildquelle: BMW Group

Elektroauto BMW i3. Bildquelle: BMW Group

Im Jahr 2013 kam das Elektroauto BMW i3 auf den Markt, nach dem es bereits das „Grüne Lenkrad“ gewonnen hat, hat es nun auch das „Goldene Lenkrad“ erhalten.

Jedes Jahr schicken die Zeitschriften „Auto Bild“ und „Bild am Sonntag“ mehrere Fahrzeuge auf einen zweitägigen Test, hierbei werden die PKW von einer Jury ausgiebig getestet.
Nach den Testfahrten werden dann die Auszeichnungen für 6 Kategorien vergeben. Die 7. Kategorie ist ein Ehrenpreis für einen Menschen, welcher sich wegen seiner besonderen Verdienste hervorgetan hat.

Dies sind die Sieger des Jahres 2016:

Der BMW i3 ist damit das erste Modell, das bei dem Wettbewerb bereits zum zweiten Mal für seine wegweisende Ökobilanz ausgezeichnet wird. Das weltweit erste von Grund auf für rein elektrische Mobilität konzipierte Premium-Automobil erhielt im Jahr 2013 noch vor seiner Markteinführung als „beste Umweltneuheit“ das „Grüne Lenkrad“. (Hier geht es zu dem Artikel: Elektroauto BMW i3 erhält die Auszeichnung das „Goldene Lenkrad“ 2013)

BMW i3 ist der Sieger in der Kategorie Alternative Antriebe

Mittlerweile stellt der BMW i3 (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) seine Qualitäten auch auf der Straße unter Beweis. Mit lokal emissionsfreier Fahrfreude und hoher Effizienz beim Stromverbrauch, wegweisendem Design und intelligenter Vernetzung überzeugte er nun auch die Expertenjury bei ihren intensiven Praxistests.
Sie kürte den BMW i3 in der Kategorie „Alternative Antriebe“ zum Gewinner des „Goldenen Lenkrads“ 2016, das im Rahmen einer feierlichen Gala im Axel Springer Verlagshaus in Berlin verliehen wurde.

Das „Goldene Lenkrad“ wurde erstmals im Jahr 1976 vergeben und gehört europaweit zu den renommiertesten Auszeichnungen im Automobilbereich. Bei der 41. Auflage des Wettbewerbs stellten sich zunächst 36 aktuelle Modelle dem Votum der Leser in Deutschland und 20 weiteren europäischen Ländern. Dabei wurde der BMW i3 in allen 21 Ländern zum Sieger seiner Wertungsklasse gewählt.

Anschließend wurden die 24 Favoriten des Publikums von einer aus Rennfahrern, Designern, Technikern, Digital-Experten, Chefredakteuren, Prominenten und Lesern zusammengesetzten Fachjury unter die Lupe genommen.

Mit ausgiebigen Testfahrten und detaillierten Vergleichen ermittelte das 57-köpfige, international besetzte Gremium die Preisträger in den sechs Wertungsklassen, zu denen erstmals auch die Kategorie „Alternative Antriebe“ gehörte. Und auch hier setzte sich der BMW i3 klar durch. Von 5 der 7 Expertengruppen erhielt er jeweils die höchste Punktzahl.

Das Elektroauto BMW i3 ist ein deutsches Erfolgsmodell

Das Elektroauto BMW i3 ist seit 3 Jahren (Marktstart: 2013) auf dem Markt und es gehört zu den weltweit erfolgreichsten Elektrofahrzeugen im Premium-Kompaktsegment.
So ist es zum Beispiel in Norwegen seit 2015 das am meiste verkaufte E-Auto im gesamten BMW Modellprogramm. In Deutschland beträgt sein Marktanteil im bisherigen Verlauf des Jahres 20,2 Prozent. Global sind fast 85% aller BMW i3 Kunden neu bei BMW.

Die modellspezifischen Besonderheiten verbinden sich mit einer ressourcenschonenden Materialauswahl und Produktionsweise zu einem ganzheitlichen Konzept für Nachhaltigkeit, das bereits frühzeitig mit dem „Grünen Lenkrad“ sowie mit zahlreichen weiteren Auszeichnungen gewürdigt wurde und bis heute im Automobilbereich einzigartig ist.

Der BMW i3 war bei seiner Markteinführung das erste Fahrzeug mit einer vom TÜV zertifizierten Ökobilanz, die um mindestens ein Drittel günstiger ausfällt als bei Automobilen, die konventionell angetrieben und produziert werden.

Genutzt wird das bei der Entwicklung von BMW i Automobilen gewonnene Knowhow inzwischen auch für einen Technologie-Transfer zu den Kernmarken der BMW Group. Deutlich macht dies neben dem Einsatz von CFK in der Karosseriestruktur des neuen BMW 7er vor allem die Integration von eDrive Technologie in die BMW iPerformance Modelle mit Plug-In Hybridantrieb.

Der i3 wird durch BMW stetig verbessert, dies wird insbesondere durch Fortschritt auf dem Gebiet der eDrive Technologie erreicht. Aber auch die Reichweite des BMW i3 wird vergrößert, so gibt es den Stromer nun auch mit einer Batteriekapazität von 94 Ah (Reichweite: etwa 300 km), anstatt der ursprünglichen (und immer noch erhältlichen) Kapazität von 60 Ah (Reichweite: ca. 200 Kilometer).

Via: Pressemitteilung von BMW

[08.11.2016] Der Elektroauto-Hersteller Tesla Motors kauft den deutschen Maschinenbauer Grohmann Engineering, zusätzlich will man 1000 neue Stellen schaffen.

Elektroauto Tesla Motors Logo IAA 2015

Elektroauto Tesla Motors Logo IAA 2015

Am Dienstag ist Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla Motors) ins rheinland-pfälzische Prüm gereist, um die Übernahme des deutschen Maschinenbauer Grohmann Engineering perfekt zu machen.
Deutschland wird so zum ersten Entwicklungsstandort außerhalb der USA, zu der Übernahme sagte Musk:

„In Deutschland gibt es enorm viele Talente im Bereich der Automatisierung.“

Durch die Übernahme des deutschen Maschinenbauers will der Autohersteller seine Produktion effizienter gestalten, insbesondere soll ein Schwerpunkt darin liegen, dass die Produktion noch weiter automatisiert wird.

Grohmann Engineering hat in der Vergangenheit bereits für das Elektroauto Tesla Model 3 die Produktionslinien mit entwickelt.

Wie viel Geld Tesla Motors in die Übernahme investiert, bleibt vorerst geheim

In Zukunft wird das deutsche Unternehmen „Tesla Grohmann Automation“ heißen, die 700 Mitarbeiter sollen alle übernommen werden. Wie viel Geld genau in die Übernahme investiert wurde, ist nicht bekannt. Im Jahr 2015 hat Grohmann Engineering einen Umsatz von 123 Millionen Euro erwirtschaftet, im Jahr 2014 lag der Gewinn bei fast 8 Millionen Euro.

Grohmann hat sich auf die Produktion von Maschinen für den Bau von Sensoren für Airbags, Fahrerassistenzsysteme, Lithium-Ionen Akkuzellen und Batterieeinheiten spezialisiert.
Und alle diese Maschinen kann Tesla gebrauchen, denn die Produktion soll weiter ausgebaut werden. So will das US-Unternehmen im Jahr 2020 eine Million Elektroautos produzieren, dazu gehören neben dem zukünftigen Model 3 auch das Elektroauto Tesla Model S sowie das Elektro-SUV Model X.

Tesla wird in Europa weitere Produktions- und Entwicklungsstandorte schaffen

Schon in der Vergangenheit wurden die Pläne einer weiteren Gigafactory genannten Batteriefabrik in Europa bekannt, die Entscheidung bezüglich des Standortes wird aber laut Musk erst 2017 fallen.

Aber auch außerhalb von Prüm wird es bald weitere Entwicklungsstandorte geben, diese werden den Namen „Tesla Advanced Automation Germany“ erhalten. So werden in Deutschland mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze für Techniker und Ingenieure innerhalb der nächsten 2 Jahre entstehen.

Musk sagt, er hat sich für den Standort Deutschland entschieden, weil man Respekt vor der „deutschen Ingenieurskunst“ hat.

Tesla könnte so einen Fuß in die Tür von BMW, VW und anderen Autoherstellern bekommen

Interessanterweise gehört Grohmann Engineering zu einem der Zulieferer von BMW und Bosch, dass letztere Unternehmen ist seinerseits ein Zulieferer des Volkswagen-Konzerns, also auch Audi, Porsche, etc.

Tesla hat bereits angekündigt, dass man die Konkurrenz weiterhin beliefern wird, Musk sagte dazu:

„Teil von Teslas Philosophie ist es, der ganzen Autoindustrie auf dem Weg zur Elektromobilität zu helfen“

Es bleibt abzuwarten, ob die deutschen Autohersteller weiterhin die Maschinen aus der Eifel beziehen werden. Denn durch die Art der Maschinen erhält Tesla weite Einblicke in die Konkurrenz.

So oder so ist es meiner Meinung nach, ein gutes Zeichen für Deutschland, denn einerseits werden so neue Arbeitsplätze geschaffen und andererseits belebt die Konkurrenz das Geschäft: Denn nun werden die anderen Autohersteller (hoffentlich) noch schneller ihre Pläne bezüglich der Elektromobilität umsetzen bzw. ihre bisherigen Elektroautos dahingehend verbessern, dass diese günstiger werden und eine höhere Reichweite erhalten.

Via: Welt.de

 

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