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Kategorie: Alternative Antriebe

[26.03.2017] Elon Musk hat per Twitter neue Infos und ein Video über das Elektroauto Tesla Model 3 veröffentlicht.

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Ende 2017 soll das Elektroauto Tesla Model 3 auf den Markt kommen, im Gegensatz zu vielen anderen PKW konnte man den neusten Stromer aus dem Hause Tesla bereits kurz nach der Präsentation reservieren.
Wer sich das E-Auto von Tesla Motors sichern will, der muss eine Reservierungssumme von 1.000 Euro per Kreditkarte hinterlegen. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem das eigene reservierte Fahrzeug produziert wird, kann man von der Reservierung zurücktreten und erhält das Geld zurück.

Elektroauto Tesla Model 3 ist das erste Massenfahrzeug von Tesla

Bisher hatte Tesla vor allem Luxusfahrzeuge produziert, dessen Preise bei 60.000 Euro begonnen haben. Das Elektroauto Tesla Model 3 ist der erste „günstige“ Stromer für den Massenmarkt von Tesla, so gab es bereits im Juni 2016 über 400.000 Reservierungen.
In den USA liegt der Verkaufspreis bei 35.000 US-Dollar, wie hoch der Verkaufspreis in Deutschland sein wird, wurde noch nicht bekannt gegeben.

Am 24. März 2017 hatte Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) ein kurzes Video über den Kurznachrichtendienst Twitter veröffentlicht, die Bildqualität ist nicht die beste, aber man kann erkennen, dass sich der Fahrzeugrumpf gegenüber den im letzten Jahr gezeigten Modell unterscheidet.

Da es sich um einen Release Candidate handelt, kann man davon ausgehen, dass das Serienmodell äußerlich nicht viel anders aussehen wird.

Musk teilte über Twitter auch mit, dass das Model 3 nicht die nächste Version seiner Fahrzeuge sei. Vielmehr handelt es sich bei dem Model 3 um eine kleinere und somit günstigere Variante des Model S.
Bisher hieß es, dass bei dem Model 3 auf die klassischen Cockpitinstrumente verzichtet werden wird, allerdings scheint es jetzt so, als ob es doch ein paar klassische Bordinstrumente geben wird.

Nach den derzeitigen Infos, wird die Reichweite um die 346 Kilometer betragen. Eine kostenlose Nutzung der Supercharger genannten Schnellladestationen wird es nach dem derzeitigen Stand nicht geben, unklar ist, ob man dann ein gewisses Freikontingent erhält, oder ob man ab der ersten Minute am Supercharger zahlen muss.

[21.03.2017] Auf der diesjährigen CeBIT wird die finale Version des Elektroauto e.GO Life präsentiert, die Reichweite liegt bei 100 Kilometern, dafür kostet es nur 15.900 Euro.

CeBIT - Elektroauto eGO Mobile Life kostet nur 15900 Euro © e.GO Mobile AG

CeBIT – Elektroauto eGO Mobile Life kostet nur 15900 Euro © e.GO Mobile AG

Das ein Elektroauto nicht teuer sein muss, sieht man an dem e.GO Life. Die Idee für den Stromer ist auf dem Campus der RWTH Aachen entstanden, mittlerweile gibt es von dem Unternehmen e.GO Mobile 2 Elektrofahrzeuge, einmal den e.GO Life und einmal den e.GO Kart.

Auf der CeBIT (20.-24. März, Halle 5, Stand C38) in Hannover wird noch bis zum 24. März das finale Design des Elektroautos präsentiert, allerdings sieht man bei dem gezeigten Modell nur das Äußere – denn die Scheiben sind noch nicht in der Konzeptversion eingebaut.

Elektroauto e.GO Life kommt im Frühjahr 2018 auf den Markt

Das Elektroauto e.GO Mobile kommt im Frühjahr 2018 auf den Markt, der Kaufpreis soll bei nur 15.900 Euro liegen.

Der Elektromotor leistet 30 kW (41 PS), um von 0 auf 50 km/h zu beschleunigen braucht man mit dem kleinen Stromer 4,9 Sekunden.

Die Batteriekapazität des Basismodell liegt bei 14,4 kWh, so soll eine Reichweite von 100 Kilometer möglich sein. Optional kann man aber auch einen Energiespeicher mit 19,2 kWh kaufen, dieser soll für bis zu 130 Kilometer reichen.

Das Fahrzeuggewicht ohne Batterieeinheit liegt bei 650 Kilogramm, mit seinen Maßen von 3,38 Meter Länge, 1,7 Meter breite und 1,57 Meter Höhe ist er mit seinen 2+2-Sitzer gut für den Innenstadtverkehr geeignet. Allerdings wird die Rückbank bei dem Cityflitzer wahrscheinlich aufpreispflichtig sein.

Im April will das Unternehmen bekannt geben, wo der Produktionsstandort sein wird. Für die Fertigung sollen mehr als 150 Mitarbeiter eingestellt werden, diese sollen dann bis zu 10.000 Elektroautos pro Jahr fertigen.

Wer das E-Auto haben will, kann es ab Mai 2017 vorbestellen, die Basisversion wird 15.900 Euro kosten. Da sich e.GO Mobile auch darum bemühen will, in das Umweltbonus genannte Förderprogramm aufgenommen zu werden, darf man darauf hoffen, später (nach Abzug der Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro) nur noch 11.900 Euro bezahlen zu müssen.

Meine Meinung über das Elektroauto e.GO Life

Das Aussehen ist natürlich Geschmackssache, aber man darf nicht vergessen, dass die Reichweite der meisten Elektrofahrzeuge gerade im Winter um etwa 25  bis 35 Prozent sinkt.
Somit würde man mit dem e.Go Life im Winter, wenn die Heizung und das Licht eingeschaltet sind nur noch etwa 65 bis 75 Kilometer weit kommen. Daher wäre es nur für Fahrten in den Innenstädten oder für Fahrten zum Einkaufen geeignet.
Natürlich kann man es auch gut als Pendlerfahrzeug nutzen, wenn man zum Beispiel zum nächsten Bahnhof fahren will, um von dort aus den Zug zu nutzen.

Mir gefällt es, dass es dann einen weiteren Anbieter von günstigen Elektroautos gibt – für die Zukunft wünsche ich mir, dass es optional zusätzlich zu den bestehenden Größen auch Batterieeinheiten mit 40 bis 60 kWh geben wird.

 

 

[19.03.2017] Der Verkauf des Elektroauto Tesla Model S 60 wird ab dem 16. April 2017 eingestellt, die spannende Frage ist dann, ob man dann noch die Umweltbonus genannte Kaufprämie erhalten kann.

So sieht das Elektroauto Tesla Model S nach dem Facelifting im Jahr 2016 aus. Bildquelle: Tesla Motors

So sieht das Elektroauto Tesla Model S nach dem Facelifting im Jahr 2016 aus. Bildquelle: Tesla Motors

Am 17. März hat Tesla mitgeteilt, dass man das Elektroauto Tesla Model S 60 nur noch bis zum 16. April 2017 bestellen kann. Die anderen Fahrzeugvarianten mit den größeren Energiespeichern (75, 90 und 100 Kilowattstunden) bleiben weiterhin verfügbar.

Ohnehin handelt es sich bei der Variante mit den 60 verfügbaren kWh um eine Batterieeinheit mit 75 kWh, deren Kapazität per Software begrenzt wurde. Gegen die Zahlung von 9.950 Euro kann man die Reichweite von 408 auf 490 Kilometer erhöhen.

Vor einem Jahr wurde das Model S mit der 60 kWh Batterie in die Produktpalette von Tesla Motors aufgenommen, um eine günstigere Alternative und einen vereinfachten Einstieg in die Elektromobilität zu ermöglichen. Allerdings hat sich die Mehrheit der Kunden für die reichweitenstärkere 75 kWh Variante entschieden.

Kunden, die aktuell am 60 kWh Model S interessiert sind, haben jetzt noch bis zum 16. April 2017 Zeit um eine Bestellung zu tätigen. Jedes 60 kWh Model S kann auch später über ein „Over the Air“-Upgrade zu einem 75 kWh Modell aufgerüstet werden.

Ob es die Umweltbonus genannte Kaufprämie dann noch für das Elektroauto Tesla Model S geben wird, ist unklar

Damit ein Autohersteller an dem Umweltbonus-Programm teilnehmen kann, hängt unter anderem davon ab, wie teuer das jeweilige Elektro- oder Plug-In Hybridauto in der Basisversion ist. So darf die Basisversion nicht mehr als 60.000 Euro kosten, Tesla hatte, um in das Förderprogramm aufgenommen zu werden, in die Trickkiste gegriffen.

Denn in Deutschland wird das Model S 60 mit und ohne dem Komfortpaket angeboten, denn per Software ist das Navigationssystem, die Rückfahrkamera, etc. gesperrt.
Wenn man also gleich beim Bestellvorgang den Haken beim Komfort-Paket macht, war das Fahrzeug teurer als die 60.000 Euro. Wenn man den Haken weg lässt, kommt der Stromer in den Genuss der Prämie. (Praktischerweise kann man das Komfortpaket nach dem Kauf bequem aktivieren lassen, wenn man den Aufpreis zahlt.)

Allerdings sagen die Richtlinien, dass es reicht, wenn nur die Basisvariante eines Fahrzeugs in den förderfähigen Bereich fällt, denn dann kommen auch die teureren Varianten der Modellreihe in den Fördergenuss.
Dies heißt, dass es auch für das Elektroauto Tesla Model S 90 und Model S P100D die Kaufförderung gibt.

Aber ich gehe mal davon aus, dass jemand, der 80.000 Euro für ein Auto bezahlen kann, auf die 4.000 Euro verzichten kann.

[19.03.2017] Die Reichweite des Elektroauto Kia Soul EV wurde auf 250 Kilometer erhöht, so verfügt die Batterieeinheit nun über eine Kapazität von 30 kWh.

Elektroauto Kia Soul EV

Elektroauto Kia Soul EV

Der Energiespeicher für den Kia Soul EV (Electric Drive) wurde von 27 Kilowattstunden auf 30 kWh erhöht, zwar ist das Elektroauto jetzt 600 Euro teurer, aber dafür kann man nun 250 (anstatt 212) Kilometer mit einer einzigen Batterieladung weit fahren.

Zusätzlich wurde der Stromverbrauch von 14,7 auf 14,3 kWh pro 100 Kilometer gesenkt, es werden nun aber auch rollwiderstandsoptimierte Reifen eingesetzt.

Das Elektroauto Kia Soul EV mit der größeren Reichweite kann ab sofort bestellt werden

Der verbesserte Kia Soul EV kann ab sofort bestellt werden, ab Anfang Juni 2017 kommt er hierzulande auf den Markt. Der Verkaufspreis beginnt bei 29.490 Euro, allerdings kann man hier noch die Umweltbonus genannte Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro abziehen. So landet man bei einem Einführungspreis von 25.490 Euro.

Die Serienausstattung des Elektroauto Kia Soul EV kann sich sehen lassen, so gehört folgendes dazu:

  • Zwei-Zonen-Klimaautomatik,
  • 8-Zoll-Infotainmenteinheit (mit Kartennavigation und Rückfahrkamera),
  • Aktiv-Matrix-Instrument,
  • Smart-Key,
  • digitalen Radioempfang (DAB/DAB+),
  • Bluetooth-Freisprecheinrichtung mit Sprachsteuerung,
  • Geschwindigkeitsregelanlage,
  • Sitzheizung vorn,
  • LED-Tagfahrlicht,
  • LED-Rückleuchte
  • und ein Gepäcknetz.

Wer den Soul EV in der Topausführung Play kauft, erhält zusätzlich:

  • elektrisch klappbare Außenspiegel,
  • selbstabblendender Innenrückspiegel,
  • Nebelscheinwerfer
  • und eine Batterieheizung hinzu.

Zu der optionalen Ausstattung gehören unter anderem:

  • Teilledersitze,
  • Sitzventilation vorn,
  • Sitzheizung hinten,
  • Parksensoren
  • und ein Panoramadach.

Das Elektroauto Kia Soul EV verfügt über einen Elektromotor mit 81 kW (110 PS), so motorisiert kann man in 11,3 Sekunden aus dem Stand von 0 auf 100 km/h  beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 145 km/h, denn je schneller man fährt, um so schneller sinkt die Reichweite.

Der Energiespeicher besteht aus Lithium-Ionen-Polymer Akkumulatoren (auch einfach Akkuzellen genannt), mit dem serienmäßigen On-Board-Charger kann die Batterieeinheit an einer 230 Volt Steckdose in etwa 6 Stunden voll aufgeladen werden.

Wenn eine Schnellladestation mit 50-kW zur Verfügung steht, kann man den Stromer in der Play-Ausführung in 33 Minuten zu 80 Prozent aufladen.

Das gute an dem E-Auto von Kia ist, dass man auch auf die Batterieeinheit eine Garantie von 7 Jahren erhält, in dieser Zeit erhält man einen neuen Energiespeicher, wenn die Kapazität unter einem bestimmten Niveau sinkt.

 

[15.03.2017] Das Elektroauto Opel Ampera-e kommt doch erst im Mai 2017 auf den Markt, ursprünglich sollte es in Norwegen bereits im Frühjahr ausgeliefert werden.

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Eigentlich sollte das Elektroauto Opel Ampera-e im Frühjahr 2017 zuerst in Norwegen auf den Markt kommen, zwar kann der Stromer bereits seit Ende 2016 in Norwegen bestellt werden, aber die Auslieferung wurde um ein paar Monate nach hinten verschoben.

Ein offizieller Grund wurde nicht genannt, aber wahrscheinlich hat es mit dem Verkauf von Opel an Peugeot zu tun. Denn Peugeot kauft Opel und Vauxhall Motors für 2,2 Milliarden Euro, bisher gehörten beide Automarken zu dem Autokonzern General Motors.

Opel könnte eine Elektroauto-Marke werden

Wie es mit Opel und seinen Werksstandorten in Deutschland auf lange Sicht weitergeht, steht noch nicht fest. Aber es wäre zum Beispiel denkbar, dass Opel zu einer reinen Marke für Elektroautos werden könnte.

Hierbei darf man nicht vergessen, dass es sich bei dem Ampera-e um ein baugleiches Schwesternmodell des Elektroauto Chevrolet Bolt handelt.
Allerdings steht derzeit noch nicht fest, ob es in Großbritannien ein Elektroauto der Marke Vauxhall geben wird.

Bei dem Ampera-e handelt es sich um das erste reine Elektroauto der Marke Opel. Da die Markteinführungen des E-Auto Ampera-e in einer bestimmten Abfolge geschehen soll, lässt sich schon jetzt sagen, dass man in Deutschland noch etwas warten muss, bis man den Opel Ampera-e überhaupt bestellen kann.

So wird der Stromer zuerst in Norwegen eingeführt, anschließend folgen die Länder Deutschland, die Niederlande, Frankreich und die Schweiz.

Karl-Thomas Neumann (Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG) teilte über den Kurznachrichtendienst Twitter mit, dass der Ampera-e in Norwegen im Mai 2017 auf den Markt kommen wird.

 


Bis zur Mitte Jahr 2018 kann es allerdings zu längeren Wartezeiten kommen, da die Produktion erst im Jahr 2018 ihre 100 Prozent erreichen soll. Das Elektroauto Opel Ampera-e (und natürlich auch der Chevrolet Bolt) verfügen über eine Reichweite von um die 520 Kilometern, im Alltag wird diese abhängig von der Witterung und der Jahreszeit vermutlich noch bei 380 bis 450 km liegen.
Ein Verkaufspreis wurde für Deutschland noch nicht genannt, aber ich gehe von etwa 39.000 Euro aus – hiervon kann man dann noch die Umweltbonus genannte Kaufprämie für Elektroautos abziehen – so, dass man dann bei vermutlich 35.000 Euro landen wird. Hierbei handelt es sich aber um eine grobe Schätzung von mir.

 

[13.03.2017] Im Februar 2017 waren in Deutschland 1.546 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies ist doppelt so viel wie im Vorjahresmonat. Gleichzeitig wurden in den ersten beiden Monaten diesen Jahres bereits mehr Elektroautos angemeldet, als im gesamten Jahr 2012.

Elektroauto Renault Zoe

Elektroauto Renault Zoe

Das Jahr 2017 verläuft in Punkto Neuzulassungen von Elektroautos weiterhin positiv, denn auch im Februar 2017 wurden mehr als 1.000 rein elektrisch angetriebene PKW angemeldet.

So waren im Februar 1.546 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies entspricht einem plus von 105,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gleichzeitig wurden 5.082 Hybridautos neu angemeldet, 1.443 waren hiervon Plug-In Hybridautos (+44,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat). Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf Flüssiggas- (344/+64,6 %) und Erdgasfahrzeuge (161/-45,8 %). Die durchschnittliche CO2-Emission stieg um +0,2 Prozent auf 127,7 g/km.

Bei den Importmarken legte Tesla mit +122,0 Prozent am deutlichsten zu, im Januar lag der Wert von Tesla sogar noch bei +287,2 % (im Vergleich zum Vorjahresmonat).


(Falls die Tabelle nicht richtig angezeigt werden sollte, habe ich unten noch einmal eine HTML-Variante eingefügt.

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 2.869 (Januar bis inkl. Februar 2017)
2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Hier ist die Tabelle noch einmal in HTML-Form:

 

Feb 17
# Fahrzeug Februar Januar Dezember Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 Renault Zoe 431 180 239 611 236,83 2842
2 BMW i3* 305 388 433 693 269,67 3236
3 Kia Soul EV 282 177 121 459 160,92 1931
4 Tesla Model S 163 96 160 259 63,50 762
5 HYUNDAI IONIQ** 141 117 155 258  44,5 534
6 Nissan Leaf 117 115 112 232 92,75 1113
7 VW e-up! 102 93 120 195 220,67 2648
8 Mercedes-Benz B-Klasse 61 68 22 129  71 852
9 Tesla Model X 39 55 111 94 27,83 334
10 Peugeot iOn 39 54 24 93 19,67 236
11 VW e-Golf 29 21 28 50 106,58 1279
12 Citroen C-Zero 25 18 16 43 11,75 141
13 Opel Ampera-e 15 13 0 28  2,33 28
14 Nissan e-NV200 14 21 14 35 15,50 186
15 FORD FOCUS 5 0 3 5  0,66 8
16 Mitsubishi i-MiEV 5 0 0 5 0,92 11
17 Audi R8 e-Tron 3 0 0 3 0,33 4
18 Smart Fortwo ED 1 2 1 3 4,00 48
19 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 5,42 65
20 Citroen Berlingo 0 1 0 1 2,58 31
1777 1559 1559
*: Rein elektrisch: 168, mit Range-Extender: 137 *: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143

Zahlen via Kraftfahrtbundesamt (www.KBA.de)

[11.03.2017] Für das Elektroauto Renault Zoe startet der französische Autohersteller eine neue Werbekampagne, welche den Stromer ins TV, Funk, Print und Internet bringen wird.

Für das Elektroauto Renault Zoe werden die meisten Anträge für den Erhalt der Kaufprämie gestellt. Bildquelle: Renault

Für das Elektroauto Renault Zoe werden die meisten Anträge für den Erhalt der Kaufprämie gestellt. Bildquelle: Renault

Die Reichweite von Elektroautos steigert sich mittlerweile mit fast jeder Modellgeneration, als das Elektroauto Ende 2012 auf den Markt kam, lag die Reichweite bei 160 Kilometer.
Mittlerweile kann man den Zoe mit einer Reichweite von bis zu 400 Kilometern kaufen, somit eignet sich das E-Auto auch für lange Fahrten.

Große Werbekampagne für das Elektroauto Renault Zoe

„Mal eben von Frankfurt nach Köln und zurück. Der neue ZOE mit bis zu 400 Kilometer Reichweite.” Mit diesen kurzen Einblendungen ins laufende Programm des Senders N 24 macht Renault aktuell auf die rundum aktualisierte Elektrolimousine ZOE aufmerksam. Die TV Cut-ins laufen noch bis 19. März und sind Bestandteil der neuen crossmedialen Werbekampagne für Deutschlands meistverkauftes Elektrofahrzeug des Jahres 2016. Diese umfasst außerdem aufmerksamkeitsstarke Printanzeigen, Radiospots sowie Werbung im Internet und den sozialen Netzwerken. Im Mittelpunkt dabei: der auf bis zu 400 Kilometer gestiegene Aktionsradius des rein batteriebetriebenen Fünftürers.

So auch in den vom 27. März bis 9. April gesendeten 20-sekündigen Funkspots mit dem Thema „Polizeikontrolle”. Auf die Erlaubnis des Beamten, weiterzufahren, entgegnet hierin der kontrollierte ZOE Fahrer: „Wie weit denn?” Antwort des Polizisten: „400 Kilometer”. Die Printanzeigen werden in Nachrichtenmagazinen, Automobilzeitschriften sowie auflagenstarken Tageszeitungen und Sonntagszeitungen geschaltet. Neben der alltagstauglichen Reichweite thematisieren sie den erschwinglichen Preis des ZOE: ab 20.200 Euro inklusive 5.000 Euro Elektrobonus zuzüglich monatlicher Batteriemiete ab 69 Euro.

Als Ergänzung der klassischen TV-, Funk- und Printwerbung umfasst die crossmediale Kampagne auch Content auf Facebook und Youtube.

ZOE meistverkauftes Elektrofahrzeug 2016

Mit einem Marktanteil von 26,8 Prozent war Renault per Ende 2016 in Deutschland klar Anbieter Nummer eins von Elektrofahrzeugen. Jedes vierte neu zugelassene E-Fahrzeug in Deutschland war ein Renault. Im Jahr 2016 verkaufte die Marke auf dem deutschen Markt rund 3.900 Elektrofahrzeuge. Meistgefragtes Renault Elektromodell und meistgekauftes Elektroauto Deutschlands war der Kompaktwagen ZOE mit 2.800 Neuzulassungen.

[09.03.2017] Das Elektroauto Tesla Model S verfügt über 8 Kameras, so soll der Autopilot die Umgebung besser erkennen können, derzeit wird anscheinend jedoch nur eine Kamera genutzt.

Wenn der Autopilot einen Spurwechsel durchführen soll, werden die Fahrzeuge rund um das Elektroauto Tesla Model S mit den Sensoren überwacht. Bildquelle: Tesla Motors

Wenn der Autopilot einen Spurwechsel durchführen soll, werden die Fahrzeuge rund um das Elektroauto Tesla Model S mit den Sensoren überwacht. Bildquelle: Tesla Motors

Seit dem Oktober 2016 baut Tesla (ehemals Tesla Motors) in das Model S eine neue Hardware ein. Dazu zählen unter anderem mehr Sensoren für den Autopiloten, dieses System kann auf die Daten vom Radar, Ultraschallsensoren und 8 Kameras zugreifen.
Mit der Hardware der 1. Generation wurden durch die Besitzer fast 2 Milliarden Meilen (etwa 3,21 Milliarden Kilometer) zurückgelegt, mit der neuen Hardwaregeneration wurde seit dem Oktober 2016 entsprechend weniger gefahren.
Der US-Autohersteller nutzt die Daten der Telemetrie und die des Autopiloten, um sein Assistenzsystem stetig zu verbessern.

Das Elektroauto Tesla Model S nutzt eine neue Software zur Objekterkennung

So kommt bei dem verbesserten Autopiloten ein neu entwickeltes Bildverarbeitungssystem mit dem Namen Tesla Vision zum Einsatz, zuvor kam ein System Namens Mobileye zum Einsatz.
Bisher wird Tesla Vision immer weiter verbessert, so soll es bald schon die Qualität von Mobileye erreichen und dann sogar schnell besser als das alte System werden.
Denn je besser das Bildverarbeitungssystem ist, um so besser wird die Umwelt erkannt – so kann der Bordcomputer noch besser und sicherer agieren.

Ein Mitglied des Onlineforums Tesla Motors Club hat nach und nach die 8 Kameras überklebt, jedes mal hat er dann die Lenkautomatik getestet, diese funktionierte auch noch, als 6 Kameras wegen des Klebebands keine Bilder liefern konnten.

Das Onlinemagazin Electrek konnte 7 Kameras abkleben und der Autopilot funktionierte noch immer.

Bei beiden Tests war die nach vorne gerichtete Hauptfeld-Vorwärtskamera das wichtigste Element im Bereich der Kameras, zusätzlich nutzt der Bordcomputer aber auch ein Radar und Ultraschallsensoren.

Im Rahmen der Softwareaktualisierung und im Handbuch weist Tesla regelmäßig darauf hin, dass sich der Autopilot noch in der Betaphase befindet. Daher sollten die Fahrer immer bereit sein, in das Geschehen einzugreifen.
Das gute ist, dass Tesla mit jedem gefahrenen Kilometer mehr Daten sammelt, um seinen Autopiloten zu verbessern. Zusätzlich wird die Hardware vom Autopiloten auch bei dem Elektroauto Tesla Model X eingesetzt, hierbei handelt es sich um einen Elektro-SUV.

 

 

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