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Mein Elektroauto

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Tag: USA

(15.06.2013)

In den USA ist ein Besitzer des Elektroauto Nissan Leaf in etwas mehr als zwei Jahren ca. 125.000 Kilometer rein elektrisch gefahren.

Das Elektroauto Nissan Leaf, hier das Ursprungsmodell.

Das Elektroauto Nissan Leaf, hier das Ursprungsmodell.

Obwohl der Nissan Leaf eine durchschnittliche Reichweite hat, hat es in Washington (USA) ein Autofahrer geschafft, beachtliche 125.000 Kilometer in zwei Jahren mit seinem E-Auto zu fahren. Steve Marsh ist pro Tag etwa 209 Kilometer mit seinem Elektromobil gefahren, er nutzt seinen Leaf, um damit von zu Hause zu seiner Arbeit zu fahren. Praktischerweise sind an beiden Orten Schnellladestationen (Level 2) installiert, im Winter hat er sich extra dick angezogen, damit er die Reichweite nicht mit der Heizung schmälert.

Den Leaf hat sich Marsh vor allem gekauft, weil er Geld sparen will. Da die Benzinpreise in Deutschland wesentlich höher sind als in den USA, würde man hierzulande sogar noch mehr Geld sparen. Bei einer Strecke von 200 Kilometern pro Arbeitstag würde man mit einem kleinen sparsamen Auto etwa 100 Euro an Super-Benzin pro Woche tanken müssen. Da kann sich ein Elektroauto schon relativ schnell amortisieren (auch wenn der Strom auf der Arbeit wahrscheinlich nicht umsonst sein wird).

Das Beispiel zeigt sehr gut, dass Elektroautos bereits alltagstauglich sind.

In diesem Jahr kommt die nächste Generation des Elektroauto Nissan Leaf auf den Markt, dieser soll sogar über mehr Reichweite verfügen (Bericht mit Video: Testfahrt mit dem Elektroauto Nissan Leaf.)

Via: Plug In Cars

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(04.06.2013)

Ab Juni ist das Elektroauto Chevrolet Spark EV in den USA erhältlich, der Kaufpreis liegt dank Kaufförderung bei (umgerechnet) nur 15.500 Euro.

Das Elektroauto Chevrolet Spark EV wird es vorerst nur in den US-Bundesstaaten Kalifornien und Oregon geben. Bildquelle: Chevrolet

Das Elektroauto Chevrolet Spark EV wird es vorerst nur in den US-Bundesstaaten Kalifornien und Oregon geben. Bildquelle: Chevrolet

Der Autokonzern General Motors wird das Elektrofahrzeug Chevrolet Spark ab Mitte Juni vorerst nur in den US-Bundesstaaten Oregon und Kalifornien anbieten, dank der staatlichen Kaufförderung beträgt der Kaufpreis umgerechnet nur ca. 15.500 (20.000 US-Dollar).
Gleichzeitig wird es die Möglichkeit geben, die Elektroversion des Spark auch zu lesen, die Laufzeit beträgt in dem Fall drei Jahre und die Anzahlung liegt bei 775 Euro. Damit ist der Spark das derzeit preisgünstigste Elektroauto auf dem Markt und unterbietet das vor wenigen Monaten aufgelegte Kampfangebot von Nissan, das für seinen Leaf den Preis um 6.000 Dollar senkte und ihn nun für 28.800 Dollar anbietet.

Die Preissenkung hat für einen Absatzboom gesorgt, in den ersten vier Monaten konnten die Verkäufe auf zwar immer noch bescheidene 5.746 Einheiten, aber gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 160,4 Prozent gesteigert werden.

In Deutschland kann man von solchen Preisen nur träumen, das günstigste E-Auto ist hier der Smart fortwo Electric drive für etwa 23.700 Euro. Der Renault Zoe kostet nur um die 20.000 Euro, dafür muss die Batterie allerdings geleast werden, so dass man die ca. 980 Euro Batteriegebühr pro Nutzungsjahr dazu rechnen muss.

 

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(21.05.2013)

Am Montag wurde von einem US-Gericht dem Verkauf des Batteriehersteller A123 an ein chinesisches Unternehmen zugestimmt, der Batterieproduzent hatte auch Energiespeicher für Elektroauto produziert.

Bildquelle: A123

Bildquelle: A123

Zwar war schon vor Monaten bekannt, dass der chinesische Automobilzulieferer Wanxing den US-Batteriehersteller kaufen will, aber die Übernahme musste noch genehmigt werden, da es sich um ein Hochtechnologieunternehmen handelt und weil dem Verkauf bisher Einsprüche von Gläubigern entgegengestanden..
Nun hat ein Insolvenz-Gericht im US-Bundesstaat Delaware dem Verkauf des Batterieunternehmens A123 Systems an den chinesischen Automobilzulieferer Wanxing zugestimmt – seit Oktober 2012 stand A123 unter Gläubigerschutz (Chapter 11).

Ein Sprecher von Wanxing hat zugesagt, in den Fabriken Livonia und Romulus insgesamt 5.900 Mitarbeiter weiterhin zu beschäftigen. Dem Verkauf hatten bisher Einsprüche von Gläubigern entgegengestanden.

A123 hatte unter anderem Batterieeinheiten für Fisker Automotive hergestellt, diese wurden in dem bekannten Elektroauto Fisker Karma verwendet.

Via: Medien-Autoportal

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(06.05.2013)

Das Elektroauto ist immer noch ein Nischenfahrzeug, trotzdem gibt es immer mehr Menschen, welche sich ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug kaufen. Nun scheint man die kleine auflodernde Flamme der E-Auto-Begeisterung gleich etwas dämpfen zu wollen – denn eine Stadt prüft, eine Steuer auf Elektroautos zu erheben.

Elektroauto Nissan Leaf

Wer sich jetzt gerade fragt, in welcher Stadt man auf so eine Idee kommt: Keine Sorge – es ist New Jersey (USA).

Obwohl Amerika weit weg ist, stößt so eine Idee nur auf Kopfschütteln, denn welchen Sinn macht es, einerseits eine Kaufförderung zu zahlen und dann andererseits eine Steuer einführen zu wollen?!
Gut, die Steuer soll nur 0,00839 $-Cent pro Meile betragen, aber wer etwa 12.000 Meilen pro Jahr mit seinem E-Auto fahren würde, müsste ca. 100,68$ (ca. 77,08€) bezahlen.

Anscheinend will man nicht auf die Steuereinnahmen durch Autofahrer verzichten, denn wer ein elektrisch angetriebenes Auto fährt, der zahlt ja keine Benzinsteuer.

Es ist zwar nicht direkt die Rede von Elektromobilen, aber es wird von Kraftfahrzeugen gesprochen, welche keine Treibstoffsteuer zahlen.

Allerdings ist der US-Bundesstaat New Jersey nicht der einzige Staat, welcher Steuern auf Elektroautos erhebt. Im Bundesstaat Virginia zahlen die Eigentümer von Hybrid- und Elektroautos einen Sonderbeitrag für die Straßenwartung in Höhe von ca. 50 Euro. In Washington muss der umweltschonende Fahrer sogar umgerechnet 76 Euro jährlich bezahlen. Manche Politiker sprechen ganz offen davon, dass man damit die sinkenden Einnahmen aus der Kraftstoff-Steuer ausgleichen will.
Allerdings liegt dies auch daran, dass weniger Neuwagen zugelassen worden sind und das die Verbrennungsmotoren immer sparsamer werden.

Nun bleibt es spannend, wann und ob nun eine solche Steuer eingeführt wird. Ich hoffe, dass Schäuble nicht zu schnell davon erfährt, denn ansonsten kommt er noch auf die Idee, eine solche Geldeinnahme prüfen zu lassen…

Via: Autoblog

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(24.04.2013)

Zum Earth Day – Tag der Erde 2013 hat der Bürgermeister von Los Angeles offiziell die Formel E in LA begrüßt und das entsprechende Elektroauto wurde auch gleich vorgeführt.

Bildquelle: Formula E Holding

Bildquelle: Formula E Holding

Mit dem Elektroauto EF01 der Firma Formulec soll die Formel E ab 2014 in den Metropolen dieser Erde stattfinden, unter anderem in Los Angeles, London

Der Bürgermeister Villaraigosa hat auch gleich die Chance genutzt, sich mal in den Elektroflitzer zu setzen.

Von der Testfahrt gibt es auch ein Video und ich muss gestehen, es ist am Anfang etwas seltsam, wenn ein Rennwagen so leise fährt.

Hier sind nun die 2 Videos:

 

Via: Autoblog

 

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(17.04.2013)

Diese Woche war Elon Musk als CEO von Tesla Motors in Texas (USA), um für das Recht des Direktverkaufs seiner Elektroautos zu kämpfen – dabei erwähnte er auch, dass er noch immer die Idee von dem Elektroauto Tesla PickUp hat.

Das Elektroauto Model X von Model S per Photoshop mal kurz in einen Pick-Up verwandelt, ja... es soll ja nur ungefähr zeigen, wie es aussehen soll... :)

Das Elektroauto Model X von Model S per Photoshop mal kurz in einen Pick-Up verwandelt, ja… es soll ja nur ungefähr zeigen, wie es aussehen soll… :)

Elon Musk (der Gründer von Tesla Motors) will dem US-Autohandel auf keinen Fall den Verkauf seiner Elektrofahrzeuge überlassen, dies gilt auch für die gebrauchten E-Autos von Tesla. Um für dieses Recht zu kämpfen, war er diese Woche in Texas.

Zu dem Magazin Automotive News sagte Musk:

“I have this idea for a really advanced electric truck that has the performance of a sports car but actually more towing power and more carrying capacity than a gasoline or diesel truck of comparable size,” .. “That could be really cool, and I think that would probably make sense to do that at a new plant.”

Dies ist nicht das erste mal, dass man aus dem Hause Tesla von einem PickUp hört, denn letzten Juli redete Tesla Chief-Designer (Franz von Holzhausen) bereits über den elektrischen PickUp:

“There will be a time and place for us to develop something around a pickup. That’s a market for which the torque of an electric motor would be ideally suited.”

Es bleibt also spannend, wann und ob Tesla Motors einen PickUp auf den Markt bringt.

Aber vor dem neuen Elektroauto wird sich Tesla wohl darum kümmern, dass alle Elektrofahrzeuge von Tesla Motors nur über die eigenen Shops verkauft werden. Es ist halt etwas wie Apple, schließlich hat Apple auch seine eigenen Ladengeschäfte, in denen man das iPhone, iPad, etc. kaufen kann – und laut Musk wurden bereits mehr als 10 Millionen US-Dollar in die Geschäfte und Service Centers von Tesla Motors investiert.

autoblog.com

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(16.04.2013)

Wer zukünftig in Washington auf einem Parkplatz für Elektroautos (oder einem anderen Elektromobil) mit seinem Auto mit Verbrennungsmotor parkt, soll in Zukunft 124 US-Dollar (95 Euro) Strafe zahlen.

Schild Elektromobile

In Deutschland gibt es ebenso wie in den USA speziell für Elektromobile reservierte Parkplätze, in der Regel befindet sich in der Nähe eine Ladestation. Um so ärgerlicher ist es, wenn jemand mit einem Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor den Parkplatz den A-Autofahrern streitig macht.Leider gibt es in Deutschland noch keine gesetzliche Regelung hierzu, in Washington (USA) will man nun Strafzettel (124 $, ca. 95€) für die Fahrer ausstellen, welche unberechtigter Weise einem Elektrofahrzeug den Parkplatz wegnehmen.

Ich finde, solche Strafen sollte es auch in Deutschland und den anderen Ländern geben.

Oder wie denkt ihr darüber?

Via: autoblog

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