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Tag: Toyota

(15.05.2013)

Zukünftig können Elektroautos und andere Elektromobile bei Toyota in Köln aufgeladen werden, denn das Unternehmen hat an seinem Firmensitz in Köln sieben Parkplätze mit Ladestationen ausgestattet.

Strom-Parkplätze am Sitz von Toyota Deutschland.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/Toyota

Strom-Parkplätze am Sitz von Toyota Deutschland.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Toyota

Die Parkplätze sind entsprechend mit einem Stecker-Symbol gekennzeichnet und befinden sich direkt vor der Kantine und der Multifunktionshalle von Toyota. Zwei der Ladesäulen sind von „Electrodrive Europe“, welche auch im Privathaushalt genutzt werden können. Toyota arbeitet hier mit dem Elektromobilitätsdienstleister The Mobility House zusammen.

Die entsprechende Wallbox ist wahlweise für Wand oder Pfahlmontage geeignet, da das Kabel mit Ladestecker bis zu fünf Meter lang sein darf muss man auch nicht direkt vor der Box parken. Auch die  Siegener Firma „Castellan AG“ stellt eine Stromtankstelle bei Toyota zur Verfügung, diese wird von den Toyota-Autohäuser und Flottenbetreiber favorisiert.
Für die Flottenbetreiber bietet sie den Vorteil, dass sie serienmäßig mit RFID-Kartenlesegerät ausgerüstet ist und so den verschiedenen Nutzern die Möglichkeit der Identifizierung und individuellen Abrechnungsmodalitäten bietet.

In Deutschland wird Toyota bereits seit dem Jahr 2008 mit nachhaltig erzeugtem Strom der Firma Naturenergie versorgt, so tankt man auch in Köln bei Toyota sein Elektroauto umweltfreundlich (sprich CO2-Neutral) auf – und bereits vor drei Jahren wurde ein Solarcarport errichte.
Neben den Ladestationen stehen auch normale Steckdosen zur Verfügung, so können auch Elektrofahrzeuge mit einem normalen Stecker aufgeladen werden.

Via: auto-medienportal

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(10.05.2013)

In der japanischen Toyota City hat Toyota eine neue intelligente Ladestation für Elektroautos vorgestellt, die Stromtankstelle namens „Smart Mobility Park“ in Toyota Ecoful Town, einem eigens errichteten Ausstellungsgelände.

Hier sieht man einen Teil der Stromtankstelle mit der Bezeichnung "Smart Mobility Park", hier können bis zu 5 Elektroautos gleichzeitig aufgeladen werden. Bildquelle: Toyota

Hier sieht man einen Teil der Stromtankstelle mit der Bezeichnung “Smart Mobility Park”, hier können bis zu 5 Elektroautos gleichzeitig aufgeladen werden. Bildquelle: Toyota/Auto-Reporter.net

Toyota betreibt in Japan vier Modellregionen, mit denen der Auto- und Elektronikhersteller nachhaltige Zukunftstechniken demonstrieren und erproben will.

Der Smart Mobility Park basiert auf dem gleichnamigen Konzept, das Toyota im Herbst 2011 auf der Tokyo Motor Show vorgestellt hatte. Bei der Anlage können bis zu 11 Elektromobile gleichzeitig aufgeladen werden, zusätzlich wird der nötige Strom über Solarzellen selbst produziert und in Batterien gespeichert, wenn nicht genug Sonnenenergie zur Verfügung steht, wird Strom aus dem öffentlichen Stromnetz genutzt.

Die neue Station kommt ab Herbst 2013 zum Einsatz. Das Ziel dabei ist die optimale Verbindung individueller und öffentlicher Verkehrsmittel, die per Carsharing bereitgestellten Elektroautos können für Fahrten von Bahnhöfen bis zum Reiseziel genutzt werden.
Der Smart Mobility Park bietet Lademöglichkeiten für bis zu sechs einsitzige, ultrakompakte Elektro-Minis vom Typ COMS und fünf elektrisch angetriebene, von Yamaha produzierte PAS-Zweiräder. Die Fahrzeuge können von registrierten Nutzern mit speziellen Karten in Betrieb genommen werden.

Wenn es mal zu einem Stromausfall kommen sollte, können die Menschen den durch die Solaranlagen erzeugten Strom aber auch direkt nutzen, denn die Station ist auch mit herkömmlichen Steckdosen ausgestattet.

Über Anzeigen wird man über die Energiegewinnung und -speicherung, die Nutzung von Strom aus dem allgemeinen Netz und den Ladestatus der angeschlossenen Fahrzeuge informiert. Das intelligente Energiemanagement sorgt dafür, dass der Strom, der über Nacht gespeichert worden ist, tagsüber dazu genutzt werden kann, um Lastspitzen zu puffern.

Via: (Auto-Reporter.NET/hhg)

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(07.05.2013)

Für den Monat April wurden nun vom Kraftfahrtbundesamt die Zahlen für die Neuzulassungen von Elektroautos, Plug-In Hybridautos, Hybridautos, etc. bekannt gegeben.

Das Elektroauto Nissan Leaf, hier das Ursprungsmodell.

Das Elektroauto Nissan Leaf, hier das Ursprungsmodell.

Wenn es um die Anzahl der Neuzulassungen geht, liegt das Elektroauto Nissan Leaf mit 191 Stück auf Platz 1, von dem Newcomer Renault Zoe wurden 28 Stück neu zugelassen – aber heirbei handelt es sich sehr wahrscheinlich um Vorführwagen von Händlern oder vlt. auch eine handvoll Importwagen aus Frankreich

  1. Nissan Leaf, April: 191, März: 21
  2. Renault Zoe, April: 28, März: 15, Februar: 0
  3. Opel Ampera, April: 19, März: 11, Februar: 26, Januar: 44, Dezember: 15
  4. Renault Twizy, April: 15**, März: 14**
  5. Smart Fortwo Electric Drive, April: 11**, März: 9**
  6. Renault Fluence,  April: 13, März: 7
  7. Mitsubishi i-MiEV, April: 24, März: 6, Februar: ca. 12* (Januar: 5, Dezember: 19)
  8. Peugeot iOn, April: 3, März: 6, Februar: 10*, (Januar: 9, Dezember: 2)
  9. Citroen C-Zero, April: 2, März: 1, Februar: 253, Januar: 6; Dezember: 30
  10. Chevrolet Volt, April: 3* März: 2*, Februar: 2*, Januar: 0, Dezember: 1
  11. Toyota Prius+, April: 135, März: 107
  12. Toyota Prius Plug-In, April: 52**, März: 46**
  13. Toyota Yaris Hybrid/Daihatsu Charade, April: 1648, März: 1.696
  14. Toyota Prius, April: 130, März: 197

*Errechneter Wert, **Vorläufige Werte

Via: Kraftfahrtbundesamt

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(06.05.2013)

Vorreiter sein, Neuland betreten, als Pionier gefeiert werden. Dem Toyota Prius gelang dies 1997, als er als erstes Automobil mit Hybridantrieb in die Großserienproduktion startete. Damit sicherte er sich damals schon seinen Platz in den Geschichtsbüchern der Autohistorie. Mittlerweile rollt die dritte Generation mit widerstandsoptimierter Bereifung, die auch über den Reifen-Shop im Internet erhältlich sind, auf den Straßen der Welt.

Plug-In Hybridauto Toyota Prius Plug-In. Bildquelle: Toyota

Plug-In Hybridauto Toyota Prius Plug-In. Bildquelle: Toyota

Hybrid: Aus Verschiedenartigem zusammengesetzt, zwitterhaft

Mit dem Prius hatte sich der japanische Autokonzern das Ziel gesetzt, den Verbrauch eines mit Benzin betriebenen Fahrzeugs deutlich zu senken. Den sichtbarsten und größten Anteil am gesenkten Kraftstoffverbrauch hatte dabei der Elektromotor, der direkt neben den Verbrennungsmotor, also nicht etwa im Heck, platziert wurde. Während ein Verbrennungsmotor auch dann Kraftstoff benötigt, wenn das Fahrzeug an der Ampel steht, bedient sich der Elektromotor nur dann an der Batterie, wenn das Fahrzeug tatsächlich bewegt werden soll. Hybrid ist als nicht mit Elektroauto gleichzusetzen, sondern meint die Kombination zweier Antriebskonzepte, um die jeweils besten Eigenschaften nutzbar zu machen. Rein elektrisch fahren kann der Prius in der Standardausführung nämlich höchstens 2 Kilometer.

Hybrid + Plug-In = Elektroauto

Mit dem Jahr 2003 wechselt der Prius aus der Kompakt- in die untere Mittelklasse und fährt fortan mit Schrägheck. Die zweite Generation des Prius wurde zum Kassenschlager und war im Jahr 2009 das meistverkaufte Fahrzeug in Japan. Im gleichen Jahr vergrößerte sich die Prius Familie um weitere Modellvarianten und der Prius wurde in der Ausstattungsvariante PHV zum Voll-Hybrid. Bis zu 25 Kilometer bei maximal 85 km/h sollte der Prius nach Angaben von Toyota nun rein elektrisch fahren, wenn der Fahrer den EV-City-Modus aktiviert. Während der Vorgänger die Akkus während Rollphasen und beim Bremsen auflud, kann der Prius Plug-In Hybrid auch ganz bequem an der Steckdose geladen werden und benötigt etwa 90 Minuten für eine vollständige Ladung. Die Plug-In Technik ist inzwischen auch in Onlineshops für Autoteile & Zubehör per Nachrüstset mit verschiedenen Akku-Kapazitäten verfügbar.

Die längere Fahrstrecke im Elektro-Modus wird unter anderem durch den Wechsel von Nickel-Metallhydrid-Batterien zu Lithium-Ionen-Akkus und einer reichlichen Verdreifachung der Kapazität auf nun 4,4 kWh erreicht. In Tests erwiesen sich 20 Kilometer im Stadtverkehr als passabler Wert, so dass viele Pendler damit den täglichen Arbeitsweg ohne Benzinverbrauch zurücklegen könnten. Der Benzinmotor schaltet sich dann zu, wenn Verbraucher wie Innenraumheizung oder die Zusatzkühlung des Hybridsystems den Energiebedarf erhöhen.

Überdauert der Pionier in der Zukunft?

Der Prius hat die Hybridwelle angestoßen und der Hersteller Toyota hat das Geschehen um Hybridantriebe maßgeblich geprägt. Im Jahr 2013 verkauft der japanische Konzern jedes vierte Fahrzeug als Hybridvariante. Wer einen Beleg für wachsendes Umweltbewusstsein sucht, findet ihn im Prius. Zwar werden Ressourcenverbrauch und CO2-Aussstoß deutlich gesenkt, was sich auch in weniger Besuchen beim Tankwart ausdrückt. Allerdings geht die Kostenrechnung selten auf. Für den Vollhybriden PHEV schlägt aktuell ein Aufpreis von 8.600 EURO zu Buche, was in den wenigsten Fällen über geringeren Verbrauch amortisiert werden dürfte. Rechnerisch muss sich also auch der Prius geschlagen geben – den Glaubenskampf allerdings, hat er für sich entschieden.

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(02.05.2013)

Der Toyota Prius Plug-In siegt im Hybridautovergleich.

Plug-In Hybridauto Toyota Prius Plug-In. Bildquelle: Toyota

Plug-In Hybridauto Toyota Prius Plug-In. Bildquelle: Toyota

Die Plug-In Hybridautovariante des Toyota Prius hat im Vergleich des Magazin “Auto Bild” (Ausgabe Nr. 17) den ersten Platz beim Mittelklasse-Hybrid-Vergleich erhalten,  laut der Redakteure hat das Elektromobil die Bestwerte im Bereich Verbrauch, Emissionen und Betriebskosten erhalten.

Bei einer 100 Kilometer langen Fahrt verbraucht man 3,9 Liter Benzin und 3,1 kW/h Strom, je 100 Kilometer kommen die Tester auf einen Wert von 53 Cent pro gefahrenen Kilometer inklusive Fixkosten und Wertverlust bei einer Haltedauer von vier Jahren.

Neben den Verbrauchskosten bewertete das Automagazin auch angesichts der Technik und des Komforts den Anschaffungspreis von 36.550 Euro als angemessen. Beim Fahrzeug wurde die weiche und angenehme Federung sowie das großes Platzangebot für Passagiere und Gepäck besonders positiv hervorgehoben, zu dem Fahrkomfort trage auch die Monatsstatistik bei. Durch diese Statistik kann der Fahrer mit einem Blick ablesen, wie sparsam er unterwegs war.

Wer also zum Beispiel ein Auto mit Motorschaden hat, kann sich vom Verkauf seines kaputten Autos das Plug-In Hybridauto von Toyota kaufen.

Die rein elektrische Reichweite bei dem Prius liegt bei ca. 25 Kilometern, bald soll die neue Generation mit einer elektrischen Reichweite von ca. 40 Kilometern auf den Markt kommen.

Der Elektromotor verfügt über 60 kW / 82 PS, die Traktionsbatterie (Lithium-Ionen Akkuzellen) des Plug-In Prius hat eine Kapazität von 4,4 kWh.

Erst vor kurzem wurde die Plug-In Variante vom Prius zum beliebtesten Elektroauto auf Autosout24 gewählt.

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(30.04.2013)

Die Nutzer des Online-Automarktes ,,Autoscout24″ haben den Toyota Prius Plug-in Hybrid zum beliebtesten Elektrofahrzeug gewählt. Er konnte die Nutzer des Autoportals in fünf Ländern von sich überzeugen und sicherte sich den europäischen Gesamtsieg und steht in fünf der acht Teilnehmerländer auf Platz 1. Bei der Befragung hatten insgesamt 223.000 Online-Nutzer aus acht Ländern beim 11. ,,Internet Auto Award” ihre Stimme abgegeben, dies dürfte ein weiterer Sieg für Toyota und seine Elektroautos sein.

Alberto Sanz de Lama, Geschäftsführer Autoscout24, übergibt den Preis für den Prius Plug-in Hybrid an Toshiaki Yasuda, Präsident Toyota Deutschland.  Foto:  Autoscout24

Alberto Sanz de Lama, Geschäftsführer Autoscout24, übergibt den Preis für den Prius Plug-in Hybrid an Toshiaki Yasuda, Präsident Toyota Deutschland.
Foto: Autoscout24

Toyota hat den Prius Plug-in Hybrid im Jahr 2012 eingeführt, bis heute wurden weltweit rund 31 100 Einheiten verkauft. In Europa, wo der Prius Plug-in Hybrid seit September 2012 erhältlich ist, sind bislang rund 4400 Fahrzeuge abgesetzt worden.

Toshiaki Yasuda (Präsident Toyota Deutschland) sagt dazu:

„Der Toyota Prius Plug-in Hybrid ist für uns strategisch wichtig, denn er repräsentiert für uns einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einer umweltschonenden Mobilität der Zukunft. Wir freuen uns sehr, dass ihn die Nutzer von AutoScout24 in der Kategorie „Bestes Elektrofahrzeug“ zum Sieger gemacht haben“.

Kurze und mittlere Distanzen legt das Elektromobil Toyota Prius Plug-in Hybrid emissionsfrei im Elektromodus zurück. Auf längeren Strecken arbeitet das Fahrzeug im Hybridmodus mit kombiniertem Benzin- und Elektroantrieb. Die Batterieeinheit lässt sich -wie ein normales Elektroauto – an einer Ladestation aufladen.

Die europäische Produktlinie von Toyota beinhaltet mittlerweile sechs Toyota und sechs Lexus Vollhybride. Davon werden der Yaris Hybrid, der Auris Hybrid und in Kürze auch der Auris Touring Sports Hybrid sogar in Europa produziert. Seit dem Sommer 1997 hat Toyota weltweit über fünf Millionen Fahrzeuge mit alternativem Antrieb verkauft. Reine Elektroautos sind derzeit leider nicht in Sicht.

Bis Ende 2015 will Toyota auch ein E-Auto mit Brennstoffzellen auf den Markt bringen, wann genau das Brennstoffzellenauto in Deutschland auf den Markt kommt, steht noch nicht fest.

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(27.04.2013)

Erst gestern habe ich hier auf Mein-Elektroauto.com über das Elektroauto Toyota Me.We berichtet, dieses Konzeptauto ist ca. 20% leichter als E-Autos in vergleichbarer Größe. Nun gibt es heute das Video von Toyota, wo man etwas mehr von dem Concept Car sieht.

Das Elektroauto Toyota ME.We besteht aus Kunststoff, einem Alurahmen und Bambus... Bildquelle: Toyota

Das Elektroauto Toyota ME.We besteht aus Kunststoff, einem Alurahmen und Bambus… Bildquelle: Toyota

Bei dem Video handelt es sich um den offiziellen Teaser zum neuen Toyota ME.WE Konzeptfahrzeug, welches von elektrischen Radnabenmotoren angetrieben wird. Durch die Verwendung von Aluminium und geschäumten Kunststoff ist das Elektrofahrzeug sehr viel leichter, gleichzeitig kann es ohne großen Aufwand in ein Cabrio, Pick-Up oder als praktisches Stadtauto umgebaut werden.

Wenn man irgendwo eine Sitzgelegenheit benötigt, soll man einfach die Sitze aus dem Auto verwenden können.

Gut, es handelt es um ein Konzeptauto und ich frage mich gerade, was der TÜV zu dem Auto sagt und vor allem, wie der ME.WE bei einem Crashtest abschneidet… aber genießen wir doch einfach die Videos. Bei dem ersten wird das Elektroauto vorgestellt und beim zweiten wird der Designer interviewt:

Interview:

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