Solar | Mein Elektroauto - Part 1 Zum Inhalt springen

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Tag: Solar

(17.02.2013)

V-Tent ist eine umweltfreundliche Art, (s)ein Elektroauto aufzuladen und gleichzeitig zu schützen.

Das V-Tent. Bildquelle: Hakan Gürsu

Das V-Tent. Bildquelle: Hakan Gürsu

Hakan Gürsu hat eine umweltfreundliches Konzept entwickelt, mit den man sein Elektroauto aufladen kann und gleichzeitig vor Sonne, Staub, Schmutz, Pollen, etc. schützen kann.

Carports erfreuen sich einer großen Beliebtheit bei Autobesitzern, bisher kamen vor allem Häuslebesitzer in den Genuss ihr (Elektro-)Fahrzeug unter ein Carport zu stellen. Ein neues Konzept hat nun eine Ladestation und eine Art Carport verbunden und ermöglicht es so auch auf großen Parkplätzen, die Autos vor Umwelteinflüssen zu schützen.

Das Solardach nimmt zusammengeklappt kaum Platz weg, wenn es ausgeklappt ist, schützt es das Elektroauto vor der prallen Sonne. Bildquelle: Bildquelle: Hakan Gürsu

Das Solardach nimmt zusammengeklappt kaum Platz weg, wenn es ausgeklappt ist, schützt es das Elektroauto vor der prallen Sonne. Bildquelle: Bildquelle: Hakan Gürsu

Die Designstudie nennt sich V-Tent und kann auch auf Parkplätzen von Einkaufscentern, in der Stadt (oder auch an Orten ohne einen Stromanschluss) installiert werden.

Wenn man nun sein Elektromobil aufladen möchte, fährt man in das V-Tent (und schließt) sein E-Auto an die Ladestation an. Anschließend fährt sich eine Art Solardach aus, welches aus Solarzellen besteht und das gleichzeitig das Fahrzeug vor der Sonne, Pollen, etc. schützt. So heißt sich das Fahrzeug in der Sonne nicht auf und wird auch nicht durch Pollen, Staub, etc.

Die Ladesäule informiert einen schon von weiten über den Ladezustand, rot bedeutet, dass der Ladevorgang noch im Gang ist und grün signalisiert, dass man seine Fahrt fortsetzen kann.

Ich finde die Designidee klasse und frage mich, ob so ein Konzept gebaut wird, flexible Solarzellen gibt es bereits.

Weitere Informationen:

Hakan Gürsu

V-Tent

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(05.02.2013)

In Lohfelden wurde eine Solarladestation für Elektroautos und andere Elektromobile installiert, allerdings haben die Bürger diese bisher noch nicht genutzt.

Bildquelle: Kirchner Solar Group

Bildquelle: Kirchner Solar Group

Bisher war es eher so, dass über zu wenig Ladestationen für Elektrofahrzeuge berichtet worden ist. In der Gemeinde Lohfelden scheint es bisher überhaupt keinen Bedarf an einer Stromtankstelle gegeben zu haben, da eine Ladestation seit 15 Monaten von den Bürgern nicht genutzt worden ist – obwohl diese ihr Elektroauto dort kostenlos aufladen hätten können.

Gut, Lohfelden hat nur ca. 13.907 Einwohner – aber irgendwie scheint keiner von den Bürgern sein Elektromobil mit kostenlosem Strom aufladen zu wollen.

Woran es genau liegt, weiß man nicht – aber die Solarladestation stammt von der Kirchner-Gruppe, welches diverse Fotovoltaikanlagen auf den Dächern der Privathäuser installiert hat.

Die Ladestation befindet sich am Gebäude der Gemeinde- und Schulbücherei und bis Oktober 2014 können die Bürger weiterhin die Station kostenlos nutzen.

Der Rathaus-Büroleiter Kai Hast sagte der HNA:

„Bis heute hat leider kein Bürger davon Gebrauch gemacht, offenbar gibt es in Lohfelden noch keine Elektromobile“.

Nun hat sich die Gemeinde ein Elektroauto bestellt, welches an der Solar-Tankstelle nachgeladen werden soll.

Ob die Bürger nun Elekrofahrzeuge haben oder nicht, kann man schlecht beurteilen – ich nehme mal an, dass falls es Besitzer von Elektroautos in Lohfelden geben sollte, diese ihre elektrisch angetriebenen Fahrzeuge eher zu Hause aufladen.

Via: HNA

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(14.01.2013)

Nicht jeder Besitzer eines Elektroautos verfügt ein Haus oder ein Carport, wo man mit Solarzellen (Photovoltaik) selbst umweltfreundlichen Strom produzieren kann. Nun gibt es bereits ein paar Alternativen für Menschen, welche in einer Wohnung mit einem Balkon wohnen.

Bildquelle: http://www.laudeley.de/

Bildquelle: http://www.laudeley.de/

Für Menschen, die in einer Wohnung mit einem Balkon wohnen, waren bisher die Möglichkeiten Strom zu produzieren eher gering.

Jedoch gibt es immer mehr Unternehmen, welche sogenannte Balkon-Kraftwerke anbieten. In der Regel werden die Befestigungen für die Solarzellen an der Balkonbrüstung montiert, viele Systeme haben auch ein System, mit welchem man die Module wie Blumenkästen an die Brüstung hängen kann.

So kann man selbst als Mieter umweltschonend Strom erzeugen, auf der Facebookseite von Mein-Elektroauto wurde auch schon etwas darüber diskutiert: http://www.facebook.com/MeinElektroauto

Bevor man so ein System kauft, sollte man allerdings Rücksprache mit dem Vermieter halten, denn es wäre sehr schade, wenn man so eine Anlage wieder abbauen müsste.

Ein Anbieter ist zum Beispiel http://www.laudeley.de, es soll aber noch andere Anbieter geben, welche solche Systeme anbieten.

Theoretisch kann man die Solarzellen auch so anbringen, dass sie nicht so leicht von Außen zu sehen sind. Denn ich kann mir vorstellen, dass sich gerade die Nachbarn unter einem bedanken werden, wenn auf einmal Solarmodule etwas Licht nehmen.

 

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(28.10.2012)

Das schwedische Möbelkaufhaus Ikea will 1,5 Milliarden Euro in nachhaltige Stromerzeugung investieren, vlt. kann man dann bald auch an jedem Ikea sein Elektroauto aufladen.

Hier sieht man 2 der Ladestationen für Elektroautos auf Ikea-Parkplätzen. Bildquelle: Ikea/Ecotality

Ikea hat einen neuen Nachhaltigkeitsplan veröffentlicht, der Energie- und Ressourcenunabhängigkeit vorsieht. Laut diesem will das schwedische Unternehmen bis 2020 viel Energie aus erneuerbare Quellen produzieren, wie die Ikea-Geschäfte und -Gebäude verbrauchen.
Im Zuge der Strategie “People & Planet Positive” will Ikea so 1,5 Milliarden Euro in Anlagen zur Stromproduktion aus Solar- und Windenergie investieren. Das Unternehmen hat in den USA bereits Photovoltaik-Anlagen auf 34 Geschäften und Lagerhäusern installiert, somit werden 90 % aller Ikea-Häuser in den Staaten mit grünem Strom erzeugt.
Auch arbeitet IKEA mit dem Ladestationenhersteller ECOtality zusammen (Das Elektroauto bei Ikea aufladen), um auf den Ikeaparkplätzen  aufladen von Elektroautos zu ermöglichen. So kann man also in Zukunft (mit etwas Glück) sein Elektromobil am an einer Ladestation mit grünem Strom bei dem Möbelhaus aufladen.
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(26.10.2012)

In Wolfsburg geht ab Dezember 2012 die erste Schnellladestation für Elektroautos in Betrieb, welche ihren Strom über Solar- und Windenergie bezieht.

Aufladestation Stromtankstelle Ladestation Elektroauto London Elektromobil

Symbolfoto. Dies ist eine Ladestation für Elektroautos in London. Bildquelle: FlickR (sbisson)

Ab Dezember nimmt in Wolfsburg in der Nähe der VW-Konzernzentrale eine Schnellladestation für Elektroautos ihren Testbetrieb auf, der Strom wird ausschließlich aus regenerativen Energien vor Ort bezogen.
Zu der Ladestation für Elektromobile gehört ein Windrad, eine Photovoltaikanlage und ein containergroßer Batterie-Zwischenspeicher. So soll der Strom wetterunabhängig angeboten werden können.

Die Stromtankstelle wird von der zur Hälfte dem VW-Konzern gehörenden Wolfsburg AG betrieben. Vorstandsmitglied Thomas Krause sagt zu der neuen Ladestation:

„Es ist die erste Strom-Tankstelle, die ausschließlich mit erneuerbaren Energien arbeitet.“

Die Anlage wurde mit EU-Fördergeldern vom Energieforschungszentrum Niedersachsen in Goslar entwickelt, dessen Vorsitzender Professor Hans-Peter Beck meint:

„Wenn wir die Energiewende wirklich wollen, dann machen Elektroautos nur Sinn, wenn der Strom dafür zu 100 Prozent aus regenerativen Energie kommt“.

In Sachen Reichweite hält Beck 600 Kilometern in Zukunft realistisch, derzeit sind es durchschnittlich nur 150 Kilometer. Auch die Batteriekosten und die Ladezeiten sollen zugunsten des Fahrers sinken. So sind bereits heute Ladezeiten von 15 Minuten möglich, berichtet Beck:

„Es geht auch noch schneller, doch dann wird die Technik sehr aufwendig und teuer“.

Derzeit gibt es verschiedene Ladesysteme. Die Aufladung an der Steckdose zu Hause mit Wechselstrom dauert bis zu 8 Stunden. An Schnellladestationen kann Drehstrom in einer Stunde „getankt“ werden. Je schneller es gehe, desto größer sei allerdings das Ladegerät im Auto, erläutert Beck. Das Goslarer Forschungszentrum wird im nächsten Jahr eine DC-Zapfsäule für die Wolfsburger Station mit einer Ladezeit von 30 Minuten etwa für künftige E-Mittelklassewagen entwickeln.

In den nächsten Jahren soll im Goslarer Forschungszentrum ein großes Testzentrum gebaut werden, in dem in Zusammenarbeit mit VW die Sicherheitskonzepte, vor allem der installierte Brandschutz, von Batterien geprüft werden soll.

Beck:

„Wir werden mit dieser leistungsstarken Anlage die einzigen in Europa sein, die die Belastbarkeit von Batterien in kritischen Temperatur-Grenzbereichen testen können“.

Es ist schön zu lesen, dass immer mehr Ladestationen für Elektroautos aufgestellt werden. Wenn der Strom aus Solar- und Windkraft stammt hat dies den großen Vorteil, dass solche Stromtankstellen überall -unabhängig vom Stromnetz- aufgestellt werden können.

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(12.10.2012)

Das Elektroautokonzept ECCO ist ein Designkonzept und seine Weiterentwicklung eines Volkswagen Camper (Mini-Van), mit diesem soll man sich bewegen aber auch kurze Zeit drin wohnen können.

Das Elektroauto ECCO bei der Fahrt. Bildquelle: adNAU

Das Konzept eines Elektroauto namens ECCO stammt von Tino Schaedler, welcher unter dem Pseudonym adNAU arbeitet. Es handelt sich hierbei um eine Weiterentwicklung eines Volkswagen Mini-Van.

Von Anbeginn an sind Automobile eine Quelle der Leidenschaft und sind oft auch so individuell, wie ihre Fahrer. Heute vereinigen sie Luxus, Leistung und Sicherheit. Das Elektrofahrzeug soll uns daran erinnern, dass sie noch Freiheit bringen können.

Das Elektroauto ECCO wurde ausgeklappt. Bildquelle: adNAU

Denn das Konzept ist ein Elektromobil und ein Wohnwagen in einem, denn wenn man einen schönen Platz gefunden hat, kann man den Innenraum praktisch nach oben vergrößern, denn das Dach faltet sich quasi aus.
Um unabhängig von Steckdosen zu sein, sind im Dach Solarzellen vorhanden, jedoch kann man auch einfach eine Steckdose nutzen.

Das Material des Elektroauto ECCO besteht nach dem Konzept von adNAU aus Aluminium und Glas, im inneren gibt es alles, was man benötigt: Küchenzeile, Schlafmöglichkeit, Toilette, Dusche, usw.

Das Elektroauto ECCO wurde ausgeklappt. Bildquelle: adNAU

Im Gegensatz zu den meisten anderen Autos hat es nur 3 Räder, aber damit würde man dank der ungewöhnlichen Form kaum auffallen. Damit man nicht alleine auf Reisen gehen muss, passen noch 4 weitere Personen in das ungewöhnliche Elektrofahrzeug.

Also bevor ich mir einen Camper kaufen würde, käme mir zuerst der ECCO ins Haus. Leider handelt es sich noch um ein Designkonzept.

1 Photovoltaic cells
2 Entry/bathroom pod (compressed)
3 Passenger area
4 Water storage
5 Drivetrain
6 Membrane roof (folded)
7 Drive Mode door
8 Photovoltaic cell on roof
9 Membrane roof (unfolded)
10 Sleeping loft
11 Entry for Living Mode
12 Kitchen with cooktop
13 Living area with variable seating
14 Entry stair
15 Combined toilet/shower room
16 Sink
17 Fold-down extra bed
Bildquelle: adNAU

Technische Daten
Länge: 4.62m
Breite: 2.55m
Höhe: 1.97m
Gewicht: 1.600kg (3527lbs)
Platz für: 5 Personen

Photovoltaic -Leistung: 1.1kW
Aufladezeit(240V): 8 Stunden
Elektromotor: 127PS

Hier geht es zu der Seite von Tino Schaedler (externer Link)

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(08.05.2012)

Im Jahr 2013 will das italienische Unternehmen Volpe das gleichnamige Elektroauto Volpe auf den Markt bringen.

Bildquelle: Volpe

Bei dem Elektroauto handelt es sich um einen Kleinstwagen, denn das Fahrzeug ist gerade mal 2,20 Meter lang und  ist nur 1 Meter breit. Obwohl es so klein ist, bietet das Elektrofahrzeug Volpe genügend Platz für 2 Personen, übrigens wurde das Design des E-Auto von dem Unternehmen Zagato entwickelt. Wie schon bei dem E-Auto von Mia Electric sitzt auch hier Fahrer vorne in der Mitte, der Mitfahrer sitzt bequem auf der Rückbank – allerdings muss er seine Beine wie auf einem Moped links und rechts neben dem Fahrer platzieren.

Mit seiner Größe soll das Elektroauto laut Volpe perfekt für den Einsatz in der City geeignet sein, dank seiner geringen Breite und der verbauten Flügeltüren wird die Parkplatzsuche mit dem Volpe zum Kinderspiel. Theoretisch reicht eine 1,50 Meter große Parklücke.

Bildquelle: Volpe

In der Verkaufsversion soll Volpe nur noch 350 Kilogramm schwer sein, daher kann der Elektromotor entsprechend klein ausfallen: Je nach Modell leistet der Elektromotor 4 kW, 8 kW oder 12 kW und beschleunigt das Elektroauto auf bis zu 105 km/h. Käufer haben sogar die Möglichkeit, aus verschiedenen Ausstattungsvarianten zu wählen.

Die günstigste Version (Variante Globo) des Elektromobil Volpe kostet nur 6.950 Euro, diese Variante verfügt über eine Leistung von 4 kW und ein Soundsystem samt Bluetooth-Schnittstelle. Gegen Aufpreis kann man ABS und ESP kaufen. Bei der günstigsten Variante beträgt die Reichweite 50 Kilometer. In der Variante Goal kostet das E-Auto Volpe 7.950 Euro, bietet dafür aber auch statt 70 Kilometer bis zu 380 Kilometer Reichweite.
Der Preis für die Variante Volpe Graffio beginnt bei 8.950 Euro, diese wird mit einem 8-kW-Motor geliefert, während der Volpe Guru über 12-kW Leistung verfügt und 9.950 Euro kostet. Beim Guru kommen im Gegensatz zu den anderen 3 Varianten 4 statt nur zwei Radnabenmotoren zum Einsatz.

Bildquelle: Volpe

Eine größere Reichweite kann durch den optional erhältlichen Range-Extender (einfach gesagt handelt es sich um einen Verbrennungsmotor, welcher als Generator fungiert) gekauft werden, so sollen statt der 50 bis 70 Kilometer bis zu 380 Kilometer ohne Nachladen möglich  sein. Auch gibt es optional die Möglichkeit, das Elektroauto mit Solarpanels zu bestücken.

Bildquelle: Volpe

Während der Fahrt kann der Generator die Batterie mit Strom versorgen, der Generator läuft dann mit Erd- oder Flüssiggas.

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