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Tag: Preis

[17.02.2017] Das Elektroauto VW e-Golf kommt mit mehr Reichweite auf den Markt, so kann man mit dem Golf jetzt bis zu 300 Kilometer weit fahren.

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Im Jahr 2014 stellte die Volkswagen AG den e-Golf das erste mal der Öffentlichkeit vor, die Reichweite lag damals bei bis zu 150 Kilometern. Schon im Jahr 2016 kündigte der Autokonzern an, dass es im Jahr 2017 das Elektroauto VW e-Golf mit einer höheren Reichweite geben wird.

Nach der Auffrischung beginnt der Kaufpreis des Elektro-Golf bei 35.900 Euro, dafür liegt die Reichweite bei bis zu 300 Kilometern – im Alltag wird man wahrscheinlich um die 200 bis 230 km weit kommen.
Das die angegebene von der tatsächlichen Reichweite abweicht, ist bei so gut wie jedem Elektroauto so. Hierbei darf man nicht vergessen, dass auch die Verbrauchsangaben der Verbrenner zum Teil sehr stark über den beworbenen Werten liegen.

Die Batterieeinheit ist 35.8 kWh groß und besteht aus Lithium-Ionen Akkuzellen, so kommt man im Alltag um die 200 bis 230 Kilometer weit. Mit einem Basispreis von 35.900 Euro ist die überarbeitete Variante des e-Golf 1.000 Euro teurer als die Version mit der geringeren Reichweite. Allerdings kann man durch die Umweltbonus genannte Elektroauto-Kaufprämie 4.000 Euro sparen, wodurch man letztendlich nur 31.900 Euro bezahlen muss.

Der Elektromotor leistet nun 100 kW anstatt der ursprünglichen 85 kW, aber auch die Höchstgeschwindigkeit liegt nun bei 150 km/h (vorher waren es 130 km/h).

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Dafür erhält man einen Viertürer mit einer guten Ausstattung: So gibt es das neue Infotainment- und Navigationssystem Discover Pro mit TFT-Touchscreen sowie Sprachbedienung, LED-Scheinwerfer,  „Front Assist“ (Umfeldbeobachtungssystem) mit City-Notbremsfunktion,  Pro“ usw.

Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h schafft man mit dem Elektroauto VW e-Golf in 9,6 Sekunden.

Dank des serienmäßigen 7,2-kW-Lader reduziert sich die Ladezeit an einer Wallbox (AC / 7,2 kW) auf weniger als sechs Stunden, CCS kostet einen Aufpreis von 610 Euro. Der Verbrauch liegt bei 12,7 kWh pro 100 km.

Insgesamt ist der e-Golf ein gutes Elektroauto, welches keine Wünsche offen lässt. Vom Äußeren ist er nur schwer von einem Golf mit Verbrennungsmotor zu unterscheiden, dadurch ist er leider etwas unauffällig.

Hier geht es direkt zum Konfigurator: Elektro-Golf

[02.02.217] Ein Elektroauto, welches sich selbst auflädt und sich auch von selbst finanziert, klingt wie ein Traum. Bei dem Stromer Sion von Sono Motors soll dies  möglich sein, denn über seine Solarzellen erzeugt es Strom und per CarSharing verdient man mit dem eigenen Auto auch noch Geld.

Elektroauto Sion von Sono Motors. Bildquelle: Sono Motors

Das Elektroauto Sion lädt sich über Solarzellen bereits selbstständig. Mithilfe einer neuen Carsharing-Funktion wird es sich durch die spontane Vermietung in Standzeiten auch selbstständig finanzieren können.

Dank der Kooperation zwischen Sono Motors und dem Berliner Mobilitäts-Startup GETAWAY wird der Sion über einen integrierten OnDemand Carsharing
Service verfügen. Dieser ermöglicht dem Eigentümer eines Sion, sein Elektroauto in Standzeiten automatisch zu vermieten.

Wie funktioniert OnDemand Carsharing?

  1. Beim Parkvorgang gibt der Fahrzeugbesitzer über die App die avisierte Parkdauer an, verstaut den Schlüssel in einer dafür vorgesehenen Halterung und schließt seinen Sion per App ab.
  2. Verifizierte & versicherte Nutzer können das Fahrzeug im freigegebenen Zeitraum über die GETAWAY-App finden und sofort buchen.
  3. Der Mieter entriegelt das Fahrzeug per Handy, entnimmt den Autoschlüssel aus der Halterung und kann die Fahrt sofort antreten.
  4. Um den Mietvorgang zu beenden, stellt der Mieter das Fahrzeug im Umkreis von 250 Metern vom Rückgabeort ab, verstaut den Autoschlüssel und verriegelt es per App.

Während der gesamten Vermietung ist das Auto rundum versichert. Drohende Strafzahlungen verhindern, dass das Fahrzeug nicht erwartungsgemäß zurückgegeben wird. Für jeden Mietvorgang erhält der Fahrzeugeigentümer einen von ihm vorher festgelegten Kilometerpreis automatisch gutgeschrieben.

So können die Sion-Haltungskosten ohne Betreuungsaufwand querfinanziert werden.

Elektroauto Sion von Sono Motors. Bildquelle: Sono Motors

Sono Motors sieht im OnDemand Carsharing einen zentralen Meilenstein hin zu einer nachhaltigen Mobilität. Es hilft, innovative Elektrofahrzeuge erschwinglicher werden zu lassen, einem breiteren Publikum Zugang zu neusten Technologie zu ermöglichen und die Gesamtanzahl von Pkw nachhaltig zu reduzieren. Autos stehen bisher durchschnittlich 23 Stunden am Tag still und verbrauchen Stellplätze. Flächen, die besonders in Städten zunehmend knapper werden. Ein Bruchteil bestehender Autos würde genügen, um den Mobilitätsbedarf der Deutschen zu decken. Die effizientere Auslastung von Fahrzeugen ist daher ein wichtiger Baustein urbaner und ländlicher Mobilität.

Sion. Ein Elektroauto für alle.

Das Unternehmen stellte Anfang August letzten Jahres ein familienfreundliches Solarauto namens Sion auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo vor. Die Kampagne wurde ein voller Erfolg, nachdem ihr Video in den sozialen Netzwerken viral ging. Alleine das Video wurde Millionen mal angeklickt und tausendfach
geteilt, die weltweit größten Tech-Blogs berichteten und sogar im internationalen Fernsehen wurden hierüber Beiträge gebracht. Außerdem bekundeten
zahlreiche namenhafte Automobilhersteller- und Zulieferer ihr Interesse.

Dank einer Reichweite von 250 km und einem Preis von 16.000€ exklusive der Batterie soll das Fahrzeug sowohl für Familien als auch für Mittelständler interessant sein. Besonders ist die Selbstladefunktion, bei welcher über Solarzellen bis zu 30 km in die Batterie gespeist werden.

Über die Crowdfunding-Kampagne wurde Kapital eingesammelt, um den bereits vorhandenen Prototyp für Crashtests und Probefahrten zu vervielfältigen.
Durch einen darauf folgenden Pre-Sale soll genügend Kapital generiert werden, um gemeinsam mit bestehenden Automobilherstellern und Zulieferern die Produktion des Sion im Jahre 2019 zu realisieren.

Carsharing mit dem eigenen Auto gibt es schon länger

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Anbieter, bei welchen man sich registrieren kann, wenn man sein eigenes Auto vermieten will. Allerdings scheinen sich die Angebote bisher noch nicht flächendeckend durchgesetzt zu haben, allerdings habe ich den Eindruck, dass man sich in Deutschland allgemein schwer damit tut, sein Eigentum an fremde Menschen zu vermieten/auszuleihen.
Einzig bei Wohnungen gibt es ein breites Angebot, siehe Airbnb.

[28.01.2017] Der Elektroauto-Hersteller Tesla Motors hat einen Vertrag mit dem deutschen Zulieferer SHW gekündigt, anfangs hieß es sogar, dass der neue US-Präsident Donald Trump schuld sei.

Elektroauto Tesla Motors Logo IAA 2015

Wie jetzt bekannt wurde, hat der Autobauer Tesla Motors seine Geschäftsbeziehung zu dem deutschen Unternehmen SHW gekündigt. Anfangs hieß es noch, dass Tesla diesen Schritt gegangen sei, weil man Befürchtungen hatte, zur Zielscheibe des neuen US-Präsidenten Donald Trump zu werden. Denn dieser hat die amerikanischen Unternehmen aufgefordert, ihre Produkte in den USA zu produzieren oder zumindest von einem US-Unternehmen zu beziehen.

Für den deutschen Zulieferer SHW bedeutet dies, dass ihm viel Geld verloren geht.

Qualität entspricht nicht den Vorstellungen von Tesla Motors

Laut der Wirtschaftswoche wurde der Großauftrag mit einem Volumen von insgesamt 100 Millionen Euro gekündigt, weil die Teile laut Tesla Motors technisch unzureichend seien.
Die Teile waren für das Elektroauto Tesla Model 3 bestimmt, welches Ende diesen Jahres auf den Markt kommen soll.

Für das jüngste E-Auto des Autoherstellers gibt es weltweit mehr als 400.000 Vorbestellungen, da die Besteller eine Reservierungsgebühr in Höhe von 1.000 Euro bezahlt haben, welche sie jederzeit (so ihr Fahrzeug noch nicht gebaut wurde) zurückfordern können, muss der Autobauer rechtzeitig mit der Produktion beginnen.

Denn die Konkurrenz wird immer größer, so beträgt die Reichweite zwar um die 346 Kilometer und das Model 3 soll „nur“ ca. 35.000 Euro kosten, aber mit diesen Eckdaten wird es im Jahr 2018 auch gute Stromer von anderen Herstellern geben.

Von welchem Zulieferer Tesla Motors jetzt die Achsgetriebepumpen bestellen wird, ist noch unklar. Für den Automobilzulieferer SHW könnte der gekündigte Auftrag wirtschaftliche Folgen haben, allerdings gehört auch Volkswagen zu den Auftraggebern.
Daher könnte die Sache doch noch glimpflich für SHW ausgehen, laut der Wirtschaftswoche will man juristische Schritte prüfen. Während sich SHW nicht dazu geäußert hat, ob es sich um Tesla handelt, war ein Sprecher von Tesla schon freigiebiger mit den Informationen.

Via: Wirtschaftswoche

 

 

[23.01.2017] Um seine Elektroautos günstiger anbieten zu können, baut Tesla Motors seine Gigafactory genannte Batteriefabrik. Nun hat das Unternehmen ein neues Video veröffentlicht, welches mit Hilfe einer Drohne gedreht wurde.

Gigafactory Stand Juli 2016. Bildquelle: https://disqus.com/by/disqus_USVe2OB8SM/

Obwohl die Gigafactory erst zu einem Drittel fertig gestellt ist, wurde die Produktion im Jahr 2016 bereits teilweise gestartet. Der aktuelle Baufortschritt kann immer mal wieder in Videos verfolgt werden, diese wurden oft von Tesla-Fans, Anwohnern oder Journalisten mit Hilfe von Drohnen aufgenommen. Streng genommen handelt es sich bei der Vielzahl der Drohnen um Quadrocopter, Hexarocopter und dergleichen, welche auch als „Unbemanntes Luftfahrzeug“ bezeichnet werden können.

Die Fabrik entsteht im US-Bundesstaat Nevada, als Partner konnte Tesla Motors seinen Batterielieferanten Panasonic gewinnen, welcher sich mit finanziellen Mitteln und mit Fachkräften beteiligt.
In der Gigafactory entstehen die Energiespeicher für die Elektroautos (Model S, Model X und Model 3), die stationären Stromspeicher und in Zukunft auch der Antriebsstrang für die Stromer.

Neuer Batterietyp für Elektroautos

Ab dem Jahr 2017/2018 wird in Nevada die Produktion der Akkuzellen für das Elektroauto Tesla Model 3 starten, mit diesem E-Auto will der Autobauer den Massenmarkt erobern.
Ob dies Tesla wirklich gelingt, ist noch offen. Denn zwar wird das Model 3 mit geschätzten 39.000 Euro im Vergleich zum Model S (ab 80.000 Euro) und dem Elektro-SUV Model X (ab 97.000 Euro) vergleichsweise günstig, aber in dem Preissegement gibt es auch zahlreiche andere Anbieter, welche eine ähnliche Reichweite von 346 Kilometern oder sogar mehr anbieten.

Für die zukünftigen Elektroautos und seine stationären Stromspeicher hat hat Tesla Akkumulatoren im Format 2170 (mit 5750 mAh) entwickelt. Im Gegensatz zu den noch aktuell verwendeten Batteriezellen des Typ „18650“, sind die neuen Energiespeicher etwas größer (70 statt 65 mm) und auch etwas breiter (20 statt 18 mm).

Der bisherige Standard 18650 ist laut Tesla eher zufällig entstanden, ohne das man sich viele Gedanken um die vielen möglichen Einsatzzwecke gemacht habe.

Via: Insideevs

[25.12.2016] Im Januar 2017 wird das Elektroauto VW Bulli auf der Automesse Detroit Auto Show präsentiert, der Marktstart wird allerdings erst im Jahr 2020 erfolgen.

Konzeptfahrzeug: Elektroauto VW Bulli. Bildquelle: VW AG

Der Bulli war ein echter Erfolgshit von Volkswagen, so lief der erste Bulli vor knapp 70 Jahren vom Band. Seit dem ist er zu einem Kultobjekt geworden, in 4 Jahren soll es den Wagen dann mit einem Elektroantrieb geben.

Einen ersten Vorgeschmack wird es im Januar auf der Detroit Auto Show geben, denn dort wird eine rein elektrisch angetriebene Studie präsentiert werden.

Der Charme des alten Bulli soll erhalten bleiben, ob dies gelingt, wird jeder für sich entscheiden müssen.

Gleich 2 Motoren treiben das Elektroauto an

1950 kam der Bulli das erste mal auf die Straßen, damals wurde er noch mit einem Verbrennungsmotor angetrieben. Die moderne Bulli-Variante wird von gleich 2 Elektromotoren angetrieben werden.

Es wird darüber spekuliert, dass die Leistung 340 PS betragen wird. Die Reichweite wird vermutlich bei bis zu 600 Kilometern liegen, ein paar Details deuten darauf hin, dass er auch autonom fahren können wird.
Damit der Bordcomputer die Umwelt möglichst genau erfassen kann, wird er auf einen Laserscanner, Ultraschall- und Radarsensoren sowie Kameras zugreifen können.

Denn wenn man auf das VW-Logo auf dem Lenkrad drückt, verschwindet das Lenkrad im Cockpit.

Das Design wird ebenfalls fast komplett überholt, so wird zwar noch die kurze Schnauze und die weit außen stehenden Räder bleiben – aber der Rest wird kaum noch an den UR-Bulli erinnern.

Auf der North American International Auto Show (NAIAS) – wie die Detroit Auto Show auch genannt wird – wird man dann endlich die Studie sehen. Die Messe findet im Zeitraum vom 8. bis 22. Januar statt, sie gehört zu den bedeutendsten Autoshows weltweit.

Der Preis wurde ebenfalls noch nicht kommuniziert, ich gehe aber davon aus, dass dieser bei mindestens 40.000 Euro beginnen wird.

Wie der Bulli aussehen könnte, wurde bereits im 2015 gezeigt, allerdings kann sich bis dahin noch viel am Design ändern.

 

 

Das Elektroauto Opel Ampera-e kann seit kurzem in Norwegen bestellt werden, der Preis liegt bei umgerechnet 33.257 Euro (ohne Mehrwertsteuer).

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

In Deutschland startet Opel den Verkauf des Elektroauto Ampera-e im Frühjahr 2017, in Norwegen kann man bereits den Stromer bestellen.

Dort beginnt der Kaufpreis bei 299.000 NOK (Norwegischen Kronen), dies sind umgerechnet 33.257 Euro. Allerdings muss man in Norwegen für Elektroautos keine Mehrwertsteuer bezahlen, wenn man die 19% Mehrwertsteuer auf den umgerechneten Euro anwendet, zahlt man gerundet 6.319 Euro an MwSt. Zusammen sind dies also 39.575,83 Euro, die das Elektroauto Opel Ampera-e in Deutschland kosten könnte.

Ich gehe allerdings sehr stark davon aus, dass man die Umweltbonus genannte Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro erhalten wird: Also wird man für den ersten echten Opel-Stromer 35.575 Euro bezahlen müssen.

Der Verkauf startet in Norwegen, weil die Elektroautos dort einen Marktanteil von etwa 22 Prozent ausmachen und dort viel mehr gefördert werden. So kann man dort kostenlos parken, die Busspur nutzen und es gibt mehr kostenlose Ladestationen. Über die Gründe des gestaffelten Verkaufsstart sagt Peter Christian Küspert (Vertriebschef bei Opel):

„Die Verfügbarkeit des Ampera-e wird aufgrund der vorgegebenen Produktionskapazitäten im amerikanischen Werk zunächst begrenzt sein. Deshalb haben wir uns für einen gestaffelten Verkaufsstart entschieden.“

Da die Produktionskapazität nicht sofort das Maximum erreicht, werden zunächst die Länder mit einer vorhandenen Elektro-Infrastruktur und/oder Elektromobilitäts-Erwartungsmärkte beliefert.

In Paris wurde das Elektroauto Opel Ampera-e der Öffentlichkeit präsentiert, es verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Nach Norwegen folgen dann zuerst Deutschland, die Niederlande, Frankreich und die Schweiz. Wenn die Produktionskapazität verbessert wurde, werden im weiteren Jahresverlauf die meisten anderen europäischen Länder beliefert, ab 2018 soll er dann überall erhältlich sein.

Sollten sich Änderungen ergeben, behält sich Opel aber die Möglichkeit offen, die Reihenfolge zu ändern oder gleich weitere Länder zu berücksichtigen. Dies könnte zum Beispiel der Fall sein, wenn sich die politischen Rahmenbedingungen ändern oder neue Anreize für E-Mobilität entstehen.

Je nach Messverfahren liegt die Reichweite des Elektroauto Opel Ampera-e bei 380 bis 500 Kilometern, damit sollte die Reichweitenangst der Vergangenheit angehören.

Der Verkauf wird in Deutschland durch ausgewählte Opel-Händler erfolgen, welche den Ampera-e als e-Spezialisten absetzen werden. In Norwegen wird nach dem jetzigen Stand jedoch bei so gut wie jedem Opel Autohaus ein Ampera-e stehen, man darf also gespannt sein, wie sich die Absatzzahlen in Deutschland entwickeln werden.

Wer sich schon mal mal den Konfigurator für den Ampera-e anschauen will, kann dies hier tun (Norwegisch)

Via: Pressemitteilung von Opel

Ab dem Jahr 2019 wird das Elektroauto Renault Zoe über den Schnellladestandard CCS Combo DC verfügen, damit kann man den Stromer dann in kurzer Zeit mit mindestens 150 KW aufladen.

Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Gegenüber französischen Medien hat Renault bestätigt, dass man in Zukunft den Schnellladestandard CCS Combo DC verwenden wird, mit diesem kann man Elektroautos mit mindestens 150 Kilowatt aufladen.

Nachdem Renault vor 6 Monaten bekannt gab, dass man der CharIN CCS DC Fast Charging Group beigetreten sei, trägt die Partnerschaft nun erste Früchte.

Als erstes wird das rein elektrisch angetriebene Auto Zoe über den neuen Standard verfügen, so kann man den Energiespeicher in kurzer Zeit mit den CCS Combo (AC und DC) – fähigen Schnellladestationen aufladen.

Das Elektroauto Renault Zoe könnte in 20 Minuten aufgeladen werden

Die neue Schnellladefähigkeit dürfte vor allem bei den Fans des Zoe (bzw. wie sie sagen würden: die Zoe) für höher schlagende Herzen sorgen, denn ein mangelnder Schnellladestandard war bei vielen ein Kritikpunkt.
Vor allem, da es jetzt den Zoe ZE. 40 mit einer 41 kWh großen Batterieeinheit gibt, diese sorgt für eine Reichweite von um die 400 Kilometer. Wenn der neue ZOE Z.E. 40 bereits per 150 kW aufgeladen werden könnte, müsste man nur etwa 20 Minuten warten, um wieder 300 Kilometer fahren zu können.

Bisher gibt es aber noch keine Bestätigung darüber, ob der neue Zoe ab 2019 die vollen möglichen 150 Kilowatt Ladestrom unterstützt.

Der Standard soll in Zukunft beim CCS Combo DC sogar auf bis zu 350 kW erhöht werden.

Wenn es „schnell“ gehen soll, kann man das Elektroauto Renault Zoe bisher nur per 22 kW aufladen, so muss man sich bei der 22 kWh großen Batterie  mindestens 1 Stunde lang gedulden, wenn man die bestehende Schnellladefunktion nutzt. An der Wallbox dauert es 6 bis 9 Stunden, bis die Batterie voll aufgeladen worden ist. Bei der neuen Variante mit der 41 kWh großen Batterie dauert es entsprechend länger.

Die Autohersteller machen es einem als Interessenten derzeit auch nicht leicht, denn bei vielen interessanten Modellen muss man sich noch etwas gedulden, wie eben beim Zoe Z.E. 40 mit CCS Combo DC.

Via: autoactu.com

 

Das Elektroauto Renault Kangoo Z.E. nun über eine Reichweite von 270 Kilometern, die bisherigen Modelle verfügen über 170 km Reichweite.

Das Elektroauto Renault Kangoo Z.E. verfügt jetzt über 270 Kilometer Reichweite. Bildquelle: Renault

Vor kurzem hatte der französische Autohersteller mitgeteilt, dass das Elektroauto Renault Zoe Z.E 40 jetzt mit einer Reichweite von 400 km verfügbar ist.

Der Transporter wird im Januar 2017 präsentiert werden, in dem selben Jahr werden auch andere Stromer mit einer Reichweite von über 270 Kilometern in den Handel kommen.
Dazu gehören der Opel Ampera-e, Nissan Leaf, BMW i3, etc. Im Jahr 2018 wird dann das Elektroauto Tesla Model 3 ausgeliefert werden.

Daher wird spätestens ab 2018 keiner mehr sagen können, dass rein elektrisch angetriebene PKW eine zu geringe Reichweite hätten. Dafür werden leider viele Menschen in einer Mietwohnung in die Röhre schauen, denn entweder müssten in jeder Straße mehrere Ladestationen stehen oder man muss sich etwas anderes einfallen lassen.

Über den Kangoo Z.E. mit der Reichweite von 270 Kilometern schreibt Renault

Renault macht beim Thema Reichweite seiner Elektroautos weiter Tempo. Nach dem ZOE soll nun auch der Kangoo Z.E. künftig mehr Reichweite erhalten. Der europäische Marktführer für Elektrofahrzeuge präsentiert am 13. Januar 2017 auf der European Motor Show in Brüssel den aktualisierten Elektrolieferwagen. Im Mittelpunkt der Modellpflege stehen ein neuer E-Motor und eine neue Batterie. Das Antriebspaket erhöht die Reichweite des Kangoo Z.E. im Neuen Europäischen Fahrzyklus um mehr als 50 Prozent von 170 auf 270 Kilometer1 . Dies entspricht rund 200 Kilometern im realen Alltagsbetrieb. Damit bietet das Renault Modell den größten Aktionsradius in der Klasse der rein elektrisch betriebenen Transporter.

Mit dem Kangoo Z.E. spricht Renault umweltbewusste Flottenbetreiber, Handwerks- und Gewerbebetriebe an. Zusätzlich zum ausgezeichneten Raumangebot und zur praxisgerechten Zuladung überzeugt der Elektrolieferwagen durch geringe Betriebskosten.

Mit einem Marktanteil von 27,7 Prozent ist Renault in Deutschland klar die Nummer eins im Bereich Elektrofahrzeuge. Per Ende Oktober 2016 verkaufte die Marke auf dem deutschen Markt rund 3.000 Elektrofahrzeuge. Das entspricht einem Zuwachs von fast 110 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Meistgefragtes Renault Elektromodell und meistverkauftes Elektroauto Deutschlands ist der Kompaktwagen ZOE mit 2.262 Einheiten und einem Marktanteil von 21,6 Prozent

Mehr Informationen zum aktualisierten Kangoo Z.E. erhalten Sie am 13. Januar 2017.

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