Plug-in-Hybridauto | Mein Elektroauto - Part 1 Zum Inhalt springen

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Tag: Plug-in-Hybridauto

(19.05.2013)

Die nächste Generation des Elektroauto Chevrolet Volt könnte bis zu 10.000 US-Dollar (ca. 7.792 Euro) günstiger als die jetzige Version des Volt werden.

General Motors konnte im Monat August 2012 ganze 2831 Exemplare seines Elektroauto Chevrolet Volt verkaufen. Bildquelle: General Motors

General Motors konnte im Monat August 2012 ganze 2831 Exemplare seines Elektroauto Chevrolet Volt verkaufen. Bildquelle: General Motors

Hier und da erfährt man ein paar neue Gerüchte rund um die nächste Generation des E-Auto Volt von Chevrolet, zuletzt hat der CEO (Geschäftsführer) von General Motors (GM) Dan Akerson auf der Fortune’s Brainstorm Green Konferenz erzählt, dass der Stromer 7.000 bis 10.000 US-Dollar (ca. 5.454 bis 7.792 Euro) günstiger, als der jetzige Volt werden soll.

In Deutschland wird der Volt (42.950 Euro) und der baugleiche Opel Ampera (45.900 Euro) angeboten, wenn die nächste Generation in Europa auch mit dem Preisnachlass angeboten werden wird, darf man sich freuen, wenn man die Elektromobile für etwa 38.000 Euro kaufen kann.

Sobald die 2. Generation auf den Markt kommt, wird sie die erste komplett aus den Autohäusern ablösen, denn derzeit sind die streng genommen Plug-In Hybridautos für GM nicht sehr profitabel, da der Konzern mit jedem verkauften Exemplar Geld verliert.
Auch soll das nächste Modell leichter werden, der Autokonzern kann die Teile unter anderem günstiger herstellen, weil diese nicht nur für den Volt, sondern auch gleich für andere Hybrid- und Elektroautos des Konzerns verwerndet werden können – wie zum Beispiel dem Cadillac ELR.

Im Jahr 2010 kam das Plug-In Hybridauto in den USA auf den Markt, bis 2015 wird es so wohl noch mit ein paar Modifikationen produziert, 2016 könnte dann die zweite Generation auf den Markt kommen.

In den USA ist der Volt das bestverkaufte Plug-In Fahrzeug. Da Plug-In Hybridautos wie der Volt und Ampera auch mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet sind, welche man bei einer leeren Batterie die Weiterfahrt ermöglichen, kann man hier eine theoretische Reichweite von ca. 500 Kilometern erreichen. Dies ist weiter als die reinen Elektroautos wie der Renault Zoe oder das Tesla Model S.

Via: Greencarreports

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(15.05.2013)

Zukünftig können Elektroautos und andere Elektromobile bei Toyota in Köln aufgeladen werden, denn das Unternehmen hat an seinem Firmensitz in Köln sieben Parkplätze mit Ladestationen ausgestattet.

Strom-Parkplätze am Sitz von Toyota Deutschland.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/Toyota

Strom-Parkplätze am Sitz von Toyota Deutschland.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Toyota

Die Parkplätze sind entsprechend mit einem Stecker-Symbol gekennzeichnet und befinden sich direkt vor der Kantine und der Multifunktionshalle von Toyota. Zwei der Ladesäulen sind von „Electrodrive Europe“, welche auch im Privathaushalt genutzt werden können. Toyota arbeitet hier mit dem Elektromobilitätsdienstleister The Mobility House zusammen.

Die entsprechende Wallbox ist wahlweise für Wand oder Pfahlmontage geeignet, da das Kabel mit Ladestecker bis zu fünf Meter lang sein darf muss man auch nicht direkt vor der Box parken. Auch die  Siegener Firma „Castellan AG“ stellt eine Stromtankstelle bei Toyota zur Verfügung, diese wird von den Toyota-Autohäuser und Flottenbetreiber favorisiert.
Für die Flottenbetreiber bietet sie den Vorteil, dass sie serienmäßig mit RFID-Kartenlesegerät ausgerüstet ist und so den verschiedenen Nutzern die Möglichkeit der Identifizierung und individuellen Abrechnungsmodalitäten bietet.

In Deutschland wird Toyota bereits seit dem Jahr 2008 mit nachhaltig erzeugtem Strom der Firma Naturenergie versorgt, so tankt man auch in Köln bei Toyota sein Elektroauto umweltfreundlich (sprich CO2-Neutral) auf – und bereits vor drei Jahren wurde ein Solarcarport errichte.
Neben den Ladestationen stehen auch normale Steckdosen zur Verfügung, so können auch Elektrofahrzeuge mit einem normalen Stecker aufgeladen werden.

Via: auto-medienportal

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(06.05.2013)

Vorreiter sein, Neuland betreten, als Pionier gefeiert werden. Dem Toyota Prius gelang dies 1997, als er als erstes Automobil mit Hybridantrieb in die Großserienproduktion startete. Damit sicherte er sich damals schon seinen Platz in den Geschichtsbüchern der Autohistorie. Mittlerweile rollt die dritte Generation mit widerstandsoptimierter Bereifung, die auch über den Reifen-Shop im Internet erhältlich sind, auf den Straßen der Welt.

Plug-In Hybridauto Toyota Prius Plug-In. Bildquelle: Toyota

Plug-In Hybridauto Toyota Prius Plug-In. Bildquelle: Toyota

Hybrid: Aus Verschiedenartigem zusammengesetzt, zwitterhaft

Mit dem Prius hatte sich der japanische Autokonzern das Ziel gesetzt, den Verbrauch eines mit Benzin betriebenen Fahrzeugs deutlich zu senken. Den sichtbarsten und größten Anteil am gesenkten Kraftstoffverbrauch hatte dabei der Elektromotor, der direkt neben den Verbrennungsmotor, also nicht etwa im Heck, platziert wurde. Während ein Verbrennungsmotor auch dann Kraftstoff benötigt, wenn das Fahrzeug an der Ampel steht, bedient sich der Elektromotor nur dann an der Batterie, wenn das Fahrzeug tatsächlich bewegt werden soll. Hybrid ist als nicht mit Elektroauto gleichzusetzen, sondern meint die Kombination zweier Antriebskonzepte, um die jeweils besten Eigenschaften nutzbar zu machen. Rein elektrisch fahren kann der Prius in der Standardausführung nämlich höchstens 2 Kilometer.

Hybrid + Plug-In = Elektroauto

Mit dem Jahr 2003 wechselt der Prius aus der Kompakt- in die untere Mittelklasse und fährt fortan mit Schrägheck. Die zweite Generation des Prius wurde zum Kassenschlager und war im Jahr 2009 das meistverkaufte Fahrzeug in Japan. Im gleichen Jahr vergrößerte sich die Prius Familie um weitere Modellvarianten und der Prius wurde in der Ausstattungsvariante PHV zum Voll-Hybrid. Bis zu 25 Kilometer bei maximal 85 km/h sollte der Prius nach Angaben von Toyota nun rein elektrisch fahren, wenn der Fahrer den EV-City-Modus aktiviert. Während der Vorgänger die Akkus während Rollphasen und beim Bremsen auflud, kann der Prius Plug-In Hybrid auch ganz bequem an der Steckdose geladen werden und benötigt etwa 90 Minuten für eine vollständige Ladung. Die Plug-In Technik ist inzwischen auch in Onlineshops für Autoteile & Zubehör per Nachrüstset mit verschiedenen Akku-Kapazitäten verfügbar.

Die längere Fahrstrecke im Elektro-Modus wird unter anderem durch den Wechsel von Nickel-Metallhydrid-Batterien zu Lithium-Ionen-Akkus und einer reichlichen Verdreifachung der Kapazität auf nun 4,4 kWh erreicht. In Tests erwiesen sich 20 Kilometer im Stadtverkehr als passabler Wert, so dass viele Pendler damit den täglichen Arbeitsweg ohne Benzinverbrauch zurücklegen könnten. Der Benzinmotor schaltet sich dann zu, wenn Verbraucher wie Innenraumheizung oder die Zusatzkühlung des Hybridsystems den Energiebedarf erhöhen.

Überdauert der Pionier in der Zukunft?

Der Prius hat die Hybridwelle angestoßen und der Hersteller Toyota hat das Geschehen um Hybridantriebe maßgeblich geprägt. Im Jahr 2013 verkauft der japanische Konzern jedes vierte Fahrzeug als Hybridvariante. Wer einen Beleg für wachsendes Umweltbewusstsein sucht, findet ihn im Prius. Zwar werden Ressourcenverbrauch und CO2-Aussstoß deutlich gesenkt, was sich auch in weniger Besuchen beim Tankwart ausdrückt. Allerdings geht die Kostenrechnung selten auf. Für den Vollhybriden PHEV schlägt aktuell ein Aufpreis von 8.600 EURO zu Buche, was in den wenigsten Fällen über geringeren Verbrauch amortisiert werden dürfte. Rechnerisch muss sich also auch der Prius geschlagen geben – den Glaubenskampf allerdings, hat er für sich entschieden.

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(05.05.2013)

Der Autohersteller Volvo experimentiert schon länger damit, Elektromobilen mittels eines Massenschwungrad zu mehr elektrischer Reichweite zu verhelfen.

Das KERS-System mit dem Schwungrad. Bildquelle: Volvo

Das KERS-System mit dem Schwungrad. Bildquelle: Volvo

Volvo forscht schon länger damit, die kinetische Energie mittels Massenschwungrädern zu speichern. Das System nennt sich KERS (Kinetic Energy Recovery System) und wird in einer ähnlichen Form bereits im F1 Rennsport verwendet.

Seit längerer Zeit arbeitet der schwedische Autohersteller daran, dieses System für Autos nutzbar zu machen. Vom schwedischen Staat wird der Autobauer auch mit Entwicklungsgeldern in Höhe von 6,5 Mio SEK (ca. 760.000 Euro) unterstützt.

Das KERS-System mit dem Schwungrad. Bildquelle: Volvo

Das KERS-System mit dem Schwungrad. Bildquelle: Volvo

Das System arbeitet an der Hinterachse eines Autos, wenn die Geschwindigkeit des Fahrzeugs sinkt, wird das Schwungrad durch die Bremsenergie auf bis zu 60.000 Umdrehungen pro Minute beschleunigt. Wenn man dann wieder beschleunigen oder anfahren will,  leitet das rotierende Schwungrad die gespeicherte Energie über ein speziell entwickeltes Getriebe auf die Hinterräder. Der Vorteil ist, dass der sonst für den Antrieb verwendete Verbrennungsmotor, welcher seine Energie an die Vorderräder überträgt, während des Bremsvorgangs und bei kurzem Anfahren in der Stadt abgeschaltet werden kann.

Die bisherige Nutzung in normalen Autos ist daran gescheitert, dass die Schwungräder bisher (aufgrund des verwendeten Stahls) ein hohes Gewicht hatten und das die Rotationskapazität begrenzt war.

Das KERS-System mit dem Schwungrad. Bildquelle: Volvo

Das KERS-System mit dem Schwungrad. Bildquelle: Volvo

Nun hat Volvo ein Schwungrad aus Kohlefasers entwickelt, welches bei einem Durchmesser von 20 Zentimetern nur noch sechs Kilogramm wiegt. Um Reibungsverluste zu verhindern, dreht sich das Kohlefaser-Schwungrad in einem Vakuum.

Die Vorteile der Schwungrad-Technik liegen in ihrer Umweltverträglichkeit, in den geringen Kosten sowie den besseren Fahrleistungen beim Beschleunigen.

Derek Crabb (Vice President Powertrain Engineering bei der Volvo Car Group) sagt zu dem System:

“Kombiniert mit einem Turbo-Vierzylinder, kann die Schwungrad-Technik den Kraftstoffverbrauch um bis zu 35 Prozent gegenüber einem vergleichbaren Sechszylinder-Turbomotor senken”… “Durch die kurzzeitige Bereitstellung von 80 zusätzlichen PS beschleunigt der Vierzylinder zudem ebenso gut wie ein Sechszylinder.”

Das KERS-System mit dem Schwungrad. Bildquelle: Volvo

Das KERS-System mit dem Schwungrad. Bildquelle: Volvo

Als Versuchsfahrzeug wurde ein Volvo S60 Hybrid mit der Schwungradtechnik ausgestattet, mit Hilfe des Schwungrads kann das Auto in nur 5,5 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen.

Weil das Schwungrad durch Bremsmanöver in Bewegung versetzt wird und die Speicherung der Bremsenergie nur so lange vorhält, wie sich das Rad dreht, arbeitet das System im Stadtverkehr mit ständigen Brems- und Beschleunigungsvorgängen besonders effizient.
Volvo hat berechnet, dass der Verbrennungsmotor laut des NEFZ (Neuer Europäische Fahrzyklus) gut die Hälfte der Zeit während der Fahrt nicht laufen muss. So kann Kraftstoff und auch CO2-Emissionen eingespart werden.

Das ist der Volvo V60 Hybrid, in so einem Fahrzeug wurde das Schwungrad-System  (KERS) zu Testzwecken  eingebaut.

Das ist der Volvo V60 Hybrid, in so einem Fahrzeug wurde das Schwungrad-System (KERS) zu Testzwecken eingebaut.

Volvo will nun das Potential der Technik für den Einsatz in Serienfahrzeugen testen, Crabb zu der Zukunft des Schwungrad:

“Wir sind der erste Autohersteller, der ein verbessertes Schwungrad für die Hinterachse mit einem Verbrennungsmotor an der Vorderachse kombiniert. Nach Abschluss dieser erfolgreichen Tests werden wir in einem nächsten Schritt überprüfen, inwiefern sich die Technik in künftigen Autos einsetzen lässt”.

Ich vermute, dass man KERS auch gut in Elektroautos einsetzen könnte, denn dadurch könnte die Batterie zusätzlich entlastet werden, da der Elektromotor nicht alleine die ganze Kraft einsetzen muss.

Das System wird auch in dem folgenden Video gut erläutert:

Via: Autoblog

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(04.05.2013)

Ähnlich wie in manchen Städten in Deutschland gibt es auch in London strenge Auflagen für Autos, welche in die Stadt gefahren werden sollen. Nun wurde die zulässige CO2-Grenze für die Metropole London weiter gesenkt, so ist es jetzt normalen Dieselfahrzeugen verwehrt, in die Stadt zu fahren.

Elektroauto Taxi London Aussenansicht Elektromobil

Volkswagen London Taxi. Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Ab dem 1. Juli 2013 dürfen nur noch Fahrzeuge mit einem CO2-Ausstoß von bis zu 75 g/km kostenfrei in die Londoner Innenstadt einfahren, zusätzlich müssen sie dem EU5-Standard genügen.

Bisher lag die Grenze für den CO2-Ausstoß bei bis zu 100 g/km, durch den neuen Wert fallen normale Diesel-Fahrzeuge aus der neuen Regelung heraus und müssen nun den vollen Mauttarif bezahlen. Und dies wird dafür sorgen, dass sich die Lebenshaltungskosten für Menschen, welche in London mit ihrem Auto fahren müssen, noch weiter erhöhen. Denn pro Tag liegt die Mautgebühr bei 9 Pfund (ca. 10,53 Euro).
Autofahrer, welche die die Mautgebühren nicht entrichtet haben, müssen ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro bezahlen.

Durch die strengen Grenzwerte soll die Luftqualität in der Metropole verbessert werden, da die meisten Autos, welche nur mit einem Verbrennungsmotor angetrieben werden, meistens mindestens 99g/km CO2 ausstoßen, muss daher ab dem 1. Juli jeder Fahrer eines normalen Autos die Maut bezahlen. Bei einer fünftägigen Arbeitswoche sind dies pro Monat etwa 210 Euro, die man dann zusätzlich bezahlen muss.

Letztendlich kann man dies als Zeichen sehen, dass nur noch Elektromobile – also Elektroautos, Plug-Hybridautos, Brennstoffzellenautos, etc. in London fahren sollen.
Dies wird vor allem die Unternehmer dazu bewegen, sich ein umweltfreundlicheres Auto anzuschaffen, da ohnehin viele Menschen eher öffentliche Verkehrsmittel in London nutzen..

Via: thegreencarwebsite

 

 

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(02.05.2013)

Der Toyota Prius Plug-In siegt im Hybridautovergleich.

Plug-In Hybridauto Toyota Prius Plug-In. Bildquelle: Toyota

Plug-In Hybridauto Toyota Prius Plug-In. Bildquelle: Toyota

Die Plug-In Hybridautovariante des Toyota Prius hat im Vergleich des Magazin “Auto Bild” (Ausgabe Nr. 17) den ersten Platz beim Mittelklasse-Hybrid-Vergleich erhalten,  laut der Redakteure hat das Elektromobil die Bestwerte im Bereich Verbrauch, Emissionen und Betriebskosten erhalten.

Bei einer 100 Kilometer langen Fahrt verbraucht man 3,9 Liter Benzin und 3,1 kW/h Strom, je 100 Kilometer kommen die Tester auf einen Wert von 53 Cent pro gefahrenen Kilometer inklusive Fixkosten und Wertverlust bei einer Haltedauer von vier Jahren.

Neben den Verbrauchskosten bewertete das Automagazin auch angesichts der Technik und des Komforts den Anschaffungspreis von 36.550 Euro als angemessen. Beim Fahrzeug wurde die weiche und angenehme Federung sowie das großes Platzangebot für Passagiere und Gepäck besonders positiv hervorgehoben, zu dem Fahrkomfort trage auch die Monatsstatistik bei. Durch diese Statistik kann der Fahrer mit einem Blick ablesen, wie sparsam er unterwegs war.

Wer also zum Beispiel ein Auto mit Motorschaden hat, kann sich vom Verkauf seines kaputten Autos das Plug-In Hybridauto von Toyota kaufen.

Die rein elektrische Reichweite bei dem Prius liegt bei ca. 25 Kilometern, bald soll die neue Generation mit einer elektrischen Reichweite von ca. 40 Kilometern auf den Markt kommen.

Der Elektromotor verfügt über 60 kW / 82 PS, die Traktionsbatterie (Lithium-Ionen Akkuzellen) des Plug-In Prius hat eine Kapazität von 4,4 kWh.

Erst vor kurzem wurde die Plug-In Variante vom Prius zum beliebtesten Elektroauto auf Autosout24 gewählt.

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(02.05.2013)

Der Autohersteller Volvo wird die Produktion seines V60 Plug-In Hybridauto auf 10.000 Stück pro Jahr erhöhen.

Das Plug-In Hybridauto Volvo V60 Plug-In Hybrid. Bildquelle: Volvo

Das Plug-In Hybridauto Volvo V60 Plug-In Hybrid. Bildquelle: Volvo

Elektroautos und Plug-In Hybridautos sind fast gleich und sie unterscheiden sich nur dadurch, dass man beim Plug-In Hybridauto noch einen Verbrennungsmotor an Bord hat, welcher anspringt, wenn die Batterie leer ist, oder viel Leistung benötigt wird.

Der schwedische Autohersteller Volvo baut neben seinem reinem Elektromobil auch den V60 Plug-In Hybrid, aufgrund der starken Nachfrage, hat sich der Autobauer dazu entschlossen, die Produktion auf 10.000 Einheiten pro Jahr hochzufahren.

Zur Zeit ist der Schwede das einzige Diesel-Plug-In Hybridauto das es weltweit frei zu kaufen gibt, im Jahr 2012 wurden nur 1.000 Fahrzeuge für den europäischen Markt produziert. Anschließend wurde die Jahresproduktion auf ca. 5.000 Exemplare erhöht.
Weil die Nachfrage am Heimatmarkt von Volvo (also Schweden) dieses Angebot deutlich übersteigt, sollen in Zukunft 10.000 Stück gebaut werden, aber auch in anderen Ländern ist die Nachfrage relativ groß, so haben die Niederländer bereits ca. 3.000 Stück des Stromers bestellt.

Für den Antrieb sorgt ein turboaufgeladener 2,4 Liter Fünfzylinder Dieselmotor mit 158 kW / 215 PS der die Vorderräder antreibt, der Elektromotor treibt die Hinterräder an und verfügt über 50 kW / 68 PS, die Systemleistung des Diesel-Plug-In Hybridsystem liegt bei stolzen 210 kW / 285 PS. So motorisiert erreicht der Kombi die 100 km/h in etwa 6 Sekunden.

Rein elektrisch verfügt der Volvo V60 Plug-In Hybrid über eine Reichweite von ca. 50 Kilometern, als Energiespeicher dienen Lithium-Ionen Akkuzellen, welche insgesamt bis zu 11,2 kWh speichern können.

Der durchschnittliche Verbrauch wird mit 1,9 Litern Diesel pro 100 Kilometern angegeben, der CO2-Ausstoß liegt demnach bei 49 g/km.

Der Kaufpreis des Volvo V60 Plug-In liegt bei etwa 58.710 Euro.

Via: Greencarreports

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