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Archiv

Tag: Plug-in-Hybridauto

(27.01.2012)

Der Autohersteller BMW will plant eine Elektroauto-Familie zu schaffen, bisher gibt es nur die Konzeptfahrzeuge i3 und i8 – diese beiden sollen auf 4 Stück bis zum Jahr 2016 wachsen.

Links sieht man den i8 und rechts das Elektroauto i3 von BMW. Bildquelle: BMW

Bei der ganzen i-Reihe handelt es sich um reine Elektro- oder Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge.

Laut der Autozeitschrift “Auto Bild” plant der Autobauer zu den bereits vorgestellten i3 und i8 zwei weitere i-Modelle auf den Markt zu bringen, so soll es bis zum Jahr 2016 die Fahrzeuge: i3, i8, i5 den i1 geben.

Um Gewicht zu sparen, wird bei sämtlichen Mitglieder der i-Reihe bei der Karosserie auf Kohlefaser-Komponenten und ein Chassis aus Leichtbau-Aluminium gesetzt.
Der i1 soll dem Elektroauto Smart Konkurrenz machen, der i3 soll bei der Gunst des Kunden gegen den Audi A2 antreten. Der BMW i5 wird als Gegenstück des Toyota Prius MPV gesehen, der 2015 auf den Markt kommen soll.

Aus der i-Familie von BMW macht der i3 im Jahr 2013 den Anfang, ab 2014 soll es den i8 geben. Für 2015 ist der i5 geplant, ein Hochdach-Fünfsitzer mit längerem Radstand. Und last but not least kommt 2016 der i1 vom Band, der als City Car mit kürzerem Radstand die i-Modellreihe abrunden soll.

Neben der Tatsache, das die i-Modelle elektrisch angetrieben werden, haben sie den Antrieb im Heck eingebaut. Durch die Batterieeinheit haben die Fahrzeuge einen niedrigeren Schwerpunkt; Eine Regelelektronik und eine neue Achskinematik sollen bei dem Heckantrieb für ein sicheres Fahrverhalten sorgen.

Um den Fahren das elektrische Fahren so angenehm wie Möglich zu gestalten, kommen in allen i-Modellen neu entwickelte Assistenzsysteme zum Einsatz:

  • Dazu gehört das sogenannte One-Pedal-Feeling, hier beschleunigt oder bremst der Fahrer mit nur einem Pedal
  • eine vorausschauende Aktivbremse,
  • Stauassistent,
  • eine Echtzeit-Übersicht aller nahen Ladestationen und eine intermodale Navigation mit anderen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn.

Man darf also auf die zukünftigen Elektroautos und Plug-In Hybridautos von BMW gespannt sein

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(08.01.2012)

Von dem japanischen Autobauer Mitsubishi wird es noch 2012 ein Elektroauto als Nutzfahrzeug geben, hierbei soll es sich laut Medienbericht um ein leichtes Nutzfahrzeug mit elektrischem Antrieb handeln.

Dieses Bild zeit das Elektroauto Mitsubishi Minicab MiEV. Bildquelle: Mitsubishi

Die Zeitung “Nikkei” berichtet, das dass Elektrofahrzeuge auf den Bedarf von Landwirten und Gewerbetreibenden ausgelegt sei und das es an einer gängigen Haushaltssteckdose aufgeladen werden kann.

Bei dem Elektronutzfahrzeug handelt es sich um das dritte neuere Elektromobil (zuvor gab es bereits das Elektroauto i-MiEV und das Plug-In Hybridauto Mitsubishi PX-MiEV ll) von Mitsubishi, im Geschäftsjahr 2012 will der japanische Hersteller seinen Elektroauto-Absatz auf rund 42.000 Stück verdoppeln.

Das neue Modell soll dank staatlicher Förderung umgerechnet weniger als 15.000 Euro ( 1.5 Million Yen/ ca. 19,223 U.S.-Dollar) kosten und damit preiswerter sein als die bisher von Mitsubishi angebotenen Elektroautos.

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(22.07.2011)

Das japanische Unternehmen Sony will in den Batteriemarkt für Elektroautos einsteigen, bereits jetzt produziert Sony Batterien – wenn auch bisher für kleinere Geräte.

Sony hat die Entscheidung anscheinend getroffen, weil Elektrofahrzeuge in der Zukunft einen großen Teil des Akkumarktes für sich in Anspruch nehmen werden. Es ist nicht ganz klar, ob Sony vielleicht durch seine nicht ganz so gut laufenden Geschäfte schneller zu dem Schritt gedrängt wurde.

Je nach Zweck (ob Elektro- oder (Plug-In) Hybridauto) will Sony entsprechend große Lithiumionen-Batterien den Autoherstellern anbieten.

Laut Unternehmensangaben ist Sony davon überzeugt, dass die Nachfrage nach solchen Batterien in den kommenden Jahren stark zunehmen wird. Bis zu diesem Zeitpunkt hat Sony keine genauen Informationen über die Batterieeigenschaften bekannt gegeben. Es soll jedoch bereits einen ersten Prototypen der Lithiumionen-Batterie geben, diese hat die Maße 257 x 182 mm und sie soll eine lange Lebensdauer garantieren.

Sony hat laut den japanischen Medien seine Batterie bereits mehreren Elektroauto-Herstellern angeboten, darunter sollen sich nicht nur heimische Unternehmen befinden, sondern auch Firmen aus anderen Ländern

 

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(26.01.2011, um 18:17Uhr aktualisiert)

Gleich drei Elektroautos und fünf Hybridautos will der japanische Autobauer Mitsubishi in den kommenden fünf Jahren auf den Markt bringen.

Elektroauto Hybridauto Mitsubishi Modellfahrplan-Mitsubishi

So sieht der Fahrplan für die Elektroautos und Hybridautos von Mitsubishi. EV steht für Electric Vehicle (Elektroaut) und PHEV für Plugin Hybrid Card (PlugIn Hybridauto). Bildquelle: Mitsubishi

Der Autobauer Mitsubishi nimmt an, dass die Nachfrage nach CO2- und verbrauchsarmen Fahrzeugen innerhalb der kommenden fünf Jahre weltweit immens zunehmen wird und reagiert mit dem Ausbau des hauseigenen Angebots an Elektroautos und Hybridautos.
So sollen in den Jahren 2011, 2013 sowie 2014 bis 2015 jeweils ein Elektroauto auf den Markt kommen, Plug-In Hybridautos wird Mitsubishi 2012, 2013 sowie 2014 bis 2015 auf dem Automarkt anbieten.
Bisher wurden keine genaueren Angaben zur Größe, Ausstattung, Form oder zu eventuellen Namen gemacht, bereits seit 2010 wird in Japan und in einigen europäischen Ländern das Elektroauto Mitsubishi i-MiEV angeboten. Ein Plug-In Hybrid SUV mit dem Namen PX-MiEV wurde bereits 2009 auf der LA Auto Show präsentiert.

Die Elektroautos von Mitsubishi enthalten einen Akku als Energiespeicher, die Plug-In Hybridautos können an einer Steckdose aufgeladen werden, jedoch gibt es zur Unterstützung einen Verbrennungsmotor, welcher sich ab bestimmten Geschwindigkeiten (in der Regel ab 50 km/h) einschaltet.

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(25.12.2010)

Kurz vor dem Weihnachtsfest wurde das Startdatum der Elektroautos bzw. Plug-In Hybridautos, welche von Lotus bereits auf der diesjährigen Paris Motor Show wurden. Insgesamt wurden sechs Modelle vorgestellt, darunter das Lotus City Car concept. Dieses soll nun auch in Serie gefertigt werden.

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Das Lotus City Car, eine Mischung aus Plug-in Hybridauto und Elektroauto. Bildquelle: Lotus:

Die Pläne für das Elektroauto mit Range Extender wurden von der Lotus-Führung abgesegnet. Ende  2013 soll ein produktionsreifes Fahrzeug auf den eigenen Rädern stehen. Die englische Traditionsmarke wird vom City Car drei unterschiedliche Varianten fertigen. Darunter eine für den asiatischen Markt, eine für Europa und, wie es sich für eine Sportwagenschmiede gehört, eine Sportversion.

Aufbau Elektroauto Aufbau Hybridauto lotus-city-car-7 Elektroauto Hybridauto Plug-In Hybridauto

Das Lotus City Car, eine Mischung aus Plug-in Hybridauto und Elektroauto. Bildquelle: Lotus

Technisch gesehen wird der Mini-Lotus eine Mischung aus Elektroauto mit Range-Extender und einem Plug-In Hybridauto sein. Ein 1,2 Liter Dreizylindermotor dient als Generator, um den Strom für den Elektromotor zur Verfügung zu stellen, nachdem bis zu 60 Kilometer rein elektrisch zurückgelegt wurden.

Insgesamt soll das Elektromobil eine Reichweite von ca. 500 Kilometer haben. Der Co2-Ausstoß soll dabei unter 60 Gramm pro Kilometer liegen. In unter zehn Sekunden soll das Elektroauto Lotus-Mini von 0-100 Km/h beschleunigen können.

Technische Daten:

Range extender Motor: 35 kW, 1.2-Liter, 3-Zylinder
Treibstoff: Diesel
Akkukapazität: 14.8 kWh
Leistung des Elektromotor: 162 kW (54 kW)/240 Nm, 0-50 km/h  4.5 Sekunden, 0-100 km/h  9.0 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 170km/h
Reichweite: 500 km
Reichweite nur mit dem Akku: 60km
CO2 Emission: 60g/km
Gewicht:  1.400 kg

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