Oslo | Mein Elektroauto - Part 1 Zum Inhalt springen

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Tag: Oslo

(28.11.2012)

In der EU hat man in Norwegen am meisten Vorteile, wenn es um die Benutzung eines Elektroautos geht.

Das Elektroauto Opel Ampera.Bildquelle: Opel

Das norwegische Parlament hat einstimmig beschlossen, dass Elektrofahrzeuge bis 2018 weiterhin von Steuervorteilen und anderen Anreizen für profitieren.
Zu den vielen Vorteilen gehört u.a. die Befreiung von der Mehrwert-, Neukaufsteuer und Parkgebühren. Vor kurzem musste in Norwegen darüber entschieden werden, ob diese Vorteile weiter gewährt werden. Um die Elektromobilität weiter zu fördern, sollen diese Vorteile mindestens bis zur nächsten Wahl im Jahr 2018 oder bis zum Erreichen der Grenze von 50.000 emissionsfreien Fahrzeugen in Norwegen gelten.

Wer in Norwegen lebt und dort mit einem Elektroauto unterwegs ist, genießt folgende Vorteile:

  • keine Neukauf-Steuer, die für konventionelle Fahrzeuge sehr hoch ist
  • Befreiung von der 25-prozentigen Mehrwertsteuer
  • keine Abgaben auf Mautstraßen
  • freies städtisches Parken
  • freie Fahrt auf Busspuren

Durch diese Vorteile konnten bereits viele zum Kauf eines E-Auto überzeugt werden, denn bei nur 5 Millionen Einwohnern sind in Norwegen bereits mehr als 7.000 Exemplare zugelassen worden.

So kann man sagen, dass Oslo die Hauptstadt mit den meisten Elektroautos ist.

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(05.11.2012)

In Oslo wurden 200 Elektroautos vom Typ Nissan Leaf zu einer Diskobeleuchtung zusammen geschaltet.

Bildquelle: Nissan/Youtube

Der Autohersteller hat zu seinem Projekt “Nissan FUTURE: Today” 200 seiner Elektroautos in Oslo zu einer Diskobeleuchtung zusammen geschaltet, die Beleuchtung konnte via Touchscreen und auch über ein Audioinput (also die Musik) gesteuert werden.

Hier ist das ganze als Video zu sehen:

 

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(18.05.2012)

In Norwegen mausert sich das Elektroauto Nissan Leaf zum beliebtesten Elektroauto.

Das Elektroauto Leaf von Nissan erlebt in Norwegen eine vergleichbar starke Nachfrage, in nur 6 Monaten wurden über 1.000 Stück verkauft. Im Februar waren 2 % der verkauften Autos Leaf, mit diesem Ergebnis erreichte das Elektrofahrzeug Platz 9 auf der Liste der meist verkauften Neufahrzeuge.

Für den hohen Absatz sind vermutlich die starken staatlichen Förderungen verantwortlich, die das skandinavische Land für den Kauf von Elektromobilen gewährt. Unter anderem wird den Käufern von Elektroautos in Norwegen die Mehrwertsteuer (25%) und die Neuwagensteuer erlassen, zusätzlich sind sie von Mautgebühren befreit und können auf bestimmten Parkplätzen kostenlos parken, wenn sie mit Ökostrom aufgeladen worden sind.

Die Fahrer von E-Autos dürfen in Norwegen Hauptstadt Oslo die Busspuren mit benutzen, gleichzeitig gibt es allein in Oslo bereits fast 3.500 öffentliche Ladestationen, die zum größten Teil kostenlos genutzt werden dürfen.

Aufgrund der finanziellen Vorteile, ist das Elektroauto Nissan Leaf kaum teurer als ein gleich großes Auto mit einem Verbrennungsmotor.

Das E-Auto Leaf von Nissan hat eine Reichweite von etwa 175 Kilometer, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 145 km/h. Wer das Elektromobil auch in kalten Regionen nutzen will, kann optional eine Batterieheizung dazu kaufen.

Es bliebt zu hoffen, das es in Deutschland bald ähnliche Förderungen gibt – denn nur so kann der Absatz von von Elektrofahrzeugen in Deutschland meiner Meinung nach erhöht werden. Denn für viele Käufer ist vor allem der Preis ausschlaggebend, wer ein Elektroauto kaufen will, der muss etwa 10.000 Euro mehr als für einen vergleichbaren Benziner ausgeben.

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(28.04.2012)

In Deutschland sind die Interessenten etwas zaghaft, was den Kauf eines Elektroautos angeht, in Norwegen sieht dies anders aus.
In nur 6 Monaten hat Nissan in Norwegen 1.000 seiner Elektroautos vom Typ Leaf verkaufen können, somit besetzt der Leaf 2 Prozent am gesamten Neuwagenmarkt des Landes.
Im Februar war das Elektrofahrzeug Leaf das zweiterfolgreichste der Marke Nissan in Norwegen, auf Platz 1 war der Qashqai.
Zu der glücklichen Meldung sagte Olivier Paturet (General Manager Zero Emission-Strategie bei Nissan Europa):
„Das norwegische Paket an Anreizen kennt europaweit keinen Vergleich; die Infrastruktur ist bereits sehr früh sehr gut ausgebaut und leicht zugänglich. Wir sehen Norwegen als treibende Kraft, weil es aktiv vorgeht, um seine Bürger zum Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu ermutigen. Wir hoffen, dass sich dieser Trend fortsetzt wird.”
Das in Norwegen verhältnismäßig so viele Elektroautos verkauft werden, liegt an der umfangreichen Unterstützung beim Kauf eines Elektrofahrzeugs:
So müssen die Norweger weder Mehrwertsteuer (25 Prozent) noch Neuwagensteuer bezahlen, zusätzlich können Fahrer von Elektroautos ihre Elektromobile in der Regel kostenlos Parken und müssen auch keine Mautgebühr für E-Autos bezahlen.
Auch kann man in Norwegen mit seinem Elektroauto die Bussspuren im Stadtgebiet von Oslo benutzen, in der norwegischen Hauptstadt sind bereits 3.500 öffentliche Ladestationen installiert, viele davon zur kostenlosen Nutzung.

 

 

 

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