Opel | Mein Elektroauto - Part 1 Zum Inhalt springen

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Tag: Opel

(25.05.2013)

Gebrauchte Hybrid-Fahrzeuge sind im Vergleich zu Neufahrzeugen deutlich preiswerter, wobei der Aufschlag für die moderne Technik auch in diesem Segment erhalten bleibt. Dennoch sollten Interessenten die Chance nutzen und sich am Markt umsehen.

Der Opel Ampera ist ein typisches Plug-In Hybridauto.

Der Opel Ampera ist ein typisches Plug-In Hybridauto.

Nach wie vor sehen viele Experten die Zukunft des Automobils im Elektroantrieb. Allerdings tun sich reine Elektrofahrzeuge noch schwer am Markt. Die Auswahl an verfügbaren Modellen ist überschaubar und das Interesse der Käufer ist auch nicht viel stärker ausgeprägt. Infolge führen  Elektrofahrzeuge ein Nischendasein, was letztlich mehr als schade ist.

Besser sieht es bei den Hybrid-Fahrzeugen aus. Hier ist die Zurückhaltung der Kaufinteressenten längst nicht so stark ausgeprägt, weil es gegenüber dem konventionellen Pkw so gut wie keinen Unterschied gibt. Schlussendlich steht der Elektroantrieb als Ergänzung zur Verfügung, der wiederum seine eigenen Vorteile mit sich bringt. Vor allem der Plugin Hybrid zieht ein immer größer werdendes Interesse auf sich: Die Möglichkeit, kürzere Strecken rein elektrisch zu fahren und dennoch jederzeit auf einen Verbrennungsmotor zurückgreifen zu können, fasziniert viele Autofahrer.

Am Ende bleibt es jedoch häufig bei der bloßen Faszination, denn auch Fahrzeuge mit Plugin Hybrid werden vergleichsweise selten gekauft. Hier ist es weniger die Skepsis an der Technik, die ein Problem darstellt. Es sind vielmehr die Preise, die etliche Interessenten abschrecken. Wer einen Neuwagen mit Hybridantrieb erwerben möchte, muss tief in die Tasche greifen. Die zusätzliche und außerdem sehr junge Technik hat ihren Preis. Bei zahlreichen Autoherstellern sind Modellvarianten mit Hybridantrieb als die jeweiligen Spitzen-Modelle positioniert. So mancher Kaufinteressent überlegt sich daher zweimal, ob es wirklich die Hybridvariante sein muss – oft sind die anderen Modelle spürbar günstiger.

Deutlich günstigere Plugin Hybridfahrzeuge sind am Gebrauchtwagenmarkt zu finden, schließlich können sich auch diese Autos dem Preisverfall nicht entziehen. Diejenigen, die sich einen entsprechenden Neuwagen nicht leisten können oder dies nicht möchten, erhalten hier die Chance, ihren Traum vom Plugin Hybrid dennoch in die Tat umzusetzen. Etliche Fahrzeuge werden vergleichsweise preiswert angeboten.

Auswahl an Gebrauchtfahrzeugen wächst

Nun könnte man meinen, dass die Auswahl an gebrauchten Hybridfahrzeugen noch sehr überschaubar ist. Allerdings trifft dies nur bedingt zu: Die absoluten Stückzahlen liegen zwar deutlich niedriger als bei den meisten anderen Modellen, doch letztlich stoßen Interessenten trotzdem auf eine stattliche Auswahl an Hybrid-Fahrzeugen, was ein Blick auf Autoscout24.de beweist.

Die solide Auswahl ist in erster Linie der kommerziellen Herkunft der Fahrzeuge geschuldet. Zwar mögen sich die meisten Privatpersonen beim Kauf von Elektro- und Hybridfahrzeugen noch zurückhalten, doch zumindest die Autohersteller und Händler werfen zahlreiche Gebrauchtfahrzeuge auf den Markt. Oft handelt es sich dabei um Autos, die als Werk- oder Vorführfahrzeuge gedient haben. Außerdem zählen die Autovermieter zu vergleichsweise großen Abnehmern von Hybridfahrzeugen, die zugleich den Gebrauchtwagenmarkt ordentlich mit Autos versorgen.

Der Markt ist noch sehr jung

Ein Blick auf die Gebrauchtwagenpreise zeigt, dass auch hier die üblichen Gesetze eines freien Marktes gelten. Gebrauchte Hybridautos sind im Vergleich zu Neufahrzeugen deutlich günstiger zu haben. Allerdings bleiben die Mehrkosten gegenüber vergleichbaren Modellen ohne Hybridantrieb erhalten. Der Preisabstand nimmt zwar ab, aber schlussendlich muss der Käufer einen gewissen Aufschlag akzeptieren.

Diese Entwicklung bescheinigt den Fahrzeugen eine ausreichende Wertstabilität. Kritiker behaupten gerne, Plug-in Hybridautos würden rasch an Wert verlieren, weil die Elektrokomponenten empfindlich sind und nach einigen Jahren bereits ein neuer Akku fällig wird. Allerdings gilt es mit derartigen Aussagen vorsichtig zu sein, denn viele dieser Akkus unterliegen einer langen Garantie. Außerdem ist es vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis der Markt stabiler wird und sich dann genauer sagen lässt, welche konkreten Auswirkungen Faktoren wie Alter und Laufleistung auf die Gebrauchtwagenpreise nehmen.

Derzeit lässt sich lediglich sagen, dass gebrauchte Hybridfahrzeuge teurer als vergleichbare Modelle ohne Hybridantrieb sind. Allerdings verringern sich die Mehrkosten, wodurch die Attraktivität der Fahrzeuge steigt. Interessenten sollten den Markt daher im Auge behalten, denn wer gerne einen Hybrid fahren möchte, kann hier bares Geld sparen.

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(22.05.2013)

All jene, die sich für die Anschaffung eines Hybrid- und Elektroautos entschieden haben, führen zumeist die Wartungsfreiheit an. Sicherlich, ein Ölwechsel ist ebenso wenig nötig wie andere Arbeiten, die bei normalen PKW zumeist für Verschleiß-Erscheinungen sorgen – nichtsdestotrotz heißt dies aber nicht, dass der Gang in die Werkstatt grundsätzlich ausbleibt.

Das Elektroauto Opel Ampera.

Das Elektroauto Opel Ampera.

Der Opel Ampera beispielsweise, mit 21 Prozent Marktanteil der unangefochtene Marktführer in Europa, weist immer mehr technische Details auf und benötigt daher naturgemäß eine fachgerechte Inspektion – Aktuelle Testberichte zum Opel Ampera auf autoplenum.de.

Elektronische Komponenten beachten

Folgt man den Äußerungen von Branchenvertretern und Verbandsfachleuten, so sind PKW mit Elektroantrieb wesentlich pflegeleichter, als herkömmliche Verbrenner. Dies mag vor allem daran liegen, dass Dinge wie Zündkerzen sowie Luft- und Kraftstofffilter fehlen, die sonst für einen hohen Wartungsgrad sorgen. Bei Elektrofahrzeugen sollte man den Blickpunkt mehr auf die Batterie legen, denn dieses Bestandteil sorgt erst für den Antrieb und ist folglich die teuerste Komponente im ganzen Fahrzeug. Sollte hier, etwa aufgrund unsachgemäßen Verbrauchs oder mangelnder Wartung, ein Schaden entstehen, resultiert daraus häufig ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Zumeist werden Lithium-Ionen-Akkus eingesetzt, die zwar leistungsfähig und haltbar sind, deren tatsächliche Nutzungsdauer und Belastungsgrenze jedoch noch nicht in Gänze einkalkuliert werden kann. Die Hersteller unterziehen diesen Bereich deshalb einem Dauertest, um Veränderungen insbesondere an der Kapazität zu beobachten und somit reale Bedingungen zu simulieren. Schielt man auf die Kosten einer Inspektion, so haben einige Test des ADAC sowie der ACE ergeben, dass dieser in der Regel im Bereich um die 250 Euro liegen. Gegenüber einem klassischen PKW sind die Unterschiede hier also nur marginal, gleichwohl natürlich weitaus weniger Reparaturen notwendig werden.

Zu überprüfende Werte

Legt man den normalen Maßstab an, so zeigen sich auf dem ersten Blick viele Veränderungen und Unterschiede, die einen Vergleich Elektrofahrzeug gegenüber Verbrenner von Vornherein unmöglich machen. Experten gehen jedoch davon aus, dass der Inspektionsrahmen stetig steigt, da andere Dinge in den Vordergrund geraten. Hier ist das Augenmerk besonders auf die stromführenden Teile zu legen, die mit der Lenkung und der Reifenkontrolle harmonieren müssen. Außerdem stellen Klimaanlagen eine Belastung dar, denn die parallele Beanspruchung der Batterie erfordert einen Taktausgleich, der die effektive Laufzeit beziehungsweise Entfernung beeinflusst.

Probleme bereitet den Herstellern sodann auch der umfangreiche Feuchtigkeitsschutz aller wichtigen elektrischen Komponenten, da schon kleine Beeinträchtigungen eine große Wirkung auf die Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs haben. Reparaturen, die in diesem Bereich von Zeit zu Zeit nötig werden können, lassen sich heute noch nicht gänzlich abschätzen – die Hersteller sind in der Verantwortung, Tests und dergleichen durchzuführen, um Wartungspläne an die Werkstätten herauszugeben.

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(09.05.2013)

Wer in Hessen wohnt hat bald die Möglichkeit, ein Elektroauto fünf Tage kostenlos zu testen.

5 Tage kostenlos mit dem Elektroauto fahren

Menschen welche die Möglichkeit hatten, ein Elektrofahrzeug zu testen, entscheiden sich viel öfter beim nächsten PKW-Kauf für ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug. Nun könnte es im Bundesland Hessen bald viele neue Käufer von E-Autos geben – denn es wurde eine Kampagne mit dem Titel “EPendler. Elektromobil unterwegs” gestartet.
Im Rahmen des Projektes können sich Interessierte bewerben, die Gewinner erhalten die Chance, ein Elektroauto fünf Tage kostenlos zu testen.

Die Kampagne wurde von der hessischen Landesregierung und dem Bundesverband eMobilität ins Leben gerufen, als Testzeitraum ist der 1. bis 5. Juli vorgegeben, im Gegensatz zu anderen Testaktionen muss man hier nur den Strom selbst bezahlen.

Zu den möglichen Elektroautos gehören:

Die Initiatoren der Aktion (die Hessische Landesregierung und der Bundesverband eMobilität e.V. (BEM)) erklären ihre Aktion wie folgt:

“Bürgerinnen und Bürger sollen auf die Tauglichkeit der Elektroautos für ihre alltäglichen Berufswege oder kurzen Strecken aufmerksam gemacht werden. Und das geht am besten, wenn sie ihre eigenen Erfahrungen machen”.

Wer sich nun bewerben möchte, der findet weitere Informationen und den Teilnahmebogen auf www.ependler-hessen.de. Bewerbungsschluss ist der 7. Juni 2013.

 

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(07.05.2013)

Für den Monat April wurden nun vom Kraftfahrtbundesamt die Zahlen für die Neuzulassungen von Elektroautos, Plug-In Hybridautos, Hybridautos, etc. bekannt gegeben.

Das Elektroauto Nissan Leaf, hier das Ursprungsmodell.

Das Elektroauto Nissan Leaf, hier das Ursprungsmodell.

Wenn es um die Anzahl der Neuzulassungen geht, liegt das Elektroauto Nissan Leaf mit 191 Stück auf Platz 1, von dem Newcomer Renault Zoe wurden 28 Stück neu zugelassen – aber heirbei handelt es sich sehr wahrscheinlich um Vorführwagen von Händlern oder vlt. auch eine handvoll Importwagen aus Frankreich

  1. Nissan Leaf, April: 191, März: 21
  2. Renault Zoe, April: 28, März: 15, Februar: 0
  3. Opel Ampera, April: 19, März: 11, Februar: 26, Januar: 44, Dezember: 15
  4. Renault Twizy, April: 15**, März: 14**
  5. Smart Fortwo Electric Drive, April: 11**, März: 9**
  6. Renault Fluence,  April: 13, März: 7
  7. Mitsubishi i-MiEV, April: 24, März: 6, Februar: ca. 12* (Januar: 5, Dezember: 19)
  8. Peugeot iOn, April: 3, März: 6, Februar: 10*, (Januar: 9, Dezember: 2)
  9. Citroen C-Zero, April: 2, März: 1, Februar: 253, Januar: 6; Dezember: 30
  10. Chevrolet Volt, April: 3* März: 2*, Februar: 2*, Januar: 0, Dezember: 1
  11. Toyota Prius+, April: 135, März: 107
  12. Toyota Prius Plug-In, April: 52**, März: 46**
  13. Toyota Yaris Hybrid/Daihatsu Charade, April: 1648, März: 1.696
  14. Toyota Prius, April: 130, März: 197

*Errechneter Wert, **Vorläufige Werte

Via: Kraftfahrtbundesamt

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(15.04.2013)
Opel und General Motors (GM) glauben an den Erfolg des Elektroautos.
Elektroauto Opel Ampera.

Elektroauto Opel Ampera.

Die Bild hat mit dem GM-Chef Dan Akerson und dem Opel-Vorstandschef Karl-Thomas Neumann über die Zukunft der Marke Opel gesprochen, es ging auch um das Thema Elektromobilität.
So sagte Neumann:

Ich glaube fest an die Zukunft des Elektroautos. Den Weg dahin zeigen Chevrolet Volt und Opel Ampera. Wir sind noch nicht am Ziel, da die Kosten extrem hoch sind. Deswegen ist die Range-Extender-Technologie) ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg in diese Zukunft.

Akerson sagt, dass die Herausforderungen in der Tat groß sind. Denn unter anderem sind die Batterien zu teuer, es gäbe weltweit zu wenige Ladestationen und das Aufladen dauert derzeit noch zu lange. Aber die Zwischenlösung in Form von Plug-In Hybridautos zeigt, dass die Fahrer des Chevrolet Volt (baugleich mit dem Opel Ampera) zumindest in den USA nur alle 1.400 Kilometer die Batterie auflädt.
Laut des GM-Chef wird das reine Elektroauto vor allem in großstädtischen Ballungsräumen seine Zukunft haben, die bisherige Reichweite würde für die Deutschen und den durchschnittlichen Amerikaner schon jetzt völlig ausreichen, denn beide legen täglich etwa 65 Kilometer zurück.
Das vollständige Interview gibt es hier: http://www.bild.de
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(12.04.2013)
[Nachtrag: Es wurden noch der Renault Fluence, der Smart Fortwo Electric Drive und die Gesamtzahl der Neuzulassungen im März 2013 hinzugefügt, die Zahlen für den Leaf wurden in einer früheren Version vergessen, diese wurden nun nachgetragen.]

Im Monat März können wir zum ersten mal das Elektroauto Renault Zoe in der Tabelle der Neuzulassungen sehen, so wurden im März 15 Zoe neu zugelassen (ich vermute mal, es wird sich vor allem um Autohändler handeln, welche ihre Vorführwagen angemeldet haben).

Das Elektroauto Renault Zoe. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe. Bildquelle: Renault

Was den Monat März angeht, war die Anzahl der Neuzulassungen der reinen Elektroautos relativ gering, der Gewinner ist der Nissan Leaf, auf Platz 2 ist gleich der Neueinsteiger Zoe mit 15 Neuzulassungen. Da aber der kleine Elektroflitzer erst ab Juni in Deutschland verkauft werden soll, wird es sich wahrscheinlich um Autohäuser handeln, welche ihre Vorführwagen zugelassen haben, vlt. werden aber auch ein paar Personen dabei sein, welche ihr Elektrofahrzeug Renault Zoe direkt aus Frankreich gekauft haben…

 

  1. Nissan Leaf, März: 21, Februar: 5 (Januar: 24; Dezember: 30)
  2. Renault Zoe: 15 (Vormonat: 0)
  3. Opel Ampera, März: 11, Februar: 26, Januar: 44, Dezember: 15
  4. Renault Twizy, März: 14**
  5. Smart Fortwo Electric Drive: 9**
  6. Renault Fluence, März: 7
  7. Mitsubishi i-MiEV, März: 6, Februar: ca. 12* (Januar: 5, Dezember: 19)
  8. Peugeot iOn, März: 6, Februar: 10*, (Januar: 9, Dezember: 2)
  9. Citroen C-Zero, März: 1, Februar: 253, Januar: 6; Dezember: 30
  10. Chevrolet Volt, März: 2*, Februar: 2*, Januar: 0, Dezember: 1
  11. Toyota Prius+, März: 107
  12. Toyota Prius Plug-In, März: 46**
  13. Toyota Yaris Hybrid/Daihatsu Charade, März: 1.696
  14. Toyota Prius, März: 197

*Errechneter Wert, **Vorläufige Werte

Insgesamt gab es unter den Neuzulassungen im März 191 Elektroautos und 2.348 Hybridautos.

 

Via: Kraftfahrtbundesamt

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(01.04.2013)

Rückwirkend zum 1. Januar 2013 soll es für den Kauf eines Elektroauto, Plug-In Hybridauto und Hybridauto eine Kaufprämie in Höhe von 12.000 Euro geben.

 

Das Elektroauto VW e-up! Bildquelle: VW AG

Das Elektroauto VW e-up! Bildquelle: VW AG

Wie der Abgeordnete Jakob Maria Mierscheid (SPD) mitteilte, wurde letzte Woche beschlossen, dass es für den Kauf von elektrisch angetriebenen Autos eine Kaufförderung geben wird.
Diese Kaufförderung soll auch Rückwirkend zum 1. Januar 2013 gezahlt werden, jedoch muss das E-Auto in Deutschland hergestellt worden sein.

Mit dieser Förderung will der Bundestag laut Mierscheid das Ziel von einer Million Elektroautos bis zum Jahr 2020 auf Deutschlands Straßen erreichen.

Der Zeitpunkt der Einführung der Geldprämie wird wahrscheinlich vor allem daran liegen, dass nun auch Deutsche Autohersteller ihre Elektrofahrzeuge dieses Jahr auf den Markt bringen und schon jetzt die Auftragsbücher der Hersteller gefüllt werden sollen.

So wird das Elektroauto VW e-Up! für 13.000 Euro (statt ca. 25.000 Euro) inklusive Batterie zu haben sein, den Opel Ampera wird man dann für ca. 30.900 Euro (statt 42.900 Euro) kaufen können.

Die Entscheidung, dass nur deutsche Automarken davon profitieren war laut Mierscheid nicht ganz unumstritten, jedoch will man so vermeiden, dass die Fördergelder direkt ins Ausland abfließen. Diese Befürchtung scheint nicht ganz unergründet, denn das Elektroauto Renault Zoe hat bereits jetzt viele Kaufinteressenten, es wird wahrscheinlich im Juni diesen Jahres für ca. 21.000 Euro auf den Markt kommen. Die Batterie dazu muss separat gemietet werden und schlägt mit mindestens 75 Euro pro Monat zu buche.

Wer sich ein förderfähiges elektrisch angetriebenes Auto gekauft hat, soll in den nächsten 4 Wochen (beginnend ab dem 1. April) von dem Kraftfahrtbundesamt angeschrieben werden.

Via: Bundestag.de

 

[Nachtrag vom 2. April, einige haben es schon geahnt, bei diesem Artikel handelt es sich leider um einen Aprilscherz.]

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