Leaf | Mein Elektroauto - Part 1 Zum Inhalt springen

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Tag: Leaf

(09.05.2013)

Wer in Hessen wohnt hat bald die Möglichkeit, ein Elektroauto fünf Tage kostenlos zu testen.

5 Tage kostenlos mit dem Elektroauto fahren

Menschen welche die Möglichkeit hatten, ein Elektrofahrzeug zu testen, entscheiden sich viel öfter beim nächsten PKW-Kauf für ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug. Nun könnte es im Bundesland Hessen bald viele neue Käufer von E-Autos geben – denn es wurde eine Kampagne mit dem Titel “EPendler. Elektromobil unterwegs” gestartet.
Im Rahmen des Projektes können sich Interessierte bewerben, die Gewinner erhalten die Chance, ein Elektroauto fünf Tage kostenlos zu testen.

Die Kampagne wurde von der hessischen Landesregierung und dem Bundesverband eMobilität ins Leben gerufen, als Testzeitraum ist der 1. bis 5. Juli vorgegeben, im Gegensatz zu anderen Testaktionen muss man hier nur den Strom selbst bezahlen.

Zu den möglichen Elektroautos gehören:

Die Initiatoren der Aktion (die Hessische Landesregierung und der Bundesverband eMobilität e.V. (BEM)) erklären ihre Aktion wie folgt:

“Bürgerinnen und Bürger sollen auf die Tauglichkeit der Elektroautos für ihre alltäglichen Berufswege oder kurzen Strecken aufmerksam gemacht werden. Und das geht am besten, wenn sie ihre eigenen Erfahrungen machen”.

Wer sich nun bewerben möchte, der findet weitere Informationen und den Teilnahmebogen auf www.ependler-hessen.de. Bewerbungsschluss ist der 7. Juni 2013.

 

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(06.05.2013)

In Hamburg wird die Nutzung des Elektroauto Nissan Leaf als Taxi getestet, in anderen Ländern, wie Norwegen wird der Stromer bereits seit längerem als Taxi eingesetzt.

Das Elektroauto Nissan Leaf als Taxi, nun werden die Stromer auch in der Hansestadt Hamburg als Taxi eingesetzt. Bildquelle: Nissan

Das Elektroauto Nissan Leaf als Taxi, nun werden die Stromer auch in der Hansestadt Hamburg als Taxi eingesetzt. Bildquelle: Nissan

Der Autohersteller Nissan lässt ab sofort in Hamburg vier Elektroautos vom Typ Leaf auf ihre Tauglichkeit als Taxi testen, ähnliche Tests sind bereits in Spanien, Schweiz und den Niederlanden angelaufen.

Wie es sich für ein Taxi gehört, sind die Stromer entsprechend lackiert (bzw, mit der passenden Folie überzogen) und haben das Taxi-Schild auf dem Dach. Die Elektrotaxis wurden bereits am 25. April in Hamburg der Öffentlichkeit bzw. Presse präsentiert.

Der Betreiber der Taxen ist die Prima Clima mobil GmbH, welche im letzten Jahr gegründet worden ist.

Laut Hersteller soll man mit dem Elektroauto Nissan Leaf eine Reichweite von etwa 200 Kilometern haben, wenn die Batterieeinheiten wieder aufgeladen werden müssen, stehen in Hamburg ca. 50 Ladestationen (davon sind 3 Schnellladestationen) bereit. An einer Schnellladestation braucht es nur 30 Minuten, um die Akkuzellen zu 80 Prozent aufzuladen, an den normalen Stromtankstellen muss man ca. 8 Stunden warten, bis der Stromspeicher voll aufgeladen ist.

Ab heute sind die Elektrotaxis in Hamburg zu sehen. Der Kaufpreis für die neue Basisversion des Leaf, welche ab Juni auf den Markt kommen soll, liegt bei 29.690 Euro. Zusätzlich kann man zukünftig die Batterie auch leasen, so das man für das eigentliche E-Auto nur noch 23.790 Euro bezahlen muss.

Via: Nissan/Prima Clima mobil GmbH

 

 

 

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(04.05.2013)

Im April konnte sich der Autohersteller Tesla Motors mit seinem Elektroauto Model S weiterhin auf dem Automarkt in den USA behaupten, auf Platz 2 ist der Nissan Leaf.

Schild Elektromobile

Wie im Vormonat März liegt Nissan mit seinem Elektrofahrzeug Leaf vorne:

  1. Tesla Model S: ca. 2.200, Vormonat: ca. 2.150)
  2. Nissan Leaf: 1.937 verkaufte Exemplare im April (Vormonat: 2.236)
  3. Chevrolet Volt: 1.306 (Vormonat: 1.478)
  4. Toyota Prius Plug-In: 599 (Vormonat: 786)
  5. Ford C-Max Energi: 411 (494)
  6. Ford Fusion Energi: 365 (295)
  7. Ford Focus Electric: 147 (180)
  8. Mitsubishi i-MiEV: 127 (31)
  9. Toyota RAV 4EV: 70 (133)
  10. Honda Accord PHEV: 55 (26)
  11. Honda Fit EV: 22 (23)

Die Verkaufszahlen sind bei dem Elektroauto Leaf und Volt gesunken, dadurch das Tesla Motors volle Auftragsbücher hat, aber nur bei ungefähr 500 Exemplare pro Monat produziert. Tesla Motors veröffentlicht im Gegensatz zu den anderen Autoherstellern seine Absatzzahlen nur Quartalsweise, im ersten Quartal 2013 lag die Anzahl der Verkauften Model S bei 4.750 Stück – allerdings hat der kalifornische Autohersteller die Produktionszahlen mittlerweile angehoben.

Im letzten Monat wurden also mindestens 7239 Elektromobile in den USA abgesetzt, im bisherigen Gesamtjahr sind es 25.052 Stück – von solchen Neuzulassungszahlen kann man in Deutschland nur träumen. Aber dies liegt auch daran, dass in den USA je nach Bundesstaat eine Kaufförderung von über 10.000 US-Dollar gezahlt wird.

Via: Autoblog

 

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(30.04.2013)

Bei dem Elektroauto Nissan Leaf 2013 sind auch ein paar Wünsche der Kunden eingeflossen und der Autohersteller könnte weiter großen Erfolg mit seinem E-Auto haben.

Elektroauto Nissan Leaf

Das Elektrofahrzeug Nissan Leaf wird mittlerweile auch in den USA und in England produziert, nun kann man sich die Produktion des Elektromobil im Zeitraffer anschauen.

The Tennessean hat das Video produziert, da das Video nur 6:09 Minuten lang ist, kann man es sich auch gut zwischendurch anschauen:

 

 

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(19.04.2013)

Das Elektroauto Nissan Leaf wird günstiger und man kann in Zukunft die Batterie auch optional leasen.

Elektroauto Nissan Leaf

In wenigen Monaten kommt die zweite Version des Leaf in den Handel und es den Stromer dann auch in drei Varianten geben: Der Basisversion Leaf Visia und dann noch Acenta und Tekna.

Der Einstiegspreis vom Nissan Leaf Visia im Vergleich zum Leaf 1.0 ist um 4.300 Euro gesunken, gegenüber dem Vorgängermodell sind über 100 Änderungen mit in die neuen Leaf-Varianten eingeflossen.

Bei den technischen Daten des Antriebes hat sich nicht geändert, es bleibt bei 80 kW / 109 PS und 254 Nm max Drehmoment. Allerdings wurde das Packaging des Antriebsstrangs grundlegend überarbeitet.

Eine große positive Überraschung ist, dass man die Batterieeinheit für das Elektrofahrzeug von Nissan bald auch in Deutschland optional leasen kann. So muss man nur noch 23.690 Euro für das reine Elektroauto bezahlen und kann die Batterie für 79 Euro (bei 36 Monaten Laufzeit und 12.500 km/Jahr) pro Monat lasen.

Die Kaufpreise für die 3 Varianten des Elektroauto Nissan Leaf:

  • Leaf Visia (16 Zoll Stahlfelgen, schwarze Rückspiegelklappen, Halogen-Scheinwerfer, Nebelscheinwerfer, Audiosystem mit vier Lautsprechern und „intelligent Key“, Dunkle Biostsoffbezüge aus 100%): ab 29.690 Euro
  • LeafAcenta (16- Zoll Alufelgen, Außenspiegel lackiert, abgedunkelte Heckscheiben, Carwings-Telematiksystem,
    Rückfahrkamera, Soundsystem mit 6 Lautsprechern, Regensensor, autom. Scheinwerfer inkl. Follow-me-home Funktion, Chademo Lademöglichkeit, wahlweise beige-farbener oder schwarzer Innenraum.): ab 32.690 Euro
  • Leaf Tekna (17- Zoll Alufelgen, Außenspiegel lackiert, abgedunkelte Heckscheiben, Carwings-Telematiksystem,
    Rückfahrkamera, Bose Soundsystem, Regensensor, LED-Scheinwerfer, autom. Scheinwerfer inkl. Follow-me-home Funktion, Chademo Lademöglichkeit, Ledersitze, wahlweise beige-farbener oder schwarzer Innenraum.): 35.090 Euro

Bei Kauf des E-Auto und dem leasen der Batterie fallen folgende Preise an:

  • Visia: ab 23.790 Euro
  • Acenta: ab 26.790 Euro
  • Tekna ab 29.190 Euro
  • Akku-Leasing ab 79 Euro/Monat (36 Monate, 12.500 km/Jahr)

Zu den Veränderungen gegenüber dem Vorgänger gehören unter anderem:

  • optimierte Frontpartie senkt Cw-Wert von 0,29 auf 0,28
  • Das Kofferraumvolumen ist von 330l auf 370 Liter gewachsen
  • verlängerte Reichweite im realen Fahrbetrieb
  • verbesserte Carwings-Features
  • kompakteres Antriebspaket schafft 40 Kilo mehr Stauraum
  • durchschnittliche Gewichtsreduktion um 32 Kilogramm
  • Fahrwerk auf europäische Bedingungen feingetunt
  • komfortablere Sitze und mehr Beinfreiheit für Fondpassagiere
  • neue Zusatzausstattungen (Lederpolster/Around View)
  • größere Auswahl an Farben
  • neue Felgen-Palette
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(17.04.2013)

Zukünftig kann die Batterie für das Elektroauto Nissan Leaf In England geleast werden, dadurch sinkt der Kaufpreis für das E-Auto auf 18.726 Euro.

20130417-080431.jpg

Bisher kennt man die Möglichkeit des Batterieleasing bei Elektrofahrzeug hauptsächlich von Renault, nun scheint Nissan diese Option auch in Großbritannien zu testen.

Die Batterieeinheit können britische Käufer dann ab 70 Pfund (ca. 82 Euro) pro Monat leasen, welches sich auch positiv auf den Kaufpreis auswirkt.

So spart man in Zukunft dank der Kaufprämie für Elektroautos umgerechnet etwa 11.000 Euro, dass Einstiegsmodell Leaf Visia kostet dank Batterie-Leasing nur 15.990 Pfund (18.726 Euro), mit Batteriekauf (und inkl. Kaufförderung) muss man 20.990 Pfund (24.682 Euro) bezahlen, man spart also 5.000 Pfund (5.855 Euro).

Die Leasingoption wird es auch für die Ausstattungsvarianten Leaf Acenta (18.490 Pfund/21.654 Euro) und Leaf Tekna (24.490 Pfund/23.996 Euro) geben, in allen Fällen spart man die 5.000 Pfund beim Kaufpreis. werden via Akku-Leasing jeweils 5.000 Pfund.

Die Kosten für das Batterieleasing liegen bei Nissan bei 70 Pfund (ca. 82 Euro) pro Monat bei einer Laufzeit von 36 Monaten und 7.500 gefahrenen Kilometern im Jahr.

Wer wenig fährt spart also mit dem Leasing der Batterie, gleichzeitig muss man sich auch keine Sorgen um die Batteriehaltbarkeit machen.

Es bleibt zu hoffen, dass es die Möglichkeit des Batterieasing auch in Deutschland geben wird, denn so wäre das Elektroauto für so manchen Menschen sicher eine ernsthafte Alternative zum Auto mit Verbrennungsmotor.

Quelle: fleetnews.co.uk

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(11.04.2013)

Der Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn hat Norwegen besucht, in Oslo bemängelte Ghosn, dass Deutschland nicht genug tut, um das Elektroauto zu fördern.

Das Elektroauto Nissan Leaf, hier das Ursprungsmodell.

Das Elektroauto Nissan Leaf, hier das Ursprungsmodell.

In Norwegen sind um die 12.000 Elektroautos (bei insgesamt 2,2 Millionen PKW) unterwegs, in Deutschland gab es Anfang 2013 etwa 7.500 Elektroautos (bei 43,3 Mio PKW insgesamt). Einer der Gründe ist wahrscheinlich die mangelnde Kaufförderung seitens des Staates, wenn es um die Stromer geht.

So sagte Ghosn:

“Welcher Marktanteil von elektrisch betriebenen Fahrzeugen möglich ist, hängt maßgeblich davon ab, was in Deutschland passiert”… “Als Absatzmarkt ist Deutschland verglichen mit den USA oder China kein Schwergewicht. Aber der Einfluss der Deutschen in Europa ist enorm.”

Laut Ghosn wird sich, ob sich Elektrofahrzeuge in Europa durchsetzen, vor allem in Deutschland entschieden werden.

Jedoch gibt es in Deutschland im Gegensatz zu den Nachbarn so gut wie keine Förderung, in Frankreich erhält der Käufer bis zu 5.000 Euro zum Kauf dazu, in Großbritannien sind es bis zu 5.800 Euro, in den USA 4.300 Euro (je nach Bundesstaat), in Norwegen muss keine Mehrwert- oder Einfuhrsteuer gezahlt werden, in China 6.800 und in Japan werden bis zu 40 Prozent des Kaufpreises erstattet.

Angesicht des Zieles der Bundesregierung von einer Million Elektroautos auf den Straßen bis zum Jahr 2020 könnte man auf den Gedanken kommen, dass sich die Haltung der Bundesregierung ändert, sobald mehr deutsche Autohersteller E-Autos auf den Markt bringen (derzeit gehört u.a. Mercedes-Benz mit seiner Marke Smart und dem Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive dazu).
So eine Vermutung scheint auch Ghosn zu haben, denn er sagte (auch wenn es ironisch klingen sollte):

“Womöglich ändert sich diese Haltung, wenn die deutschen Automobilhersteller in größerem Umfang Elektroautos auf den Markt bringt”.

Aber auch das Thema Reichweite spielt eine Rolle, denn dieses ließe sich mit genügend Schnellladestationen (derzeit gibt es in Deutschland nur 24 Stück) und normalen Stromtankstellen schnell beiseite wischen – denn mit genügend Ladestationen bräuchte man sich keine Sorgen um die Reichweite zu machen, da man dann sein Elektrofahrzeug, wie einen Benziner an einer der vielen Tankstellen aufladen könnte. Jedoch ist das Schnellladenetz in Deutschland noch nicht so weit ausgebaut und bei so mancher Ladestation muss man sich vorher informieren, ob man eine spezielle Kundenkarte benötigt.

Das ist so, als ob ich mich vor einer Autofahrt nach Braunschweig erst mal informieren müsste, wo es welche Tankstelle gibt, dann muss ich zum Beispiel zu einem Büro von Shell fahren, um dort einen Schlüssel für die Zapfsäule abzuholen.. klingt umständlich, ist es auch – warum man nun unbedingt den Zugang zu Ladestationen künstlich erschwert, wird wohl ein Rätsel bleiben. Denn meiner Meinung nach, sollte einfach jeder Anbieter einer Ladestation verpflichtet werden, auch die Zahlung mit Bargeld, Handy, etc. direkt vor Ort zu ermöglichen.

Zu der Zukunft des Elektroautos sagt Ghosn:

“Es wird in Zukunft einen Mix bei den Antrieben von Automobilen geben, und der Elektroantrieb wird einer davon sein. In Europa dominierten Autos mit Diesel-Motoren, in den USA oder Japan würde es die bei Pkw so gut wie nicht geben. Am Ende ist es immer eine politische Frage, welche Antriebsart sich durchsetzt.”

Via: Welt.de, Mein-Elektroauto und Spiegel

 

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