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Tag: Karabag
(27.03.2012)
In Deutschland wird nun das erste Servicenetz für Elektroautos aufgebaut, damit soll das Problem behoben werden, dass nicht jede Werkstatt ein Elektrofahrzeug reparieren kann.

Bildquelle: Karabag/Still

Für den Besitzer eines Auto mit einem Verbrennungsmotor ist es selbstverständlich, das man sein Fahrzeug bei jeder Werkstatt reparieren lassen kann. Bei einem Elektroauto ist dies schon etwas schwieriger, denn je nach Bauteil muss man für die Reparatur eine spezielle Weiterbildung abgeschlossen haben, damit sicher an dem E-Auto gearbeitet werden kann – denn bei unsachgemäßen Umgang besteht Lebensgefahr durch einen Stromschlag.
 Nun wollen die beiden Unternehmen Karabag und Still das nach eigenen Angaben weltweit erste Servicenetz für elektrisch angetriebene Fahrzeuge aufbauen.
Der Hamburger Unternehmer Sirri Karabag baut gemeinsam mit dem Gabelstaplerhersteller Still in Deutschland das weltweit erste flächendeckende Netz an Servicestationen für E-Autos auf.
Die Besitzer können an über 800 Standorten von Still (Niederlassungen, Servicestationen oder teilweise auch mobilen Service-Stützpunkten) ihre Elektroautos reparieren oder warten lassen.
Das Ziel ist, das keine Station weiter als 25 Kilometer vom Kunden entfernt sein. Um dies zu erreichen,  schult Still seine Techniker dafür, die Elektromodelle von Karabag (new 500E sowie die Fiat-Nutzfahrzeuge Fiorino E, Doblò E, Scudo E und Ducato E) reparieren zu können. Sogenannte Flying Doctors sind mit Tausch-Batterieeinheiten ausgerüstet, dass Ziel sei es, eine Mobilität innerhalb von 48 Stunden zu garantieren.

Die Kosten für das Servicenetz sind Teil der für 2 Jahre geltenden Gewährleistung der Elektroautos von Karabag. Zur Zeit kann man sein gekauftes Elektrofahrzeug nur von einer Autowerkstatt repariert oder warten lassen, welche über einen Mechaniker verfügt, der über eine Hochvolt-Ausbildung verfügt.

Karabag erhofft sich durch die Serviceoffensive eine stärkere Nachfrage von Privatkunden.

Diesen Service werden jedoch wahrscheinlich nur Karabag-Kunden in Anspruch nehmen, denn schließlich kann man sein Elektroauto innerhalb der Garantie zu seinem Autohändler bzw. der Vertragswerkstatt bringen.

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(09.02.2012)

Ein Elektroauto dient in einem neuen Wohnprojekt in Norderstedt als Energiespeicher.

Elektroauto dient als Stromspeicher
(Ein Elektroauto als Stromspeicher. Karabag Fiat 500 E integriert in die Modellsiedlung. Bildquelle: Karabag)

Für viele gehört das energieautarke Wohnen bei einem Hausbau schon zum Idealbild, denn vor allem die immer höher werdenden Preise für Heizöl, Strom und Gas sorgen dafür, das sich mehr Bürger für das grüne Wohnen entscheiden.

So mancher Städteplaner hat sich zum Ziel gesetzt, neue Stadtteile zu schaffen, welche ein möglichst energieautarkes Wohnen ermöglichen, CO2-neutral sind, nah an der Innenstadt liegen, modern und trotzdem im Grünen sind und wo möglichst die Bewohner entweder die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, oder ein Elektroauto bzw. ein Hybridauto.

In Norderstedt wird diese Vision nun Realität, denn seit dem September 2011 unterstützt das örtliche Baudezernat das Konzept von Elektroauto-Pionier Sirri Karabag und einem Bauträger (Schilling Immobilien). Die beiden Unternehmen errichten im Norderstedter Stadtteil Harksheide in zwei Bauschritten 25 Einfamilienhäuser im Rahmen der ersten energieautarken Siedlung. Die Häuser erhalten tagsüber ihren Strom über eine hauseigene Photovoltaikanlage und zusätzlich über ein Blockkraftwerk vor Ort, so sollen die Bewohner kaum noch Strom von Außerhalb benötigen.
Das Blockheizkraftwerk, das zwischen 20 und 40 Prozent der Energie für die 25 Häuser produziert, wird ganz herkömmlich mit Gas der Stadtwerke Norderstedt befeuert. Ursprünglich war sogar der Bau einer Bio-Gas-Anlage angedacht, die mit einem benachbarten Bauer realisiert werden sollte. Letztendlich ist es dann doch ein Heizkraftwerk geworden.

Um den tagsüber produzierten Strom zu speichern, wird ein Elektroauto verwendet. Dieses ist bereits in der Hausfinanzierung enthalten, über ein Energiemanagementsystem wird die Energieregelung- und Speicherung gesteuert.
Der Kauf eines Elektrofahrzeug wird bei allen künftigen Hausbesitzern auf den vorgesehenen Grundstücken vorausgesetzt.

Die Speicherung des Strom in einem E-Auto macht Sinn, denn das Erzeugen von Strom über Solarmodule hat einen Haken: Man kann die Stromerzeugung nicht wie bei einem Atomkraftwerk oder Kohlekraftwerk an den momentanen Bedarf anpassen.

Schließlich wird der Solarstrom hauptsächlich tagsüber erzeugt, bisher wurde der nicht benötigte Strom in den meisten Fällen ins allgemeine Stromnetz eingespeist und gemäß Einspeiseverordnung mit einer gewissen Summe vergütet.
Sobald es draußen dunkler wird und die Hausbewohner nach Hause kommen, erzeugt die Solaranlage nicht mehr genug Strom und man muss wieder Strom dazu kaufen. Der Elektroautohersteller Karabag sieht in seinem Konzept vor, das die überschüssige Energie nun nicht mehr in das öffentliche Stromnetz geleitet wird, sondern unter anderem in der hochmodernen Lithium-Polymer-Batterie eines Elektrofahrzeug zwischengespeichert wird.
Wenn über die Sonne nicht mehr genug Strom erzeugt werden kann, weil es stark bewölkt ist oder einfach der Abend angebrochen ist, kann die Energie wieder aus der Batterieeinheit im E-Auto abgerufen werden. Wenn das Elektrofahrzeug gerade unterwegs ist oder die Akkus nicht mehr genug Strom gespeichert haben, übernimmt eine weitere Batterie im Haus die Zwischenspeicherung.

Der Unternehmer Sirri Karabag fasst die Vorteile wie folgt zusammen:

„Ein Elektrofahrzeug ist ein hervorragender Energiespeicher. Eine moderne Batterie kann nahezu die gesamte im Haushalt benötigte Energie zwischenlagern und man kann mit diesem Speicher sogar zum Einkaufen fahren,“… „Eine enge Verzahnung von Elektromobilität und energieautarkem Wohnen ist also doppelt sinnvoll: Die Bewohner machen sich unabhängig von großen Stromversorgern und erzeugen ihren Energiebedarf größtenteils selbst. Diese Energie wird ökologisch verträglich erzeugt. Durch die eingesparten Energiekosten ist dieses Modell gegenüber konventionellen Immobilien nicht nur kostenneutral, sondern langfristig sogar günstiger.“

Der Bebauungsplan für die Siedlung an der Müllerstraße ist zur Zeit in Entstehung, die Unternehmen Karabag und Schilling liefern dann gemeinsam mit Partnern courtagefreie voll erschlossene Grundstücke inklusive Energieversorgung und dem Elektroauto an die neuen Bewohner aus.

Zu dem Modell sagt Sirri Karabag:

„Unser Modell verknüpft energieautarkes Wohnen mit den Vorteilen und der Umweltfreundlichkeit eines Elektroautos. Das hat nicht nur ökologische Vorteile, sondern senkt dazu auch die Kosten. Bereits vom ersten Tag an ist unser Konzept kostenneutral gegenüber konventionellen Häusern“
„Denn auch der Treibstoff für unsere Autos wird durch die Häuser selbst erzeugt. Das ergibt – wenn man es so will – zur häuslichen Energieversorgung noch Mobilität zum Nulltarif.“

Aber auch die Beteiligten der Stadt Norderstedt unterstützen dieses grüne Projekt:

„Wer im Umweltbewusstsein etwas ändern will, muss manchmal den Mut haben, ungewöhnliche Wege zu gehen. Wir unterstützen die nahezu energieautarke Kombination von Mobilität und CO2 – Einsparung für bestimmte abgrenzbare Wohngebiete“

(Thomas Bosse, Baudezernent und 1. Stadtrat der Stadt Norderstedt)

Bei Karabag handelt es sich um einen Hamburger Fiat-Händler, welcher bereits 2009 damit begonnen hat, in Eigenregie einen Fiat 500 zum Elektroauto umzubauen. Ein Jahr später war die Markteinführung des Fiat 500 E in Deutschland, dadurch hatte er einen vergleichbar großen Vorsprung vor den großen Autoherstellern in Deutschland.
Der zu einem Elektroauto umgebaute Fiat 500 dient in der Norderstedter Modellsiedlung als Stromspeicher, statt der sonst üblichen durchschnittlichen Eigenverbrauchsquote von 30 Prozent wird über die Stromspeicherung eine Quote von bis zu 80 Prozent erreicht. Bei der Finanzierung gilt das Elektromobil im Wert von 30 000 Euro als Teil des Hauses und ist im Gesamtpreis mit inbegriffen

Für die Häuser an der Müllerstraße gibt es laut Werner Schilling bereits an die 250 Interessenten. Der Quadratmeterpreis soll bei ca. 260 Euro liegen, die nötige Technik lasse sich in günstigen oder teuren Hausmodellen realisieren.

Laut des Immobilienunternehmens kostet so ein Norderstedter Modell-Haus ca. 25 000 Euro mehr als ein herkömmliches Eigenheim, die Differenz würde sich später aber über die Energieeinsparung amortisieren.

An der Straße Feldweg entstehen zur Zeit drei Pilothäuser von Schilling Immobilien, welche im Frühjahr besichtigt werden können.

Auch wenn die Idee nicht neu ist, ein Elektroauto als Stromspeicher zu nutzen, finde ich es gut, dass es in Deutschland Unternehmen gibt, welche solche „Öko-Siedlungen“ bauen. Ich würde in so eine Siedlung gerne einziehen – und ich finde es schade, dass es mit der Bio-Gas Anlage nicht geklappt hat. Aber sowas kann später ja immer noch realisiert werden.

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(13.12.2011)

Viele Menschen denken bei einem Elektroauto an eine geringe Reichweite und an die hohen Anschaffungskosten, bei dem Elektrofahrzeug Karabag 500E ist zumindest der zweite Punkt widerlegt.

Elektroauto Karabag 500e
(Bildquelle: Karabag)

Das Unternehmen Karabag rüstet einen Fiat 500 zu einem E-Auto um, durch die anfangs hohen Entwicklungskosten und die teure Batterieeinheit lag der Preis für die erste Generation des Elektroauto Karabag 500E anfangs bei über 59.000 Euro.

Dank einer überarbeiteten Batterie (11 kWh) mit Lithium-Polymer-Akkuzellen und in Verbindung mit einem effektiveren Rekuperationssystem konnte das Hamburger Start-Up den Kaufpreis für die aktuelle Generation des elektrisch angetriebenen Autos auf 19.000 € senken. Somit kostet der Elektro-Umbau 8.500 Euro, denn der Fiat 500 1.2 hat einen Listenpreis von knapp 12.000 Euro.

Die investierten 8.500 können sich bei einer hohen Nutzung schnell amortisieren, denn eine 100 Kilometer lange Fahrstrecke kostet etwa 2,60 Euro, bei der Benzinversion des Fiat sind die Kosten gut viermal so hoch.

Die Leistung ist bei dem vergleichbaren Elektroauto leider niedriger, während der Benziner eine Leistung von 51 kW (69 PS) hat, hat die Elektroversion Karabag 500E eine Leistung von 28 kW (38 PS). So erreicht die Version mit dem Verbrennungsmotor eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und kann mit einer Tankfüllung 550 km weit fahren. Der Karabag 500E erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 105 km/h und erzielt eine Reichweite von ca. 100 km.

Wer viel in der Stadt unterwegs ist, oder die Möglichkeit hat, sein Elektroauto bei dem Arbeitgeber aufzuladen, für den könnte der Karabag 500E eine gute Alternative sein. Ich wünsche mir für das Elektromobil Karabag 500E einen Range-Extender, denn so wird er auch für mich zu einer echten Alternative.

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(04.10.2011)

Der Autoumrüster Karabag senkt den Preis für sein Elektroauto New 500e, es soll dann günstiger als ein benzinbetriebener Fiat 500 sein  – zusätzlich wurde angekündigt, das es ab 2012 auch einen Range-Extender in den Elektrofahrzeugen von Karabag geben soll.

(Bildquelle: Karabag/Zeit.de)

Zu seinen Anfangszeiten war Karabag ein Autohaus speziell für Transporter und Wohnmobile auf Basis von Fiatfahrzeugen mit Sitz in Hamburg, dann entdeckte der Unternehmer Sirri Karabag seine Chance im Bereich Elektromobilität und rüstete vor etwa 2 Jahren einen Fiat 500 zum Elektroauto um.

Jetzt hat Karabag eine Preisoffensive mit dem neu aufgelegten und überarbeiteten E-Auto New 500e gestartet, trotz neuer Technik soll der neue Karabag New 500e für nur ca. 360 € pro Monat (inkl. Kfz-Versicherung i.H.v. etwa 60€) zu haben sein. Für ein vergleichbares Auto mit einem Benzinmotor  fallen 410 € pro Monat (inkl. Steuer und Versicherung) an.

Allerdings geht mit der Senkung der Leasingrate auch eine Senkung der Leistung einher, denn die Leistung des Elektrofahrzeug Karabag New 500e wird von ehemals 30 kW (41 PS) auf 28 kW (38 PS) fallen, auch die Reichweite fällt von 140 km auf 100 km, da eine Batterie mit weniger Speicherkapazität eingebaut wird.

Wer auf eine möglichst hohe Reichweite angewiesen ist, der sollte bis zum kommenden Jahr warten, bevor er bei Karabag ein Elektroauto kauft. Dann bietet Karabag für den New 500e einen Range-Extender an.
Das besondere an dem Range-Extender (Reichweitenverlängerer) soll sein, dass dieser in einem Koffer stecken soll, der je nach Bedarf im Fahrzeug mitgeführt werden oder zu Hause in der Garage stehenbleiben kann.
Die täglichen Kurzstrecken können rein batterieelektrisch zurückgelegt werden, für die Fahrt in den Kurzurlaub kann der Range-Extender angeschlossen werden.

Wie genau Karabag dies lösen will, ist derzeit noch nicht bekannt – das Konzept klingt aber sehr interessant. Sobald die ersten Erfahrungsberichte zum Elektroauto Karabag New 500e mit Range-Extender auftauchen, gibt es spätestens einen neuen Artikel zu dem Elektrofahrzeug.

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(09.09.2011)

Das Elektroauto Karabag new 500E kann für 299 Euro monatlich geleast werden, somit soll dies das erste Elektroauto sein, welches günstiger als ein Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor ist.

Bisher gelten Elektrofahrzeuge im Vergleich zu Autos mit einem Verbrennungsmotor als teuer, nun gibt es von der deutschen E-Auto-Schmiede Karabag ein Auto, welches zumindest im Leasingvergleich günstiger sein soll. Das Unternehmen Karabag wurde von Sirri Karabag gegründet und ist auf den (Um-)bau von elektrisch betriebenen Fahrzeugen spezialisiert.

Zusammen mit einem Entwicklungsteam arbeitete er bereits seit Mitte 2010 an einer Lösung, den Preis für ein Elektroauto auf ein Niveau abzusenken, dass es auch für die breite Masse attraktiv macht. In Zusammenarbeit mit Technologiepartnern wie zum Beispiel der Linde Material Handling GmbH wurde das erste deutsche Elektroauto entwickelt, welches günstiger als Benziner sein soll.

Die Leasingrate für den auf Elektroantrieb umgerüsteten Fiat 500 beträgt monatlich 299 Euro inkl. einer vierjährigen Garantie, möglich wird dieses sensationelle Angebot für den Karabag new 500E durch die Anpassung der Herstellungskosten bei gleichzeitiger Qualitätsverbesserung und durch eine Förderung des Bundesverkehrsministeriums aus dem Konjunkturpaket 2.

“Als Mittelständler können wir nicht wie die großen Automobilkonzerne agieren. Wir müssen gewinnorientiert arbeiten und haben nicht die Möglichkeit, bestimmte Unternehmenszweige zu subventionieren, um strategisch wichtige Bereiche wie Elektromobilität zu besetzen. Deshalb mussten wir uns etwas einfallen lassen. Unser Ziel war es, die Herstellungskosten bei gleichzeitig hoher Fertigungsqualität so zu reduzieren, dass wir letztlich einen Leasingpreis anbieten können, der kombiniert mit den günstigen Verbrauchswerten das Auto auf das Kostenniveau eines benzingetriebenen Kleinwagens bringt.” Sirri Karabag.

 

Als Vergleichsfahrzeug für das Elektroauto hat Karabag den Fiat 500 mit Benzinmotor ausgewählt, pro Monat beträgt die Leasingrate bei dem Benziner ca. 200 Euro. Es kommen noch folgende Kosten hinzu:

  • Steuern pro Monat: Ca. 2,70 Euro,
  • Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung pro Monat: 70,- Euro,
  • Wartung : 35,- Euro,
  • Benzinkosten (1,40 Euro pro Liter und durchschnittlich 1.000 Kilometern pro Monat / in Wochentagen hieße dies 50 km pro Wochentag): 104,30 Euro.

= 412 Euro
Der Karabag new 500E kostet im Leasing 299,- Euro, dazu kommen noch folgende Kosten:

  • Steuer: Keine (da als Elektroauto steuerbefreit),
  • Versicherung: Bei 500 Euro Selbstbeteiligung (Vollkasko oder Teilkasko) bezahlt man im günstigsten Angebot nur 35,- Euro im Monat,
  • Wartung: Sehr gering bis keine,
  • Stromkosten: Bei einem Strompreises von 0,24 Euro/kWh sowie einem durchschnittlichen Verbrauch von 11 kWh auf 100 Kilometer liegen die Stromkosten bei nur 26,40 Euro.

= 360,40 Euro

Bei den verwendeten Zahlen kämen die monatlichen Kosten beim Fiat 500 so auf 412,- Euro, bei dem Elektroauto Karabag new 500E nur auf 360,40 Euro.

Um die Kosten insgesamt für Elektroautos dauerhaft zu senken, ist eine Reduzierung der Batteriekosten notwendig – denn der Energiespeicher kostet bis zu ein Drittel des Kaufpreises.

Damit die Reichweite bei den Elektrofahrzeugen in den Wintertagen nicht vorschnell durch den Betrieb der Heizung schwindet, verbaut Karabag in seine umgebauten Autos Bioethanolheizungen.

So heizt der Karabag new 500E dank der weltweit ersten Bioethanolheizung für Elektroautos CO2-neutral, ohne dass die Reichweite darunter leidet.
Wird das Auto in der kalten Jahreszeit elektrisch beheizt, geht die Reichweite je nach Modell um bis zu 50 Prozent zurück. Als Lösung wurden bisher batterieunabhängige Brennstoffheizungen verwendet, die jedoch im Regelfall nicht CO2-neutral sind. Auch kann man manche Elektrofahrzeuge während sie aufgeladen werden vorheizen, so muss der ausgekühlte Fahrzeuginnenraum nicht erst stark aufgewärmt werden.

Die Bioethanolheizung verträgt auch bis zu 15 Prozent Benzinbeimischung, so kann bei Bedarf an jeder Tankstelle getankt werden, die eine E85-Zapfstelle hat.

Ob es nun günstiger ist, ein Elektroauto statt eines Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor zu leasen, hängt von vielen Einzelfaktoren ab – am stärksten sicherlich die jährliche Fahrleistung.

 

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