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Tag: Kangoo Z.E.

(07.01.2012)

Bis Ende 2012 möchte Renaut 300 Elektroautos vom Typ Renault Kangoo Z.E. (Z.E. steht für Zero Emission) in die Modellregion Hamburg ausliefern.

Kangoo Z.E., Elektrofahrzeuge, 2011. Bildquelle: Renault

Zuerst soll das Elektrofahrzug an öffentliche und private Fuhrparkbetreiber übergeben werden, die Ausweitung der bisherigen Zusammenarbeit am Standort Hamburg erfolgt aufgrund der durchweg positiven Resonanz der bisherigen Pilotkunden.

Im Mai 2011 starteten in der Hansestadt die ersten 15 Elektroautos Kangoo Z.E. ihren Einsatz im Lieferverkehr, zur Zeit gibt es insgesamt 100 Ladestationen (100 sind davon im öffentlichen Straßenraum) gewährleisten im Stadtgebiet die Stromversorgung für die E-Autos – die Stromtankstellen werden mit erneuerbaren Energien betrieben.

Die Pilotkunden waren von dem elektrischen Kleintransporter sehr zufrieden, genau aus diesem grund will Renault nun insgesamt 300 rein batterieelektrische Autos in Hamburg testen.

Der Vorstands­vorsitzender der Renault Deutschland AG (Achim Schaible) dazu:

„Das erfreuliche Feedback unserer Pilotkunden zeigt uns, dass die Renault Elektrofahrzeuge nicht nur für umweltfreundliche, sondern auch für alltagstaugliche Mobilität stehen.“

Der französische Automobilhersteller und die Stadt Hamburg werden nach Ende des Modellregionenprojekts ihre Zusammenarbeit weiter fortsetzen, da sich bereits heute die Nachfrage der Hamburger Wirtschaft auf hohem Niveau bewegt und Hamburg vor Ort über eine schlagkräftige Organisation für den Auf- und Ausbau der Elektromobilität verfügt.

Aufgrund des erfolgreichen Starts des Modellregionen­projekts hat der Hamburger Senat beschlossen, dass sich die Hansestadt auch als Schaufenster Elektromobilität“ bewerben wird.
Der Hintergrund: Der Bund beabsichtigt, in den kommenden 3 Jahren in bis zu 5 ausgewählten Regionen die verstärkte Einführung und Akzeptanz von Elektroautos zu testen. In diesen „Schaufenstern“ soll ein besonders hoher und sichtbarer Anteil von Elektrofahrzeugen am Gesamtverkehr eine positive Wahrnehmung in der Öffentlichkeit bewirken.

Bei dem Elektroauto Kangoo Z.E. handelt es sich um einen sogenannten City-Lieferwagen, diesen gibt es in zwei Ausführungen: Einmal den normalen Kangoo Z.E. und die Langversion Kangoo Maxi Z.E. – beide elektrischen Fahrzeuge sind die ersten rein elektrisch betriebenen Transporter aus Großserienproduktion.
Die kompakten Lieferwagen sind auf die Bedürfnisse gewerblicher Nutzer zugeschnitten und eignen sich speziell für den Einsatz im Stadtgebiet. Das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis macht den rein elektrisch betriebenen Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E. gleichermaßen für Flotten- und Privatkunden attraktiv. Die Reichweite beträgt mit voll aufgeladener Batterie im Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) 170 Kilometer, jedoch sind bei sparsamer Fahrweise bis zu 200 Kilometer möglich.

Das Elektroauto Kangoo Z.E. kann für etwa 20.000 Euro gekauft werden, die Batterieeinheit kann nur geleast werden – diese Leasinggebühr schlägt mit 70 Euro pro Monat zu buche.

 

 

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(30.11.2011)

Das Elektroauto Renault Kangoo Z.E. hat den Titel „International Van of the year 2012“ erhalten, dieser Preis wurde ihm von einer unabhängigen Jury verliehen. Das Z.E. steht übrigens für Zero Emission, was auf Deutsch „Null/Keine Abgase“ heißen würde.)

Damit wurde das Elektrofahrzeug von Renault als erster elektrisch betriebener Van mit dem begehrten Preis „International Van of the year“ ausgezeichnet.

Elektroauto Renault Kangoo Z.E

(Bildquelle: Renault)

Die Jury, die den Preis verliehen hat, besteht aus 22 Motorpresse-Fachjournalisten. Der Direktor der Renault Division leichte Nutzfahrzeuge Jean-Marie Hurtiger nahm die Auszeichnung entgegen und sagte über den Preis:

„Der Preis belohnt die unermüdliche Arbeit unserer Mitarbeiter, die über mehrere Jahre an der Entwicklung des Kangoo Z.E. beteiligt waren. In das Abenteuer Elektrofahrzeug war das gesamte Unternehmen eingebunden, vom Design über die Produktionsstätte Maubeuge bis hin zum Verkauf. Alle Beteiligten begegneten der Herausforderung mit großer Begeisterung und Kreativität sowie herausragendem Teamgeist.“

Dem Elektroauto Kangoo Z.E. wurde der Preis vor allem für die vielen möglichen Einsatzbereiche und der gleichzeitigen umweltfreundlichen Fortbewegung verliehen. Denn als Familien-Van ist er genauso tauglich wie als Firmenfahrzeug für den regional tätigen Handwerker, auch Liefer- und Paketdienste dürften mit dem Raumwunder ihre Anforderungen an ein Fahrzeug nahezu komplett abdecken.
Laut Renault handelt es sich um das am vielseitigsten einsetzbare Elektrofahrzeug, das es in den nächsten 12 Monaten zu kaufen gibt.

Die Leistung des Elektromotors von 44 kW (60 PS) und das max. Drehmoment von 226 Nm sorgt für eine ausreichende Fahrlistung. Eine Batterieladung reicht für bis zu 170 (bei sparsamer Fahrweise auch bis zu 200) Kilometern Reichweite, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 135 km/h.

Zum Einstiegspreis von 20.000 € kann der Renault Kangoo Z.E. bereits jetzt schon beim Händler bestellt werden, zu dem Kaufpreis für das eigentliche Elektroauto kommt eine monatliche Leasingrate in Höhe von 75 € dazu.

Ein solches Batterieleasing hat Vor- und Nachteile, die Nachteile sind die monatlichen Kosten – derzeit überwiegen die positiven Aspekte, denn derzeit gelten die Akkuzellen als hoher Kostenfaktor, da man davon ausgehen kann, das es in den nächsten 10 Jahren eine günstige und technisch bessere Variante der heutigen Lithiumionen Akkus geben wird, kann man derzeit meiner Meinung nach guten Gewissens ein Batteriepack für das EAuto leasen.

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(10.10.2011)

Der Autohersteller Renault hat einen Großauftrag für die Lieferung von Elektroautos erhalten, demnach will die französischen Regierung 15.600 Elektrofahrzeuge kaufen.

20111010-124201.jpg
(Bildquelle: Renault)

Dies dürfte derzeit einer der größten Bestellungen von einem einzelnen Käufer im Bereich des E-Auto sein, etwa 10.000 Renault Kangoo Z.E. (Z.E. steht für Zero Emission) sind für staatliche Post gedacht und die anderen 5.600 Autos sollen an andere staatliche Einrichtungen übergeben werden, dies wurde von der französischen Tageszeitung Le Figaro berichtet.

Die französische Regierung will insgesamt 25.000 Elektroautos kaufen, somit hat Renault das größte Stück der Torte erhalten, die die UGAP (Union des Groupements d’Achats Publics = Verbund für die Vergabe öffentlicher Aufträge in Frankreich) ausgeschrieben hat. Damit dürfte der Renault-Nissan

Die einzige Bedingung für den Kauf der Elektrofahrzeuge war, dass die gesamten Unterhaltskosten nicht teurer sein durften, als die von konventionell betriebenen Fahrzeuge. Dies dürfte ein überaus positives Signal auch für Unternehmen und Privatleute sein, denn gerade im Bereich der E-Autos gibt es noch eine starke Zurückhaltung seitens der möglichen Käufer.

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(05.09.2011)

Wer sich für Elektroautos interessiert und diese auch mal Probefahren möchte, der sollte die IAA (International Automobil Aussstellung) vom 17. September bis 25. September in Frankfurt am Main besuchen.

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Denn bei der diesjährigen Messe im September bietet der Autohersteller Renault den Besuchern an, seine E-Autos kostenlos zu testen. Zu den Verfügbaren Modellen gehören je drei Modelle von folgenden E-Autos:

- Renault Kangoo Z.E.
- Renault Fluence Z.E.

Die Testfahrten werden von einem fachkundigen Renault Mitarbeiter begleitet, der Fragen zu den Modellen und dem Elektroantrieb beantwortet. Start ist in Halle 10 auf dem IAA-Messegelände. Interessenten können sich ab dem 15. September direkt in Halle 10 oder auf dem Renault Stand in Halle 3.1 für die Probefahrten anmelden.

Ein weiterer Schwerpunkt zur Förderung der Elektromobilität werden spezielle Workshops zu den neuen Z.E.-Modellen sein, die Renault in Halle 4 auf dem Frankfurter Messegelände anbieten wird. Zu den Schwerpunktthemen gehören Batterie- und Antriebstechnik, Reichweite sowie Lade-Infrastruktur.

Die Tageskarten für die IAA kosten für das normale Publikum werktags 13 Euro (am Wochenende 15 Euro), das Feierabendticket ist bereits für 8 Euro zu haben. Wer in Frankfurt am Main oder in der Nähe wohnt oder wer eh die IAA besucht und sich für Elektroautos interessiert, für den kann dieses Angebot eine gute Möglichkeit sein, um die Elektrofahrzeuge von Renault zu testen.

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(06.05.2011)

Der Hamburger Senat will zukünftig Elektroautos verstärkt fördern, dazu hat er heute gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium sowie Verkehrsunternehmen und Industriepartnern aus der Automobilbranche und der Energiewirt­schaft einen weiteren wichtigen Schritt zur Einführung der Elektromobilität im innerstädtischen Wirtschaftsverkehr vollzogen.
Hierzu wurden Elektroautos des französischen Auto mobilkonzerns Renault (15 Elektrofahrzeuge des Typs Kangoo Z.E.) und auf Elektroantrieb umgerüstete Fahrzeuge des in Hamburg ansässigen Unternehmens KARABAG (20 Elektroautos vom Typ E-Fiorino) an Hamburger Unternehmen und Institutionen übergeben.

Hamburg unterstützt Elektroautos

Kangoo Z.E., Konvoi Elektroautos, Renault, Hamburg, 2011. Bildquelle: Renault

Nutzer dieser Elektroautos sind u.a. standort bezogene Branchenvertreter aus Luftfahrt (Airbus), Hafen (HHLA), Logistik (Hermes), Industrie (Aurubis, Vattenfall), Handel (Unilever) und Handwerk (Kfz Innung Hamburg), aber auch Institutionen wie der Flughafen Hamburg, das Universitätskrankenhaus Eppendorf, das Institut für Hygiene und Umwelt oder städtische Unternehmen wie Hamburg Wasser, die Stadtreinigung Hamburg oder die Internationale Gartenschau 2013 GmbH.

Die heute offiziell an die Unternehmen übergebenen Elektroautos vom Typ Renault- und KARABAG sind Teil des aus dem Konjunkturpaket II finanzierten Förderprogramms Modellregionen Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), in dessen Rahmen in Hamburg auch insgesamt 100 Lade punkte auf innerstädtischen öffentlichen Flächen und die bereits vor Monaten in Betrieb genommenen Elektroautos von 50 Smart Fortwo Electric Drive und in Kürze eintreffenden 15 Mercedes A-Klasse E-Cell sowie fünf batterie-elektrische Dieselhybridbusse bei der HOCHBAHN gefördert werden.
Koordiniert wird das Pro gramm Modellregionen Elektromobilität von der NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brenn stoff zellen technologie. Frank Horch, Wirtschafts- und Verkehrssenator der Freien und Hansestadt Hamburg: „Für den innovativen Wirtschaftsstandort Hamburg kommt der Elektromobilität eine Schlüsselrolle zu. Hierbei zeigt sich ein drucks voll, wie effizient und zeitnah ein Netzwerk von engagier-ten und kompetenten Partnern anspruchsvolle Konzepte auch in die Tat umsetzen kann. Mein ausdrücklicher Dank gilt den Projekt partnern, die die Entwicklung und Bereitstellung der Fahr-zeuge verlässlich realisiert haben, und den beiden Projektpartnern Vattenfall und Hamburg Energie sowie dem Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer für die Schaffung der infra strukturellen Voraussetzungen.
Hamburg hat beste Voraus setzungen und Potenziale, um der Elektromobilität in betrieblichen Flotten künftig auch auf noch breiterer Basis zum Durchbruch zu verhelfen. Ich danke daher insbesondere auch den hier beteiligten Hamburger Unternehmen und Institutionen, die als Nutzer das Vorhaben unterstützen, und natürlich der Bundesregierung, der wir als Senat auf diesem Feld eine dauerhafte und noch intensivere Zusammenarbeit anbieten.“ Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung: „Bis zum Jahr 2020 sollen mindestens eine Million Elektro fahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren. Um im städtischen Verkehr der Zukunft sukzessive auf fossile Brennstoffe verzichten zu können, müssen wir den Ausbau innovativer Antriebs techno logien schon heute konsequent vorantreiben. Hierzu hat die Bundes regierung bislang mit insgesamt 500 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II den Ausbau und die Marktvorbereitung der Elektromobilität gefördert und damit auch die Hamburger Projekte ermöglicht. Es freut mich, dass hier in Hamburg eine so breit gefächerte Allianz an Bündnispartnern „am Start“ ist. Die nächsten Schritte der Bundesregierung werden darauf gerichtet sein, die Aktivitäten weiter zu forcieren und in Er-gänzung zum bewährten Ansatz der Modellregionen die Kräfte u.a. in sogenannten „Schaufenstern“ zu bündeln. In diesem Sinne geht die Umsetzung des Hamburger Programms in eine richtige Richtung.“ Achim Schaible, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG: „Renault wird ab Ende 2011 eine vollständige Modellpalette von Elektrofahrzeugen auf den deutschen Markt bringen. Um einen praxisbezogenen Schritt in Richtung Marktvorbereitung zu gehen, werden wir gemeinsam mit den Projektpartnern hier in Hamburg den Kangoo Z.E. unter realistischen Alltagsbedingungen einsetzen und die notwendige Infrastruktur erproben.
Dies ist besonders sinn voll bei Flottenkunden im Wirtschaftsverkehr mit Fahrprofilen, die die alltägliche Belastung abbilden und somit Rückschlüsse für die Einführung der Serienfahrzeuge erlauben.“ Sirri Karabag, geschäftsführender Gesellschafter der KARABAG Gruppe: „Für ein mittelständisches Unternehmen wie die KARABAG Gruppe ist es eine besonders reizvolle Aufgabe, sich an der Seite großer Industriepartner und kommunaler Aufgabenträger in eine solche Initiative aktiv einzubringen. Wir zeigen damit, dass die von uns umgerüsteten Elektrofahrzeuge längst alltagstauglich sind und hohen Qualitätsstandards genügen. Unsere Fahrzeuge bewähren sich bereits heute bei verschiedenen Unternehmen vielfältig im Alltag – von Handel und Handwerk über städtische Institutionen bis hin zur Großindustrie. Die Herausforderungen der nahen Zukunft liegen für uns in der Bereitstellung noch größerer Fahrzeuge für den Wirtschaftsverkehr und in der weiteren Vereinfachung des Ladevorganges zum Beispiel durch ein von uns zusammen mit Partnern entwickeltes System für ein berührungsloses, induktives Laden ohne Stecker und Steckdose.“ Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter der Vattenfall Europe AG: „Der Aufbau der Ladeinfrastruktur kommt in Hamburg gut voran: schon bald werden wir gemeinsam mit dem Projektpartner Hamburg Energie und in konstruktiver Zusammenarbeit mit den Hamburger Bezirken 100 Ladepunkte auf öffentlichen Flächen realisiert haben. Diese Ladepunkte liefern ausschließlich zertifizierten Grünstrom und sind von jedermann nutzbar. Da Elektromobilität ökologisch nur dann Sinn macht, wenn der Strom aus regenerativen Energien gewonnen wird, bietet Vattenfall das gesteuerte Laden an. Der Nutzer entscheidet, wann er das Fahrzeug benötigt. Vattenfall lädt das Fahrzeug bevorzugt zu lastschwachen Zeiten mit hohen Anteilen von Windstrom im Netz. Neben den Ladesäulen in der Innenstadt hat Vattenfall bei einer Vielzahl Hamburger Unternehmen modernste Ladeboxen kostenfrei installiert.“ Hamburg ist einer der ersten Modelregionen in Deutschland, in denen das Förderprogramm bereits zum jetzigen Zeitpunkt nahezu vollständig umgesetzt ist. Die Bundesregierung wird nach Vorlage des nächsten Berichts der von ihr eingesetzten „Nationalen Plattform Elektromobilität“ entscheiden, in welcher Weise in den Folgejahren die staatliche Projektförderung ausgestaltet sein wird.

Hintergrund: In Hamburg werden Elektroautos ganz überwiegend im gewerblichen Flottenbetrieb erprobt. Dies folgt der Erkenntnis, dass die Wirtschaftsunternehmen und kommunalen Institutionen einen repräsentativen Querschnitt unterschiedlicher Einsatzprofile auf weisen und hierbei höhere Einsatzfrequenzen (Häufigkeiten und Dauern) realisiert werden. Somit ist der technisch-konzeptionelle Erkenntnisgewinn dauerhaft höher als bei privaten Haushalten. Die folgenden Hamburger Unternehmen und öffentlichen Institutionen nutzen Elektrofahrzeuge der Fabrikate Daimler, KARABAG, Renault und Smart: Airbus, Aurubis, Axel-Springer-Verlag, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Beiersdorf, Budden hagen, Budnikowsky, Deutsche Bahn/DB Rent, Finanz behörde, Flughafen Hamburg, Globetrotter Ausrüstung, Hamburg Energie, Hamburg Port Authority, Hamburg Wasser, Hamburger Morgenpost Verlag, Handelskammer Hamburg, Handwerks kammer Hamburg, Hermes Logistik, HHLA, Hillmann&Ploog, HOCHBAHN, igs 2013 GmbH, Imtech, Innung des Kfz-Handwerks, Institut für Umwelt und Hygiene, Itzehoer Versicherungen, KRAVAG Logistik Versicherung AG, Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer, Otto Group, Panasonic Europe, Stadtreinigung Hamburg, Star Car, Stevens Bike Company, Tchibo, TÜV Nord, TÜV Rheinland, Unilever, Universitäts kranken haus Eppendorf, Vattenfall Europe, VHH/PVG Unternehmens gruppe. Hamburg weist – auch im Vergleich europäischer Metropolen – einen sehr hohen Anteil von Elektrofahrzeugen in kommunalen Einrichtungen auf. So werden 20 Prozent der in Hamburg erprobten Elektroautos beispielgebend bei Behörden, Landebetrieben, öffentlichen Institutionen oder städtischen Unternehmen eingesetzt. Zur Umsetzung dieser Maßnahmen hat der Senat aus den Haushaltsmitteln des städtischen Klima schutz­programms 280.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Deutsche Bahn/DB Rent setzt an den Fernbahnhöfen Harburg, Dammtor und Hauptbahnhof die ersten Smart Electric Drive im Carsharing ein. In Hamburg ist durch Senatsbeschluss festgelegt, dass drei verbindliche Qualitätskriterien umgesetzt werden sollen: Lade säulen im öffentlichen Straßenraum müssen stadtbildverträglich sein, ausschließlich regenerativ erzeugten Strom anbieten und diskri minierungs frei, d.h. von Kunden aller Stromanbieter, genutzt werden können. (via: Renault)

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