iOn | Mein Elektroauto - Part 1 Zum Inhalt springen

Archiv

Tag: iOn

(13.02.2013)

Der Autohersteller Peugeot unterstützt das Forschungsprojekt LichtAktiv Haus mit einem Elektroauto vom Typ iOn.

Die Testfamilie mit dem Elektroauto iOn von Peugeot. Bildquelle: Peugeot

Die Testfamilie mit dem Elektroauto iOn von Peugeot. Bildquelle: Peugeot

In Hamburg läuft derzeit ein Forschungsprojekt mit dem Titel LichtAktiv Haus, hierbei handelt es sich um ein sogenanntes Nullenergiehaus, in welchem eine Testfamilie (bestehend aus 4 Personen) wohnt. Mit Hilfe der umweltschonenden Häuser wird im Rahmen des Velux Model Home 2020 Programm europaweit  nach dem Wohnen und Leben der Zukunft geforscht.

Wie der Name schon verrät, erzeugt das Licht Aktiv Haus (in der Regel) mehr Energie, als es benötigt. Da lag es nahe, dass auch ein Elektroauto genutzt wird.

Die Energiegewinnung erfolgt unter anderem über Solarstrom, so dass die Testfamilie ihr Elektrofahrzeug iOn von Peugeot CO2-neutral aufladen kann. Insgesamt verfügt das Haus über Photovoltaik, Solarthermie, Wärme-Wasser-Luftpumpe und Solardachfenster deckt.

Die Familie darf das Elektromobil nun ein Jahr kostenlos fahren, nach dem Testzeitraum werten Wissenschaftler der TU Darmstadt und Braunschweig die Ökobilanz des Hauses von der Herstellung über Betrieb bis hin zur Entsorgung aus.

Ich bin ja ein Fan von Plusenergiehäusern, auch wenn ein Nullenergiehaus schon ein sehr guter Anfang ist. Denn in Zukunft kennen die Strompreise meiner Meinung nach nur eine Richtung: Die nach oben. Da sollte man so früh wie möglich versuchen, sich so weit wie möglich selbst zu versorgen. Wenn man dann sein Elektroauto mit dem selbst erzeugten Strom antreiben kann, tut man nicht nur etwas für die Umwelt – sondern man spart auch viel Geld.
Leider sind die Kosten derzeit recht hoch, so dass nicht jeder in den Genuss kommt, die Umwelt zu schonen.
Mein Ziel ist es, mit meiner Familie in einem Plusenergiehaus zu wohnen und dabei die E-Autos mit den Solarzellen auf dem Hausdach und Carport aufzuladen.

Wer mehr über das Projekt erfahren möchte, findet hier weitere Infos und kann sich auch den Blog der Testfamilie durchlesen: Lichtaktivhaus.de (externer Link)

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 5.0/5 (3 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +3 (from 3 votes)
{lang: 'de'}

(07.01.2013)

Heute gibt es ganz frisch die Neuzulassungszahlen von Elektroauto im Monat Dezember und die für das Gesamtjahr 2012, die klaren Monatssieger sind der Nissan Leaf und der C-Zero von Citroen in der Monatswertung sowie der Ampera in der Jahreswertung.

Elektroauto Opel Ampera Foto rechs seite -l

Hier geht es ohne Umschweife direkt zu den Ergebnissen der Neuzulassungen für den Dezember 2012:

  1. Nissan Leaf: 30 (Dezember)
  2. Citroen C-Zero: 30 (Dezember)
  3. Mitsubishi i-Miev: 19 (Dezember)
  4. Opel Ampera: 15 (Dezember)
  5. Peugot iOn: 2 (Dezember)
  6. Chevrolet Volt: 1 (Dezember)

Wenn man das gesamte Jahr 2012 berücksichtigt, ist das Plug-In Hybridauto Opel Ampera der klare Sieger, Schlusslicht ist der baugleiche Chevrolet Volt (Chevrolet und Opel sind beides Tochterunternehmen von General Motors):

  1. Opel Ampera: 828 (Im Jahr 2012 verkaufte Exemplare)
  2. Citroen C-Zero: 454 (Im Jahr 2012 verkaufte Exemplare)
  3. Nissan Leaf: 451 (Im Jahr 2012 verkaufte Exemplare)
  4. Peugot iOn: 263 (Im Jahr 2012 verkaufte Exemplare)
  5. Mitsubishi Imiev: 96 (Im Jahr 2012 verkaufte Exemplare)
  6. Chevrolet Volt: 25 (Im Jahr 2012 verkaufte Exemplare)

Via: http://www.kba.de

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 4.5/5 (4 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +3 (from 3 votes)
{lang: 'de'}

(07.10.2012)

Vor kurzem ist die eRallye des ADAC, bei welchen nur Elektroautos mitfahren durften zu Ende gegangen.

Bildquelle: Peugeot

Der ADAC hat Anfang 2012 Teilnehmer für seine eRallye mit Elektroautos gesucht, Ende September war dann in Südtirol der Sieger ausgemacht. Es legten an fünf Tagen 24 Elektroautos von vier verschiedenen Autoherstellern (Opel Ampera, Peugeot iOn, Nissan Leaf und Smart fortwo) fast 600 Kilometern zurück und am Ende stand ein Peugeot iOn in der wichtigsten Kategorie des geringsten Energieverbrauchs als Sieger auf dem Treppchen.

Am Ende jeder Etappe ermittelte der Automobilclub das sparsamste Elektrofahrzeug, als Basis hierfür diente der als besonders realistisch geltende ADAC EcoTest, der inzwischen auch für Elektromobile anwendbar ist.
Insgesamt konnte das Elektroauto Peugeot I0n seinen Wettbewerbern bei der Energiebilanz messbar davonfahren: Der Strombedarf des viersitzigen Peugeot betrug etappenübergreifend gerade einmal 12,87 Kilowattstunden pro 100 Kilometer, umgerechnet entspricht dies laut ADAC einem Verbrauch von lediglich 1,45 Liter Otto-Kraftstoff.

Bei der ADAC eRallye handelt es sich nicht um ein normales Rennen, es ist viel mehr das Ziel, die insgesamt fast 600 Kilometer in fünf Etappen mit möglichst geringem Energieverbrauch (sprich Strom) zu bewältigen. Dies ist angesichts der anspruchsvollen Streckenführung inklusive mehrerer Passstraßen und teilweise schlechten Wetter keine einfache Aufgabe. Damit kein Teilnehmerteam auf die Idee kommt, zu sehr zu bummeln, wurde jeweils eine Durchschnittsgeschwindigkeit vorgegeben ist, deren möglichst genaues Erreichen ebenfalls zum Endergebnis der eRallye beiträgt.

Das super Ergebnis des Teams mit dem Peugeot i0n beim Energieverbrauch geht dabei nicht etwa auf besonders geschulte oder erfahrene Fahrer zurück, die 19 Zweiterteams der eRallye setzten sich aus ADAC-Mitgliedern zusammen, die teilweise noch nie zuvor ein Elektroautogefahren sind. Der Fairness halber wechselten die Teams nach jeder Etappe das Fabrikat.

Es bleibt nun spannend, ob bei der nächsten ähnlichen Rallye wieder ein Elektroauto von Peugeot gewinnt.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 4.5/5 (8 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +2 (from 2 votes)
{lang: 'de'}

(27.04.2012)

In Deutschland gibt es immer mehr Hybrid- und Elektroautos – aber welches ist das erfolgreichste Modell?

Die erfolgreichsten Elektroautos in Deutschland im Jahr 2011.

Seit dem Jahr 2010 erlebt das Elektroauto und das Hybridauto wieder eine Renaissance, nach fast 2 Jahren fragt man sich, welches ist das bisher meist zugelassene Modell?

Sie Seite Green-Motors hat sich die Mühe gemacht, die Zahlen über das Kraftfahrtbundesamt (KFB) zusammenzutragen:

Im Jahr 2011 wurden in Deutschland insgesamt 2.154 Elektroautos zugelassen, da Mitsubishi sein i-MiEV seit Ende 2010 auch in Deutschland anbietet, konnte der japanische Hersteller Platz 1 mit 683 verkauften Modellen ergattern. Das Schwesternmodell iOn von Peugeot wurde 208 mal verkauft.

Die Rangliste sieht bei dem Elektroauto also wie folgt für das Jahr 2010 aus:

  1. Mitsubishi i-MiEV (683 verkäufe)
  2. Smart Electric Drive (328)
  3. Peugeot iOn (208)
  4. Citren C-Zero (200)
  5. Mercedes-Benz E-Cell (138)
  6. BMW Active-E (113)
  7. Volkswagen (VW) Blue-e-Motion (81)
  8. Fiat 500 (68)
  9. Audi e-Tron (49)
  10. Suzuki Splash (23)

Man darf bei diesen Zahlen nicht vergessen, das es sich um Zahlen aus dem Jahr 2010 handelt und das es einige Modelle gar nicht so zu kaufen oder zu leasen gibt. Dazu zählt eindeutig der Blue-e-Motion von VW, dieser wird wahrscheinlich erst ab 2013 zu kaufen bzw. zu leasen sein.
Bei den bisherigen Modellen, welche beim KFB angemeldet worden sind, handelt es sich um Testfahrzeuge, welche zum Beispiel in der Autostadt Probegefahren werden können.

Das Elektroauto Opel Ampera bzw. der Chevrolet Volt sind in dieser Statistik nicht zu finden, weil sie beim KFB als Plug-In Hybrid bzw. Hybridauto gelten.

 

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 5.0/5 (2 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)
{lang: 'de'}

(03.04.2012)

Der ADAC startet eine Rallye mit Elektroautos, die eRallye führt durch Südtirol und man kann sich sogar noch bewerben.

Bei der eRallye können auch 5 Elektroautos des Typ Nissan Leaf gefahren werden.

Bei der eRallye geht es vom 22. bis 27. September 2012 durch Südtirol, es können sich jeweils Zweier-Teams bewerben. Insgesamt werden dann 40 Teilnehmer mit 20 Elektrofahrzeugen (5 Opel Ampera, 5 Nissan Leaf, 5 Peugeot iOn und 5 Smart Electric Drive) gegeneinander antreten und eine schöne Zeit bei der fünftägigen Rundreise erleben können.

Das Ziel ist es, vorgegebene Etappen mit einem möglichst geringem Stromverbrauch zu absolvieren. Gleichzeitig müssen die Teilnehmer bestimmte Strecken in einer vorgegebenen Durchschnittsgeschwindigkeit fahren. Bei den Fahrten wird ein ADAC Techniker den Stromverbrauch jedes E-Autos messen und so Effizienz und Alltagstauglichkeit der Teams und der Fahrzeuge prüfen.
Neben dem sparsamen Fahren müssen die Teilnehmer bei jeder Etappe Fragen zu Land und Leuten beantworten.

Die Etappen und der Zeitplan:

  • Sa, 22.09.2012: Individuelle Anreise nach Bozen und Begrüßung
  • Tag 1 So, 23.09.2012 / 68,7 km
    Bozen / Safety Park (Kennenlernen der Fahrzeuge und Fahrtraining) Bozen / Ritten – Welschnofen – Karersee – Tiers – Bozen
  • Tag 2 Mo, 24.09.2012 / 152 km (
    Bozen – Kastelruth – Panidersattel – Wolkenstein – Grödnerjoch – Passo – Campolongo – Passo Pordoi – Sellajoch – Wolkenstein – Bozen
  • Tag 3 Die, 25.09.2012 / 141,7 km
    Bozen – Tisens – Kaltern – Tramin – Margreid – Eppan – Terlan – Meran
  • Tag 4 Mi, 26.09.2012 / 157,7 km
    Meran – Sulden – Prad – Schluderns – Glurns – Prad – Meran
  • Tag 5 Do, 27.09.2012 / 151,5 km
    Meran – St. Leonhard in Passeier – Jaufenpass – Brixen – Bozen / Safety Park
  • Fr, 28.09.2012: Individuelle Rückreise oder Verlängerung
    (Quelle: ADAC)

Wer sich bewerben will, muss sich dem ADAC für die Rallye bewerben. Es muss begründet werden, warum der Partner und man selbst genau der richtige ist, auch ein kurzer Lebenslauf und ein Foto werden benötigt – man kann sich auch via Youtube bewerben

Eine Jury aus Vertretern von Südtirol und ADAC wird die Teilnehmer auswählen, bis auf die Reisekosten zu dem Startort entstehen einem keine kosten.

Die eRallye klingt auf jeden Fall nach einer Menge Spaß, wer also ein Elektroauto mal wirklich ausgiebig testen möchte, kann sich gerne bewerben.

Hier geht es zu der ADAC-Seite mit den Anmeldedaten: Klick

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)
{lang: 'de'}

(02.04.2012)

Da die Nachfrage nach Elektroautos schleppend verläuft, werden diese zum Teil mit hohen Rabatten verkauft.

Händler können bei einer großen Abnahme von Elektroautos auf satte Rabtte hoffen. Hier ist das E-Auto Peugeot iOn zu sehen. Bildmontage, Foto des iOn von Peugeot/Hersteller

Um den Absatz von Elektroautos zu erhöhen, startet der französische Autoriese PSA Peugeot Citroën nun massive Sonderaktionen in Europa, um den Verkauf anzukurbeln.

Im Jahr 2011 hatten die Franzosen nur etwa 200 E-Autos in Deutschland verkaufen können, nur 10 davon gingen an Privatkunden. Deshalb senkt PSA-Chef Philippe Varin jetzt den Preis für die Elektroautos  Peugeot iOn und Citroën C-Zero von ursprünglich 35.000 auf 29.000 Euro.

Auch andere EAutos werden günstiger, so wird der Citroën Berlingo First Electric von Händlern in Süddeutschland in großen Stückzahl bereits für 19.500 Euro angeboten, zu Beginn mussten Privatpersonen noch bis zu 50.000 Euro ausgeben – in wie weit die Händler die Rabatte an die Kunden weitergeben, bleibt abzuwarten.

Bei dem Elektroauto Citroën Berlingo First Electric kostete die Batterieeinheit alleine schon bis zu 20.000 Euro. Bei den Elektrofahrzeugen handelt es sich laut eines Verkäufers aus Rosenheim um einen Restposten von 250 Neuwagen, welche von Citroën Deutschland übernommen worden sind.

Citroën bestätigt die Angaben, es handelt sich demnach um Fahrzeuge, die für die französische Post bei Venturi in Monaco auf Elektroantrieb umgestellt worden seien. Es wurden mehr Autos mit einem Verbrennungsmotor zu einem Elektroauto umgerüstet worden, um Skaleneffekte zu erzielen, wurden mehr Autos umgebaut, als geordert worden waren.

Aber in Norddeutschland gibt es Händler, welche E-Autos direkt aus Spanien E-Autos mit Tageszulassung importieren. Dank einer Kaufprämie vom Staat in Höhe von 6.000 Euro sind die elektrisch betriebenen Autos dort günstiger.

Bisher werden viele Elektroautos von Firmenkunden gekauft, diese nutzen die umweltschonenden Autos überwiegend zur Imagebildung. Dieser Trend zeigt sich auch bei dem EAuto Opel Ampera, laut Opel sind 60 Prozent der Käufer (6.000 Bestellungen liegen dem Autobauer vor) Geschäftskunden geliefert.

Man kann kein neues Produkt in null Komma nichts auf dem Markt etablieren. Dafür brauchts es ein paar Jahre.

Für die meisten privaten Käufer sind EV (Electric Vehicle) noch zu teuer, so können diese darauf hoffen, das der Herstellungsprozess der Akkuzellen immer weiter verbessert wird, denn so kann das teuerste Element am Elektroauto – nämlich die Batterie günstiger werden.
Zusätzlich bleibt zu hoffen, das es zusätzlich seitens der Bundesregierung eine Kaufprämie wie in vielen Ländern geben wird.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)
{lang: 'de'}

(31.03.2012)

Bei dem Kauf von Elektroautos sind die Menschen in Deutschland und Frankreich ähnlich zurückhalten.

Bei dem Umsatz im Bereich Elektroauto ging ein Großteil auf das Konto von Autolib. Bildquelle: Autolib

Noch sind die Deutschen bei dem Kauf von Elektroautos eher zurückhaltend, aber auch in anderen Ländern – wie zum Beispiel Frankreich – warten die Menschen noch ab. Im Februar 2012 wurden nur 406 Elektroautos von Franzosen gekauft, in Prozenten bedeutet dies, dass die E-Autos am Gesamtabsatz gerade mal 0,25 Prozent ausmachen.

Bei dieser relativ hohen Summe sind jedoch auch Elektroautos enthalten, welche für ein Carsharing-Modell gekauft worden sind. Es handelt sich hierbei um 290 „BlueCars“ , die nicht nur 71,4 Prozent Anteil an den Elektromodellen ausmachen, sondern allein für das Pariser Carsharing-Modell „Autolib“ gedacht sind – das bei den Franzosen ebenfalls noch nicht so recht angenommen wird.

Neben dem BlueCar machen andere Autos mit Elektroantrieb erscheinen die anderen Elektroautos eher unscheinbar, dazu gehören:

  • Renault Fluence ZE (28 Neuanmeldungen),
  • mia 27,
  • Nissan Leaf 24,
  • Citroen C-Zero 21,
  • Peugeot iOn 15.

Allerdings gibt es im Bereich Hybridauto erfreuliches zu berichten, denn im Februar wurden 1.174 Modelle verkauft. Autogasautos (LPG) kamen insgesamt nur auf  nur auf 202 Verkäufe.

Diese Zahlen zeigen, dass derzeit der Anteil der Autos mit einem Verbrennungsmotor den Hauptteil ausmachen: Die sogenannten Benziner kamen auf 24,9 Prozent, ganz weit oben sind Fahrzeuge mit Diesel als Treibstoff – hier lag der Anteil bei stolzen 73,6 Prozent.

Es bleibt zu hoffen, dass die Preise für Elektroautos rasch sinken, denn nur so werden auch wirklich mehr von den Elektrofahrzeugen verkauft.

(Informationen gefunden bei: Green-Motors)

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)
{lang: 'de'}
Unsere Seite auf Google+ Google Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blog-Web.de - Strompreise vergleichen BlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor