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Tag: Hamburg

(01.03.2012)

Das Elektroauto Nissan Leaf kann ab April 2012 in Deutschland gekauft werden, schon jetzt kann man an einer kostenlosen Probefahrt teilnehmen.

Bildquelle: Nissan

Wer schon immer ein Elektrofahrzeug zur Probe fahren möchte, kann sich jetzt registrieren, denn der E-Wagen ist in Deutschland und Österreich auf Tour.
Die genauen Tourdaten, stehen unten – im Vorfeld muss man sich allerdings anmelden, was aber schnell erledigt ist, da man einfach den gewünschten Ort bzw. Nissanpartner und die Uhrzeit aussucht.

Für alle, welche mehr über das E-Fahrzeug Leaf erfahren möchten, stehen an den jeweiligen Tourtagen interaktive Stationen und auch Fachkundiges Personal zur Verfügung.
Zusätzlich kann man an unterschiedlichen interaktiven Stationen das Elektroauto Nissan Leaf erforschen und alles Wissenswerte erfahren.

Bereits im Jahr 2010 hatte der Leaf seinen Verkaufsstart in Teilen von Europa, Japan und Nordamerika. Bei dem aktuellen E-Auto von Nissan handelt es sich um ein von Anfang an als Elektroauto konzipiertes Fahrzeug.
Als Energiespeicher dienen Lithiumionen-Akkuzellen, welche genug Strom für eine Reichweite von etwa 175 Kilometern reichen. Um möglichst viel Strom zu sparen, wird die Bremsenergie teilweise zum nachladen der Batterieeinheit verwendet und für dunkle Zeiten wurden energiesparende Scheinwerfer eingebaut.

Die Antriebsleistung des neuen Nissan Leaf entspricht der eines vergleichbaren 1.6-l-Benziners, die Batterieeinheit kann an einer Schnellladestation in weniger als 30 Minuten auf bis zu 80% ihrer Kapazität geladen werden.

Ich werde am 12. März in Hannover sein und dann mit Bild und Video von dem Elektroauto Nissan Leaf berichten.

Hier sind die Links zur Anmeldung:

Deutschland
Österreich

Hier sind die jeweiligen Tourdaten, bei denen man das Elektroauto erleben kann:

Bempflingen, Montag 07. Mai
Berlin, Mittwoch 29. Februar
Bochum, Mittwoch 14. März
Brunn a. Gebirge / Wien, Freitag 20. April
Dresden, Donnerstag 29. März
Duisburg, Montag 19. März
Düsseldorf, Mittwoch 21. März
Graz, Mittwoch 18. April
Graz, Mittwoch 18. April
Haltern am See, Freitag 16. März
Hamburg, Freitag 13. April
Hannover, Montag 12. März
Klagenfurt, Sonntag 15. April
Köln, Mittwoch 07. März
Leonding, Montag 23. April
München, Montag 26. März
Passau, Mittwoch 25. April
Pforzheim, Freitag 11. Mai
Regensburg, Freitag 27. April
Schwentinental, Montag 05. März
Wasserburg, Freitag 04. Mai

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(07.01.2012)

Bis Ende 2012 möchte Renaut 300 Elektroautos vom Typ Renault Kangoo Z.E. (Z.E. steht für Zero Emission) in die Modellregion Hamburg ausliefern.

Kangoo Z.E., Elektrofahrzeuge, 2011. Bildquelle: Renault

Zuerst soll das Elektrofahrzug an öffentliche und private Fuhrparkbetreiber übergeben werden, die Ausweitung der bisherigen Zusammenarbeit am Standort Hamburg erfolgt aufgrund der durchweg positiven Resonanz der bisherigen Pilotkunden.

Im Mai 2011 starteten in der Hansestadt die ersten 15 Elektroautos Kangoo Z.E. ihren Einsatz im Lieferverkehr, zur Zeit gibt es insgesamt 100 Ladestationen (100 sind davon im öffentlichen Straßenraum) gewährleisten im Stadtgebiet die Stromversorgung für die E-Autos – die Stromtankstellen werden mit erneuerbaren Energien betrieben.

Die Pilotkunden waren von dem elektrischen Kleintransporter sehr zufrieden, genau aus diesem grund will Renault nun insgesamt 300 rein batterieelektrische Autos in Hamburg testen.

Der Vorstands­vorsitzender der Renault Deutschland AG (Achim Schaible) dazu:

„Das erfreuliche Feedback unserer Pilotkunden zeigt uns, dass die Renault Elektrofahrzeuge nicht nur für umweltfreundliche, sondern auch für alltagstaugliche Mobilität stehen.“

Der französische Automobilhersteller und die Stadt Hamburg werden nach Ende des Modellregionenprojekts ihre Zusammenarbeit weiter fortsetzen, da sich bereits heute die Nachfrage der Hamburger Wirtschaft auf hohem Niveau bewegt und Hamburg vor Ort über eine schlagkräftige Organisation für den Auf- und Ausbau der Elektromobilität verfügt.

Aufgrund des erfolgreichen Starts des Modellregionen­projekts hat der Hamburger Senat beschlossen, dass sich die Hansestadt auch als Schaufenster Elektromobilität“ bewerben wird.
Der Hintergrund: Der Bund beabsichtigt, in den kommenden 3 Jahren in bis zu 5 ausgewählten Regionen die verstärkte Einführung und Akzeptanz von Elektroautos zu testen. In diesen „Schaufenstern“ soll ein besonders hoher und sichtbarer Anteil von Elektrofahrzeugen am Gesamtverkehr eine positive Wahrnehmung in der Öffentlichkeit bewirken.

Bei dem Elektroauto Kangoo Z.E. handelt es sich um einen sogenannten City-Lieferwagen, diesen gibt es in zwei Ausführungen: Einmal den normalen Kangoo Z.E. und die Langversion Kangoo Maxi Z.E. – beide elektrischen Fahrzeuge sind die ersten rein elektrisch betriebenen Transporter aus Großserienproduktion.
Die kompakten Lieferwagen sind auf die Bedürfnisse gewerblicher Nutzer zugeschnitten und eignen sich speziell für den Einsatz im Stadtgebiet. Das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis macht den rein elektrisch betriebenen Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E. gleichermaßen für Flotten- und Privatkunden attraktiv. Die Reichweite beträgt mit voll aufgeladener Batterie im Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) 170 Kilometer, jedoch sind bei sparsamer Fahrweise bis zu 200 Kilometer möglich.

Das Elektroauto Kangoo Z.E. kann für etwa 20.000 Euro gekauft werden, die Batterieeinheit kann nur geleast werden – diese Leasinggebühr schlägt mit 70 Euro pro Monat zu buche.

 

 

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(14.11.2011)

Die neuen Stromtankstellen werden an der A1 und A2 zwischen Köln und Hamburg zur Verfügung gestellt, wer ein Elektroauto hat, welches die Schnellladeoption unterstützt, kann an den Ladestationen sein Elektrofahrzeug innerhalb einer halben Stunde wieder aufladen.
Die Stromtankstellen sind aktuell auf der A 1 und A2 gemeinsam von RWE, Tank & Rast und dem ADAC in Betrieb genommen worden. Bis Ende 2012 kann man dort sein E-Auto kostenlos aufladen.

Ladestationen für Elektroautos an der A1 und A2
(Bildquelle: Nissan.)

Bereits vor zwei Jahren hat der Automobilclub bundesweit an seinen Geschäftsstellen oder Fahrsicherheitszentren insgesamt 39 Ladepunkte (sogenannte e-mobil Ladestationen) eröffnet, der Ausbau des Ladestationennetzes ist für die Akzeptanz von Elektroautos ein wesentliches Kriterium, denn die bisherigen Studien haben gezeigt, dass Autofahrer vor allem bei der Reichweite ihres Fahrzeugs keine Einbußen akzeptieren.

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(01.11.2011)

Zukünftig kann man in Amsterdam eines von 300 Elektroautos mieten, wer also in Amsterdam Urlaub macht, dort wohnt oder aus anderen Gründen dort ist, kann sich ab dem 24. November 2011 ein Elektrofahrzeugmieten.

Elektroauto im Rahmen von Car2Go in Amsterdam mieten (Bildquelle: Car2Go)

Denn in der niederländischen Stadt Amsterdam startet am 24.November 2011 das Mietwagenkonzept Car2go mit 300 Smart Electric Drive. Die Stadtverwaltung plant, das bis zum Jahr 2015 bis zu 10.000 Elektroautos auf den Straßen der Stadt unterwegs sein sollen.

Aus diesen Gründen wird die Elektromobilität mit Zuschüssen für den Kauf von Elektroautos unterstützt, bis jetzt sind 225 Ladestationen verfügbar, bis Ende 2012 sollen bis zu 1.000 Stromtankstellen ausgebaut werden. Der Mieter des Elektrofahrzeug Smart Electric Drive zahlt 0,29 Euro pro Minute inklusive Stromverbrauch, bei der Registrierung wird einmalig eine Registrierungsgebühr in Höhe von 10 Euro erhoben.

Allerdings wird die Registrierungsgebühr erst nach dem Start des Projekts fällig und bis dahin wird für die Registrierung keine Gebühr berechnet. Der maximale Preis pro Stunde beläuft sich auf 12,90 Euro und die Tagesmiete höchstens 39 Euro. Die Reichweite des Elektroauto Smart Electric Drive liegt mit einer Akkuladung bei 135 Kilometer.

Ab November 2011 soll Car2go in einer zweiten europäischen Stadt gestartet werden und in den kommenden Jahren sollen es den Plänen zufolge 40 Großstädte geben, wo über Car2Go Elektroautos gemietet werden können.

Bis jetzt gibt es das Car2Go Angebot in folgenden Städten: Amsterdam, Hamburg, Ulm, Lyon, Vancouver, San Diego und Austin.

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(06.05.2011)

Der Hamburger Senat will zukünftig Elektroautos verstärkt fördern, dazu hat er heute gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium sowie Verkehrsunternehmen und Industriepartnern aus der Automobilbranche und der Energiewirt­schaft einen weiteren wichtigen Schritt zur Einführung der Elektromobilität im innerstädtischen Wirtschaftsverkehr vollzogen.
Hierzu wurden Elektroautos des französischen Auto mobilkonzerns Renault (15 Elektrofahrzeuge des Typs Kangoo Z.E.) und auf Elektroantrieb umgerüstete Fahrzeuge des in Hamburg ansässigen Unternehmens KARABAG (20 Elektroautos vom Typ E-Fiorino) an Hamburger Unternehmen und Institutionen übergeben.

Hamburg unterstützt Elektroautos

Kangoo Z.E., Konvoi Elektroautos, Renault, Hamburg, 2011. Bildquelle: Renault

Nutzer dieser Elektroautos sind u.a. standort bezogene Branchenvertreter aus Luftfahrt (Airbus), Hafen (HHLA), Logistik (Hermes), Industrie (Aurubis, Vattenfall), Handel (Unilever) und Handwerk (Kfz Innung Hamburg), aber auch Institutionen wie der Flughafen Hamburg, das Universitätskrankenhaus Eppendorf, das Institut für Hygiene und Umwelt oder städtische Unternehmen wie Hamburg Wasser, die Stadtreinigung Hamburg oder die Internationale Gartenschau 2013 GmbH.

Die heute offiziell an die Unternehmen übergebenen Elektroautos vom Typ Renault- und KARABAG sind Teil des aus dem Konjunkturpaket II finanzierten Förderprogramms Modellregionen Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), in dessen Rahmen in Hamburg auch insgesamt 100 Lade punkte auf innerstädtischen öffentlichen Flächen und die bereits vor Monaten in Betrieb genommenen Elektroautos von 50 Smart Fortwo Electric Drive und in Kürze eintreffenden 15 Mercedes A-Klasse E-Cell sowie fünf batterie-elektrische Dieselhybridbusse bei der HOCHBAHN gefördert werden.
Koordiniert wird das Pro gramm Modellregionen Elektromobilität von der NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brenn stoff zellen technologie. Frank Horch, Wirtschafts- und Verkehrssenator der Freien und Hansestadt Hamburg: „Für den innovativen Wirtschaftsstandort Hamburg kommt der Elektromobilität eine Schlüsselrolle zu. Hierbei zeigt sich ein drucks voll, wie effizient und zeitnah ein Netzwerk von engagier-ten und kompetenten Partnern anspruchsvolle Konzepte auch in die Tat umsetzen kann. Mein ausdrücklicher Dank gilt den Projekt partnern, die die Entwicklung und Bereitstellung der Fahr-zeuge verlässlich realisiert haben, und den beiden Projektpartnern Vattenfall und Hamburg Energie sowie dem Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer für die Schaffung der infra strukturellen Voraussetzungen.
Hamburg hat beste Voraus setzungen und Potenziale, um der Elektromobilität in betrieblichen Flotten künftig auch auf noch breiterer Basis zum Durchbruch zu verhelfen. Ich danke daher insbesondere auch den hier beteiligten Hamburger Unternehmen und Institutionen, die als Nutzer das Vorhaben unterstützen, und natürlich der Bundesregierung, der wir als Senat auf diesem Feld eine dauerhafte und noch intensivere Zusammenarbeit anbieten.“ Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung: „Bis zum Jahr 2020 sollen mindestens eine Million Elektro fahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren. Um im städtischen Verkehr der Zukunft sukzessive auf fossile Brennstoffe verzichten zu können, müssen wir den Ausbau innovativer Antriebs techno logien schon heute konsequent vorantreiben. Hierzu hat die Bundes regierung bislang mit insgesamt 500 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II den Ausbau und die Marktvorbereitung der Elektromobilität gefördert und damit auch die Hamburger Projekte ermöglicht. Es freut mich, dass hier in Hamburg eine so breit gefächerte Allianz an Bündnispartnern „am Start“ ist. Die nächsten Schritte der Bundesregierung werden darauf gerichtet sein, die Aktivitäten weiter zu forcieren und in Er-gänzung zum bewährten Ansatz der Modellregionen die Kräfte u.a. in sogenannten „Schaufenstern“ zu bündeln. In diesem Sinne geht die Umsetzung des Hamburger Programms in eine richtige Richtung.“ Achim Schaible, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG: „Renault wird ab Ende 2011 eine vollständige Modellpalette von Elektrofahrzeugen auf den deutschen Markt bringen. Um einen praxisbezogenen Schritt in Richtung Marktvorbereitung zu gehen, werden wir gemeinsam mit den Projektpartnern hier in Hamburg den Kangoo Z.E. unter realistischen Alltagsbedingungen einsetzen und die notwendige Infrastruktur erproben.
Dies ist besonders sinn voll bei Flottenkunden im Wirtschaftsverkehr mit Fahrprofilen, die die alltägliche Belastung abbilden und somit Rückschlüsse für die Einführung der Serienfahrzeuge erlauben.“ Sirri Karabag, geschäftsführender Gesellschafter der KARABAG Gruppe: „Für ein mittelständisches Unternehmen wie die KARABAG Gruppe ist es eine besonders reizvolle Aufgabe, sich an der Seite großer Industriepartner und kommunaler Aufgabenträger in eine solche Initiative aktiv einzubringen. Wir zeigen damit, dass die von uns umgerüsteten Elektrofahrzeuge längst alltagstauglich sind und hohen Qualitätsstandards genügen. Unsere Fahrzeuge bewähren sich bereits heute bei verschiedenen Unternehmen vielfältig im Alltag – von Handel und Handwerk über städtische Institutionen bis hin zur Großindustrie. Die Herausforderungen der nahen Zukunft liegen für uns in der Bereitstellung noch größerer Fahrzeuge für den Wirtschaftsverkehr und in der weiteren Vereinfachung des Ladevorganges zum Beispiel durch ein von uns zusammen mit Partnern entwickeltes System für ein berührungsloses, induktives Laden ohne Stecker und Steckdose.“ Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter der Vattenfall Europe AG: „Der Aufbau der Ladeinfrastruktur kommt in Hamburg gut voran: schon bald werden wir gemeinsam mit dem Projektpartner Hamburg Energie und in konstruktiver Zusammenarbeit mit den Hamburger Bezirken 100 Ladepunkte auf öffentlichen Flächen realisiert haben. Diese Ladepunkte liefern ausschließlich zertifizierten Grünstrom und sind von jedermann nutzbar. Da Elektromobilität ökologisch nur dann Sinn macht, wenn der Strom aus regenerativen Energien gewonnen wird, bietet Vattenfall das gesteuerte Laden an. Der Nutzer entscheidet, wann er das Fahrzeug benötigt. Vattenfall lädt das Fahrzeug bevorzugt zu lastschwachen Zeiten mit hohen Anteilen von Windstrom im Netz. Neben den Ladesäulen in der Innenstadt hat Vattenfall bei einer Vielzahl Hamburger Unternehmen modernste Ladeboxen kostenfrei installiert.“ Hamburg ist einer der ersten Modelregionen in Deutschland, in denen das Förderprogramm bereits zum jetzigen Zeitpunkt nahezu vollständig umgesetzt ist. Die Bundesregierung wird nach Vorlage des nächsten Berichts der von ihr eingesetzten „Nationalen Plattform Elektromobilität“ entscheiden, in welcher Weise in den Folgejahren die staatliche Projektförderung ausgestaltet sein wird.

Hintergrund: In Hamburg werden Elektroautos ganz überwiegend im gewerblichen Flottenbetrieb erprobt. Dies folgt der Erkenntnis, dass die Wirtschaftsunternehmen und kommunalen Institutionen einen repräsentativen Querschnitt unterschiedlicher Einsatzprofile auf weisen und hierbei höhere Einsatzfrequenzen (Häufigkeiten und Dauern) realisiert werden. Somit ist der technisch-konzeptionelle Erkenntnisgewinn dauerhaft höher als bei privaten Haushalten. Die folgenden Hamburger Unternehmen und öffentlichen Institutionen nutzen Elektrofahrzeuge der Fabrikate Daimler, KARABAG, Renault und Smart: Airbus, Aurubis, Axel-Springer-Verlag, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Beiersdorf, Budden hagen, Budnikowsky, Deutsche Bahn/DB Rent, Finanz behörde, Flughafen Hamburg, Globetrotter Ausrüstung, Hamburg Energie, Hamburg Port Authority, Hamburg Wasser, Hamburger Morgenpost Verlag, Handelskammer Hamburg, Handwerks kammer Hamburg, Hermes Logistik, HHLA, Hillmann&Ploog, HOCHBAHN, igs 2013 GmbH, Imtech, Innung des Kfz-Handwerks, Institut für Umwelt und Hygiene, Itzehoer Versicherungen, KRAVAG Logistik Versicherung AG, Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer, Otto Group, Panasonic Europe, Stadtreinigung Hamburg, Star Car, Stevens Bike Company, Tchibo, TÜV Nord, TÜV Rheinland, Unilever, Universitäts kranken haus Eppendorf, Vattenfall Europe, VHH/PVG Unternehmens gruppe. Hamburg weist – auch im Vergleich europäischer Metropolen – einen sehr hohen Anteil von Elektrofahrzeugen in kommunalen Einrichtungen auf. So werden 20 Prozent der in Hamburg erprobten Elektroautos beispielgebend bei Behörden, Landebetrieben, öffentlichen Institutionen oder städtischen Unternehmen eingesetzt. Zur Umsetzung dieser Maßnahmen hat der Senat aus den Haushaltsmitteln des städtischen Klima schutz­programms 280.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Deutsche Bahn/DB Rent setzt an den Fernbahnhöfen Harburg, Dammtor und Hauptbahnhof die ersten Smart Electric Drive im Carsharing ein. In Hamburg ist durch Senatsbeschluss festgelegt, dass drei verbindliche Qualitätskriterien umgesetzt werden sollen: Lade säulen im öffentlichen Straßenraum müssen stadtbildverträglich sein, ausschließlich regenerativ erzeugten Strom anbieten und diskri minierungs frei, d.h. von Kunden aller Stromanbieter, genutzt werden können. (via: Renault)

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