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Tag: Elon Musk

(24.02.2012)

Der Geschäftsführer von Tesla Motors geht davon aus, das die Preise für Elektroauto-Batterien immer günstiger werden und unter die 149 Euro pro kWh (Kilowattstunde) Grenze fallen wird.

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(Elon Musk auf seinem Elektroauto – dem Tesla Roadster. Bildquelle: Telegraph.co.uk)

Bei der Präsentation der Geschäftszahlen von Tesla Motors sagte der Geschäftsführer Elon Musk, das er der Meinung sei, das die Kosten pro Kilowattstunde für den Energiespeicher eines Elektroautos auf unter 200 Dollar pro kWh fallen werde.

In Anbetracht der derzeit hohen Batteriekosten bei einem Elektroauto, könnten sinkende Preise dem E-Auto zu seinem Durchbruch verhelfen, denn derzeit muss man für eine Batterieeinheit je nach Elektrofahrzeug fast 1/3 Gesamtpreises bezahlen.
So musste für die Batterieeinheit der ersten Generation des Chevrolet Volt bzw. des Schwestermodells Opel Ampera vermutlich zwischen 500 Dollar (ca. 347 Euro) und 600 Dollar (ca. 448 Euro) pro Kilowattstunde (kWh) bezahlt werden, bei dem Elektrofahrzeug Nissan Leaf waren es noch 375$ (ca. 281 €) pro kWh. Bei der.

Zu der überraschenden Aussage kam es während der Präsentation der Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2011 und die Angabe zur Summe pro kWh. Die ließ die Zuhörer aufhorchen und ein Teilnehmer von der Unternehmensberatung JP Morgan fragte den Tesla-Boss Elon Musk, wo er den Batteriepreis pro kWh in Zukunft sieht und wie sicher er sich über den Preis von 200 $ (149€) / kWh sei.

„Ich glaube, dass die Kosten pro Kilowattstunde von Batteriezellen darunter fallen wird, unter 200$, und das in der nicht allzu fernen Zukunft“.

(Dieses Zitat wurde aus dem Englischen übersetzt. Elon Musk, Geschäftsführer von Tesla Motors)

Das Originalzitat:

“I do think that cost per kilowatt hour (kWh) at the cell level will decline below that, below $200, in the not-too-distant future.”

(Elon Musk, Tesla Motors)

Auch wenn Herr Musk nicht in die Zukunft schauen kann, scheint er sich über die Preisentwicklung nach unten sicher zu sein. Im Jahr 2015 will Tesla Motors ein Elektroauto auf den Markt bringen, welches nur 30.000 Dollar (22.402 Euro) kosten soll.
Mit seiner Vermutung über die Preissenkung im Bereich der Batterieeinheiten steht Elon Musk nicht alleine da, auch Vorsitzende des japanischen Batterieherstellers GS Yuasa (Zulieferer von Toyota) sieht den Batteriepreis wegen der immer höheren Produktionszahlen bei einem Viertel des noch 2009 verlangten Preises.

Wenn die Preise der Batterien weiter sinken, hätte dies sehr positive Auswirkungen auf die Verkaufszahlen von Elektroautos. Denn nicht nur Tesla Motors E-Autos würden günstiger werden, sondern auch die Elektrofahrzeuge anderer Hersteller.

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(17.02.2012)

Bei dem Elektroauto Tesla Model X kann könnte man sagen, es geht weg wie warme Semmeln.

Elektroauto Tesla Model X

(Bildquelle: Tesla Motors)

Vor wenigen Tagen wurde das Elektroauto Tesla Model X offiziell der Vorgestellt, bereits vier Tage nach der Präsentation des Elektro-SUV lagen 500 Vorbestellungen vor. So konnte das Unternehmen Tesla Motors bereits am 14. Februar einen Auftragseingang von 40 Millionen US-Dollar (etwa 30 Mio. Euro) verbuchen, damit kann der Geschäftsführer Elon Musk durch aus zufrieden sein.

Einen kleinen Haken gibt es noch, denn die volle Summe hat das US-Unternehmen erst, wenn die Käufer den vollen Kaufpreis von etwa 80.000 Dollar für die Signature Variante des Tesla Model X bei der Übergabe überweisen.
Bis dahin muss jeder der 500 Vorbesteller eine Anzahlung von „nur“ 40.000 Dollar bzw. 5.000 Dollar leisten, denn die letzteres Summe ist die Anzahlung für das Einstiegsmodel.

Die Anzahl der Vorbestellungen deuten auf ein großes Vertrauen in die Technik, denn bisher sind weder die genauen Leistungsdaten der beiden Elektromotoren bekannt, noch sind freie Probefahrten möglich. Aber mit seinem Elektroauto Tesla Roadster hat Tesla Motors bewiesen, dass das Unternehmen etwas von Elektrofahrzeugen versteht.

Die Ausstattung des Model X erinnert an das Tesla Model S, als Energiespeicher dient eine Batterieeinheit, welche aus Lithiumionen-Akkuzellen besteht, welche wahlweise über 60 oder 85 kWh Kapazität verfügen, der Elektro-SUV kann laut Tesla in weniger als 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.
An dem Elektrofahrzeug Model X sind die Seitentüren eines der Highlights, diese sogenannten Falcon Wings (Falkenflügel) verfügen über ein zweites Scharnier direkt unterhalb der Fenster und öffnen sich so fast gerade nach oben, so dass die Türen anschließend parallel zum Dach des Autos liegen.
Durch diesen Kniff wird nicht mehr so viel Platz zum Ein- und Aussteigen benötigt, wie bei herkömmlichen Flügeltüren.

Das SUV soll ab 2013 in Produktion gehen und dann Anfang 2014 im Handel erhältlich sein.

Aber auch die Liste der Vorbestellungen für die Sportlimousine Model S wurde nach der Präsentation des Tesla Model X um 30% länger. Davon träumt doch jeder OEM. Davon träumt jeder Hersteller irgendeines Produkts. Geld von zukünftigen Kunden einzusammeln das dann in die weitere Entwicklung bis zur Serienreife gesteckt werden kann.

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(15.02.2012)

Vor ein paar Tagen wurde das Elektroauto Model X von Tesla Motors vorgestellt, schon jetzt findet man Videos mit Probefahrten und weiteren Erläuterungen.

Bildquelle: Tesla Motors /Übergizsmo

Beim surfen durch das Netz bin ich bei engadget auf Videos mit dem E-Auto Model X von Tesla gestoßen, ich finde es sehr interessant. Jedoch verfolgt Tesla eine sehr strenge Probefahrtpolitik, die Pressevertreter soweit nicht zum Zuge kommen ließ.

So kann man sich auch den Chef (Elon Musk) von Tesla Motors auf Video angucken, wie er von dem Elektroauto schwärmt.

Der Elektro-SUV fällt durch seine zwei Flügeltüren aus, welche selbst ein bequemes ein- und aussteigen in engen Parklücken ermöglichen.

Hier sind die Videos:

 

Das Video mit Elon Musk:

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Auch die Aktienanleger sind von Elektroautos überzeugt, nach dem ersten Handelstag an der Nasdaq schließt die Aktie des US-Elektroautoherstellers Tesla Motors mit einem Plus von knapp 41%.

Daher kann gesagt werden, Tesla Motors ist erfolgreich an die Börse gegangen. Die Aktien des US-Elektroautoherstellers sind erst seit dem gestrigen Dienstag unter dem Kürzel TSLA an der US-Börse Nasdaq gelistet. Der Gang an die Börse spült 226 Millionen US-Dollar in die Kassen von Tesla Motors welches insgesamt mit 1,6 Milliarden US-Dollar bewertet wird.

Vor dem Börsengang ging Tesla Motors nur von Aktieneinnahmen in Höhe von 185 Millionen US-Dollar aus.

Die Aktie stieg um fast 41 Prozent und schloss bei 23,89 US-Dollar. Tesla Motors hatte kurz vor dem gestrigen Börsengang Preis und die Menge der ausgegebenen Aktien noch einmal erhöht. So wurden die Aktien für 17 statt wie ursprünglich geplant für 14 bis 16 US-Dollar angeboten. Auch die Menge hatte Tesla von 11,1 auf 13,3 Millionen Stück aufgestockt. Auch Tesla-Chef Elon Musk hat 900.000 Aktien zum Verkauf angeboten, dafür bekam er über 15 Millionen US-Dollar.

Artikelquelle: Golem

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