Elektromotor | Mein Elektroauto - Part 1 Zum Inhalt springen

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Tag: Elektromotor

(09.03.2013)

Mitsubishi präsentiert sein Elektroauto CA-MiEV in Genf, hierbei handelt es sich um den Nachfolger des i-MiEV.

Das Elektroauto CA-MiEV hat Mitsubishi auf dem Auto-Salon Genf präsentiert. Bildquelle: ubergizmo.com

Das Elektroauto CA-MiEV hat Mitsubishi auf dem Auto-Salon Genf präsentiert. Bildquelle: ubergizmo.com

Auf der Automesse Auto-Salon Genf (7. bis 17. März) präsentiert Mitsubishi sein neues Elektroauto Ca-MiEV (Compact & Advanced technology-MiEV), noch handelt es sich hierbei um eine Designstudie.

Die Designstudie Ca-MiEV soll mit einem cW-Wert von 0,26 windschnittiger als ihr Vorgänger sein, auch gibt es nun fünf Sitze (bei seinem Vorgängermodell sind es nur vier Sitze) und auch die Reichweite soll nun bei 300 Kilometern liegen.
Die höhere Reichweite soll vor allem an einer neuen Generation von Lithium-Ionen Akkuzellen liegen, falls man dann doch mal die Batterieeinheit aufladen muss, soll man dies per Induktion (also kabellos) tun können.

Es scheint, dass Elektromobile langsam aber sicher doch an Reichweite gewinnen, leider scheint die Politik (und manche Autokonzerne) in Deutschland lieber dem Verbrennungsmotor den Vorzug zu halten. Aber dann muss man eben auf Seiten wie www.benzinpreise.net den Spritpreis vergleichen, oder man kauft sich ein Elektroauto von einem ausländischen Autohersteller.

Der Elektromotor leistet 80 kW, die Batterieeinheit (bestehend aus Lithium-Ionen Akkuzellen) speichert bis zu 28 kWh. Optional könnte es auch einen Range Extender (Reichweitenverlängerer) geben. Wie die Elektroautos der Konkurrenz soll auch der CA-MiEV per Smartphone (wie zum Beispiel dem HTC Windows 8X Phone oder dem Apple iPhone 5) gesteuert werden können.

Via: Ubergizmo.com

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(09.01.2013)

In Zukunft könnten die E-Motoren für Elektroautos aus dem 3D-Drucker kommen.

Mathias Lindner, Patrick Bräuer und Prof. Dr. Ralf Werner (v.l.) von der Professur Elektrische Energiewandlungssysteme und Antriebe der TU Chemnitz diskutieren, wie sich die Kennwerte bei einem Stator eines elektrischen Antriebsmotors voraussichtlich verbessern, der künftig mittels Siebdruck gefertigt werden soll. Foto: TU Chemnitz/Mario Steinebach

Mathias Lindner, Patrick Bräuer und Prof. Dr. Ralf Werner (v.l.) von der Professur Elektrische Energiewandlungssysteme und Antriebe der TU Chemnitz diskutieren, wie sich die Kennwerte bei einem Stator eines elektrischen Antriebsmotors voraussichtlich verbessern, der künftig mittels Siebdruck gefertigt werden soll.
Foto: TU Chemnitz/Mario Steinebach

Ein paar Forscher von der TU Chemnitz wollen in einem Projekt prüfen, ob man Elektromotoren mit Hilfe eines 3D-Druckers herstellen kann. Elektromotoren werden in allen Elektromobilen eingesetzt, vom E-Auto über Hybridautos bis hin zum Plug-In Hybridauto. Die E-Motoren sollen im metallischem 3D-Siebdruck produziert werden.

Das Projekt “Prima3D – Siebgedruckte Komponenten für elektrische Antriebe” an der Technischen Universität (TU) Chemnitz ist auf drei Jahre angelegt.

Für die Herstellung soll der metallische 3D-Siebdruck zum Einsatz kommen, laut des Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) handelt es sich hierbei um ein “massentaugliches Verfahren”, bei dem kleine metallische Präzisionsbauteile in hoher Stückzahl hergestellt werden können. Dieses Verfahren wurde am Frauenhofer-Institut entwickelt, daher arbeitet dieses mit an dem Prisma3D-Projekt und druckt die entsprechenden 3D-Modelle.

Das Vorhaben wird seit Ende 2012 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit rund 1,6 Millionen Euro für drei Jahre gefördert.

Prof. Dr. Ralf Werner (Inhaber der Professur Elektrische Energiewandlungssysteme und Antriebe) sagt:

“Innerhalb des Projektzeitraumes wollen wir nachweisen, dass der dreidimensionale Siebdruck eine wirtschaftliche Alternative für die Fertigung darstellt. Außerdem möchten wir zeigen, dass durch dieses Verfahren eine entscheidende Verbesserung der Leistungsdichte und des Wirkungsgrads von elektrischen Antriebsmotoren möglich ist.”

Bei dem sogenannten 3D-Druck werden mehreren Schichten eines (nahezu) beliebigen Materials mit Hilfe des 3D-Siebdrucks zu einem Bauteile “gedruckt”, bisher kann ein einzelnes Objekt eine Höhe von mehr als zehn Zentimetern haben.
Durch eine Wärmebehandlung nach dem Druckvorgang werden die Bauteile zu stabilen Objekten versintert.

Prof. Werner:

“Der 3D-Siebdruck erlaubt im Vergleich zu klassischen Produktionsverfahren eine große Fertigungsgenauigkeit und Materialauswahl. Das verspricht, Motoren mit aus heutiger Sicht überragenden Eigenschaften herstellen zu können”… “Bereits seit mehr als zweieinhalb Jahren laufen bei uns Berechnungen und Vermessungen für Luftspaltwicklungen für Kleinantriebe.”

Wenn das Projekt erfolgreich verläuft, können zum Beispiel Materialien wie Keramiken eingesetzt werden, welche höhere Betriebstemperaturen vertragen. So könnten die Elektromotoren auch besser gekühlt werden und könnten bei gleicher Größe leistungsfähiger sein.

Es bleibt also spannend, wie sich das Projekt entwickelt. (Ich wünsche dem Forschungsteam viel Erfolg.)

In den letzten Jahren ist der Trend immer mehr dazu übergegangen, Teile für Autos nicht unbedingt aus Metall herzustellen.

Via: http://www.golem.de/

Pressetext: http://idw-online.de

 

 

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(02.01.2012)

Mitsubishi wird sein Plug-In Hybridauto Outlander PHEV (Version 2013) am 24. Januar in Japan präsentieren.

Bildquelle: Mitsubishi

Bildquelle: Mitsubishi

Manche Autohersteller bezeichnen ihr Plug-In Hybridauto als Elektroauto (siehe Opel bzw. Chevrolet), aber Mitsubishi nennt das Kind beim Namen.

Die erste Version des Elektro-SUV wurde 2012 auf der Paris Motor Show präsentiert, nach der Präsentation in Japan soll das Elektrofahrzeug in Europa und Nordamerika verfügbar sein.

Die Batterieeinheit (bestehend aus Lithium-Ionen Akkuzellen) kann bis zu 12kWh an Strom speichern, so soll man knapp 60 Kilometer rein elektrisch mit den Elektromotoren (60 kW, Drehmoment von 137 und 195 Nm) fahren können. Danach (oder wenn man besonders viel Antrieb benötigt) springt ein Verbrennungsmotor in Form eines Zweiliter-Vierzylinder-Benziners an und leistet 95 PS.

Der Mitsubishi Outlander PHEV ist dank Allradantrieb mit jeweils einem unabhängigen Elektromotor an Vorder- und Hinterachse sogar bedingt Gelände-geeignet. Hinzu kommt die Mitsubishi-Allradsteuerung S-AWC. Verfügbar sind drei Fahrmodis. So treiben im Fahrprogramm EV Drive Mode zwei Elektromotoren die Vorder- und Hinterachse jeweils rein elektrisch an. Im seriellen Hybridmodus “Series Hybrid Mode” lädt der Benzinmotor in der Funktion eines Generators die Batterie auf. Im Parallelhybrid-Modus stellt der Benzinmotor die Hauptantriebskraft bereit und erhält bei Bedarf Unterstützung durch die Elektromotoren.

Dank Batterie und Benzintank soll die Gesamtreichweite des 1,8 Tonnen schweren Outlander PHEV bei rund 880 Kilometer liegen. Der Durchschnittsverbrauch soll laut Mitsubishi bei 1,7 Liter liegen

Das Aufladen an einer normalen Steckdose dauert bis zu 4,5 Stunden.

Der Preis für den Crossover wird zwischen 38.000 und 51.000 Euro liegen.

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(18.09.2012)

Der Autohersteller Mercedes-Benz präsentiert sein Elektroauto Concept B-Class Electric Drive auf dem Pariser Autosalon (27. September bis 14. Oktober).
Auf dem Pariser Autosalon wird die überarbeitete Elektroauto-Studie erstmals der Öffentlichkeit präsentiert, denn seit 2011 hat sich wieder einiges geändert.

Mercedes-Benz Concept B-Class Electric Drive

Die Concept B-Class Electric Drive wird als eine Seriennahe Version gehandelt, es handelt sich um einen Kompakt-Van. Die Version aus dem Jahr 2011 verfügt über einen Verbrennungsmotor als Range-Extender , die Version aus dem Jahr 2012 wird nur rein elektrisch angetrieben.
Im Jahr 2014 wird das Elektrofahrzeug vermutlich nur elektrisch in den Handel kommen, ob und wann es dann wieder eine Range-Extender Lösung geben wird, steht noch nicht fest.
Der Elektromotor (100 kW/136 PS) mit einem Drehmoment von 310 Nm stammt vom Kooperationspartner Tesla Motors, Die Batterieeinheit bestehend aus Lithium-Ionen Akkuzellen wird unter dem Fahrzeugboden vor der Hinterachse verbaut – die Reichweite soll bei ca. 200 Kilometern liegen.

Aufladen kann man das Elektromobil an einer haushaltsüblichen Steckdose mit 230 Volt oder per Schnellladung an einem Drehstromanschluss.

Mercedes-Benz wird auf der Automesse Pariser Autosalon auch sein Elektroauto SLS AMG Coupé Electric Drive und das Elektrofahrzeug des Tochterunternehmen smart – den smart BRABUS electric drive vorstellen – bei beiden handelt es sich um eine Weltpremiere.

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(11.06.2012)

Für ein Elektroauto ist das Hill Climb von Pikes Peak der ultimative Leistungstest, Toyota stellt sich dem Berg mit seinem TMG EV P002.

Das Elektroauto TMG EV P002 von oben. Bildquelle: Toyota

In gut einem Monat (genauer am 8. Juli) startet wieder der Pikes Peak International Hill Climb in Colorado, bei diesem internationalen Event will die Toyota Motorsport GmbH erneut beweisen, wie  Leistungsfähig Elektroautos sein können.
Für das Rennen am Berg setzt Toyota sein Elektrorennwagen TMG EV P001 ein, dieser hatte bereits als Straßenversion im August 2011 auf der Nordschleife des Nürburgrings einen neuen Rundenrekord für Elektromobile aufgestellt – dieser wurde bisher noch nicht geschlagen.

Seit dem Erfolg auf dem Nürburgring wurde wurde der elektrische Antriebsstrang weiterentwickelt, zusätzlich wurde die Leistung und die Haltbarkeit verbessert. Dieser modifizierte Antrieb ist das Herzstück des neuen TMG EV P002.

Das Elektroauto TMG EV P002 von schräg vorne. Bildquelle: Toyota

Das Elektroauto TMG EV P002 basiert auf dem Chassis des Toyota Radica, die Pikes Peak-Ausführung hat laut Toyota eine Höchstgeschwindigkeit von voraussichtlich 240 km/h. Dem Elektrofahrzeug stehen für den Antrieb 2Elektromotoren zur Verfügung, welche zusammen eine Leistung von 350 kW entwickeln (900 Nm Drehmoment).

Die zwei Elektromotoren des Elektroauto TMG EV P002. Bildquelle: Toyota

Das Rennen beim legendären Hill Climb von Pikes Peak beginnt auf 2.800 Metern, das Ziel befindet sich auf einer Höhe von etwa 4.300 Metern Höhe. Gerade Bergauffahrten stellen für E-Auto eine Herausforderung dar, denn hier wird besonders der Stromspeicher (Toyota setzt diesmal auf eine Lithium-Keramik Batterieeinheit mit einer Speicherkapazität von 42kW) besonders belastet. Am Steuer wird übrigens der mehrfache japanische Rallye-Meister Fumio Nutahara sitzen.

Hier gibt es von dem eindrucksvollen Elektroauto TMG EV P002 ein Video, in welchem man es noch etwas bewundern kann:

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(30.04.2012)

Der kroatische Hersteller Rimac  hat sein Elektroauto Concept One in Monaco präsentiert und bereits die ersten Bestellungen angenommen.

Bildquelle: Rimac

Das Elektroauto Concept One will der Hersteller Rimac nur in kleiner Stückzahl bauen, wer sich diesen Elektrosportwagen gönnt, hat ein E-Auto mit insgesamt 1.088 PS (1.600 Newtonmeter Drehmoment). In nur 2,8 Sekunden kann man von 0 auf 100 km/h , möglich machen dies 4 einzelne Elektromotoren.
Jeder E-Motor verfügt über 250 kW Leistung, als Energiespeicher dient eine Batterieeinheit mit Lithium-Eisen-Phosphat-Akkuzellen, welche insgesamt 92 kWh Strom speichern können, und reicht angeblich für knappe 600 Kilometer, die Spitzengeschwindigkeit des Elektroautos liegen laut Rimac bei rund 300 km/h. Das Elektrofahrzeug wiegt 1.900 Kilogramm, 900 Kg wiegt alleine die Batterieeinheit – um etwas Gewicht zu sparen, besteht die Karosserie aus Karbon.

Bereits auf der IAA 2011 war das Concept One zu sehen, allerdings noch als Studie. Jetzt hat Rimac den Elektro-Supersportler in Monaco präsentiert und auch gleich die ersten Bestellungen entgegen genommen.

Wer sich nun auch das Elektrosportauto bestellen will, der braucht schon fast etwas Glück, denn es sollen nur 88 Exemplare gebaut werden – jedes Exemplar kostet 980.000 US-Dollar (ca. 742.000 Euro).

Es ist schon erstaunlich, was alles möglich ist – damit meine ich nicht nur die technischen Details, sondern auch den Preis. Aber wer sich das Elektroauto Concept One leisten kann, wird sicherlich eine Menge Spaß mit dem Elektrorennwagen haben und eine Menge Blicke auf sich ziehen.

Wer sich das E-Auto im Video angucken möchte und etwas über den Aufbau des Elektrorennwagen erfahren will, der sollte einen Blick in das folgende Video werfen:

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(04.04.2012)

Vor ein paar Tagen wurde in Neckarsulm der neue Audi A8 Hybrid auf einer internationalen Pressepräsentation vorgestellt.

Der Audi A8 hybrid geht im Mai in Europa an den Start. Grundpreis: 77.700 Euro. Vom Auto wird es auch eine Langversion geben. Foto: Audi

Auf den Teststrecken rund um Neckarsulm legt das neue Audi-Hybridauto eine überzeugende Beweisführung automobilen Liga antreten. Der Hybrid-Audi setzt sich völlig lautlos in Bewegung, denn die Anfahrphase bewältigt der im Hybridgetriebe integrierte, 54 PS leistende Elektromotor (eine „scheibenförmige E-Maschine“). Erst danach beteiligt sich der 2.0 TFSI am Vortrieb. Das Ganze heißt Parallelhybrid. Verbrennungs- und Elektromotor sind hintereinander montiert, die Verbindung oder Trennung übernimmt eine Lamellenkupplung.


Wenn die beiden Antrieben TFSI (Benzindirekteinspritzer mit Turboaufladung) und Elektromotor ihre Leistung und Drehmoment zusammenlegen, etwa bei kräftigem Beschleunigen, kommt eine stattliche maximale Systemleistung von 180 kW (245 PS) und ein Systemdrehmoment von 480 Newtonmetern zustande.

Ein Audisprecher sagt zu dem Hybridauto:

„Der A8 hybrid vereint die Fahrleistungen eines Sechszylinders mit dem Verbrauch eines Vierzylinders.“

In 7,7 Sekunden kann der Audi A8 Hybrid von 0 auf Tempo 100 beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 235 km/h. Der Durchschnittsverbrauch des TFSI liegt bei 6,3 Liter Super für 100 Kilometer (offizielle Angabe; 147 g CO2/km; Audi:„Bestwert im Segment“).

Um den Verbrauch auch passiv zu senken, wurde das Fahrzeug-Leergewicht auf 1.870 Kilogramm gesenkt. Dies ist durch das Audi Space Frame mit hohen Aluminiumanteilen möglich, so wiegt der Aufbau nur 231 Kilogramm.

Im reinen Elektromodus kann man nur etwa 3 Kilometer weit fahren, wenn dabei das Fahrtempo die 60 km/h-Marke nicht überschreitet. Kurzzeitig erreichen ließen sich mit rein elektrischem Antrieb 100 km/h.

Gewählt werden können 5 Fahrmodi. Entweder die Motoren übernehmen den Vortrieb jeweils allein, oder der Fahrer wählt den Hybridmodus. Immer dann, wenn der Fahrer vom Gas geht, arbeitet der Elektromotor als Generator und schickt Strom in die Lithiumionen-Batterie.
Zum Sparprogramm zählt das: In vielen Situationen, in denen nur ganz leicht zu bremsen ist, entwickelt allein der Elektromotor entsprechend ausreichende Bremswirkung. Bewegungsenergie muss also nicht mit schroffem Tritt aufs Bremspedal nutzlos in Reibungswärme verwandelt werden.

Bildquelle: Audi

Das Lithiumionen-Batteriesystem des Audi A8 hybrid wiegt 38 Kilogramm. Bei 266 Volt Spannung beträgt die Nominalenergie des Akkus 1,3 kWh und die Leistung 39 kW, allerdings ist die Hochvolt-Batterie auf permanente Kühlung angewiesen. Sie erfolgt bei niedriger thermischer Belastung über eine Gebläse, das Luft aus dem Fahrzeuginneren zur Batterie transportiert, oder aber es wird ein eigener Kältekreislauf aktiviert, der an die Klimaautomatik angeschlossen ist.

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