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Archiv

Tag: EuroNCAP

(26.11.2011)

Das Elektroauto Chevrolet Volt wurde die Maximalwertung beim EuroNCAP zuerkannt, somit ist der Volt das erste Elektrofahrzeug aus US-Herstellung, welches die vollen fünf Sterne erhalten hat.

Das Elektroauto Volt bestand in allen EuroNCAP-Kategorien mit Bestnoten. Foto: Chevrolet

Das U.S. Insurance Institute for Highway Safety (Institut der Versicherer für Verkehrssicherheit, IIHS) hat bereits im April 2011 den Volt mit dem „Top Safety Pick Award“ ausgezeichnet, während die zivile US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit NHTSA dem Fahrzeug eine Bewertung von fünf Sternen zusprach.

Die sehr gute Bewertung hat das Elektroauto Volt unter anderem erhalten, weil es eine extrem steife Karosserie, die aus hochfesten und ultrahochfesten Stählen besteht besitzt. Zu seinen aktiven und passiven Sicherheitsmerkmalen zählen 4-Kanal-ABS, Traktionskontrolle, elektronische Bremskraftverteilung, Bremsassistent und elektronische Stabilitätskontrolle, 8 serienmäßige Airbags und Sicherheitspedale, ein ISOFIX-System auf der Rückbank, einstellbare Kopfstützen an den Vordersitzen sowie ein durch den Fahrer aktivierbares akustisches Signal, das Fußgänger in der Nähe warnt.

In Deutschland kann man auch das vergleichbare Model Opel Ampera kaufen, zuletzt geriet das E-Auto Volt in die Medien, weil eine Batterie etwa drei Wochen nach einem Crashtest Feuer gefangen hatte.

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(26.05.2011)

Das Elektroauto LEAF von Nissan hat jetzt als erstes reines Elektroauto bei dem EuroNCAP die Höchstwertung von fünf Sternen erhalten, dabei erzielte das Schrägheckfahrzeug in allen Einzelbereichen hervorragende Ergebnisse:

Für die Erwachsenensicherheit erhielt das Elektroauto LEAF 89 Prozent, und für die Kindersicherheit gab es eine Wertung von 83 Prozent, womit das Elektrofahrzeug die maximale Punktzahl erhielt. Sehr gut ist auch das Ergebnis von 84 Prozent für die Ausstattung mit Sicherheitsassistenzsystemen, zu denen unter anderem serienmäßig eine elektronische Stabilitätskontrolle sowie ein Tempomat gehören. Ebenfalls weit über dem Durchschnitt liegt mit 65 Prozent die Wertung für die Fußgängersicherheit.

Elektroauto LEAF erhält fünf Sterne im Crashtest

Nissan Leaf. Foto: Nissan/Auto-Reporter.NET

Das zu 100 Prozent elektrisch angetriebene Fahrzeug musste sich im EuroNCAP-Test wie konventionelle Autos allen Crash-Arten aussetzen, also einem Front- und einem Seitenaufprall sowie dem seitlichen Aufprall an einen Pfahl. Die 48 Lithiumionen-Batteriemodule, die sich im Unterboden des Fahrzeugs befinden, widerstanden problemlos allen Aufprallarten. Das elektrische System des LEAF war während aller Simulationen auf „an” geschaltet, um die damit in Zusammenhang stehenden Sicherheitsmaßnahmen zu testen. Zu diesen gehört etwa eine automatische Abschaltfunktion bei einem Unfall -auch diese Hürde nahm das Elektromobil LEAF problemlos.

Der Nissan LEAF ist bereits in Japan, den USA und zu Jahresbeginn auch in einigen europäischen Ländern in den Verkauf gegangen. Im neuen europäischen Fahrzyklus (NEDC) schafft der Fünfsitzer eine Reichweite von bis zu 175 Kilometern. Der LEAF wird von einem Elektromotor angetrieben, der 80 kW/109 PS leistet, 280 Newtonmeter Drehmoment bereitstellt und das Fahrzeug auf bis zu 145 km/h beschleunigt.

Zur Serienausstattung des Elektroauto gehören unter anderem eine Klimaanlage, Navigation, eine Rückfahrkamera, ein Schnellladeanschluss sowie eine innovative Kommunikationsmöglichkeit zwischen Fahrzeug und Smartphone bzw. PC, zum Beispiel um das Aufladen der Batterien vorzuprogrammieren oder die Klimaanlage zu aktivieren.

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(16.03.2011)

Ein Elektroauto wird von der Öffentlichkeit besonders kritisch beäugt, wenn es um das Thema Sicherheit geht. Um die möglichen Käufer davon zu überzeugen, das Elektroautos genauso sicher wie Autos mit einem regulären Verbrennungsmotor sind, werden immer wieder mit den Serienmodellen von Elektroautos verschiedene Crashtests durchgeführt.

Zuletzt wurde das Elektroauto Peugeot i0n einem EuroNCAP-Crashtest unterzogen, hier hat das Auto mit vier von fünf möglichen Sternen ein sehr gutes Ergebnis erreicht. Dabei erzielte das Elektromobil beim Schutz erwachsener Insassen 73 Prozent, beim Kinderschutz 78 und beim Fußgängerschutz 48 Prozent der möglichen Punkte. Die Bewertung der Sicherheits-Assistenzsysteme an Bord floss mit 86 Prozent in die Beurteilung ein.

Elektroauto Peugeot i0n überzeugt im EuroNCAP-Crashtest Elektromobil

Elektroauto Peugeot i0n überzeugt im EuroNCAP-Crashtest. Die elektrischen Antriebskomponenten des Peugeot i0n verursachten beim Crashtest keinerlei Probleme. Die Lithium-Ionen-Batterie wurde nicht beschädigt. Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET

Laut EuroNCAP verursachten die elektrischen Antriebskomponenten des Peugeot i0n beim Crashtest keinerlei Probleme. Die Lithiumionen-Batterie wurde nicht beschädigt, wobei die Antriebs- und Batterietechnik zwischen den Achsen im Unterboden untergebracht ist.

Die jeweils höchste Punktzahl erhielt das Elektroauto i0n für den Schutz dreijähriger Kinder an Bord sowie für den vorderen Stoßfänger in der Kategorie Fußgängerschutz. Die sehr gute Einstufung bei den Assistenzsystemen verdankt das Fahrzeug seiner Serienausstattung mit ESP und einem Gurtwarnsystem auf den Vorder- und Rücksitzen.

Seit Dezember 2010 ist das Elektroauto Peugeot i0n in Deutschland erhältlich, in der Europaversion leistet er 49 kW/67 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 180 Newtonmetern. Die Reichweite beträgt ca. 150 Kilometer, die Lithiumionen-Batterie kann innerhalb von sechs Stunden an jeder herkömmlichen 230-Volt-Haushaltssteckdose vollständig aufgeladen werden. Der Schnellladevorgang an einer speziellen Station dauert 30 Minuten, dann ist der Akku zu 80 Prozent aufgeladen.

Das Elektroauto Peugeot i0n kann nur geleast werden, das Full-Service-Leasing inklusive Wartung, Garantie und Peugeot Assistance kostet ca. 491 Euro netto (Kalkulationsbeispiel ohne Anzahlung; 10.000 km/Jahr; 48 Monate Laufzeit).

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