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Archiv

Tag: 2014

(04.10.201)

Der Autokonzern Daimler wurde erneut mit dem „f-cell award Gold“ für innovative Brennstoffzellen-Technologie im Bereich des Elektroauto ausgezeichnet, die Daimler AG gewinnt den „F-Cell Award Gold“ für ihr erstes unter Serienbedingungen produziertes Brennstoffzellenfahrzeug – die Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL.

20111004-084509.jpg(Bildquelle: Daimler AG)

Drei Mitarbeiter, welche einen entscheidenden Beitrag zu dieser Entwicklung geleistet haben, nahmen die Auszeichnung bereits am 26.09.2011 in Stuttgart entgegen.

„Elektroautos mit Brennstoffzelle bereits 2014 zur Serienreife zu bringen, ist unser erklärtes Ziel“, so Dr. Christian Mohrdieck, Leiter des Bereichs Brennstoffzellen- und Batterie-Antriebsentwicklung bei der Daimler AG. „Wir freuen uns sehr, dass die Juroren mit ihrer Entscheidung unser großes Engagement auf dem Weg dorthin honorieren.“

Dies ist bereits das zweite Mal, dass die Daimler AG mit ihren Entwicklungen auf dem Gebiet der Brennstoffzellentechnologie in diesem Wettbewerb überzeugen konnte. Im Jahr 2009 wurde der Stadtbus Mercedes-Benz Citaro Fuel CELL-Hybrid mit dem Preis ausgezeichnet.

Die Auszeichnung wird vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH vergeben, insgesamt wurde der F-Cell Award bereits zum elften Mal ausgeschrieben. Der Innovationspreis wurde vom Land Baden-Württemberg gestiftet, mit der Auszeichnung werden anwendungsnahe Entwicklungen rund um die Brennstoffzelle mit dem Ziel, herausragende Entwicklungen in einem der interessantesten Technologiefelder des neuen Jahrhunderts zu würdigen und weitere Innovationen zu stimulieren ausgezeichnet.

In der Begründung der Jury zur Platzierung des Fahrzeugs, das sich unter neun Projekten durchsetzte hieß es:

„Alle Komponenten der Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL erfüllen die Standards für Sicherheit, Qualität, Zuverlässigkeit und Lebensdauer, wie sie im Automobilbereich für eine Serienfertigung eingesetzt werden.“

„Als unser erstes unter Serienbedingungen produziertes Elektroauto mit Brennstoffzelle sind wir auf die B-Klasse F-CELL besonders stolz. Nicht zuletzt, weil die Technologie ihre hohe Reife und Alltagstauglichkeit erst kürzlich durch den F-CELL World Drive eindrucksvoll bewiesen hat. Dabei haben drei dieser Fahrzeuge über eine Strecke von jeweils mehr als 30.000 Kilometer einmal die Welt umrundet“

, so Mohrdieck.

Die B-Klasse F-CELL wird bereits seit 2009 unter Serienbedingungen produziert, das Elektroauto mit Brennstoffzelle bietet neben lokal emissionsfreier Mobilität auch alle markentypischen Eigenschaften wie Sicherheit, Komfort, eine souveräne Antriebsleistung sowie vorbildliche Funktionalität in Kombination mit voller Alltagstauglichkeit und uneingeschränkte Fahrfreude. Dank der großen Reichweite von rund 400 Kilometern und kurzer Betankungszeiten verbindet die B-Klasse F-CELL lokal emissionsfreie Mobilität mit Langstreckentauglichkeit und überzeugenden Fahrleistungen. Für Fahrspaß und -dynamik auf dem Niveau eines 2,0-Liter-Benziners sorgt der 100 kW/136 PS starke Elektromotor, der ein souveränes Drehmoment von 290 Nm entwickelt. Dabei erzielt die B-Klasse F-CELL einen NEFZ-Verbrauch (Neuer Europäischer Fahrzyklus) von umgerechnet nur 3,3 Litern Kraftstoff (Diesel-Äquivalent) je 100 Kilometer.

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(24.09.2011)

Das Elektroauto B-Klasse E-Cell Plus von Mercedes-Benz wird derzeit auf der IAA 2011 in Frankfurt präsentiert. Dies ist das erste Elektrofahrzeug vom Mercedes mit einem Range-Extender und einem Elektromotor.

Bereits im Jahr 2009 hat Mercedes-Benz eine B-Klasse E-Cell Plus präsentiert, diese ging jedoch nie in die Serienproduktion. Das soll diesmal anders sein – derzeit handelt es sich noch um ein Konzeptauto – jetzt ist geplant, das 2014  der Serienstart für die B-Klasse mit Range-Extender sein soll.

Die B-Klasse E-Cell Plus unterscheidet sich vor allem technisch von den bisher bekannten Elektroautos mit Range-Extender. Der verbaute Dreizylinder Motor mit 1,0 Litern Hubraum und einer Leistung von 50 kW / 68 PS dient nicht nur als Stromaggregat sondern treibt ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h auch die Vorderräder an. Der bis 60 km/h alleine arbeitende Elektromotor bietet bis zu 100 kW / 136 PS Leistung und wird von an der haushaltsüblichen Steckdose aufladbaren Lithiumionen-Batterien bis zu einer Reichweite von 100 km mit Strom versorgt.
Ist die Batterien bis zu einem gewissen Wert leer gefahren springt der Verbrennungsmotor ein und sorgt dann für eine Reichweite von bis zu 600 km. Dabei soll die B-Klasse E-Cell Plus im kombinierten Fahrmodus lediglich 32 Gramm Co2 pro gefahrenem Kilometer produzieren.

Das Umschalten zwischen rein batterieelektrischem Fahren, dem Fahren mit Strom aus dem Generator und dem Antrieb durch den Verbrennungsmotor soll vollautomatisch stattfinden. Mercedes -Benz verspricht sich mit diesem 3-phasigen Antriebskonzept die B-Klasse E-Cell Plus immer im verbrauchsgünstigsten Modus zu betreiben.

Ab 2014 soll das Elektroauto mit Range-Extender bei den Händlern stehen.

Über den Preis ist bisher noch nichts bekannt.

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(22.08.2011)

Der Autohersteller Opel will das Elektroauto, welches bisher den Arbeitsamen Junior trägt in Eisenach herstellen, bis jetzt wird dort auch der Corsa hergestellt. Das Elektrofahrzeug soll kleiner als der Corsa sein, somit kann man auch von einem Kleinstwagen sprechen.

So soll der Opel Junior aussehen, ihn wird es als Fahrzeug mit Verbrennungsmotor und als Elektroauto geben. Bildquelle: Opel

Ab 2014 oder 2015 soll er an Opels thüringischem Standort vom Band laufen, wie der Wirtschaftsminister des Bundeslandes Matthias Machnig gegenüber der „Wirtschaftswoche“ sagte. Er geht davon aus, dass diese Zusage des GM-Europa-Chefs Nick Reilly weiterhin gelte. Allerdings ist der genaue Zeitpunkt des Produktionsstarts noch nicht endgültig festgeschrieben.

Opel hatte angekündigt, ab 2013 100.000 Fahrzeuge seines Junior mit konventionellem Antrieb in Eisenach bauen zu wollen. 190 Millionen Euro nimmt Opel für die erforderliche Werkserweiterung in die Hand. Die Elektroauto-Variante des Kleinstwagens ist nach dem Ampera Opels zweites Serien-Elektrofahrzeug.

Über den Kaufpreis und die technische Daten ist bisher nichts bekannt.

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(26.01.2011, um 18:17Uhr aktualisiert)

Gleich drei Elektroautos und fünf Hybridautos will der japanische Autobauer Mitsubishi in den kommenden fünf Jahren auf den Markt bringen.

Elektroauto Hybridauto Mitsubishi Modellfahrplan-Mitsubishi

So sieht der Fahrplan für die Elektroautos und Hybridautos von Mitsubishi. EV steht für Electric Vehicle (Elektroaut) und PHEV für Plugin Hybrid Card (PlugIn Hybridauto). Bildquelle: Mitsubishi

Der Autobauer Mitsubishi nimmt an, dass die Nachfrage nach CO2- und verbrauchsarmen Fahrzeugen innerhalb der kommenden fünf Jahre weltweit immens zunehmen wird und reagiert mit dem Ausbau des hauseigenen Angebots an Elektroautos und Hybridautos.
So sollen in den Jahren 2011, 2013 sowie 2014 bis 2015 jeweils ein Elektroauto auf den Markt kommen, Plug-In Hybridautos wird Mitsubishi 2012, 2013 sowie 2014 bis 2015 auf dem Automarkt anbieten.
Bisher wurden keine genaueren Angaben zur Größe, Ausstattung, Form oder zu eventuellen Namen gemacht, bereits seit 2010 wird in Japan und in einigen europäischen Ländern das Elektroauto Mitsubishi i-MiEV angeboten. Ein Plug-In Hybrid SUV mit dem Namen PX-MiEV wurde bereits 2009 auf der LA Auto Show präsentiert.

Die Elektroautos von Mitsubishi enthalten einen Akku als Energiespeicher, die Plug-In Hybridautos können an einer Steckdose aufgeladen werden, jedoch gibt es zur Unterstützung einen Verbrennungsmotor, welcher sich ab bestimmten Geschwindigkeiten (in der Regel ab 50 km/h) einschaltet.

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