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Archiv

Tag: 2014

(12.05.2012)

Smart will im Jahr 2014 seinen Elektroroller Escooter auf den Markt bringen.

Bildquelle: Smart/Daimler

Gerade in großen Städten kann man mit einem Roller einfacher vorwärts kommen, als mit dem Auto. Vor allem macht es von der Geschwindigkeit kaum einen Unterschied, da die Geschwindigkeit 1. durch die Straßenverkehrsregeln und 2. durch die pure Masse der am Verkehr teilnehmenden Fahrzeuge geregelt wird.
In Zeiten immer höher steigender Spritpreise kann ein E-Roller daher eine sehr gute Alternative zu einem Auto oder zu einem Roller sein, welches/r mit einem Verbrennungsmotor angetrieben wird.
Gleichzeit können Elektroautos und Elektroroller

Die Daimler-Tochter Smart hat beim internationalen Händlertreffen am Donnerstag im Schweizerischen Davos verkündet:
“Die Entscheidung für den E-Scooter ist gefallen.
Bereits im Jahr 2010 stand der elektrisch angetriebene Roller in Paris, nun soll er zur Serienreife entwickelt werden und anschließend 2014 auf den Markt gebracht werden.

Elektroroller können gerade in großen Städten einen Siegeszug erfahren, so sind derzeit in China gerade mal ein paar tausend Elektroautos unterwegs, aber nach Schätzungen von Fachleuten mehr als 120 Millionen E-Roller.

Den Antrieb des Smart Escooter übernimmt ein 4 kW starker Radnabenmotor am Hinterrad. Der Strom wird in einer Batterieeinheit mit Lithium-Ionen-Akkuzellen gespeichert, welche über eine Kapazität von 80 Ah verfügen. Damit soll der Escooter eine Reichweite von bis zu 100 Kilometer haben und eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h erreichen können.
Der Preis steht noch nicht fest, wenn man aber beachtet, dass ein Elektroroller zwischen 800 bis 4.000 Euro kostet, kann man bei dem Escooter von Smart mit einem Preis von um die 3.800 Euro rechnen.

 

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(17.02.2012)

Bei dem Elektroauto Tesla Model X kann könnte man sagen, es geht weg wie warme Semmeln.

Elektroauto Tesla Model X

(Bildquelle: Tesla Motors)

Vor wenigen Tagen wurde das Elektroauto Tesla Model X offiziell der Vorgestellt, bereits vier Tage nach der Präsentation des Elektro-SUV lagen 500 Vorbestellungen vor. So konnte das Unternehmen Tesla Motors bereits am 14. Februar einen Auftragseingang von 40 Millionen US-Dollar (etwa 30 Mio. Euro) verbuchen, damit kann der Geschäftsführer Elon Musk durch aus zufrieden sein.

Einen kleinen Haken gibt es noch, denn die volle Summe hat das US-Unternehmen erst, wenn die Käufer den vollen Kaufpreis von etwa 80.000 Dollar für die Signature Variante des Tesla Model X bei der Übergabe überweisen.
Bis dahin muss jeder der 500 Vorbesteller eine Anzahlung von „nur“ 40.000 Dollar bzw. 5.000 Dollar leisten, denn die letzteres Summe ist die Anzahlung für das Einstiegsmodel.

Die Anzahl der Vorbestellungen deuten auf ein großes Vertrauen in die Technik, denn bisher sind weder die genauen Leistungsdaten der beiden Elektromotoren bekannt, noch sind freie Probefahrten möglich. Aber mit seinem Elektroauto Tesla Roadster hat Tesla Motors bewiesen, dass das Unternehmen etwas von Elektrofahrzeugen versteht.

Die Ausstattung des Model X erinnert an das Tesla Model S, als Energiespeicher dient eine Batterieeinheit, welche aus Lithiumionen-Akkuzellen besteht, welche wahlweise über 60 oder 85 kWh Kapazität verfügen, der Elektro-SUV kann laut Tesla in weniger als 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.
An dem Elektrofahrzeug Model X sind die Seitentüren eines der Highlights, diese sogenannten Falcon Wings (Falkenflügel) verfügen über ein zweites Scharnier direkt unterhalb der Fenster und öffnen sich so fast gerade nach oben, so dass die Türen anschließend parallel zum Dach des Autos liegen.
Durch diesen Kniff wird nicht mehr so viel Platz zum Ein- und Aussteigen benötigt, wie bei herkömmlichen Flügeltüren.

Das SUV soll ab 2013 in Produktion gehen und dann Anfang 2014 im Handel erhältlich sein.

Aber auch die Liste der Vorbestellungen für die Sportlimousine Model S wurde nach der Präsentation des Tesla Model X um 30% länger. Davon träumt doch jeder OEM. Davon träumt jeder Hersteller irgendeines Produkts. Geld von zukünftigen Kunden einzusammeln das dann in die weitere Entwicklung bis zur Serienreife gesteckt werden kann.

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(11.02.2012)

Auf das Elektroauto Model X wurde sehnsüchtig gewartet, denn Tesla Motors hat es geschafft, ein Apple-Image im Bereich der Elektrofahrzeuge aufzubauen.

Bildquelle: Tesla Motors

Der US-Elektroautohersteller Tesla Motors hat bereits einen Sportwagen und eine Limousine in seinem Programm, was noch fehlte war ein SUV (Sport Utility Vehicle).
Nun hat Tesla sein Elektro-SUV vorgestellt, diesen soll man ab dem Jahr 2014 kaufen können.

Die Karosserie des E-SUV ist mit der eines Porsche Cayenne vergleichbar, das Tesla Model X verfügt über zwei Flügeltüren und erleichtert den hinteren Fahrgästen so den Einstieg.
Zur Auswahl gibt es zwei verschiedene Elektromotorstärken, einmal 60 und einmal  85 Kilowatt. Der Hersteller hat einen zusätzlichen Elektromotor verbaut, der sich im vorderen Bereich befindet und somit ein leistungsstarkes SUV ist.
Das E-Auto soll trotz seines Gewichts (er wiegt etwa 10 % meh als das Model S) in 4,4 Sekunden von 0 auf 60 Meilen pro Stunde (96,5 Kilometer pro Stunde) beschleunigt werden können. Da der Antrieb an den Achsen untergebracht ist, hat das Model X dort, wo sich normalerweise der Motor des Elektrofahrzeugs befindet, einen Kofferraum.
Typisch für einen Städtegeländewagen ist der Kofferaum sehr geräumig und bietet ein großes Fassungsvolumen, in dem innovativen Elektroauto können bis zu 7 Personen sitzen.
Diese 7 Personen sitzen über 3 Reihen im E-Auto verteilt, damit die Passagiere in die dritte Sitzreihe leicht einsteigen können, hat sich Tesla für die Hintertüren etwas Besonderes einfallen lassen: Es sind Flügeltüren. Falkentüren nennt der Hersteller sie, weil sie nicht steif sind, sondern noch ein Gelenk haben und ein wenig geklappt werden. So reduziert sich der Radius der Tür beim Öffnen.

Bildquelle: Tesla Motors

Bildquelle: Tesla Motors

Der US-Hersteller hat wieder einmal gezeigt, das er sehr gute elektrisch betriebene Wagen bauen kann und es auch versteht, den nötigen Luxus mit zu integrieren: So wurde die Mittelkonsole mit einem 17 Zoll LCD-Display ausgestattet und die Instrumente bestehen aus grafischen LCD-Anzeigen. Das LCD-Display der Mittelkonsole verfügt über alle Bedienelemente um die Funktionen des Tesla Model X steuern zu können.

Mit einer voll aufgeladenen Batterieeinheit soll einem eine Reichweite von 450 bis 580 Kilometer zur Verfügung stehen

Im Jahr 2013 soll die Produktion beginnen, die fertigen Elektroautos werden dann 2014 ausgeliefert. Wer unbedingt so eine nobles Elektrogeländelimousine besitzen will, der kann sich das Tesla Model X  bereits heute für 5.000 US-Dollar reservieren. Der Kaufpreis des Elektro-SUV ist bisher nicht bekannt, jedoch soll er etwa dem des Model S entsprechen.
Dessen günstigste Variante kostet 57.400 US-Dollar, die US-Regierung gewährt beim Kauf eines Elektroautos einen Steuervorteil von 7.500 US-Dollar, je nach Bundesstaat kann noch zusätzlich eine Kaufprämie dazu kommen.

Ich bin schon sehr darauf gespannt, das Model X mal live zu sehen, bis dahin heißt es nur noch 2 Jahre warten.

Weiterführende Links:

Tesla Motors Produktseite zum Model X (hier kann man sich das Elektroauto auch reservieren)

 

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(17.01.2012)

Von dem tschechischen Autohersteller Skoda wird es ab 2014 das Auto Citigo auch als Elektroauto geben.

Symbolbild. Dieses Bild zeigt den Vorläufer des Elektroauto e-Citigo, der noch mit einem Verbrennungsmotor angetrieben wird. Bildquelle: Skoda

Der Elektrokleinwagen wird von einem 85 Kilowatt (116PS) starken Elektromotor 210 Nm max. Drehmoment angetrieben, welcher den benötigten Strom aus einer Batterieeinheit mit Lithiumionen-Akkuzellen mit 26,5 Kilowattstunden Leistung bezieht. Die Reichweite des Elektroauto Skoda e-Citigo soll bis zu 130 Kilometer betragen und man soll mit ihm eine Spitzengeschwindigkeit von 135 km/h erreichen können. Die benötigte Elektrotechnik, wie zum Beispiel auch den Antriebsstrang liefert der Mutterkonzern Volkswagen AG. Ohnehin werden sich die beieden elektrischen Kleinfahrzeuge nur vom äußeren unterscheiden – jedoch soll das Elektroauto VW e-UP! bereits 2013 in den Handel kommen.

 In den kommenden Monaten sollen Testfahrten mit dem Elektrofahrzeug unternommen werden, um Erkenntnisse für die Fahrzeuge der späteren Serienproduktion zu sammeln.

Das Elektroauto Skoda e-Citigo wird vermutlich 21.000 Euro kosten, jedoch sind ist dieser Preis nur eine Spekulation von mir.

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(29.10.2011)

Ein Elektroauto namens Colibri hat das junge Unternehmen Innovative Mobility Automobile GmbH aus Jena entwickelt, die Entwicklung hat nach Unternehmensangaben nur 3 Jahre gedauert.

Mit dem einsitzigen Elektroauto kann man bis zu 120 Kilometer weit fahren. Bildquelle: Innovative Mobility Automobile GmbH

Bei dem Colibri handelt es sich um ein einsitziges Elektrofahrzeug, welches im Jahr 2014 auf den Markt kommen soll. Das E-Auto ist nur 2,60 Meter lang und kann bis zu 120 Kilometer mit einer Batterieladung fahren. Der Kofferraum bietet ein Fassungsvolumen von 240 Liter. Ein Leichtbaurahmen sorgt für das geringe Gewicht von nur 280 Kilogramm und besteht aus Magnesium. Die Kosten sollen sich auf 90 EuroCent pro gefahrenen 100 Kilometern belaufen.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 2,8 Millionen Euro gefördert. Der eingebaute Elektromotor bietet 12 KW Leistung, der Kaufpreis für das Elektroauto sollbei 7.900 Euro liegen, die Batterieeinheit muss für 49 Euro gemietet werden. Als Sonderausstattung kann zwischen einer Klimaanlage und einem Zusatzakkupaket gewählt werden.

Mit der Reichweite liegt die Zielgruppe des Elektroautos bei Pendlern, die pro Tag nicht mehr als 100 Kilometer mit dem Auto unterwegs sind.

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