Zum Inhalt springen

Archiv

Tag: 2013

(17.02.2012)

Bei dem Elektroauto Tesla Model X kann könnte man sagen, es geht weg wie warme Semmeln.

Elektroauto Tesla Model X

(Bildquelle: Tesla Motors)

Vor wenigen Tagen wurde das Elektroauto Tesla Model X offiziell der Vorgestellt, bereits vier Tage nach der Präsentation des Elektro-SUV lagen 500 Vorbestellungen vor. So konnte das Unternehmen Tesla Motors bereits am 14. Februar einen Auftragseingang von 40 Millionen US-Dollar (etwa 30 Mio. Euro) verbuchen, damit kann der Geschäftsführer Elon Musk durch aus zufrieden sein.

Einen kleinen Haken gibt es noch, denn die volle Summe hat das US-Unternehmen erst, wenn die Käufer den vollen Kaufpreis von etwa 80.000 Dollar für die Signature Variante des Tesla Model X bei der Übergabe überweisen.
Bis dahin muss jeder der 500 Vorbesteller eine Anzahlung von „nur“ 40.000 Dollar bzw. 5.000 Dollar leisten, denn die letzteres Summe ist die Anzahlung für das Einstiegsmodel.

Die Anzahl der Vorbestellungen deuten auf ein großes Vertrauen in die Technik, denn bisher sind weder die genauen Leistungsdaten der beiden Elektromotoren bekannt, noch sind freie Probefahrten möglich. Aber mit seinem Elektroauto Tesla Roadster hat Tesla Motors bewiesen, dass das Unternehmen etwas von Elektrofahrzeugen versteht.

Die Ausstattung des Model X erinnert an das Tesla Model S, als Energiespeicher dient eine Batterieeinheit, welche aus Lithiumionen-Akkuzellen besteht, welche wahlweise über 60 oder 85 kWh Kapazität verfügen, der Elektro-SUV kann laut Tesla in weniger als 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.
An dem Elektrofahrzeug Model X sind die Seitentüren eines der Highlights, diese sogenannten Falcon Wings (Falkenflügel) verfügen über ein zweites Scharnier direkt unterhalb der Fenster und öffnen sich so fast gerade nach oben, so dass die Türen anschließend parallel zum Dach des Autos liegen.
Durch diesen Kniff wird nicht mehr so viel Platz zum Ein- und Aussteigen benötigt, wie bei herkömmlichen Flügeltüren.

Das SUV soll ab 2013 in Produktion gehen und dann Anfang 2014 im Handel erhältlich sein.

Aber auch die Liste der Vorbestellungen für die Sportlimousine Model S wurde nach der Präsentation des Tesla Model X um 30% länger. Davon träumt doch jeder OEM. Davon träumt jeder Hersteller irgendeines Produkts. Geld von zukünftigen Kunden einzusammeln das dann in die weitere Entwicklung bis zur Serienreife gesteckt werden kann.

{lang: 'de'}

flattr this!

(11.02.2012)

Auf das Elektroauto Model X wurde sehnsüchtig gewartet, denn Tesla Motors hat es geschafft, ein Apple-Image im Bereich der Elektrofahrzeuge aufzubauen.

Bildquelle: Tesla Motors

Der US-Elektroautohersteller Tesla Motors hat bereits einen Sportwagen und eine Limousine in seinem Programm, was noch fehlte war ein SUV (Sport Utility Vehicle).
Nun hat Tesla sein Elektro-SUV vorgestellt, diesen soll man ab dem Jahr 2014 kaufen können.

Die Karosserie des E-SUV ist mit der eines Porsche Cayenne vergleichbar, das Tesla Model X verfügt über zwei Flügeltüren und erleichtert den hinteren Fahrgästen so den Einstieg.
Zur Auswahl gibt es zwei verschiedene Elektromotorstärken, einmal 60 und einmal  85 Kilowatt. Der Hersteller hat einen zusätzlichen Elektromotor verbaut, der sich im vorderen Bereich befindet und somit ein leistungsstarkes SUV ist.
Das E-Auto soll trotz seines Gewichts (er wiegt etwa 10 % meh als das Model S) in 4,4 Sekunden von 0 auf 60 Meilen pro Stunde (96,5 Kilometer pro Stunde) beschleunigt werden können. Da der Antrieb an den Achsen untergebracht ist, hat das Model X dort, wo sich normalerweise der Motor des Elektrofahrzeugs befindet, einen Kofferraum.
Typisch für einen Städtegeländewagen ist der Kofferaum sehr geräumig und bietet ein großes Fassungsvolumen, in dem innovativen Elektroauto können bis zu 7 Personen sitzen.
Diese 7 Personen sitzen über 3 Reihen im E-Auto verteilt, damit die Passagiere in die dritte Sitzreihe leicht einsteigen können, hat sich Tesla für die Hintertüren etwas Besonderes einfallen lassen: Es sind Flügeltüren. Falkentüren nennt der Hersteller sie, weil sie nicht steif sind, sondern noch ein Gelenk haben und ein wenig geklappt werden. So reduziert sich der Radius der Tür beim Öffnen.

Bildquelle: Tesla Motors

Bildquelle: Tesla Motors

Der US-Hersteller hat wieder einmal gezeigt, das er sehr gute elektrisch betriebene Wagen bauen kann und es auch versteht, den nötigen Luxus mit zu integrieren: So wurde die Mittelkonsole mit einem 17 Zoll LCD-Display ausgestattet und die Instrumente bestehen aus grafischen LCD-Anzeigen. Das LCD-Display der Mittelkonsole verfügt über alle Bedienelemente um die Funktionen des Tesla Model X steuern zu können.

Mit einer voll aufgeladenen Batterieeinheit soll einem eine Reichweite von 450 bis 580 Kilometer zur Verfügung stehen

Im Jahr 2013 soll die Produktion beginnen, die fertigen Elektroautos werden dann 2014 ausgeliefert. Wer unbedingt so eine nobles Elektrogeländelimousine besitzen will, der kann sich das Tesla Model X  bereits heute für 5.000 US-Dollar reservieren. Der Kaufpreis des Elektro-SUV ist bisher nicht bekannt, jedoch soll er etwa dem des Model S entsprechen.
Dessen günstigste Variante kostet 57.400 US-Dollar, die US-Regierung gewährt beim Kauf eines Elektroautos einen Steuervorteil von 7.500 US-Dollar, je nach Bundesstaat kann noch zusätzlich eine Kaufprämie dazu kommen.

Ich bin schon sehr darauf gespannt, das Model X mal live zu sehen, bis dahin heißt es nur noch 2 Jahre warten.

Weiterführende Links:

Tesla Motors Produktseite zum Model X (hier kann man sich das Elektroauto auch reservieren)

 

{lang: 'de'}

flattr this!

(29.01.2012)

Das Elektroauto von Honda, welches in Europa unter der Bezeichnung Jazz bekannt ist und in Nordamerika und Japan unter der Bezeichnung Honda Fit EV (2013) verkauft wird, wurde als erstes in Kalifornien an seinen neuen Besitzer überreicht.

Bildquelle: Honda

Bereits vor ein ein paar Tagen wurde der erste Honda Fit EV an den Bürgermeister der Stadt Torrance im US-Bundesstaat Kalifornien überreicht. Dieser Schritt wird von dem japanischen Autohersteller als einen der ersten wichtigen Schritte in Vorbereitung auf die Markteinführung des Elektrokleinwagens in Kalifornien und Oregon im Sommer dieses Jahres bezeichnet.
Die kleine Stadt Torrance wurde für den feierlichen Anlass ausgewählt, weil die American Honda Motor Co., Inc. dort ihren Hauptsitz hat.

Im Rahmen der Premiere sagte Steve Center (Vizepräsident des Environmental Business Development Office bei American Honda):

“Dies ist für uns ein aufregender Tag, an dem wir einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Honda’s umfassender Vision gehen, die CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren und zur gleichen Zeit unserer Beziehung mit der Stadt Torrance zu vertiefen,” erklärte  “Honda blickt bereits auf eine lange Geschichte mit Elektroautos zurück, angefangen mit der Vorstellung unseres ersten batterie-elektrischen Autos, dem EV Plus, vor ungefähr 15 Jahren. Mit Honda’s umfangreicher Erfahrung und dem Feedback aus den Alltagstests der Stadt Torrance werden wir noch besser auf die Einführung von Elektrofahrzeugen vorbereitet sein.”

Bereits im Jahr 2011 wurde das Elektroauto 2013 Honda Fit EV  auf der Los Angeles Auto Show der Weltöffentlichkeit vorgestellt – die Jahreszahl 2013 ist ein elementarer Bestandteil der Modellbezeichnung, denn Honda bringt immer wieder eine neue Version des Jazz bzw. Fit auf den Markt.

Das E-Auto soll es auch zu leasen geben, die Leasingrate beträgt in den USA $399 US-Dollar (umgerechnet 301 Euro).

Die Reichweite des Honda Fit EV (EV steht für Electric Vehicle) beträgt etwa 198 Kilometern im Stadtverkehr und circa 122 Kilometern bei kombinierten Fahrten in der Stadt und auf der Autobahn.

Angetrieben wird das Elektroauto von einem 92 kW starken Elektromotor, der den benötigten Strom  aus einer Lithiumionen-Batterieeinheit mit 20 kWh Speicherkapazität bezieht. Die Ladezeit des Honda Fit EV soll laut Unternehmensangaben an einer 240-Volt Ladestation weniger als drei Stunden betragen.

Hier noch ein kleines Video vom Elektroauto Honda 2013 Jazz aka Fit:

{lang: 'de'}

flattr this!

(28.01.2012)

Das Elektroauto Hiriko wurde vor kurzem in Brüssel der Öffentlichkeit vorgestellt.

Bei dem Fahrzeug handelt es sich um seinen sogenannten Kleinstwagen, der in der Form eines Regentropfens aufgebaut worden ist. Es können bis zu 2 Personen in dem Elektrokleinwagen sitzen.
Indem die Frontscheibe hochgeklappt wird, können der Fahrer und der Beifahrer aussteigen.

Elektroauto mit Faltfunktion

Durch drücken eines Knopfes faltet sich das Elektroauto auf 1,50 Meter zusammen und ist kürzer als der Smart, so soll die Parkplatzsuche in Großstädten noch einfacher werden.

4 Elektromotoren und trotzdem günstig

Das Elektrofahrzeug Hiriko verfügt über 4 Elektromotoren, jeder treibt ein Rad an – so erreicht es eine Höchstgeschwindigkeit von 90 Stundenkilometern.

Das innovative Falt-Elektroauto ist eine gemeinsame Entwicklung des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und des spanischen Innovationszentrums Denokinn.
Im spanischen Baskenland wurde das E-Auto dank der Unterstützung durch EU-Fördermitteln für benachteiligte Regionen gebaut.

Im Jahr 2013 soll bereits die Serienproduktion des Elektroauto Hiriko starten. Der Kaufpreis soll sich Herstellerangaben zufolge auf 12.500 Euro belaufen und der Kleinstwagen vor allem im Car Sharing eingesetzt werden.

 

Weiterführende Links:

Hiriko (Internetseite des Hersteller)

{lang: 'de'}

flattr this!

(17.01.2012)

Von dem tschechischen Autohersteller Skoda wird es ab 2014 das Auto Citigo auch als Elektroauto geben.

Symbolbild. Dieses Bild zeigt den Vorläufer des Elektroauto e-Citigo, der noch mit einem Verbrennungsmotor angetrieben wird. Bildquelle: Skoda

Der Elektrokleinwagen wird von einem 85 Kilowatt (116PS) starken Elektromotor 210 Nm max. Drehmoment angetrieben, welcher den benötigten Strom aus einer Batterieeinheit mit Lithiumionen-Akkuzellen mit 26,5 Kilowattstunden Leistung bezieht. Die Reichweite des Elektroauto Skoda e-Citigo soll bis zu 130 Kilometer betragen und man soll mit ihm eine Spitzengeschwindigkeit von 135 km/h erreichen können. Die benötigte Elektrotechnik, wie zum Beispiel auch den Antriebsstrang liefert der Mutterkonzern Volkswagen AG. Ohnehin werden sich die beieden elektrischen Kleinfahrzeuge nur vom äußeren unterscheiden – jedoch soll das Elektroauto VW e-UP! bereits 2013 in den Handel kommen.

 In den kommenden Monaten sollen Testfahrten mit dem Elektrofahrzeug unternommen werden, um Erkenntnisse für die Fahrzeuge der späteren Serienproduktion zu sammeln.

Das Elektroauto Skoda e-Citigo wird vermutlich 21.000 Euro kosten, jedoch sind ist dieser Preis nur eine Spekulation von mir.

{lang: 'de'}

flattr this!

61 Besucher online
44 Gäste, 17 Bots, 0 Mitglied(er)
Meiste Besucher heute: 99 um/am 02:44 am UTC
Diesen Monat: 99 um/am 02-22-2012 02:44 am UTC
Dieses Jahr: 99 um/am 02-22-2012 02:44 am UTC
Jederzeit: 199 um/am 07-19-2011 07:56 pm UTC

Page optimized by WP Minify WordPress Plugin