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Archiv

Kategorie: Umfragen

(07.05.2012)

Laut einer aktuellen Umfrage des Energieversorgers LichtBlick will jeder 7. Deutsche bis zum Jahr 2020 ein Elektroauto kaufen.

Dies ist das Elektroauto Nissan Leaf.

Der Energieversorger Lichtblick hat eine Umfrage zum Thema Elektroauto durchgeführt und das Ergebnis zeigt, dass jeder 7. Deutsche bis zum Jahr 2020 ein E-Auto kaufen will. Die Bundesregierung plant, dass bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf den Straßen unterwegs sein sollen. Wenn die Umfrage sich bewahrheitet, könnte das gesetzte Ziel der Bundesregierung überschritten werden. Auch vermuten die Befragte, das jeder Autobauer nach Einschätzung von 50 Prozent Teilnehmer mindestens 1 Elektroauto im Angebot haben wird.

Im Rahmen der Umfrage „Energiespartrends 2012“ wurden mehr als 1000 Bundesbürger befragt.

 

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(31.03.2012)

Laut einer aktuellen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) könnte sich jeder 4. Deutsche vorstellen, ein Elektroauto zu kaufen.

Bis jetzt sind die Parkplätze nur für Elektroautos sehr rar gesäht.

Allerdings könnten sich die Menschen den Kauf erst in 3 bis 10 Jahren vorstellen, denn dann gehen die meisten der Befragten davon aus, das die Autoindustrie die Anforderungen der Kunden in Bezug auf ein Elektroauto erfüllen können.

So sind vielen die Reichweite und die Geschwindigkeit der derzeitigen Elektrofahrzeuge zu gering, laut der Umfrage würden sich aber immerhin 25 Prozent der Deutschen mit Stand Jahresanfang 2012 dazu bereit erklären, ein Elektroauto zu erwerben während sich dieser Anteil im Jahr 2011 noch auf 10 Prozent belaufen hatte.

Insgesamt haben laut GfK bei der Online-Umfrage ca. 6.300 Personen ab 18 Jahren teilgenommen. Ein Fahrzeug mit Elektroantrieb (zum Beispiel ein Hybridauto) würden sich etwa 11 Millionen Bundesbürger eventuell zulegen und weitere 1,5 Millionen Menschen würden mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Elektroauto kaufen. Jedoch müssten die Unterhaltskosten dem eines Autos mit einem Verbrennungsmotor entsprechen. Bei vergleichbaren Kosten würden sich etwa 6 Millionen Deutsche ein Elektroauto leisten.

Der Gesamtumfang des Käuferpotenzials für Elektrofahrzeuge würde sich den Zahlen zufolge auf 18 Millionen belaufen, jedoch wollen 70 Prozent der möglichen Käufer sich ein rein oder teilweise mit Elektromotor ausgestatteten Fahrzeug erst in 3 bis 10 Jahren zulegen.

Die Mehrheit der Käufer (60 Prozent) erwartet eine Mindestreichweite von 400 Kilometern, die Höchstgeschwindigkeit soll mindestens 150 km/h betragen. Die Bürger interessieren sich zwar schon jetzt für Elektroautos, jedoch wird es noch einige Jahre dauern, bis die Anforderungen beim Thema Preis, Reichweite und Geschwindigkeit erfüllt werden können.

 

Ich möchte euch um einen persönlichen Gefallen bitten, bitte stimmt für mich bei der neuen Aktion von Nissan ab.

So kann meine Heimatstadt Braunschweig eine Ladestation für Elektroautos gewinnen.Dafür einfach bitte auf das Feld “Ich unterstütze Kai” (oder Turn on) klicken:

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(27.02.2012)

Das Elektroauto ist laut einem Großteil der Europäer kein Hype, sondern ein nachhaltiger Wirtschaftszweig – so müssen sich auch Autoverkäufer mit dem Thema immer stärker beschäftigen.

Autoverkäufer müssen sich dem Elektroauto anpassen

Etwa 70 Prozent der Deutschen empfinden das Elektroauto als nachhaltigen Fortschritt, entsprechend der zu erwartenden stärker werdenden Nachfrage müssen sich Autoverkäufer dementsprechend immer mehr mit dem Thema E-Auto beschäftigen.
Aber auch für ein Autohaus bzw. eine Automarke als solches bringt ein Elektrofahrzeug den Vorteil der Markenbindung, denn etwa 87 Prozent der Europäer gehen davon aus, das ein E-Auto die Markenbindung fördert.
So werden sich immer mehr Autoverkäufer mit dem Elektroauto beschäftigen müssen bzw. könnten große Autohäuser in Zukunft dazu übergehen, einen oder mehrere ihrer Verkäufer dementsprechend weiterbilden zu lassen.
Denn direkter Kundenkontakt und umfassende Erläuterungen von Funktionsweise, Ladevorgang und notwendigen Anpassungen des Fahrstils sind wesentliche Erfolgsfaktoren für den Verkauf eines E-Autos.

Für die repräsentative Umfrage der Commerz Finanz GmbH und des Marktforschungsinstituts BIPE wurden 6.000 Europäer befragt, Bernd Brauer (Bereichsleiter Caravan, Auto, Motorrad der Commerz Finanz GmbH) zu der Befragung:
“Durch den künftigen flächendeckenden Einsatz von Elektroautos steht der Automobilsektor vor einem Wandel” […] “Das Interesse der Verbraucher an elektrischer Mobilität wächst. Da Motor und Funktionsweise deutliche Unterschiede zu herkömmlichen Pkws aufzeigen, verändern sich die Erwartungen an den Handel. Dieser muss die Autoverkäufer schulen, um das Konzept der Elektromobilität und das Prinzip des E-Autos kompetent zu erklären. Die Interaktion zwischen Konsument und Verkäufer wird an Stellenwert gewinnen.”

Die Befragung hat gezeigt, dass ein Großteil (77 %) der Europäer sich sicher ist, dass ein nachhaltiger Wirtschaftszweig für Elektroautos entstehen wird. Etwas weniger optimistisch als der europäische Durchschnitt sehen die Deutschen die Zukunftschancen des Elektroauto, 70 Prozent bewerten den Aufschwung der Elektromobilität nicht als einen kurzlebigen Hype.

Was die Arbeitsplätze angeht, gehen 62 Prozent der Europäer davon aus, das neue Arbeitsplätze entstehen. Allerdings variieren die erwarteten Konsequenzen für den Arbeitsmarkt stark. Deutsche Befragte sind pessimistischer als der europäische Durchschnitt. 40 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass der Industriezweig für Elektroautos keine Auswirkungen auf die Beschäftigung haben wird (Europa 28 %).

Ganze 87 Prozent der Europäer glauben, dass Elektrofahrzeuge die Vertrauensbeziehung zwischen einer Automarke und dem Kunden stärkt, in Deutschland glauben nur 85 % an eine stärkere Vertrauensbeziehung.
Die Deutschen zeigen sich optimistisch und sind der Ansicht, dass das aktuelle Netz der Servicebetriebe die Instandhaltung eines Elektroautos zukünftig sichern kann: 75 Prozent der Befragten vertrauen ihren gewohnten Werkstätten, sich erfolgreich zu entwickeln (Europa 49 %).

Ich gehe auch davon aus, dass das Elektroauto nicht nur wieder ein Modetrend ist. Denn wenn man sich mal den Preistrend beim Benzin anguckt, dann kann man davon ausgehen, dass die Treibstoffpreise nur eine Richtung kennen und zwar die nach oben.
Gestern im Fernsehen hieß es, das der Preis aufgrund der Konflikte, Ölembargos und der Spekulanten auf 1,78 Euro pro Liter Super steigen kann. Je teurer der Liter Benzin wird, um so mehr werden sich die Menschen nach Alternativen umschauen und so viele Alternativen gibt es nicht:
1. Elektroauto
2. Hybridauto
3. Gasauto
4. Näher an den Arbeitsplatz ziehen
5. Fahrgemeinschaften
6. Öffentlicher Verkehr

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(12.09.2011)

Ein Elektroauto muss sich derzeit immer mit einem gewöhnten Fahrzeug mit Verbrennungsmotor vergleichen lassen, die häufigsten Vergleichspunkte sind der Kaufpreis, die mögliche Reichweite und die Höchstgeschwindigkeit. Das Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI und die Universität Zürich haben gemeinsam eine Befragung gestartet, bei der es um den Wissens- und Erfahrungsstand bezüglich Elektrofahrzeuge geht – gleichzeitig wurde versucht, die Einflussfaktoren für die Akzeptanz von E-Autos zu identifizieren.

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Es wurden die Antworten, der Nutzer, Kaufinteressierten, Interessierten ohne Kaufabsicht oder auch Nichtinteressierte auf rund 1.000 Fragebögen ausgewertet.

Die Ergebnisse zeigen, dass Elektroautos von den Konsumenten, die bereits Erfahrungen mit der Elektromobilität gemacht haben, positiver beurteilt werden, als von denjenigen, welche noch keine Erfahrung mit E-Autos haben und auch keine Informationen über diese erhalten haben. So werden zum Beispiel die Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen sowie ihre Betriebskosten und Umweltauswirkungen von denen, die sich bisher weniger für diese Fahrzeuge interessiert haben, negativer eingeschätzt. Bei vielen ist nicht bekannt, dass E-Autos durchaus bei Fahrkomfort und Eigenschaften punkten können.

Gerade die Vermutungen, Wahrnehmungen und mögliche Vorurteile spielen bei dem Konsumenten eine wichtige Rolle für die Bereitschaft, ein Elektroauto zu kaufen oder zu nutzen. Interessante Hinweise ergaben sich auch für die weitere Entwicklung von Elektrofahrzeugen:

„Den interessierten Kundengruppen ist es wichtig, dass Elektroautos umweltfreundlich und energiesparend sind. Sie müssen nicht vorrangig darauf ausgerichtet sein, mit konventionellen Autos mitzuhalten, müssen aber zu den eigenen Gewohnheiten, Bedürfnissen und Einstellungen passen“ fasst Dr. Anja Peters, Projektleiterin der Befragung am Fraunhofer ISI die Ergebnisse zusammen.

Zur Steigerung der Akzeptanz der Elektromobilität ist es wichtig, Angebote und Konzepte zu entwickeln, die E-Autos intelligent in den Alltag der Konsumenten integrieren und nach Bedarf auch mit anderen Verkehrsmitteln zu kombinieren. Beispielsweise sollten Vorgänge, in denen sich Elektrofahrzeuge von konventionellen Fahrzeugen unterscheiden – wie Ladeprozesse oder Routenplanung – so gestaltet und mit technischen Lösungen unterstützt werden, dass sie unkompliziert in der Handhabung sind und wenig Aufwand erfordern. Die positive Umweltbilanz und der gesellschaftliche Nutzen der Elektromobilität sollten transparent kommuniziert werden.

Für die tatsächliche Kaufentscheidung bleibt aber entscheidend, dass die möglichen Konsumenten ausreichend Testmöglichkeiten für Elektrofahrzeuge erhalten. Entsprechende Angebote seien eine effektive Möglichkeit, überprüfen zu können, ob Elektroautos zum eigenen Alltag passten, heißt es in einer Pressemeldung des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI.

Für die Industrie heißt dieses Ergebnis vor allem, das dem Verbraucher klar kommuniziert werden muss, wie und wo sie ein Elektrofahrzeug testen können. Eine weitere gute Idee wären zum Beispiel Navis, welche die nächste Ladestation anzeigen können. Auch die klaren Vorteile sollten dem Verbraucher genannt werden, um einen möglichen E-Autokäufer zu überzeugen sollte auch eine Förderung für den Kauf von Ladestationen für Arbeitgeber ins Leben gerufen werden. Denn so könnte das Elektroauto ausreichend während der Arbeitszeit aufgeladen werden.

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(07.09.2011)

Zu dem Thema Elektroauto gab es wieder eine neue Umfrage, laut der Umfrage steigt bei den Bundesbürgern die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen. Die Umfrage wurde von der Bitkom in Auftrag gegeben und es könnten sich demnach 69 Prozent der Befragten Personen vorstellen, ein E-Auto zu kaufen.

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(Diese Grafik zeigt die Ergebnisse aus dem Jahr 2010.)

Im Februar 2010 waren nur 39 Prozent dieser Meinung, ein Großteil der Bürger (71 Prozent) glaubt daran, dass die Elektroautos an Bedeutung gewinnen werden. Laut dem Bitkom-Präsidiumsmitglied Martina Koederitz würden die Elektrofahrzeuge künftig per Internet mit der Umgebung vernetzt und es würde ein laufender Informationsaustausch stattfinden. Zum Beispiel über freie Ladestationen, Parkplätze, Staus und Unfallgefahren.

Die Stromversorgung muss zudem in Zukunft mit Unterstützung der IT-Technik intelligent geregelt und in existierende Stromnetze eingebaut werden. Bei der Förderung der Elektromobilität landet Deutschland mit 1,5 Milliarden Euro bis zum Jahr 2013 auf den hintersten Plätzen. Die Länder USA und China hingegen investieren 22 bzw. 10 Milliarden Euro bis zum Jahr 2015. Die Bundesregierung lehnt noch immer eine direkte Kaufprämie für E-Autos ab.

Auch zeigte die Umfrage, das sich die Befragten den gleichen Komfort und die Kosten wie bei einem Auto mit einem Verbrennungsmotor wünschen.

Für die Studie befragte das Institut Aris im August mehr als 1000 Deutsche ab 18 Jahren, darunter 700 Autofahrer.

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