Gebraucht kaufen | Mein Elektroauto - Part 1 Zum Inhalt springen

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Kategorie: Gebraucht kaufen

(12.02.2013)

Heute gab es wieder die Zulassungszahlen für Elektroautos in Deutschland, ein wirklicher Trend lässt sich leider nicht ableiten.

Bildquelle: Christian-Nitz; Fotolia.com

Bildquelle: Christian-Nitz; Fotolia.com

Im Januar 2013 sind manche Elektrofahrzeuge deutlich besser, als im Vormonat verkauft worden. Wo allerdings auch viel Licht ist, gibt es auch Schatten – so waren manche Elektromobile Ladenhüter.

  1. Nissan Leaf: 24 (Vormonat: 30)
  2. Citroen C-Zero: 6 (Vormonat: 30)
  3. Mitsubishi i-MiEV: 5 (Vormonat: 19)
  4. Opel Ampera: 44 (Vormonat: 15)
  5. Peugeot iOn: 9 (Vormonat: 2)
  6. Chevrolet Volt: 0 (Vormonat: 1)

Die Verkaufscharts in Deutschland im Bereich Elektroautos führen im Januar 2013 der Ampera und der Leaf an, die Verlierer waren der C-Zero und der i-MiEV.

Richtig interessant wird die Statistik ab Mitte des Jahres werden, wenn noch mehr Hersteller ihre E-Autos und Plug-In Hybridautos auf den Markt bringen.

Via: Kraftfahrtbundesamt

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(06.01.2013)

Elektroautos sind die Zukunft der Fahrzeugtechnik, da sind sich die Fachleute einig. Durch den elektrischen Antrieb werden keine umweltschädlichen Stoffe mehr ausgestoßen und die Welt wird ein wenig sauberer.

Copyright: Petair - Fotolia.com

Copyright: Petair – Fotolia.com

Auch in Anbetracht der immer weiter steigenden Kosten für herkömmliche Kraftstoffe wird der sparsame Verbrauch in den nächsten Jahren für einen größeren Kundenkreis sorgen. Wer eine Anschaffung plant, für den bietet die Seite www.autoda.de eine große Auswahl an gebrauchten Elektroautos.

Geschichte des Elektroautos

Das Elektrofahrzeug ist älter als man glauben möchte: Bereits 1839 wurde das erste in Aberdeen gebaut, das erste deutsche Elektroauto wurde 1888 entwickelt. Damit war die Entwicklung weit fortgeschritten und erst im letzten Jahrhundert begann der unaufhaltsame Vormarsch der Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Die Hauptgründe dafür waren folgende: Der Kraftstoff Benzin war aufgrund des billigen Ölpreises ebenfalls sehr günstig und die Reichweite der Fahrzeuge wurde durch einfaches Auftanken vergrößert.
Erst nach der massenhaften Verbreitung und der damit einhergehenden Luftverschmutzung durch die Verbrennungsmotoren, begann man sich zum Ende des letzten Jahrhunderts wieder vermehrt mit der Entwicklung moderner Elektrofahrzeuge zu beschäftigen. Ein weiterer wichtiger Faktor war und ist der stetig steigende Preis für Erdöl, der seit den 70er Jahren von damals unter 2 US-Dollar pro Barrel (ca. 158 Liter) auf den Höchststand von 147 US-Dollar im Jahr 2008 steigerte.

Heutiger Stand der Elektroautos

Die modernen Elektrofahrzeuge, die in den letzten Jahren auf den Markt kamen, gelten als sehr zuverlässig. Die Reichweite der Fahrzeuge ist für 90% der PKW-Fahrer in Deutschland für die tägliche Nutzung als ausreichend einzustufen. Trotzdem sind bisher verhältnismäßig wenig Fahrzeuge mit Elektroantrieb auf den Straßen zu finden. Das Ziel der Bundesregierung ist es, dass im Jahr 2020 rund eine Million Elektroautos auf den deutschen Straßen fahren. Wem der Neukauf zu kostenintensiv ist, der kann im Internet zum Beispiel nach Audi Gebrauchtwagen mit Elektromotor suchen.
Für die derzeit rund 6.000 zugelassenen Elektroautos in Deutschland gibt es fast 3.000 öffentliche Ladepunkte in ca. 500 Städten und Gemeinden. Damit ist bereits heute ein ganz wichtiger Schritt für die flächendeckende Versorgung getan. In Zukunft wird man um ein Elektroauto nicht herumkommen und diese werden, spätestens wenn das Erdölvorkommen aufgebraucht ist, den herkömmlichen Verbrennungsmotor für Fahrzeuge ablösen.

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(30.10.2012)

Elektroautos erfreuen sich in vielen Gebieten der Welt immer größerer Beliebtheit. Und das zu Recht, sie sind für viele Menschen eine lohnenswerte Alternative zum Benziner oder Dieselfahrzeug. Da die Autos bereits seit einigen Jahren erhältlich sind, gibt es mittlerweile auch gebrauchte Elektroautos. Käufer müssen beim Kauf dieser Fahrzeuge einiges beachten.

Dies ist das Tunnelbatteriesystem mit 80 Makrozellen. Nennspannung 144 V, Energiegehalt: 15,4 kWh.
Es gibt 2 unabhängige Batteriesysteme, Modulintegriertes Kühlkonzept.
Das Gesamtsystem ist deformierbar, so kann die Aufprallenergie abgeleitet werden, ohne das die einzelnen Zellen beschädigt werden.

Der Akku ist die Kaufentscheidung

Beim Kauf eines Elektrofahrzeugs müssen Interessierte grundsätzlich auf andere Dinge achten als bei einem „normalen“ Fahrzeug. Zwar ist der äußerliche Aspekt sowie der Zustand der Karosserie und Motors mindestens genauso wichtig. Beim Kauf eines Elektroautomobils, gilt es zusätzlich noch auf den Akku zu achten. Preiswerte Bleiakkus schaffen lediglich 70 Kilometer. Fahrzeuge mit Lithium-Ionen Akku dagegen legen die doppelte Entfernung zurück. Diese sind zwar teurer, dafür belohnen sie ihre Käufer mit einer großen Reichweite von bis zu 500 Kilometern. Laut dem ADAC liegen die Kosten bei einem Lithium-Ionen -Akku für 100 Kilometer bei zehn bis 20 Euro. Mit dem Fortschritt der Technik sinken die Kilometerpreise von Jahr zu Jahr.

Hochwertige Akkus können Elektrofahrzeug-Neulinge auch leasen. So sparen sich Autofahrer die hohen Anschaffungskosten. Ein Großteil der Leasinganbieter verfügt auch über passende Wartungsverträge für die Akkus.

Eine weitere Kaufentscheidung kann die Automarke beziehungsweise Herstellung der Akkus sein. Wie der Konzern Toyota nun ankündigte, möchten die Japaner ihre Batterien in Europa herstellen. Kunden des Herstellers müssen in Zukunft weniger auf Batterien warten.

Akkus aufladen

Akkus für Elektroautos halten im Schnitt zehn Jahre beziehungsweise 30.000 bis 100.000 Kilometer. Die Lebensdauer ist letztendlich von der Art des Akkus abhängig. Bleiakkus können bis zu 1.000 mal geladen werden, Nickel-Cadium-Akkus bis zu 1.500 mal. Moderne Lithium-Ionen Akkus vertragen bis zu 2.000 Ladezyklen.

Bleiakkus dürfen nie komplett leergefahren sein, bevor Autofahrer ihr Fahrzeug an die Steckdose anschließen. Nickel-Cadoum-Akkus müssen dagegen komplett leer sein, bevor sie aufgeladen werden. Nur so wird ihre Ladeleistung nicht verringert. Um die Lebensdauer der Akkus zu erhöhen, muss zudem regelmäßig Akkuflüssigkeit nachgefüllt werden.

Stromversorgung testen

Vor dem Gebrauchtwagen Ankauf eines Elektrofahrzeugs sollten Interessierte die Leitung der Stromversorgung zu Hause testen. Gerade ältere Immobilien können durch das Aufladen der Akkus überlastet sein. Die Folgen wären Kurzschlüsse und Kabelbrand. Ein Elektrofachmann kann die Installation prüfen und das OK zur Verwendung mit dem Elektroauto geben.

Anschaffungspreise für Elektroautos

Elektroneuwagen sind grundsätzlich teurer als Benziner oder Dieselfahrzeuge. Der Preis der modernen Autos hängt zusätzlich vom verbauten Akku ab. Fahrzeuge ohne Akkus gibt es laut bereits ab 4.000 Euro. Ein neuer Satz Akkus schlägt dagegen mit 3.000 bis 14.000 Euro zu Buche.

Ebenfalls wichtig ist der allgemeine Zustand des Fahrzeugs: Rostschäden, Alter und Gebrauchsspuren beeinflussen den Preis. Mit steigendem Angebot von Elektrofahrzeugen lohnt sich ein gründlicher Vergleich im Internet allemal. Eine Testfahrt sollte natürlich ebenfalls nicht fehlen.

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Derzeit kann man Elektroautos hauptsächlich als Umbau kaufen – das heißt, ein Auto mit Verbrennungsmotor wurde zu einem Elektroauto umgerüstet.

Vor dem Kauf sollte man sich überlegen, für welche Strecken man das Elektromobil hauptsächlich kaufen will? Derzeit ist vor allem die Stadt für Elektroautos am besten geeignet, zum einen weil man in der Stadt nicht mehr als 50Km/h fahren darf, die Wege sind in der Regel nicht so weit und es gibt mehr Auflademöglichkeiten. Aber auch für jemanden, der auf dem Land lebt und nicht mehr als ca. 50 bis 120Km (abhängig vom verbauten Akku) mit dem Elektroauto fahren will, kann sich die Anschaffung eines Elektroauto lohnen.

Gebrauchte Elektroautos findet man in den gängigen Verkaufsportalen, wo man auch Autos mit einem Verbrennungsmotor findet. Ansonsten gibt es bereits reine Verkaufsportale für Elektroautos, zum Beispiel Elektroauto-Forum

Die Vorauswahl

Dadurch, das Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren zu Elektroautos umgerüstet werden (können), kann man neben Kleinstautos auch Elektroautos wie den VW Golf kaufen. Es muss daher auf keinen Komfort verzichtet werden und auch das Design kann daher jeden Geschmack treffen. Man kann sich daher bei dem Kauf eines gebrauchten Elektroautos ganz nach dem gewünschten Zweck und seinem Geschmack leiten lassen.

Das Thema aufladen

Ein Elektroauto kann man für gewöhnlich an jeder normalen 220/230 Volt Steckdose, die mit 16 Ampere abgesichert ist aufladen. Daher kann an jedem Haus oder Garage ein Elektroauto aufgeladen werden.

Auch wenn es nicht häufig thematisiert wird, möchte ich vor dem Aufladen darauf hinweisen, das besonders bei älteren Häusern mit alten Stromkabeln darauf geachtet werden sollte, das die Kabel nicht überlastet werden. Zur Not sollte die Elektroinstallation zumindest an der Steckdose, an der das Elektroauto aufgeladen werden soll vorher von einem Fachmann überprüft werden sollte. Ansonsten kann es passieren, das die Kabel sehr heißt werden und Kurzschlüsse oder schlimmstenfalls Kabelbrände entstehen.

Die Reichweite

Vor dem Kauf sollte man wie schon oben geschrieben überlegen, wie weit man mit dem gebrauchten Elektroauto fahren will. Diese Entscheidung ist wichtig, um später auf die richtigen Akkus zu achten. Bleiakkus sind zwar am günstigsten, haben aber eine kurze Reichweite (abhängig vom Fahrzeuggewicht, Fahrweise, etc. ca. 50 bis 70 Kilometer). Lithium-Ionen Akkus sind derzeit am teuersten, aber dafür haben sie je nach Fahrweise eine doppelt so weite Reichweite wie Elektroautos mit Bleiakkus .

Rund um den Akku (das wichtigste und anfälligste Bauteil)

Der Akku hält durchschnittlich 10 Jahre, Bleiakkus halten ca. 500 bis 1000 Ladezyklen, Nickel-Cadmium ca. 1.500 Ladezyklen und Lithium-Akkus 1.000 bis 2.000 Ladezyklen – durchschnittlich halten die Akkus 10 Jahre bzw 30.000 bis 100.000 Kilometer. Genaue Angaben können allerdings nicht gemacht werden, da die Akkulebenszeit viel von der Nutzungsart und vor allem dem richtigen Aufladen abhängig ist.

Zum Thema aufladen kann man sagen, das Nickel-Cadium Akkus anfangs ganz leer gefahren und dann wieder ganz aufgeladen werden sollten. Bleiakkus sollte man nie ganz leer fahren; Zur besseren Lebensdauer der Akkus Regelmäßig die Akkuflüssigkeit nachfüllen. Es gibt Akkus mit gelförmiger Flüssigkeit, hier darf keine Flüssigkeit nachgefüllt werden.

Fahrweise

Das beschleunigen geht bei Elektroautos viel schneller und man kann die meisten Fahrzeuge mit einem Verbrennungsmotor abhängen, ab 50 km/h sieht es allerdings wieder anders aus. Je nach Fahrzeug können Elektroautos zwischen 50 bis 170 Km/h fahren, eine genaue Aussage kann man daher nicht treffen.

Preis

Der Kaufpreis richtet sich nach den verbauten Akkus, Fahrzeuge mit Bleiakkus sind günstiger, aber dafür ist die Reichweite weit aus geringer. Ohne Akkus kann man Elektroautos schon für 3.900 Euro kaufen, ein neuer Satz Akkus kostet je nach Akkuart zwischen 3.500 bis 14.000 Euro – Bleiakkus sind vom Anschaffungspreis am günstigsten, Lithium-Ionen und ähnliches am teuersten, aber dafür ist die Reichweite entsprechend höher (bis zu doppelt so weit)

Man kann schauen, ob man die Akkus leasen kann und ob ein Wartungsvertrag dabei ist. Bei dem Wartungsvertrag sollte dann darauf geachtet werden, dass bei den Akkus Verschleißreparaturen ohne Kostenbegrenzung enthalten sind.

Jetzt wünsche ich viel Spaß und vor allem viel Freude bei dem Kauf eines gebrauchten Elektroautos – über Kaufberichte würde ich mich sehr freuen.

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