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Kategorie: Finanzierung

[13.01.2017] Elektromobile werden immer günstiger, so kann man für kurze Pendlerstrecken problemlos ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug kaufen.

Elektroauto Renault Twizy

Wer nicht weit zur Arbeit pendeln muss, kann die Strecke mit einem Fahrrad oder auch bequem elektrisch zurücklegen.

Denn die Preise für Elektrofahrzeuge sind in den letzten Jahren stark gesunken, so kann man den Renault Twizy bereits ab 6.950 Euro und ein Ebike für um die 1.500 Euro kaufen.

Der Vorteil von einem Ebike ist, dass man mit ihm ohne viel zu Schwitzen auch ein paar Steigungen meistern kann. Der Nachteil ist allerdings, dass man mit einem Fahrrad nicht zu jeder Jahreszeit fahren kann.

Denn sobald sich Eis und Schnee auf den Straßen befinden, kann der Weg zur Arbeit schnell unangenehm und auch gefährlich werden. Der Twizy von Renault verfügt über ein Dach und vier Räder, dadurch ist man vor der Witterung, wie zum Beispiel Regen und Wind geschützt.
Allerdings verfügt es über keine Heizung, wer im Winter keine dicke Jacke im Fahrzeug anziehen will, sollte sich lieber ein Elektroauto kaufen. Jedoch kostet der kleine Elektroflitzer von Renault nur etwa ein Viertel so viel, wie ein EAuto.

Wer sein neues Elektrogefährt sofort bezahlen will, kann dies entweder per Ratenkauf oder über einen Kredit erledigen. Grade bei Beträgen unter 2000 Euro können heutzutage Kurzzeitkredite aufgenommen werden, wie Sie von VEXCASH in Deutschland eingeführt wurden.

Das Aufladen des Elektroautos im Unternehmen muss genehmigt werden

Vor dem Kauf sollte man sich informieren, ob man sein Elektromobil im Unternehmen aufladen darf.

Denn während das Aufladen von Smartphone im Unternehmen oft toleriert wird, benötigt die Batterieeinheit vom Elektroauto oder vom Ebike wesentlich mehr Energie und kann kostet dem Unternehmen daher mehr Geld.

Wer Glück hat, arbeitet bei einem Unternehmen, welches für seine Angestellten sogar eine Ladestation zur Verfügung stellt.

Falls dies nicht der Fall ist, sollte man für alle Fälle schriftlich nachfragen, ob man den Akku für das Ebike im Büro aufladen darf bzw. sein Twizy oder das andere Elektroauto an der Steckdose der Firma dranhängen darf.

Falls dies nicht der Fall sein sollte, sollte man ein Elektromobil mit einer entsprechenden Reichweite kaufen. Dabei sollte man bedenken, dass die Reichweite bei Temperaturen im Minusbereich nicht so hoch ist und bis zu ein Drittel weniger betragen kann.

[02.02.217] Ein Elektroauto, welches sich selbst auflädt und sich auch von selbst finanziert, klingt wie ein Traum. Bei dem Stromer Sion von Sono Motors soll dies  möglich sein, denn über seine Solarzellen erzeugt es Strom und per CarSharing verdient man mit dem eigenen Auto auch noch Geld.

Elektroauto Sion von Sono Motors. Bildquelle: Sono Motors

Das Elektroauto Sion lädt sich über Solarzellen bereits selbstständig. Mithilfe einer neuen Carsharing-Funktion wird es sich durch die spontane Vermietung in Standzeiten auch selbstständig finanzieren können.

Dank der Kooperation zwischen Sono Motors und dem Berliner Mobilitäts-Startup GETAWAY wird der Sion über einen integrierten OnDemand Carsharing
Service verfügen. Dieser ermöglicht dem Eigentümer eines Sion, sein Elektroauto in Standzeiten automatisch zu vermieten.

Wie funktioniert OnDemand Carsharing?

  1. Beim Parkvorgang gibt der Fahrzeugbesitzer über die App die avisierte Parkdauer an, verstaut den Schlüssel in einer dafür vorgesehenen Halterung und schließt seinen Sion per App ab.
  2. Verifizierte & versicherte Nutzer können das Fahrzeug im freigegebenen Zeitraum über die GETAWAY-App finden und sofort buchen.
  3. Der Mieter entriegelt das Fahrzeug per Handy, entnimmt den Autoschlüssel aus der Halterung und kann die Fahrt sofort antreten.
  4. Um den Mietvorgang zu beenden, stellt der Mieter das Fahrzeug im Umkreis von 250 Metern vom Rückgabeort ab, verstaut den Autoschlüssel und verriegelt es per App.

Während der gesamten Vermietung ist das Auto rundum versichert. Drohende Strafzahlungen verhindern, dass das Fahrzeug nicht erwartungsgemäß zurückgegeben wird. Für jeden Mietvorgang erhält der Fahrzeugeigentümer einen von ihm vorher festgelegten Kilometerpreis automatisch gutgeschrieben.

So können die Sion-Haltungskosten ohne Betreuungsaufwand querfinanziert werden.

Elektroauto Sion von Sono Motors. Bildquelle: Sono Motors

Sono Motors sieht im OnDemand Carsharing einen zentralen Meilenstein hin zu einer nachhaltigen Mobilität. Es hilft, innovative Elektrofahrzeuge erschwinglicher werden zu lassen, einem breiteren Publikum Zugang zu neusten Technologie zu ermöglichen und die Gesamtanzahl von Pkw nachhaltig zu reduzieren. Autos stehen bisher durchschnittlich 23 Stunden am Tag still und verbrauchen Stellplätze. Flächen, die besonders in Städten zunehmend knapper werden. Ein Bruchteil bestehender Autos würde genügen, um den Mobilitätsbedarf der Deutschen zu decken. Die effizientere Auslastung von Fahrzeugen ist daher ein wichtiger Baustein urbaner und ländlicher Mobilität.

Sion. Ein Elektroauto für alle.

Das Unternehmen stellte Anfang August letzten Jahres ein familienfreundliches Solarauto namens Sion auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo vor. Die Kampagne wurde ein voller Erfolg, nachdem ihr Video in den sozialen Netzwerken viral ging. Alleine das Video wurde Millionen mal angeklickt und tausendfach
geteilt, die weltweit größten Tech-Blogs berichteten und sogar im internationalen Fernsehen wurden hierüber Beiträge gebracht. Außerdem bekundeten
zahlreiche namenhafte Automobilhersteller- und Zulieferer ihr Interesse.

Dank einer Reichweite von 250 km und einem Preis von 16.000€ exklusive der Batterie soll das Fahrzeug sowohl für Familien als auch für Mittelständler interessant sein. Besonders ist die Selbstladefunktion, bei welcher über Solarzellen bis zu 30 km in die Batterie gespeist werden.

Über die Crowdfunding-Kampagne wurde Kapital eingesammelt, um den bereits vorhandenen Prototyp für Crashtests und Probefahrten zu vervielfältigen.
Durch einen darauf folgenden Pre-Sale soll genügend Kapital generiert werden, um gemeinsam mit bestehenden Automobilherstellern und Zulieferern die Produktion des Sion im Jahre 2019 zu realisieren.

Carsharing mit dem eigenen Auto gibt es schon länger

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Anbieter, bei welchen man sich registrieren kann, wenn man sein eigenes Auto vermieten will. Allerdings scheinen sich die Angebote bisher noch nicht flächendeckend durchgesetzt zu haben, allerdings habe ich den Eindruck, dass man sich in Deutschland allgemein schwer damit tut, sein Eigentum an fremde Menschen zu vermieten/auszuleihen.
Einzig bei Wohnungen gibt es ein breites Angebot, siehe Airbnb.

[29.01.2017] Wer ein Elektroauto überführen oder zur Probe fahren will, kann sich ein Kurzzeitkennzeichen besorgen.

Das Kurzzeitkennzeichen ist eine kostengünstigere und unbürokratischere Alternative zum KFZ-Kennzeichen, wenn es darum geht ein Fahrzeug nur kurzfristig zu überführen oder Probe zu fahren.

Bis zum 31. März 2015 war es erlaubt gewesen, neben der Überführungs- und Probefahrt auch noch die Prüfungsfahrt durchzuführen. Diese wurde jedoch mit der Gesetzesänderung gestrichen.

Das Gesetz erlaubt seit dem 1. April 2015 lediglich die Probefahrt, wenn eine Kaufabsicht dahintersteht und eine Überführungsfahrt mit den gelben Kennzeichen.

Da das Kurzzeitkennzeichen nur für beschränkte und kurzfristige Fahrten vorgesehen ist, ist auch dessen Gültigkeitsdauer begrenzt und kann weder verlängert noch im Voraus für einen Zeitraum reserviert werden. Wird eine Fahrt außerhalb des Gültigkeitszeitraums oder aus anderen Gründen, als den gesetzlich erlaubten, angetreten, drohen teilweise hohe Geldbußen.

Wie lange gilt ein Kurzzeitkennzeichen?

Das Kennzeichen ist maximal für die Zeitdauer von 5 aufeinander folgenden Tagen gültig. Die Gültigkeitsdauer ist am rechten gelben Rand durch drei Zahlen gekennzeichnet, die untereinander stehen und dabei Tag, Monat und Jahr anzeigen. Das Kennzeichen wird von der KFZ-Zulassungsstelle vergeben und kann für alle KFZ-Klassen beantragt werden.

Neue gesetzliche Regelungen für Kurzzeitkennzeichen seit 1. April 2015

Die rechtliche Situation rund um das Kurzzeitkennzeichen hat sich seit April 2015 wesentlich verändert. Wer ein solches Kennzeichnen beantragen möchte, muss nunmehr die Verkehrstüchtigkeit des Fahrzeugs durch einen gültigen TÜV nachweisen. Nutzfahrzeuge müssen eine Sicherheitsprüfung nachweisen.

Ohne einen gültigen TÜV darf man das Kurzzeitkennzeichen nur für die Hin- und Rückfahrt zu einer Prüfungsstelle einsetzen und für Werkstattfahrten, die im gleichen oder angrenzenden Zulassungsbezirk stattfinden. Allerdings sind verkehrsunsichere Fahrzeuge stets von der Teilnahme am Straßenverkehr ausgeschlossen.

Weiterhin wurde die Zuständigkeit der Zulassungsstellen mit der Gesetzesänderung erweitert: Neben der Zulassungsstelle am Wohnort kann das Kennzeichen auch am Standort des Fahrzeugs beantragt werden. Neu ist außerdem, dass spezifische Angaben zum Fahrzeug in die sogenannte Zulassungsbescheinigung I eingetragen werden. Damit soll verhindert werden, dass ein Kurzzeitkennzeichen für mehrere Fahrzeuge verwendet wird. Die rechtlichen Änderungen sollen vor allem eine missbräuchliche Verwendung dieser Kennzeichen unterbinden.

Die Kurzzeitkennzeichen Versicherung

Auch für das nur begrenzt einsetzbare Kennzeichen ist der Nachweis einer Haftpflichtversicherung notwendig. Dieser erfolgt bei der Beantragung durch eine sogenannte Kurzzeit-eVB in Form einer elektronischen Versicherungsbestätigung. Diese Kurzzeitkennzeichen Versicherung umfasst die KFZ-Haftpflichtversicherung. Es ist grundsätzlich nicht möglich eine Kurzzeitkennzeichen Versicherung mit einem Kasko-Schutz zu erwerben.

Eine Kurzzeitkennzeichen Versicherung hat ebenfalls eine Gültigkeitsdauer von höchstens 5 Tagen. Sie erlischt automatisch und muss nicht gekündigt werden. Es wird auch keine Anschlussversicherung folgen.

Die Gültigkeit der Kurzzeitkennzeichen Versicherung beginnt erst dann an zu laufen, wenn das Kurzzeitkennzeichen bei der Zulassungsstelle angemeldet wurde. Somit haben das Kennzeichen und die Versicherung immer dieselbe Gültigkeitsdauer.

Viele Versicherer bieten mit der Kurzzeitkennzeichen Versicherung, wie dieser Anbieter, zusätzlich die Grüne Karte für Auslandsüberführungen an.

Anmeldeformalitäten für Kurzzeitkennzeichen

Für die Zulassung des Kennzeichens sind bestimmte Unterlagen notwendig:

  • Benötigt wird ein gültiger Personalausweis oder Reisepass sowie eine aktuelle Meldebestätigung.
  • Wenn der Fahrzeughalter sich vertreten lässt, muss er seinem Vertreter seine Vollmacht sowie eine Kopie seines Personalausweises oder seines Reisepasses mit seiner aktuellen Meldebescheinigung aushändigen
  • Für Firmen gelten Sonderreglungen: Natürliche Personen müssen eine Gewerbeanmeldung vorlegen. Juristische Personen müssen eine Gewerbeanmeldung und einen Handelsregisterauszug vorweisen. Personengesellschaften müssen, wenn vorhanden, den Gesellschaftervertrag sowie die Vollmacht der Gesellschafter bzw. Partner vorlegen.
  • Minderjährige müssen eine unterzeichnete Vollmacht der Erziehungsberechtigten sowie deren Personalausweise vorweisen.
  • Benötigt werden schriftliche Angaben zum Verwendungszweck und zur Fahrzeugart.
  • Die Versicherungsbestätigung für die Kurzzeitkennzeichen Versicherung muss ebenfalls vorgelegt werden.
  • Ferner benötigt man einen Nachweis über die gültige Hauptuntersuchung HU, es sei denn es handelt sich um einen der gesetzlich geregelten Ausnahmefälle.

Kosten für das Kurzzeitkennzeichen

Die Kosten für das Kurzzeitkennzeichen setzen sich zusammen aus:

  • Kosten der Zulassungsbehörde je nach Bundesland um 10 EURO.
  • Kurzzeitkennzeichen Versicherung variabel
  • Kosten beim Schildermacher um 25 EURO. Benötigt werden 2 Schilder, die beim Schildermacher auf dem Gelände der Zulassungsstelle frisch geprägt werden.

Besonders günstige Versicherungen sind bei freien Händlern erhältlich. Vergleichen lohnt sich.

 

[01.01.2017] Nordrhein-Westfalens Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) nutzt das Elektroauto Tesla Model S 90D als Dienstwagen, weil es keine Alternative gibt.

So sieht das Elektroauto Tesla Model S nach dem Facelifting im Jahr 2016 aus. Bildquelle: Tesla Motors

Das Elektroauto Tesla Model S 90D verfügt über 422 PS und bietet eine Reichweite von 550 Kilometern, dafür muss man für den Luxusstromer stolze 110.340 Euro bezahlen.

Johannes Remmel (Nordrhein-Westfalens Umweltminister, Grüne) hat sich nun so ein E-Auto als Dienstwagen gegönnt, bzw. wurde der PKW über das zum Umweltministerium gehörende Landesamt für Natur-, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) angeschafft.
Allerdings muss man an dieser Stelle auch sagen, dass er sich den Wagen mit einem anderen Politiker teilt.

Das Leasing-Angebot von Tesla Motors (oder zum Beispiel Sixt) wurde laut einer Sprecherin nicht genutzt, weil dieses nicht wirtschaftlich sei.

Elektroautos von Tesla Motors gehören zu den wenigen Modellen, welche eine so hohe Reichweite bieten

Die Bild-Zeitung hat allerdings nachgefragt, warum es nicht auch eine Nummer kleiner ging.

Eine Sprecherin antwortete gegenüber der Bild: „dass die Tesla-Modelle mit 550 Kilometern Reichweite zur Zeit die einzigen seien, mit denen der mögliche Nutzen“auf den längeren Strecken im Flächenland NRW getestet werden kann.“ In einer Probephase solle die Elektro-Limousine deshalb für Umweltministerium und LANUV wechselnd auf langen Strecken genutzt werden. (Quelle: Umweltminister bestellt E-Auto für 110 000 Euro)

Aufgrund des recht teuren Luxuswagens wird unter den Politikern laut der Bild getuschelt, ob dies nun wirklich am Preis oder eher am Neidfaktor liegt, wurde nicht untersucht.
Wenn sich die Behörde noch etwas geduldet hätte, wäre auch die Bestellung des Elektroauto Opel Ampera-e möglich gewesen. Denn mit ihm kann man auch bis zu 500 Kilometer weit fahren, gleichzeitig kostet es weniger als die Hälfte (vermutlich wird der Verkaufspreis bei 39.000 Euro liegen).

Besser kann man nicht zeigen, wie schlecht es um die Ladeinfrastruktur bestellt ist

Das ein Politiker bzw. eine Behörde den Kauf eines sehr teuren Elektroautos für nötig hält, weil es das einzige Elektroauto mit einer solch hohen Reichweite  auf dem Markt sei, zeigt, wie es um die Ladeinfrastruktur Nordrhein-Westfalens bestellt ist.
Denn wenn es mehr Ladestationen geben würde, hätte man auch einfach einen Nissan Leaf (250 km), Renault Zoe (400km) oder Kia Soul EV (200 km) kaufen können.

In den nächsten Monaten kommt dann auch noch der Opel Ampera-e mit einer Reichweite von etwa 500 Kilometern auf den Markt.

(Via: Bild.de (Link siehe Quelle beim Zitat in der Artikelmitte))

 

In Norwegen gibt es jetzt über 100.000 Elektroautos, bereits im Jahr 2020 könnten es über 400.000 Stromer sein.

In Norwegen werden viele Elektroautos verkauft.
Hier sieht man das Dorf Reine in Norwegen.
© harvepino – Fotolia.com

Norwegen ist beim Thema Elektromobilität in Europa eines der führenden Länder, denn nirgendwo gibt es in Europa mehr Anreize, sich ein Elektro- oder Plug-In Hybridauto zu kaufen.
So gibt es dort kostenlose Parkplätze, man darf die Busspur benutzen und es gibt kostenlose Ladestationen.

400.000 Elektroautos im Jahr 2020

Zwar hat Norwegen nur etwa 5,2 Millionen Einwohner, dennoch gibt es dort 100.000 rein elektrisch angetriebene PKW. Schon vor kurzem lag der Anteil der Neuzulassungen von Elektroautos in Norwegen bereits bei 30 Prozent.
In Deutschland kann man von solchen Zahlen nur träumen, so machen die E-Autos hierzulande nur einen Bruchteil (1,7 Prozent) aus.

Bis zum Jahr 2025 will man in Norwegen erreichen, dass nur noch Elektroautos neu angemeldet werden können.

Christina Bu (Generalsekretärin des norwegischen Elektrofahrzeug-Verbands Norsk elbilforening) sagte:

„Wir haben deutlich früher als die meisten erwartet haben 100.000 Batterie-Elektroautos erreicht. Für 2020 visieren wir 400.000 an.“

Wenn man bedenkt, dass sich die Reichweite von E-Autos innerhalb von 12 Jahren fast verdreifacht hat, ist das Ziel durchaus realistisch. Zwar gibt es die Autos mit dem Elektromotor seit mehr als 100 Jahren, allerdings konnten sie sich nur zu Beginn durchsetzen.
Bereits Anfang 2017 kommt das Elektroauto Opel Ampera-e auf den Markt, dessen Reichweite wird bei etwa 500 Kilometern liegen. Aber auch andere E-Autos, wie der Renault Zoe und der Nissan Leaf werden mit einer größeren Reichweite erhältlich sein.

In Deutschland fehlt es vor allem an Ladestationen für Elektroautos

Um einen vergleichbaren Erfolg in Deutschland zu erzielen, müsste die Ladeinfrastruktur massiv ausgebaut werden. Denn Deutschland ist ein Land der Mieter, es gibt also vergleichsweise wenig Menschen, welche in einem Einfamilienhaus wohnen und sich dort einfach einen Stromanschluss in die Garage verlegen können.

Die Umweltbonus genannte Kaufprämie brachte in Deutschland bisher keinen großen Erfolg, denn die Neuzulassungszahlen sind im Vergleich zum Jahr 2015 nicht wesentlich gestiegen.

Via: electriccarsreport

 

Das Elektroauto Opel Ampera-e kann seit kurzem in Norwegen bestellt werden, der Preis liegt bei umgerechnet 33.257 Euro (ohne Mehrwertsteuer).

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

In Deutschland startet Opel den Verkauf des Elektroauto Ampera-e im Frühjahr 2017, in Norwegen kann man bereits den Stromer bestellen.

Dort beginnt der Kaufpreis bei 299.000 NOK (Norwegischen Kronen), dies sind umgerechnet 33.257 Euro. Allerdings muss man in Norwegen für Elektroautos keine Mehrwertsteuer bezahlen, wenn man die 19% Mehrwertsteuer auf den umgerechneten Euro anwendet, zahlt man gerundet 6.319 Euro an MwSt. Zusammen sind dies also 39.575,83 Euro, die das Elektroauto Opel Ampera-e in Deutschland kosten könnte.

Ich gehe allerdings sehr stark davon aus, dass man die Umweltbonus genannte Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro erhalten wird: Also wird man für den ersten echten Opel-Stromer 35.575 Euro bezahlen müssen.

Der Verkauf startet in Norwegen, weil die Elektroautos dort einen Marktanteil von etwa 22 Prozent ausmachen und dort viel mehr gefördert werden. So kann man dort kostenlos parken, die Busspur nutzen und es gibt mehr kostenlose Ladestationen. Über die Gründe des gestaffelten Verkaufsstart sagt Peter Christian Küspert (Vertriebschef bei Opel):

„Die Verfügbarkeit des Ampera-e wird aufgrund der vorgegebenen Produktionskapazitäten im amerikanischen Werk zunächst begrenzt sein. Deshalb haben wir uns für einen gestaffelten Verkaufsstart entschieden.“

Da die Produktionskapazität nicht sofort das Maximum erreicht, werden zunächst die Länder mit einer vorhandenen Elektro-Infrastruktur und/oder Elektromobilitäts-Erwartungsmärkte beliefert.

In Paris wurde das Elektroauto Opel Ampera-e der Öffentlichkeit präsentiert, es verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Nach Norwegen folgen dann zuerst Deutschland, die Niederlande, Frankreich und die Schweiz. Wenn die Produktionskapazität verbessert wurde, werden im weiteren Jahresverlauf die meisten anderen europäischen Länder beliefert, ab 2018 soll er dann überall erhältlich sein.

Sollten sich Änderungen ergeben, behält sich Opel aber die Möglichkeit offen, die Reihenfolge zu ändern oder gleich weitere Länder zu berücksichtigen. Dies könnte zum Beispiel der Fall sein, wenn sich die politischen Rahmenbedingungen ändern oder neue Anreize für E-Mobilität entstehen.

Je nach Messverfahren liegt die Reichweite des Elektroauto Opel Ampera-e bei 380 bis 500 Kilometern, damit sollte die Reichweitenangst der Vergangenheit angehören.

Der Verkauf wird in Deutschland durch ausgewählte Opel-Händler erfolgen, welche den Ampera-e als e-Spezialisten absetzen werden. In Norwegen wird nach dem jetzigen Stand jedoch bei so gut wie jedem Opel Autohaus ein Ampera-e stehen, man darf also gespannt sein, wie sich die Absatzzahlen in Deutschland entwickeln werden.

Wer sich schon mal mal den Konfigurator für den Ampera-e anschauen will, kann dies hier tun (Norwegisch)

Via: Pressemitteilung von Opel

Das Elektroauto Renault Kangoo Z.E. nun über eine Reichweite von 270 Kilometern, die bisherigen Modelle verfügen über 170 km Reichweite.

Das Elektroauto Renault Kangoo Z.E. verfügt jetzt über 270 Kilometer Reichweite. Bildquelle: Renault

Vor kurzem hatte der französische Autohersteller mitgeteilt, dass das Elektroauto Renault Zoe Z.E 40 jetzt mit einer Reichweite von 400 km verfügbar ist.

Der Transporter wird im Januar 2017 präsentiert werden, in dem selben Jahr werden auch andere Stromer mit einer Reichweite von über 270 Kilometern in den Handel kommen.
Dazu gehören der Opel Ampera-e, Nissan Leaf, BMW i3, etc. Im Jahr 2018 wird dann das Elektroauto Tesla Model 3 ausgeliefert werden.

Daher wird spätestens ab 2018 keiner mehr sagen können, dass rein elektrisch angetriebene PKW eine zu geringe Reichweite hätten. Dafür werden leider viele Menschen in einer Mietwohnung in die Röhre schauen, denn entweder müssten in jeder Straße mehrere Ladestationen stehen oder man muss sich etwas anderes einfallen lassen.

Über den Kangoo Z.E. mit der Reichweite von 270 Kilometern schreibt Renault

Renault macht beim Thema Reichweite seiner Elektroautos weiter Tempo. Nach dem ZOE soll nun auch der Kangoo Z.E. künftig mehr Reichweite erhalten. Der europäische Marktführer für Elektrofahrzeuge präsentiert am 13. Januar 2017 auf der European Motor Show in Brüssel den aktualisierten Elektrolieferwagen. Im Mittelpunkt der Modellpflege stehen ein neuer E-Motor und eine neue Batterie. Das Antriebspaket erhöht die Reichweite des Kangoo Z.E. im Neuen Europäischen Fahrzyklus um mehr als 50 Prozent von 170 auf 270 Kilometer1 . Dies entspricht rund 200 Kilometern im realen Alltagsbetrieb. Damit bietet das Renault Modell den größten Aktionsradius in der Klasse der rein elektrisch betriebenen Transporter.

Mit dem Kangoo Z.E. spricht Renault umweltbewusste Flottenbetreiber, Handwerks- und Gewerbebetriebe an. Zusätzlich zum ausgezeichneten Raumangebot und zur praxisgerechten Zuladung überzeugt der Elektrolieferwagen durch geringe Betriebskosten.

Mit einem Marktanteil von 27,7 Prozent ist Renault in Deutschland klar die Nummer eins im Bereich Elektrofahrzeuge. Per Ende Oktober 2016 verkaufte die Marke auf dem deutschen Markt rund 3.000 Elektrofahrzeuge. Das entspricht einem Zuwachs von fast 110 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Meistgefragtes Renault Elektromodell und meistverkauftes Elektroauto Deutschlands ist der Kompaktwagen ZOE mit 2.262 Einheiten und einem Marktanteil von 21,6 Prozent

Mehr Informationen zum aktualisierten Kangoo Z.E. erhalten Sie am 13. Januar 2017.

[07.06.2016] Das Elektroauto Renault Zoe gibt es ab sofort mit einer Reichweite von 400 Kilometern, der Basispreis beginnt bei sagenhaften 24.900 Euro.

Elektroauto Renault Zoe

Ab Januar 2017 wird der Renault Zoe 40 ausgeliefert, den Stromer wird es weiterhin in den Ausstattungslinien Life, Intens und Intens Z.E. 40 / Bose Edition. Der Basispreis (für die Variante mit 400 Kilometern) beginnt bei günstigen 24.900 Euro, allerdings kommt hier noch die monatliche Batteriemiete in Höhe von mindestens 69 Euro dazu.
Wer mehr Kilometer pro Jahr fahren will, muss dementsprechend mehr Geld bezahlen.

Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, den Energiespeicher für 8.000 Euro zu kaufen. Somit würde man mit der Basisausstattung nur 33.000 Euro für das Elektroauto Renault Zoe bezahlen.

Der französische Autohersteller bietet aber den Zoe aber auch weiterhin mit einer Reichweite von 260 Kilometern an. Der Preisunterschied zwischen der bisherigen Variante mit 240 Kilometern Reichweite und der mit 400 km liegt bei 2.800 Euro.

Somit bietet Renault das günstigste rein elektrische Auto mit einer hohen Reichweite an.

So schreibt der Autobauer in seiner Pressemeldung:

Renault ZOE bietet mit neuer Batterie jetzt bis zu 400 Kilometer Reichweite

Mit dem rundum aktualisierten ZOE setzt Renault neue Maßstäbe für alltags-taugliche Elektromobilität. Die neu entwickelte Z.E. 40 Lithium-Ionen-Batterie erhöht die Reichweite des Kompaktmodells auf 400 Kilometer1 . Damit untermauert der Renault ZOE seine führende Rolle unter den erschwinglichen „Zero Emission”-Modellen. Der hochmoderne Stromspeicher spielt eine Schlüsselrolle in der Strategie des Unternehmens, durch stetige Optimierung der Batterie- und Antriebstechnik die Alltagstauglichkeit der Elektromobilität konsequent weiter zu steigern. Seit dem Debüt im Jahr 2012 konnte Renault die Reichweite des Fünftürers nahezu verdoppeln.

Ermöglicht wird dieser Erfolg auch dadurch, dass der ZOE von Anfang an ausschließlich für den Elektroantrieb konzipiert wurde. Erstmals ließen sich daher in dem Kompaktmodell im Format des Renault Clio wegweisende E-Technik-Innovationen in einem Großserienfahrzeug verwirklichen. Hierzu zählen die energiesparende Klimatisierung nach dem Prinzip einer Wärmepumpe und das patentierte Ladesystem CHAMELEON CHARGER, das die Energieversorgung der ZOE Batterie mit einer breiten Spanne von Ladeleistungen und Stromstärken ermöglicht. Zum Einstiegspreis von 22.100 Euro macht der ZOE Elektromobilität für breite Kundenkreise bezahlbar – ohne Abstriche bei Komfort und Sicherheit.

Meistgekauftes Elektroauto in Europa

Der rein batteriebetriebene Renault ZOE war im ersten Halbjahr 2016 mit einem Marktanteil von 23 Prozent der meistgekaufte Elektro-Pkw auf dem europäischen Markt. In Deutschland erreichte er 25,3 Prozent und war damit ebenfalls die Nummer eins auf dem Markt. Der ZOE vertritt mit 4,084 Meter Länge, 1,730 Meter Breite, 1,562 Meter Höhe und 2,588 Meter Radstand das Maßkonzept der populären Kompaktklasse. Das Kofferraumvolumen des Fünftürers beträgt 338 Kubikdezimeter, ein Topwert im Kleinwagensegment. Durch Umklappen der Rückbank lässt sich das Fassungsvermögen auf 1.225 Kubikdezimeter nach VDA-Norm vergrößern.

Zwei Batterievarianten für 240 und 400 Kilometer Reichweite

Für den ZOE stehen zwei Batterievarianten zur Wahl: die Standardbatterie mit einer Kapazität von 22 kWh, die eine Reichweite von 240 Kilometern ermöglicht, sowie die neue Z.E. 40 Batterie mit 41 kWh Kapazität, die den Aktionsradius auf bis zu 400 Kilometer erweitert. Bei beiden Stromspeichern handelt es sich um moderne Lithium-Ionen-Akkus. Trotz der um 19 kWh gestiegenen Kapazität kommt der Z.E. 40 Akku im gleichen Gehäuse unter wie die weiterhin angebotene Standardbatterie und bringt lediglich 15 Kilogramm Mehrgewicht auf die Waage. Beide Energiespeicher sind in Unterflurbauweise in dem bei einem Front- und Heckaufprall besonders sicheren Bereich innerhalb des Radstandes untergebracht, so dass der Innen- und Kofferraum uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Die Einbauposition sorgt außerdem für einen günstigen Schwerpunkt.

Renault bietet Batterie erstmals zum Kauf und zur Miete an

Die flachen Lithium-Ionen-Batterien werden vom Kunden gegen eine geringe Monatsgebühr gemietet. Alternativ dazu können ZOE Kunden den Akku ihres Elektrofahrzeugs erstmals auch kaufen. Die preisliche Differenz zwischen den Versionen Batteriemiete und Batteriekauf beträgt unabhängig von der Kapazität 8.000 Euro. Im Kaufpreis enthalten ist eine Garantie von acht Jahren oder 160.000 Kilometern sowie für die Leistungsfähigkeit von 66 Prozent der zu Beginn vorhandenen Ladekapazität.

Kraftvoller Elektromotor für souveränen Fahrspass

Der komplett in Eigenregie entwickelte Elektromotor des ZOE leistet 68 kW/92 PS und überträgt seine Kraft über eine konstante Untersetzung auf die Vorderräder. Das Maximaldrehmoment von 220 Nm steht bereits beim Anfahren zur Verfügung, was eine kraftvolle Beschleunigung aus dem Stand ermöglicht. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 135 km/h elektronisch abgeregelt, um die Reichweite zu optimieren.

„Range OptimiZEr” steigert Aktionsradius des ZOE

Möglich wird die exzellente Reichweite des ZOE nicht nur durch die kapazitätsstarken Batterien, sondern auch durch die serienmäßige Range OptimiZEr-Technologie, die die Reichweitenschwankungen verringert, die durch Streckenprofil und Innenraumklimatisierung zustande kommen. Der Aktionsradius steigt hierdurch um bis zu 25 Prozent.

Zentraler Bestandteil des Range OptimiZEr und Weltpremiere im Automobilbereich ist die Innenraumklimatisierung nach dem Prinzip einer 2-Kreis-Wärmepumpe. Da ein Großteil der Energie zum Heizen und Kühlen nicht mehr aus der Batterie, sondern aus der Umgebungsluft bezogen wird, benötigt das System deutlich weniger elektrische Energie.

Um Energie zu sparen, verfügt das Klimatisierungssystem außerdem über die Vorschaltfunktion. Solange das Fahrzeug an der Ladestation angeschlossen ist, wird für das Kühlen oder Heizen des Innenraums ausschließlich Strom aus dem Netz genutzt. Angenehmer Nebeneffekt: Bereits beim Einsteigen herrschen angenehme Temperaturen.

Effiziente Rückgewinnung von Bewegungsenergie

Zum Range OptimiZEr zählt darüber hinaus ein Bremssystem mit effizienterer Rückgewinnung von Bewegungsenergie (Rekuperation). Nicht nur beim Gaswegnehmen wird die Bewegungsenergie der Räder durch den Elektromotor in elektrische Energie umgewandelt, um die Batterie zu laden, sondern auch beim aktiven Tritt aufs Bremspedal. Das System verteilt in diesem Fall den Verzögerungsbefehl situationsgerecht zwischen Rad- und Motorbremse, um die Wirkung der Motorbremse zum Nachladen der Batterie maximal zu nutzen.

Dritter Baustein des Range OptimiZEr sind die exklusiv für den ZOE entwickelten Leichtlaufreifen vom Typ Michelin ENERGYTM E-V im 15- oder 16-Zoll-Format mit niedrigem Rollwiderstand.

CHAMELEON CHARGER ermöglicht beschleunigte Ladung

Höchste Flexibilität und optimale Reichweite im Alltag garantiert das patentierte Batterieladesystem CHAMELEON CHARGER, das im ZOE seine Weltpremiere feiert. Damit lässt sich die Batterie mit Ladeleistungen von 2,3 bis 22 kW versorgen, darunter auch per beschleunigter Ladung an einer 400-Volt-Drehstrom (AC)-Station. Die leere Basisbatterie lässt sich dann mit 32 Ampere Ladestrom und 22 kW Ladeleistung in nur einer Stunde auf 80 Prozent ihrer Ladekapazität laden (Z.E. 40 Batterie: 1:45 Stunden).

Touchscreen-Mediasystem Renault R-LINK Evolution

Seine Vorreiterfunktion bei der alltagstauglichen Elektromobilität untermauert der ZOE mit dem multifunktionalen Touchscreen-Mediasystem Renault R-LINK Evolution mit Online-Anbindung. Das serienmäßige Gerät funktioniert dank des 7-Zoll (18-Zentimeter)-Touchscreen-Monitors wie ein Tablet-Computer, der fest in die Armaturentafel integriert ist. Klare, logische Menüs und Icons erlauben die intuitive Bedienung, ohne den Fahrer vom Verkehrsgeschehen abzulenken. Über die Basisfunktionen Radio, Telefonie, Navigation, Multimedia und Fahrzeuginformationen hinaus ist die Nutzung von Applikationen möglich, die sich aus dem Renault R-LINK Internet Store herunterladen lassen.

Bereits vorinstalliert ist eine App mit Tipps für eine besonders sparsame Fahrweise. Außerdem kann der Fahrer mit dem System Art und Zeitpunkt der Ladung programmieren und auf seine E-Mails zugreifen. Alternativ zum Touchscreen-Monitor lässt sich das System per Lenkradfernbedienung oder Spracherkennung steuern. Die speziell an die Anforderungen von Elektrofahrzeugen angepasste TomTom-Navigation ermittelt bei der Routenwahl die Restreichweite, schlägt die energieeffizienteste Strecke vor und informiert über die nächstgelegenen Ladestationen.

Mehr Flexibilität durch vernetzte Services

Mit vernetzten Services wie „My Z.E. Inter@ctive” lässt sich die Flexibilität des ZOE weiter steigern. Der Dienst erlaubt es, die Batterieladung und die Vorklimatisierung des Fahrzeuginnenraums aus der Ferne per PC oder Smartphone zu programmieren und zu steuern. Außerdem kann der ZOE Besitzer Reichweite und Ladedauer abfragen.

Vorbildliche Aerodynamik steigert Effizienz

Die intelligent konzipierten und geschickt im Fahrzeug platzierten Elemente des Elektroantriebs ermöglichen ein völlig neues Fahrzeugdesign. Kennzeichen ist die aerodynamische Form mit kurzer Motorhaube und tropfenförmigem Heck. Der cw-Wert von 0,329 gehört zu den besten der Klasse. Dazu tragen auch die speziell geformten Radabdeckungen beziehungsweise Leichtmetallräder bei.

Reichhaltige Ausstattung ab Werk

Der ZOE überzeugt schließlich auch durch seine hochwertige Komfortausstattung. Bereits die Basisversion Life beinhaltet das multifunktionale Renault R-LINK Evolution-System, die Klimaautomatik, den Tempopiloten mit Geschwindigkeitsbegrenzer, die Berganfahrhilfe Hill Start Assist und den CHAMELEON CHARGER für eine breite Ladespanne mit Leistungen zwischen 2,3 und 22 kW. In der Ausstattung Intens kommen Licht- und Regensensor, Einparkhilfe hinten inklusive Rückfahrkamera, das Radio „3D Sound by Arkamys”, das schlüssellose Zugangs- und Startsystem Keycard Handsfree und Leichtmetallräder im 16-Zoll-Format hinzu.

Für luxuriösen Komfort steht das optionale BOSE Edition-Paket für den ZOE Intens. Zusätzlich zur Z.E. 40 Batterie umfasst es unter anderem elektrisch anklappbare Außenspiegelgehäuse, ein DAB+-Digitalradio und das hochwertige BOSE Soundsystem mit sieben Lautsprechern. Hinzu kommen Ledersitze, vorne mit Sitzheizung, Lederlenkrad, mit Leder bezogene Türinnenverkleidungen mit gepolsterter Armauflage vorne sowie der Handbremshebel mit Lederverkleidung. Äußeres Kennzeichen sind glanzgedrehte 16-Zoll-Leichtmetallräder mit schwarzem Dekor.

Verdoppelung der Reichweite seit dem Marktdebüt

Der Renault ZOE startete seine Modellkarriere 2012 mit einer Lithium-Ionen-Batterie, die eine Reichweite von 210 Kilometern erlaubte. Als nächste Evolutionsstufe erhielt er 2015 erstmals ein komplett in Eigenregie entwickeltes E-Aggregat, das den Aktionsradius des Kompaktmodells auf 240 Kilometer verlängerte. Die neu entwickelte optionale Z.E. 40 Lithium-Ionen-Batterie erhöht die Distanz, die das Kompaktmodell zurücklegen kann, auf 400 Kilometer. Dies entspricht nahezu einer Verdoppelung der Reichweite in nur viereinhalb Jahren und bekräftigt die führende Rolle des ZOE unter den erschwinglichen „Zero Emission”-Modellen.

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