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Archiv

Kategorie: Elektroroller

(17.05.2012)

Der Elektroroller Scuddy ist ab Juli 2012 erhältlich und kann sogar zusammen geklappt werden.

Bildquelle: Scuddy

Der Elektroroller Scuddy wurde erst kürzlich auf der Hannover Messe vorgestellt und noch in diesem Sommer soll das Elektromobil auf den Markt kommen.
Die Entwickler (Tim Ascheberg und Jörn Jacobi aus Kiel) sehen Scuddy vor allem als ein Elektrofahrzeug für die Stadt. Vor allem für Pendler soll der Roller eine unkomplizierte Ergänzung zur Fahrt in Bus und Bahn sein.

Um den E-Roller zu bedienen muss man laut der Entwickler kein Fachmann sein, denn der Roller hat vorne zwei Räder, so dass das Gleichgewicht einfacher gehalten werden kann.

Gefahren werden kann der Elektroroller im Stehen oder im Sitzen, für den letzteren Fall kann eine Sitzfläche auf den Roller gebaut werden.

Für den nötigen Antrieb sorgt ein Elektromotor mit einer Leistung von 1,5 kW (2 PS), der nötige Strom wird in einem ca. 8 Kilogramm schweren Lithium-Eisen-Phosphat-Akku gespeichert – um die Batterieeinheit aufzuladen, kann diese abgenommen werden.
Zur Energierückgewinnung ist eine Rekuperationsbremse eingebaut, welche den Akku bei Gebrauch etwas nachladen kann. Falls man einmal schnell zum stehen kommen muss, sind an allen 3 Rädern des Scuddy jeweils eine Scheibenbremse montiert.

Damit der E-Roller nicht geklaut wird, verfügt dieser über eine Öse für ein Fahrradschloss am Chassis. Zusätzlich gibt es eine elektronische Wegfahrsperre in Form eines RFID-Lesers unter dem Trittbrett. Der nötige Chip wird mitgeliefert, es kann aber auch ein beliebiger Chip eingesetzt werden.

Mit wenigen Handgriffen kann man den Roller zusammenklappen, unter anderem wird das Trittbrett nach vorne geklappt, das Hinterrad kommt unter den Lenker dies wird dann quer zwischen die Vorderräder geklappt. Der Lenker lässt sich zusammenschieben und umlegen, auf diese Weise verwandelt sich der Scuddy in wenigen Handgriffen in einen Würfel.

Wenn man etwas transportieren will, kann man den Scuddy auch als Trolley nutzen , kleinere Lasten können in einem Korb transportiert werden. Dafür befindet sich am Lenker eine sogenannte Klickfix-Kupplung, wie sie auch an Fahrrädern zum Einsatz kommt.

Im Trolleymodus lässt sich der Scuddy ohne Einschränkungen in Bussen und Bahnen mitnehmen, denn Zusammengeklappt gilt er laut des Hersteller als Gepäck, weshalb kein Aufpreis bezahlt werden muss, wenn er in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen werde.

Der Elektroroller wiegt 23 Kilogramm und es gibt ihn in 2 Ausführungen:

  • In der City-Ausführung ist die Geschwindigkeit auf 20 Kilometer pro Stunde abgeregelt, dafür braucht der Roller eine Mofa-Zulassung. Der 20 km/h schnelle Scuddy kommt mit einer Akkuladung 40 Kilometer weit. Dieser Kostet 3.000 Euro. Das Aufladen der Batterieeinheit dauert bis zu 4 Stunden.
  • Die Sportversion fährt 35 km/h und benötigt deshalb eine Moped-Zulassung. Die höhere Geschwindigkeit macht jedoch bei der Reichweite bemerkbar, denn hier liegt die Reichweite nur bei 32 Kilometer. Für die schnellere Version muss man 3.300 Euro bezahlen. Für die 300 Euro soll der Elektroroller schickere Felgen und ein Schnellladegerät haben. Dank des Schnellladegerät kann man sein Elektrofahrzeug innerhalb von 1 Stunde aufladen.

Eine Akkuladung soll laut der beiden Entwickler 10 Cent kosten.

Bereits jetzt kann der Elektroroller Scuddy vorbestellt werden, die Auslieferung beginnt voraussichtlich Ende Juli 2012.

Hier ist übrigens der e-Roller in Aktion zu sehen:

Weiterführende Links:

Herstellerseite – Scuddy

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(12.05.2012)

Smart will im Jahr 2014 seinen Elektroroller Escooter auf den Markt bringen.

Bildquelle: Smart/Daimler

Gerade in großen Städten kann man mit einem Roller einfacher vorwärts kommen, als mit dem Auto. Vor allem macht es von der Geschwindigkeit kaum einen Unterschied, da die Geschwindigkeit 1. durch die Straßenverkehrsregeln und 2. durch die pure Masse der am Verkehr teilnehmenden Fahrzeuge geregelt wird.
In Zeiten immer höher steigender Spritpreise kann ein E-Roller daher eine sehr gute Alternative zu einem Auto oder zu einem Roller sein, welches/r mit einem Verbrennungsmotor angetrieben wird.
Gleichzeit können Elektroautos und Elektroroller

Die Daimler-Tochter Smart hat beim internationalen Händlertreffen am Donnerstag im Schweizerischen Davos verkündet:
“Die Entscheidung für den E-Scooter ist gefallen.
Bereits im Jahr 2010 stand der elektrisch angetriebene Roller in Paris, nun soll er zur Serienreife entwickelt werden und anschließend 2014 auf den Markt gebracht werden.

Elektroroller können gerade in großen Städten einen Siegeszug erfahren, so sind derzeit in China gerade mal ein paar tausend Elektroautos unterwegs, aber nach Schätzungen von Fachleuten mehr als 120 Millionen E-Roller.

Den Antrieb des Smart Escooter übernimmt ein 4 kW starker Radnabenmotor am Hinterrad. Der Strom wird in einer Batterieeinheit mit Lithium-Ionen-Akkuzellen gespeichert, welche über eine Kapazität von 80 Ah verfügen. Damit soll der Escooter eine Reichweite von bis zu 100 Kilometer haben und eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h erreichen können.
Der Preis steht noch nicht fest, wenn man aber beachtet, dass ein Elektroroller zwischen 800 bis 4.000 Euro kostet, kann man bei dem Escooter von Smart mit einem Preis von um die 3.800 Euro rechnen.

 

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(20.06.2011)

Honda hat in Barcelona seinen neuen einsitzigen Elektroroller EV-neo vorgestellt, der umweltfreundliche Stadt-Scooter, dessen E-Motor 2,8 kW/3,8 PS leistet, hat eine Reichweite von ungefähr 34 Kilometern (bei ca. 30 Km/h). Das Elektromobil verfügt über eine Kombibremse, die gleichzeitig auf Hinter- und Vorderrad wirkt.

Dies ist Hondas neuer Elektroroller EV-neo

Honda EV-neo. Foto: Honda/Auto-Reporter.NET

Die Lithiumionen-Batterie kann an einem haushaltsüblichen Stromanschluss nachgeladen werden, die Ladedauer beträgt ca. 3,5 Stunden. Das mobile Ladegerät ist in einem Fach unter dem Sitz untergebracht, mit dem größeren Schnellladegerät verkürzt sich der Ladevorgang auf eine halbe Stunde.

Wer es nicht weit zur Arbeit hat, für den ist dieser Elektroroller eine gute Alternative. In Deutschland soll der Roller um die 4.000 Euro kosten.

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(14.01.2011)

Für Elektroautos entstehen vielerorts spezielle Förderungszonen, nun bekommt die Hamburger HafenCity ein eigenes Zentrum für Elektromobilität.
Zukünftig können dann dort viele Elektromobile ausgeliehen werden, darunter Elektrofahrräder, Elektroroller und Elektroquads. Diese können von Hamburger und Touristen im E-Mobility-Shop am Sandtorpark ausgeliehen oder gekauft werden.

Der Verkauf der Elektromobile beginnt ab sofort, ab Frühjahr 2011 startet dann auch der Verleih. Als Investor für das Projekt tritt Detlev Repenning (Inhaber der OMT GmbH aus Lübeck) auf, bisher waren seine Geschäftsfelder eher Prothesen und Zahnersatz.
“Die HafenCity ist ein einzigartiges Städtebauprojekt, sie soll jetzt ein einzigartiges Mobilitätsprojekt bekommen” Detlev Repenning dem Abendblatt.

Detlev Repenning will im März ein Elektroauto vorstellen, welches er mit entwickelt halt – das Elektroauto wird die Bezeichnung StreetScooter tragen – nach der Fertigstellung soll das Elektroauto auch in Hamburger HafenCity vermietet und verkauft werden.

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( 26. Dezember 2010)

Am 24. Dezember 2010 hat Honda mit der Einführung des Elektrorollers EV-Neo begonnen. Das Elektromobil wird zunächst nur in Japan an gewerbliche Kunden wie Kurierdienste und andere Unternehmen verleast. Bis März 2011 sollen rund 100 Fahrzeuge ausgeliefert werden, mit denen noch letzte Erfahrungen gesammelt werden sollen. Der offizielle Marktstart ist dann für April vorgesehen. Honda will innerhalb eines Jahres 1000 Fahrzeuge im Leasing absetzen. Der spätere Verkaufspreis soll bei rund 4500 Euro liegen.

Der Elektroroller EV-Neo von Honda. Foto: Auto-Medienportal.Net/Honda

Der Elektroroller EV-Neo erreicht eine Geschwindigkeit von ca. 30 km/h auf ebener Strecke die Reichweite beträgt 34 Kilometern. Der Lithium-Ionen Akku des Einsitzers kann über ein speziell entwickeltes Schnellladesystem bei 25 Grad Umgebungstemperatur und 200 Volt binnen einer halben Stunde wieder komplett aufgeladen werden. Nach 20 Minuten sollen bereits 80 Prozent der Batteriekapazität wieder zur Verfügung stehen. Das reguläre Aufladen einer leeren Batterie dauert dreieinhalb Stunden

Der EV-Neo verfügt über 30 Kilogramm Transportkapazität, die sich auf einen Frontkorb, das Fach unter dem Sitz und den Heckgepäckträger verteilen. Der auf 12-Zoll-Rädern fahrende E-Scooter hat einen Lenkeinschlag von 50 Grad und ist damit besonders wendig. Die Leistung ist so ausgelegt, dass der Roller auch bei voller Beladung an Steigungen von bis zu 12 Prozent problemlos anfährt.

Zur Serienausstattung gehören Hondas kombiniertes Bremssystem CBS sowie Haupt- und Seitenständer. Optional ist unter anderem ein Fußgängerwarnsystem erhältlich, das bei Geschwindigkeiten von unter 28 km/h aktiv wird.

Wer jetzt schon einen Elektroroller kaufen will, findet Elektroroller auf luis.de

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