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Archiv

Kategorie: Elektromotorrad

(14.11.2011)

Wir haben hier auf Mein-Elektroauto.com bereits über das Tron-Elektrobike berichtet, nun wurde dieses Elektromotorrad auf diesjährigen internationalen Motorradmesse in Mailand vorgestellt.

Das futuristische Elektromobil heißt „Xenon“ und bei dem Hersteller handelt es sich um Evolve Electric Motorcycles, entwickelt wurde es von Parker Brothers Choppers. Bereits vor ein paar Monaten war das bisherige Konzeptfahrzeug Straßentauglich und wurde auf die Straße geschickt.

 

Auch Tagsüber sieht das Xenon Lightcycle sehr beeindruckend aus, aber den größten Eindruck macht es, wenn man nachts mit dem Elektromotorrad fährt. Bildquelle: Evolve

Nun kann man Tron-Bike mit Elektromotor auch kaufen, der Kaufpreis liegt bei  55.000 Dollar. Für den Kaufpreis kann man sich dann sicher sein, das man mit seinem Elektrobike „Xenon“ garantiert eine Menge Augen auf sich zieht, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 km/h.

Der Hersteller Evolve präsentierte auch das Elektromotorrad-Konzept “Lithium”, welches nicht ganz so spektakulär aussieht, aber dafür „nur“ 20.000 US-Dollar kostet

 

Das Modell Lihtium von Evolve sieht im Vergleich zum Xenon fast normal aus. Bildquelle: Evolve

 

Hier geht es direkt zu der Herstellerseite (Evolve):
Elektromotorrad Lithium
Elektromotorrad Xenon

 

Das Video vom Lightcycle Xenon kann man sich hier anschauen:

 

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(21.09.2011)

Mittlerweile erscheint ein Elektroauto schon fast normal, wie sieht es aber mit einem Elektromotorrad (Elektrobike) aus?

Bildquelle: Parker Brothers

Gerade habe ich das Motorrad Lightcycle entdeckt, dieses wird von den Parker Brothers in den USA vertrieben. Das elektrische Gefährt erinnert sehr stark an den Film Tron und ja, es sieht einfach super aus.
Das Elektrobike wird von einem 96Volt Elektromotor angetrieben, der nötige Strom wird in einer Lithiumbatterie gespeichert, die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 160 km/h. Durch die besondere Beleuchtung fällt man nachts sicherlich auf und das besondere Design sorgt dafür, dass man auch tagsüber die Blicke auf sich zieht.

Der Kaufpreispreis für das Lightcycle Bike beträgt 35.000$ und es wird von Parker Brothers in den USA vertrieben.

Hier geht es direkt zur Homepage von Parker Brother: Parker Brothers

Hier ein Video vom Elektromotorrad in Aktion:

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In der Rhein-Main-Region gehen Sozialwissenschaftler systematisch der Hauptfrage nach, wie zufrieden sind Fahrer von Elektromobilen mit ihren Fahrzeugen?

Die weiteren Fragen sind:

  • Welche Infrastruktur wünschen sich die Nutzer von Elektrofahrzeugen?
  • Sind “Elektromobilisten” tatsächlich umweltbewusster als der Durchschnittsautofahrer?
  • Wer ist überhaupt für Elektrofahrzeuge zu begeistern?
  • usw.

Die breit angelegte Untersuchung wird von der Fachhochschule Frankfurt der Goethe-Universität Frankfurt und dem Darmstädter Umwelt-Beratungsunternehmen “e-hoch-3″. durchgeführt, dazu werden die Wissenschaftler in den kommenden Wochen Nutzer verschiedenster elektrischer Fahrzeuge, wie zum Beispiel Elektroautos, E-Bikes, E-Roller und Elektrobusse  in der Rhein-Main-Region nach ihren Alltagserfahrungen und Wünschen befragen.

Acht Modellregionen nehmen Bundesweit an dem Förderprogramm „Modellregionen Elektromobilität in Deutschland“ teil. Die regionale Projektleitstelle für die Modellregion Rhein-Main ist bei der Stadtwerke Offenbach Holding GmbH (SOH) angesiedelt. Von dort aus werden Projekte koordiniert, die nahezu alle Formen der Elektromobilität einschließen: von Elektrorollern und -fahrrädern (Pedelecs) über Elektro- und Hybridbusse sowie Elektroautos bis hin zur Erprobung von Hybridnutzfahrzeugen.

Durchgeführt wird die Untersuchung von der Fachhochschule Frankfurt, die Ergebnisse sollen dabei helfen Elektromobilitätsangebote zu optimieren und sie besser an den Praxis-Bedürfnissen der Menschen auszurichten.

Die sozialwissenschaftliche Begleitstudie ist Teil des bundesweiten Programms “Modellregionen Elektromobilität in Deutschland”, welches mit 115 Millionen Euro vom Bundesverkehrsministerium gefördert wird.

Kontakte:

Fachhochschule Frankfurt:
Fachbereich 1: Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik, Petra Schäfer, E-Mail: petra.schaefer@fb1.fh-frankfurt.de

Goethe-Universität Frankfurt:
Birgit Blättel-Mink, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, E-Mail: b.blaettel-mink@soz.uni-frankfurt.de und Martin Lanzendorf, Institut für Humangeografie, E-Mail: lanzendorf@em.uni-frankfurt.de

Quelle: business-panorama.de und innovations-report.de
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Beim dem kommenden Motorradrennen auf der Isle of Man geht es wieder elektrisch zu – denn die E1pc von MotoCzsz geht an den Start.

So sieht das Elektromotorrad von Motoczsz vom Typ E1pc aus. Bildquelle: Motoczsz.com

Seit 2009 wird beim traditionsreichen Motorradrennen auf der Isle of Man auch ein Wettbewerb für Elektromotorräder ausgetragen. Der US-Hersteller Motoczysz will mit seiner Rennmaschine E1pc dieses Jahr den Sieg erringen.

E1pc heißt das Elektromotorrad von der Firma Motoczysz, dessen auffälligstes Merkmal die fünf Akkus auf jeder Seite sind, dort wo sich sonst bei einem Motorrad der Motor befindet. Die Akkus seien die größte Komponente des E1pc, deshalb seien sie der Ausgangspunkt beim Entwerfen des Motorrads gewesen, sagte Firmenchef Michael Czysz (gesprochen: Siss).

Die je knapp 9 kg schweren Lithium-Polymer-Akkus speichern je 1,25 kWh. Damit kommt das Motorrad 64 km weit – unter Rennbedingungen wie zum Beispiel beim Training auf der Isle of Man erreichte das E1pc eine Spitzengeschwindigkeit von 225 km/h. Der Fahrer absolvierte den Kurs mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 152 km/h – und lag damit nur knapp unter der Geschwindigkeit, mit der verbrennungsgetriebene Motorräder über die Insel rasen (160 km/h). Der Rundenrekord wurde mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 211 km/h gefahren.

Angetrieben wird das Motorrad von D1-10 D1g1tal Dr1ve, einem Elektromotor, den ein ehemaliger Ingenieur des renommierten britischen Motorenherstellers Cosworth eigens für Motoczysz’ Rennmaschine entwickelt hat. Das rund 35 kg schwere, ölgekühlte Aggregat sitzt auf der Hinterradschwinge. Es hat eine Leistung von rund 75 kW (etwa 100 PS) und ein Drehmoment von über 320 Nm. Selbst bei der höchsten Drehzahl von 16.000 Umdrehungen in der Minute ist der Motor noch so leise, dass die Konstrukteure am Lenker eine Hupe angebracht haben, mit der sich der Fahrer beim Überholen bemerkbar machen kann.

Die Isle of Man Tourist Trophy (TT) ist das älteste und vielleicht härteste Motorradrennen der Welt. Über 60 km lang ist die Strecke auf der Insel in der Irischen See. Gefahren wird auf normalen Straßen, die für das Rennen abgesperrt sind. Dabei kommt es immer wieder zu schweren Unfällen. Seit über 100 Jahren bietet dieses prestigeträchtige Rennen für Hersteller eine Bühne, um ihre Produkte zu präsentieren.

2009 gab es im Rahmen der Isle of Man TT erstmals ein Rennen für Elektromotorräder. Motoczysz war auch da schon mit dem Vorgänger des E1pc dabei, musste aber wegen einer Panne aufgeben: Eine Überspannung des Energierückgewinnungssystems hatte das Steuergerät (Electronic Control Unit, ECU) zerstört.

Das diesjährige Rennen für E-Bikes findet am letzten Donnerstag statt. Gefahren wird eine Runde, also 60,7 km. Das nächste Rennen, bei dem das Motoczysz E1pc antritt, ist am 25. Juli im kalifornischen Laguna Seca. Es ist eines des Rennen im Rahmenprogramm des Großen Preises der USA in der Motorrad-Weltmeisterschaft.


(Artikel via Golem.de)

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