Wer das Elektroauto Tesla Roadster von Tesla Motors bewundern möchte, der kann dies nun auch in Stuttgart tun. Denn nachdem Erfolg des Pop-Up Stores in Düsseldorf, dürfen sich Tesla Fans jetzt in Stuttgart auf das Elektrosportfahrzeug freuen.
In der Zeit vom 21. bis 28. April können die letzten Tesla Roadster im Meilenwerk bestaunt und getestet werden. Bisher sind über 90% der auf 2.500 Stück limitierten Auflage des Tesla Roadster bereits in 31 Ländern verkauft.
Leonhard Graf v. Harrach, Country Manager von Tesla Deutschland:
“Wir erwarten, dass wir bereits im Sommer die letzten Fahrzeuge ausgeliefert haben werden. Für Deutschland stehen noch knapp 30 Tesla Roadster zur Disposition, einzelne Farben sind allerdings bereits ausverkauft”
Der Elektroautohersteller Tesla Motors hatte bekannt gegeben, das er keine weitere Elektroautos vom Typ Tesla Roadster produzieren wird, nun werden die letzten Exemplare verkauft.
Die letzten Exemplare der auf 2.500 Stück ausgelegten Serie des Tesla Roadster sollen einen Besitzer finden. Foto: Tesla/Auto-Reporter.NET
In der Zeit vom 10. bis 20. April wird Tesla Motors einen Pop-Up Store in der Classic Remise Düsseldorf präsentieren. Die Classic Remise in Düsseldorf ist international bekannt als Kompetenzzentrum für klassische Fahrzeuge. Tesla nutzt diese Bühne, um die letzten der auf 2.500 Stück limitierten Roadster an den Mann bzw. die Frau zu bringen.
Bisher wurden mehr als 90 Prozent des legendären Elektroauto Roadsters bisher verkauft, mit dem Tesla Roadster und dem Roadster Sport setzte Tesla Maßstäbe im Elektrofahrzeugbau. Das Elektroauto Tesla Roadster beschleunigt in 3,7 Sekunden von null auf 97 km/h und bietet ein einzigartiges Fahrerlebnis. Die Reichweite des Elektrofahrzeug beträgt 340 km pro Batterieladung, der Elektromotor hat eine Leistung von 300 PS.
Wer sich die letzten Exemplare des Elektrosportwagen sichern will, der muss etwa 100.000 Euro bezahlen können. Das Elektroauto Roadster wird nicht mehr hergestellt, weil sich Tesla in Zukunft auf die Elektromobile Model S und Model X konzentrieren will.
Das Elektroauto Ampera von Opel hat gleich bei seiner ersten Teilnahme an der Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe den ersten Platz erzielt.
Bildquelle: Opelblog/Youtube
Der Opel Ampera hat bei seiner ersten Teilnahme die 13. Ausgabe der Internationalen Rallye Monte Carlo für Elektroautos und alternative Antriebe gewonnen, insgesamt platzierten sich 4 Ampera unter den Top 10.
Rang 1 nach 3 Wettkampftagen rund um das Fürstentum an der Côte d’Azur belegte das französische Duo mit Bernard Darniche und Joseph Lambert, neben dem Gesamtsieger fuhren Charlotte Berton und Olivier Sussot mit Platz 3 ebenfalls auf dasPodest. Jean-Claude Andruet mit Patrick Lienne als 7. sowie Hanns Werner Wirth und Daniel Riesen als 8. komplettierten das hervorragende Abschneiden der Ampera-Mannschaft.
Teilgenommen haben insgesamt rund 130 Teilnehmer, 6 davon waren werksunterstützte Ampera dazu gesellte sich ein Privatteam, welches mit dem Elektroauto von Opel dabei war. Das französische Duo setzte sich gegen die Konkurrenz aus mehr als 30 Herstellern durch.
Neben dem Ampera waren auch andere Elektroautos Angetreten , unter anderem:
Zu dem Erfolg des Elektroauto Opel Ampera sagt Enno Fuchs, (Direktor Elektromobilität bei der Adam Opel AG):
“Der Erfolg in dieser Vielseitigkeitsprüfung zeigt eindrucksvoll, dass der Ampera sowohl im automobilen Alltag als auch unter extremen Bedingungen der Konkurrenz überlegen ist”[...]
“Dieser Sieg, zumal beim Debüt, unterstreicht einmal mehr unsere Führungsrolle bei den alternativen Antrieben.”
Bei der “Rallye Monte-Carlo des Énergies Nouvelles” handelt es sich mittlerweile um das älteste Motorsport-Ereignis für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben, seit 1995 organisiert der Automobilklub von Monaco die Veranstaltung.
Von den 3 Startorten Annecy-le-Vieux, Clermont-Ferrand und Lugano führte die Rallye zunächst über 550 Kilometer via Digne-les-Bains, der Hauptstadt des Départements Alpes-de-Haute-Provence, nach Monaco.
Am 2. Tag legten die Teams über 270 Kilometer auf der Originalstrecke der Rallye Monte Carlo in den französischen Seealpen zurück, an beiden Tagen mussten die Teams in Gleichmäßigkeitswertungen ihr Können unter Beweis stellen. Bei den Gleichmäßigkeitsfahrten lag der Fokus auf Verbrauch und effizienter Fahrweise. Mittels eines Quotienten aus Fahrzeuggewicht, CO2-Ausstoß, Energiedichte des Kraftstoffs und Verbrauch errechneten die Veranstalter vergleichbare Werte und damit das Gesamtklassement.
Das Elektroauto Opel Ampera ist das erste Elektroauto mit einem Range-Extender (Reichweitenverlängerer), welches in großen Stückzahlen hergestellt wird. Der Elektromotor wird stets elektrisch angetrieben, ein Lithiumionen-Akku mit 16 kWh Kapazität versorgt den 111 kW (150 PS) starken Elektromotor mit Energie.
Abhängig vom Fahrstil und Einsatzbedingungen lassen sich bei voller Batterieladung 40 bis 80 Kilometer im reinen Batteriebetrieb und somit emissionsfrei zurücklegen. Das elektrische Antriebssystem des Ampera bietet ein Drehmoment von 370 Newtonmetern, die direkt zur Verfügung stehen und eine Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 in rund 9 Sekunden ermöglichen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 161 km/h.
Leider ist das Elektroauto Opel Ampera (wie die anderen Elektrofahrzeuge auch) im Vergleich zu einem Auto mit einem Verbrennungsmotor vergleichsweise teuer, so muss man etwa 40.000 Euro bezahlen. Jedoch muss man auch beachten, dass es in Deutschland im Gegensatz zu vielen anderen Ländern (wie USA, Frankreich, etc.) keine Kaufprämie vom Staat bezahlt wird.
Für Elektroautos und andere alternative Antriebe wurde bei der berühmten Rallye Monte Carlo eine eigene Kategorie geschaffen.
Bildquelle: Automobile Club De Monaco
Vom 22. bis zum 25. März findet die 13. Rallye Monte Carlo für Elektroautos und andere alternative Antriebe statt, es gibt insgesamt 4 Kategorien:
Category III: Electrically powered series production vehicles (Elektrofahrzeuge aus Serienproduktion) Category IIIA: Electrically powered series production vehicles for daily use (Elektrofahrzeuge aus Serienproduktion für den täglichen Einsatz) Category VII: Hybrid electrical vehicles (Hybridautos) Category VIII: Other alternative energy vehicles (Andere mit alternativen Kraftstoffen angetriebene Fahrzeuge)
Es starten bei der Rallye bekannte Elektroautos wie:
Bei der Rallye müssen die Fahrzeuge 163 Kilometer durch Monaco und über kurvenreiche Straßen der französischen Seealpen zurückgelegt werden, zusätzlich gibt es zwei Gleichmäßigkeitswertungen und ein Handlingtest.
Die „Rallye Monte Carlo Energies Nouvelles“ ist das älteste Motorsport-Ereignis für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben, organisiert wird die berühmte Veranstaltung vom Automobilklub von Monaco. Die erste Rallye gab es im Jahr 1995, bereits im Jahr 2011 nahmen mehr als 110 Teams teil.
Das Ziel der Rallye ist es, die Alltagstauglichkeit der neuen Antriebstechnologien unter Beweis zu stellen. Neben Gleichmäßigkeitsfahrten liegt der Fokus deshalb auf Verbrauch und Handling.
Durch einen Quotienten aus Fahrzeuggewicht, CO2-Ausstoß, Energiedichte des Kraftstoffs und Verbrauch werden vergleichbare Werte und das Gesamtklassement errechnet.
Tesla Motors ist durch sein Elektroauto Tesla Roadster bekannt geworden, mittlerweile gibt es 3 Modelle und die Umsatzzahlen steigen.
(Bildquelle: Tesla Motors)
Vor kurzem hat der kalifornische Hersteller von Elektroautos sein Elektro-SUV Model X vorgestellt, nun hat Tesla Motors seine Umsatzzahlen veröffentlicht. Im vierten Quartal 2011 konnte Tesla einen Umsatzanstieg vorweisen, der Umsatz belief sich auf 39,4 Millionen US-Dollar und entspricht einer Steigerung von 3,1 Millionen US-Dollar gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum.
Der Nettoverlust hatte sich auf 51,5 Millionen US-Dollar belaufen, im vierten Quartal 2010 waren es noch 81,4 Millionen US-Dollar. Für das erste Quartal 2012 rechnen die Analysten mit einem Umsatz von 30,1 Millionen US-Dollar.
Laut Tesla soll sich der Umsatz im aktuellen Geschäftsjahr 2012 auf 550 bis 600 Millionen US-Dollar belaufen, im Jahr 2013 wollen die Kalifornier die ersten Gewinne erwirtschaften. Der Jahresumsatz 2012 wird sich Analysten zufolge auf 521,2 Millionen US-Dollar belaufen und soll im Jahr 2013 auf 1,6 Milliarden US-Dollar steigen.
Auch wenn Tesla Motors derzeit keine Gewinne schreibt, braucht man sich keine Sorgen um das Unternehmen zu machen, denn durch zahlreiche Beteiligungen, Aufträge (unter anderem liefert Tesla Antriebsstränge aus) und dem immer größer werdenden Absatz von Elektroautos ist das Überleben meiner Meinung nach gesichert.
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