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Archiv

Kategorie: Smart Fortwo Eletric Drive

(19.05.2012)

Daimler stockt die Anzahl der Elektroautos in seinem Carsharing-Programm Car2go auf.

Car2go-Standortmanager Nils Reissig und Marc Fuchs, Leiter Marketing und Kommunikation der Stadtwerke Ulm, beim Wiederaufladen eines Smart Fortwo Electric Drive. Foto: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Seit November 2011 sind in Amsterdam und in San Diego mit dem Carsharing-Programm Car2go 2 der weltweit ersten Carsharing-Elektroflotten im Einsatz.
Auch in Ulm und Neu-Ulm fahren seit August 2011 in der Car2go-Flotte 5 Elektrofahrzeuge vom Typ Smart Fortwo Electric Drive.  Insgesamt sind so über 600 rein elektrisch betriebene Car2go-Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs, somit machen die E-Autos ein Siebtel der gesamten Flotte vom Carsharing-Programm aus.

Immer mehr Kunden suchen direkt nach Elektroautos, welche sie mal testen können – so werden auch die in Ulm und Neu-Ulm 5 eingesetzten Elektromobile überdurchschnittlich oft genutzt. Die Nachfrage ist so groß geworden, das sich Daimler dazu entschlossen hat, die Flotte um 20 weitere Fortwo Electric Drive aufzustocken.

Die meisten Kunden fahren zwischen 5 und 20 Kilometer mit dem Elektrofahrzeug, dies zeigt, das die Reichweite kaum voll genutzt wird – denn die Reichweite des Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive liegt bei ca. 135 Kilometern. Die Kunden in Ulm sind zum Wiederaufladen der Fahrzeuge nicht verpflichtet.
Beendet ein Kunde Miete trotzdem an einer Ladesäule, erhalten diese – wie beim Tanken der Benzinfahrzeuge – 20 Freiminuten gutgeschrieben, sofern die Ladekapazität unter 25 Prozent ist.

Zukünftig kann man auch in anderen Städten Elektroautos im Rahmen des Car2go Carsharing Programm mieten: Im Herbst 2012 sind in Stuttgart und in Berlin ab 2013 Elektroautos verfügbar, welche man mieten kann.

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(02.05.2012)

Smart hat mit 2 seiner Elektroautos vom Typ Smart Fortwo Electric Drive bei dem diesjährigen Award des internationalen Art Directors Club (ADC) mit der interaktiven Spielaktion „eball“ die Auszeichnung „Gold“ in der Kategorie „Interactive/Physical Innovations“ gewonnen.

Im Hintergrund sieht man die Leinwand, welche doch etwas an das Spiel Pong erinnert... Bildquelle: Daimler

Die dazugehörige Preisverleihung findet am 8. Mai 2012 im Rahmen einer großen Gala in New York statt. Bei „Smart eball“ handelt es sich um ein interaktives Spiel, dass das Elektroauto Smart Fortwo in Szene setzt.
Wie bei dem Tennis werden die digitalen Schläger, die den Ball auf der LED-Wand hin und her geschlagen werden, mit Hilfe raffinierter Lasermess- und Übertragungstechnik von zwei echten Elektrofahrzeugen des Typ Smart Fortwo Electric Drive gesteuert. Die Spieler liefern sich durch reaktionsschnelles Vor- und Zurückfahren ein spannendes Duell.

Das Spiel, das anlässlich der Weltpremiere des Elektro-Smart auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2011 (IAA) in Frankfurt zum Einsatz kam, fand viel Zuspruch bei den Messebesuchern.

Bei dem Art Directors Club (ADC) handelt es sich um einen Berufsverband führender Art-Direktoren aus der Werbebranche, der 1920 in New York mit dem Ziel gegründet wurde, höchste Ansprüche in der Werbung zu fördern und den Nachwuchs zu betreuen. Als großer internationaler Preis ist der ADC Award einer der wichtigsten Auszeichnungen in der Werbebranche.

Smart eball ist eine Idee von BBDO Proximity Berlin.

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(21.02.2012)

Ein Elektroauto gilt als leise, umweltschonend und kaum einer wird es mit dem Wort Party in Verbindung bringen.

 

Die Rucksäcke aka Anhänger können mit zusätzlichen Akkus, einem Range-Extender oder einer Brennstoffzelle das Elektroauto weiter fahren lassen. Bildquelle: Rinspeed.

 

Das man mit einem Elektroauto auch richtig Party machen kann, zeigt das Schweizer Unternehmen Rinspeed, denn diese haben sich für das Elektrofahrzeug Smart Fortwo Electric Drive einen besonderen Anhänger ausgedacht:

Das Erweiterungsmodul Dock+Go ist ein Anhänger mit Ersatzakku sowie zusätzlichen Stauraum für eine Musikanlage. Ja, die Schweizer haben auch schon vorher solche Zusatzmodule vorgestellt, aber als ich dieses auf Engadget gesehen habe, wollte ich euch auch davon berichten.

Ja, Smart gehört zu Mercedes-Benz und auch die Zusatzbauten von Rinspeed sehen ebenso hochwertig wie ein Mercedes aus.

Bei dem rollenden “Diskoanhänger” handelt es sich nicht nur um einen Anhänger mit Batterie, Range-Extender (Reichweitenverlängerer), oder einer Brennstoffzelle und Platz für eine Musikanlage oder sonstiges… viel mehr kommt Dock+Go mit “den neusten Technologien zur Integration von Smartphones , adaptiver Steuerung und vieles mehr.

Im März 2012 soll man den Prototyp beim Autosalon in Genf (8. bis 18. März 2012) sehen können… aber Anhänger mit einem Range-Extender gab es schon vor Rinpeed, zum Beispiel von Emav.

Also ich finde solche “Rucksäcke” für das Elektroauto schon eine gute Idee, da man so die Reichweite einfach erhöhen kann, in dem den Anhänger mit einem Range-Extender, zusätzlichen Akkus oder durch einer Brennstoffzelle nutzt. Jedoch gab es diese Idee schon vor Rinspeed – aber ich würde mit meinen “Diskoanhänger” folgende zwei Songs auf jeden Fall spielen:

 

Frauenarzt & Manny Marc – Disco Pogo


 

und auch folgendes Lied:

Ai Se Eu Te Pego (Nossa Nossa) von Michel Teló (Amazonlink)

Weiterführende Links:

Smart Fortwo Electric Drive (Herstellerseite)

Rinspeed

Autosalon in Genf (Messeseite)

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(10.02.2012)

Man kann sich seit kurzem für das Elektroauto Fortwo electric drive von Smart vormerken lassen, der Preis beträgt 16.000 Euro für das Fahrzeug und 60 Euro monatlich für die Batterieeinheit – allerdings soll man die Batterie auch kaufen können.

Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive kann reserviert werden
(Bildquelle: Smart/Daimler)

Im Jahr 1998 wurde das Kleinstauto Smart fortwo (welches noch einen Verbrennungsmotor hatte) eingeführt und es war eine kleine Revolution in der Automobilbranche, denn mit seiner Länge von nur 2,7 Metern (1. Generation nur 2,5 Meter) war es die konsequente Reduktion des Automobils auf die alltäglichen Bedürfnisse der meisten Autofahrer im Stadtgebiet. Schließlich sitzen beim überwiegenden Teil aller Autofahrten nur der Fahrer oder maximal noch eine zweite Person im Fahrzeug.
Auch wegen der immer mehr werdenden Singlehaushalte und immer weniger Kindern in Westeuropa sowie knappen Parkräumen vor allem in Ballungsgebieten wurde die Nische für einen besonders kleinen und extrem coolen Zweisitzer sicherlich immer interessanter. Den Smart gibt es sowohl mit Verbrennungsmotor und in Zukunft auch serienmäßig als Elektroauto.

Der Elektromotor des Smart fortwo electric drive leistet 55kW; Die Batterieeinheit kann insgesamt 17,6 kWh Strom speichern, dies reicht für eine Reichweite von bis zu 140 Kilometern. Die Batterieeinheit wird von Accumotive geliefert, ursprünglich sollte Tesla Motors den Energiespeicher liefern.

Die Reichweite dürfte in der Regel für die Zielgruppe ausreichen, denn viele Menschen fahren pro Tag nur bis zu 80 Kilometern, wer in Städten oder Ballungsräumen wohnt, fährt idR sogar nur bis zu 30 Kilometer pro Tag.
Diese Anforderungen kann ein Elektroauto wie Smart fortwo electric drive ohne Probleme erfüllen und damit zu einer nachhaltigen Veränderung des Lebens in Städten beitragen. Denn gerade hier leiden die Bewohner besonders an den Abgasen, die Benziner und Dieselfahrzeuge tagtäglich in Unmengen ausstoßen. Im Smart fortwo electric drive lässt es sich hingegen ohne lokale Emissionen durch die Stadt kurven, wer jetzt noch sein Elektroauto mit Ökostrom auflädt, der fährt sogar komplett emissionsfrei.

Weiterführende Links:

Smart

Reservierungsseite für das Elektroauto Smart Fortwo electric drive

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(22.11.2011)

Die Stadt Stuttgart könnte bald zu einer echten Modellregion zum Thema Elektroauto werden, um dieses Ziel zu erreichen arbeiten das das Land Baden-Württemberg, die Landeshauptstadt Stuttgart, die Daimler AG, die car2go GmbH, die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die Stuttgarter Straßenbahnen AG zusammen.

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(Car2go-Geschäftsführer Robert Henrich, Franz Loogen (Geschäftsführer der E-Mobil BW GmbH), EnBW-Vorstandsmitglied Dr. Dirk Mausbeck, Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Stuttgarts OB Dr. Wolfgang Schuster, Daimler-Konzernforschungs- und Mercedes-Benz-Entwicklungsvorstand Prof. Dr. Thomas Weber, WRS-Geschäftsführer Dr. Walter Rogg und SSB-Vorstand Jörn Meier-Berberich (v.li, Foto: Daimler))
So soll die Stadt Stuttgart ab dem Jahr 2012 zum lebendigen Schaufenster für die Zukunft urbaner Elektromobilität werden, im Vordergrund steht die Errichtung der erforderlichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und die Einführung einer Flotte von 500 Elektroautos im Rahmen des Car2Go-Programmn.
Gleichzeitig werden im Rahmen eines Pilotversuchs die Mobilitätsangebote im Verkehrsverbund Stuttgart (VVS), Car2Go Fahrzeuge und weitere Mobilitätsdienste miteinander vernetzt und auf einer Internet-basierten Plattform angeboten. So sollen die Bürger die Möglichkeit haben, einfach und flexibel umweltverträgliche mobilität in der Stadt und im stadtnahen Umfeld zu erleben.

Das Programm soll auch für die baden-württembergische Bewerbung für das Schaufensterprojekt der Bundesinitiative „Nationale Plattform Elektromobilität“ genutzt werden, hierfür können sich Städte bewerben, welche ihre Stadt bereits jetzt auf das Thema Elektromobilität vorbereiten.

Einer der Schwerpunkte bildet der Aufbau der erforderlichen Ladeinfrastruktur für Elektroautos, dies wird durch den Energieversorger EnBW bewerkstelligt. Die nötigen Elektrofahrzeuge werden im Rahmen des Projektes Car2go zur Verfügung gestellt.

Die landeseigene e-mobil BW GmbH bildet gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart die Projektleitstelle im Rahmen der beabsichtigten Schaufenster-Bewerbung im Rahmen der Nationalen Plattform Elektromobilität.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann zeigt sich überzeugt:

„Das Projekt ist für uns ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg in eine nachhaltige Mobilität. Wir beweisen mit dieser Kooperation einmal mehr, dass Baden-Württemberg als Kernland des Automobils auf vorbildliche Art und Weise Wirtschaft und Umweltschutz vereinen kann und erneut seiner führenden Position im Bereich moderner Technologien und innovativer Mobilitätskonzepte gerecht wird.“

Die Landeshauptstadt Stuttgart kann bereits ab 2012 die Möglichkeit anbieten, das die Bürger in Stuttgart emissionsfrei unterwegs sein können – dazu gehört auch, dass die nötigen Parkplätze und Flächen für die Ladestationen zur Verfügung gestellt werden.

Der Energieversorger EnBW wird die Stromtankstellen mit Ökostrom beliefern, bei EnBW handelt es sich um den drittgrößten Energieversorger Deutschlands mit starken Wurzeln in Baden-Württemberg kann hierbei auf seine Pilotkompetenz im Bereich der Elektromobilität zurückgreifen, die in Form von Demonstrationsprojekten für Zweiräder und Elektroautos in Baden-Württemberg gesammelt wurde. Geplant ist eine Größenordnung von circa 500 Ladepunkten. Die Standorte der Ladesäulen werden zwischen den Kooperationspartnern abgestimmt.

Dr. Dirk Mausbeck (Vorstandsmitglied der EnBW Energie Baden-Württemberg AG):

„Die EnBW stellt im Projekt die komplette Ladeinfrastruktur und den Öko-Strom bereit, damit die Elektroautos den Weg zu den Bürgern finden und umgekehrt die Bürger den Weg zur Elektromobilität. Wir legen damit den Grundstein für eine umweltfreundliche und nahezu lautlose Fortbewegung. Auch wenn das Projekt noch Forschungscharakter hat, die Umwelt profitiert allemal.“

Bei Car2Go handelt es sich um ein flexibles Mietprogramm von Elektroautos oder sparsamen Fahrzeugen, vor Stuttgart gab es das Konzept Car2Go in den Städten Amsterdam und im kalifornischen San Diego wird. Es werden ausschließlich Elektrofahrzeuge vom Typ Smart Fortwo Electric Drive, diese haben eine Reichweite von etwa 135 Kilometern.

Prof. Dr. Thomas Weber (im Vorstand der Daimler AG zuständig für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung):

„Ich freue mich, dass car2go jetzt auch nach Stuttgart kommt. Wir unterstreichen mit diesem Vorhaben nicht nur unsere Verbundenheit mit der Region sondern bieten als Pionier innovativer Fahrzeug- und Mobilitätskonzepte auch eine Lösung für die Herausforderungen des urbanen Verkehrs.“

Ab dem zweiten Halbjahr 2012 werden registrierte Kunden zunächst im Stuttgarter Stadtgebiet mehrere Hundert dieser Fahrzeuge zur spontanen Kurzzeitmiete angeboten. Es soll eine Aufstockung auf insgesamt 500 Fahrzeuge und eine spätere Ausweitung des Geschäftsgebietes auch in die Region geben.

Im Pilotprojekt werden auch die Möglichkeiten über Internet oder einer App für Smartphones erprobt, später sollen so einfach ein Elektroauto von Car2Go in der Nähe gefunden werden können, welches aufgeladen ist und zur Anmietung verfügbar ist.

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