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Archiv

Kategorie: Mini-E

(18.04.2012)

Der Autohersteller BMW sucht für sein Elektroauto Mini E Testfahrer in München.

Testfahrer für das Elektroauto Mini E gesucht
(Das Elektroauto Mini E sucht Testfahrer. Bildquelle: Mini)

Mit einem Feldtests will die BMW-Tochter Mini in Zusammenarbeit mit der TU München prüfen, ob die Nutzung von Elektroautos die Fahrweise gegenüber einem Auto mit Verbrennungsmotor ändert und wie Alltagstauglich die Elektrofahrzeuge sind.

Zuerst müssen jedoch noch geeignete Testfahrer gefunden werden, wer Interesse hat, kann sich ab sofort über die Seite www.mini-e.de (externer Link) bewerben.

Der Autobauer wählt dann die Personen aus, die das E-Auto testen können, alle Bewerber müssen über einen gültigen Führerschein der Klasse B (bzw. 3) verfügen und zum Aufladen muss der Bewerber (oder Bewerberin) für das Elektrofahrzeug einen festen und überdachten Stellplatz vorweisen können, denn hier soll das E-Auto über die Wallbox aufgeladen werden.

Für München gilt: Es werden nur Bewerber ausgewählt, welche im Großraum München wohnen und die Bewerbungsfrist ist der 13. Mai 2012. Von Anfang Juli bis Ende November 2012 wird das Elektroauto Mini E zur Verfügung gestellt,

Für den Bayerischen Wald gilt: Es werden nur Bewerber oder Bewerberinnen ausgewählt, welche im Einzugsgebiet des Bayerischen Waldes (Landkreis Cham, Deggendorf, Freyung-Grafenau, Passau oder Straubing Bogen) wohnen. Die Bewerbungsfrist endet am 30. April 2012.

Erste Ergebnisse will der Autobauer im zweiten Halbjahr 2013 vorstellen, wer nicht bei der ersten Runde ausgewählt wird, kann auf das Frühjahr 2013 hoffen, denn dann soll die zweite Testphase beginnen.

Das Elektroauto Mini E soll über eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern und einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 152km/h verfügen.

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(25.07.2011)

Die Elektroautos BMW ActiveE und der Mini E werden bei den Olympischen Sommerspielen 2012 im Fahrdienst eingesetzt.

Da BMW der offizielle Partner der Olympischen Sommerspiele in London ist, nutzt BMW die Gelegenheit, seine Elektrofahrzeuge zu präsentieren und chauffiert die Olympioniken unter anderem in Elektrofahrzeugen zu den Plätzen.

20110725-123007.jpg (Bildquelle: BMW)

Der Autohersteller BMW will insgesamt 4.000 Autos für die Olympiade zur Verfügung stellen, 200 von Ihnen sind alternativ angetriebene Fahrzeuge. Laut Angaben von BMW werden 160 BMW ActiveE und 40 MINI E zur Shuttle-Flotte gehören.

Der auf dem 1er BMW basierenden Elektroauto ActiveE hat eine Leistung von 125 kW (170 PS), die Reichweicht beträgt ca. 160 Kilometer und die Höchstgeschwindigkeit soll bei bis zu 145 km/h liegen. Der Mini E hat mit 150 kW (204 PS) etwas mehr Leistung im Elektromotor, sein maximales Drehmoment liegt bei 220 Nm und die beschleunigen den Elektro-Mini auf bis zu 152 km/h, die Reichweite liegt bei 240 bis 250 Kilometer.

Das BMW 5% Elektroautos bei den Olympischen Spiele einsetzt, liegt neben Werbezwecken auch daran, dass das Olympische Komitee einen durchschnittlichen (lokalen) CO2-Ausstoß der eingesetzten Fahrzeugflotte von höchstens 120 g pro Kilometer verlangt. Da die Elektrofahrzeuge kein CO2 erzeugen, kann die Vorgabe sicherlich leicht erfüllt werden.

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(31.03.2011)

Das Elektroauto Mini E wird seit dem 31. März 2011 im zweiten Teil des Flottenversuchs in Berlin  getestet, an diesem Unterfangen sind die Unternehmen BMW und Vattenfall beteiligt. Im Rahmen des Feldversuchs werden bis September 2011 insgesamt 70 der Elektromobile bei ausgewählten Flottenkunden und Privatnutzern erprobt. Ziel des vom Bundesumweltministerium geförderten Forschungsprojektes ist eine Optimierung der Ladestrategie.

Fortsetzung des Elektroauto Mini E Flottenversuchs gestartet Elektromobil Blog

BMW und Vattenfall haben in Berlin den Startschuss für die zweite Testphase mit dem Elektroauto Mini E in Berlin gegeben. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW

Für die zweite Testphase waren über 1.800 private Bewerbungen für den Test des Elektroauto eingegangen. 30 Elektrofahrzeuge vom Typ Mini E werden an private Nutzer übergeben, weitere 40 an Flottenkunden. Bei den Privatnutzern wurden erstmalig bewusst so genannte Laternenparker ausgesucht, die über keine private Lademöglichkeit verfügen und ausschließlich die öffentliche Ladeinfrastruktur in Berlin nutzen werden. 20 Nutzer werden den Prototypen eines Routenplaners für Smartphones nützen können, der unter anderem Ladesäulen entlang einer gewählten Route anzeigen kann.

Beim ersten Flotteversuch wurden seit Juni 2009 mit 50 Elektroautos des Modells Mini E etwa 500.000 Kilometer emissionsfrei zurückgelegt. Für knapp 90 Prozent der Nutzer war die Reichweite des Zweisitzers dabei ausreichend. Die Elektromobile wurden hauptsächlich in der Nacht an der heimischen Autostrom-Box aufgeladen. Auch die Applikation des gesteuerten Ladens für die Einspeisung von Windenergie funktionierte und wurde von den Nutzern befürwortet. Der Mini E wurde ausschließlich mit zertifiziertem Ökostrom von Vattenfall geladen. Drei von vier Nutzern in Berlin plädierten sogar für eine ausschließliche Verwendung regenerativer Energiequellen bei Elektroautos in Zukunft.

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(24.02.2011)

Das Elektroauto Mini-E von BMW wird ab heute vom britischen Botschafter in Berlin (Simon McDonald) gefahren, die BMW Group hat ihm heute das Elektroauto übergeben. Der Botschafter sagte:

„Großbritannien setzt gemeinsam mit BMW auf Zukunftstechnologien. Der Mini als britische Erfindung, konstruiert von einem deutschen Automobilbauer – das ist die Art von bilateraler Partnerschaft, die sich weltweit bewährt.“

Elektroauto Mini-E Botschafter Diplomat Britisch Elektromobil

Das Elektroauto Mini-E von der BMW Group. Foto: Auto-Medienportal.Net/Mini

Die anfallenden Kosten für das Elektroauto wird McDonald als Privatperson übernehmen. Er ist der erste Botschafter in Deutschland, der zukünftig mit einem Elektroauto unterwegs sein wird. Mit dem Mini E soll der Mini wieder Salonfähig werden, denn die Absatzzahlen sind immer weiter gesunken.

Die Reichweite des Mini-E liegt bei rund 250 Kilometern, der Elektromotor verfügt über eine Leistung von 150 kW, das maximale Drehmoment liegt bei 220 Nm. Der Strom wird in Lithiumionen-Akkus gespeichert. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei ca. 160 km/h, um von Null auf 100 zu kommen, benötigt das Elektroauto Mini-E knapp 8.50 sec.

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(08.02.2011)

Das Elektroauto von BMW mit der Modellbezeichnung  Megacity Vehicle (MCV), welches im Jahr 2013 auf den Markt kommt, soll laut Unternehmensangaben vorerst nur geleast werden können. Das mit Spannung erwartete Elektroauto) vom Premiumhersteller BMW, könnte  ab 2013 zunächts nur als Leasingfahrzeug zu haben sein.

Elektroauto leasen BMW Elektromobil Megacity Vehicle

Designstudie zum Megacity Vehicle von BMW. Bildquelle: BMW

Das Elektroauto soll vor allem als Leasingfahrzeug auf den Markt kommen, da der Kaufpreis noch zu hoch sei und und so die Gefahr einer mangelnden Nachfrage bestehen würde. Das würde auch in das bisherige Schema von BMW passen: Das Elektroauto Mini E gibt es aktuell nur zum Leasen, den 1er BMW ActiveE wird es nur als Leasingfahrzeug geben. Zumindest in der ersten Phase. Welche Strategie BMW zukünftig verfolgen wird, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.

Die Karosserie des von vorne herein als Elektroauto konzipierten MCV, besteht aus kohlefaserverstärktem Kunststoff und wir durch einen flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen Akku mit Strom versorgt.

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