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Archiv

Kategorie: i-MiEV 2012

(27.03.2012)

Das Elektroauto Ampera von Opel hat gleich bei seiner ersten Teilnahme an der Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe den ersten Platz erzielt.

Bildquelle: Opelblog/Youtube

Der Opel Ampera hat bei seiner ersten Teilnahme die 13. Ausgabe der Internationalen Rallye Monte Carlo für Elektroautos und alternative Antriebe gewonnen, insgesamt platzierten sich 4 Ampera unter den Top 10.
Rang 1 nach 3 Wettkampftagen rund um das Fürstentum an der Côte d’Azur belegte das französische Duo mit Bernard Darniche und Joseph Lambert, neben dem Gesamtsieger fuhren Charlotte Berton und Olivier Sussot mit Platz 3 ebenfalls auf dasPodest. Jean-Claude Andruet mit Patrick Lienne als 7. sowie Hanns Werner Wirth und Daniel Riesen als 8. komplettierten das hervorragende Abschneiden der Ampera-Mannschaft.

Teilgenommen haben insgesamt rund 130 Teilnehmer, 6 davon waren werksunterstützte Ampera dazu gesellte sich ein Privatteam, welches mit dem Elektroauto von Opel dabei war. Das französische Duo setzte sich gegen die Konkurrenz aus mehr als 30 Herstellern durch.
Neben dem Ampera waren auch andere Elektroautos Angetreten , unter anderem:

Zu dem Erfolg des Elektroauto Opel Ampera sagt Enno Fuchs, (Direktor Elektromobilität bei der Adam Opel AG):

“Der Erfolg in dieser Vielseitigkeitsprüfung zeigt eindrucksvoll, dass der Ampera sowohl im automobilen Alltag als auch unter extremen Bedingungen der Konkurrenz überlegen ist”[...]

“Dieser Sieg, zumal beim Debüt, unterstreicht einmal mehr unsere Führungsrolle bei den alternativen Antrieben.”

Bei der “Rallye Monte-Carlo des Énergies Nouvelles” handelt es sich mittlerweile um das älteste Motorsport-Ereignis für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben, seit 1995 organisiert der Automobilklub von Monaco die Veranstaltung.

Von den 3 Startorten Annecy-le-Vieux, Clermont-Ferrand und Lugano führte die Rallye zunächst über 550 Kilometer via Digne-les-Bains, der Hauptstadt des Départements Alpes-de-Haute-Provence, nach Monaco.
Am 2. Tag legten die Teams über 270 Kilometer auf der Originalstrecke der Rallye Monte Carlo in den französischen Seealpen zurück, an beiden Tagen mussten die Teams in Gleichmäßigkeitswertungen ihr Können unter Beweis stellen. Bei den Gleichmäßigkeitsfahrten lag der Fokus auf Verbrauch und effizienter Fahrweise. Mittels eines Quotienten aus Fahrzeuggewicht, CO2-Ausstoß, Energiedichte des Kraftstoffs und Verbrauch errechneten die Veranstalter vergleichbare Werte und damit das Gesamtklassement.

Das Elektroauto Opel Ampera ist das erste Elektroauto mit einem Range-Extender (Reichweitenverlängerer), welches in großen Stückzahlen hergestellt wird. Der Elektromotor wird stets elektrisch angetrieben, ein Lithiumionen-Akku mit 16 kWh Kapazität versorgt den 111 kW (150 PS) starken Elektromotor mit Energie.
Abhängig vom Fahrstil und Einsatzbedingungen lassen sich bei voller Batterieladung 40 bis 80 Kilometer im reinen Batteriebetrieb und somit emissionsfrei zurücklegen. Das elektrische Antriebssystem des Ampera bietet ein Drehmoment von 370 Newtonmetern, die direkt zur Verfügung stehen und eine Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 in rund 9 Sekunden ermöglichen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 161 km/h.

Leider ist das Elektroauto Opel Ampera (wie die anderen Elektrofahrzeuge auch) im Vergleich zu einem Auto mit einem Verbrennungsmotor vergleichsweise teuer, so muss man etwa 40.000 Euro bezahlen. Jedoch muss man auch beachten, dass es in Deutschland im Gegensatz zu vielen anderen Ländern (wie USA, Frankreich, etc.) keine Kaufprämie vom Staat bezahlt wird.

Hier gibt es ein Video vom Opelblog auf Youtube:

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(17.03.2012)

Bisher war es so, das Strom in das Elektroauto geflossen ist – nun soll das Elektrofahrzeug selbst als Stromlieferant dienen.

Die MiEV Power Box ermöglicht es, aus dem Elektroauto iMiev Strom für das Haus zu verwenden.

Wir sind es gewöhnt, das wir immer Strom aus der Steckdose beziehen können. Was ist aber nach einer Katastrophe, bei der die Stromversorgung beschädigt worden ist?
Um in Zukunft zum Beispiel nach einer Katastrophe Strom für die wichtigsten Dinge zu haben, kann man in Zukunft auf den Stromspeicher seines E-Auto zurückgreifen.

Hierfür bietet Mitsubishi erstmals seine sogenannte “MiEV power Box” an, welche zum Beispiel Strom vom Elektroauto ins Haus liefern kann.

Das Unternehmen Mitsubishi Motors (MMC) will seine neue “MiEV Power Box bereits ab April in Japan zum Verkauf anbieten.

Bei der MiEV Power Box handelt es sich um einen Adapter, der es erlaubt, den i-MiEV oder Minicab-MiEV nicht nur zu laden, sondern die Batterieeinheit als Zwischenspeicher für Strom zu verwenden und diesen Strom später in den Haushalt zu liefern. Mit Hilfe der Box können bis zu 1500 Watt AC -Strom für etwa fünf bis sechs Stunden in den Haushalt eingespeist werden, wenn diese mit den voll aufgeladenenAkkuzellen des 16,0 kWh Modell verbunden ist.

Zuerst soll die Power Box nur in Japan angeboten werden, der Preis soll bei umgerechnet ca. 1.400 Euro liegen

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(18.08.2011)

Der Autohersteller Mitsubishi präsentiert auf der IAA in Frankfurt (am Main) das Folgemodell des Elektroauto i-MiEV.

Der kompakte Viersitzer wurde erst im Mai 2011 mit dem „Plus X Award“ als „Bestes Elektrofahrzeug 2011“ und für „Innovation und Ökologie“ ausgezeichnet.

Mitsubishis Concept PX-MiEV. Foto: Mitsubishi/Auto-Reporter.NET

Zum neuen Modelljahr wird das weltweit erste E-Auto aus einer Großserienproduktion nochmals überarbeitet, dann zählt zu den Serienstandards ein neues Interieur in edlem Dunkelbraun, eine Fernbedienung zur Voreinstellung von Fahrzeugklimatisierung und Ladezeit sowie zur Anzeige des Batterie-Ladezustands, ein Audiosystem mit CD-Laufwerk und USB-Schnittstelle, beheizbare Vordersitze, ein akustischer Warner zum Schutz von Personen außerhalb des Fahrzeugs und Ladeeinrichtungen für verschiedene Stromstärken.

Außerdem wird dem deutschen Publikum erstmals die Studie Concept PX-MiEV mit Plug-in-Hybridantrieb präsentiert. Erstmals zu sehen war das 4×4-Crossovermodell auf der Tokio Motorshow 2009, anschließend auf dem Genfer Automobilsalon 2010 und der diesjährigen Shanghai Motorshow.

Für Vortrieb sorgen zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse, die Verteilung des Antriebsmoments erfolgt variabel über das elektrische Allradsystem E-4WD und einen Differenzialmotor an der Hinterachse. Ein zusätzlicher 1,6-Liter-Benzinmotor unterstützt entweder den Vorderradantrieb oder wird als stromerzeugender Generator genutzt.

Innovative Technologien wie die wärmereflektierende Außenlackierung, eine UV-A-Strahlen abweisende Verglasung, individuell klimatisierte Einzelsitze mit Anti-Allergenwirkung oder eine elektronische Regelung der Innenraum-Luftfeuchtigkeit runden den fortschrittlichen Charakter des Concept PX-MiEV ab.

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