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Archiv

Kategorie: Focus Electric

(24.04.2012)

Bei den Elektroautos macht die Batterieeinheit fast ein Drittel des Gesamtpreises aus, dies gilt auch für das Elektroauto Ford Focus Electric.

Rechts unten sieht man die Batterieeinheit des Elektroauto Ford Focus Electric

Die Batterieeinheit für das Elektroauto Focus Electric kostet laut des Geschäftsführer von Ford (Alan Mullaly) 12.000 US-Dollar (ca. 9.110 Euro) bis 15.000 US Dollar (11.387 Euro), dies sind ein Drittel des Kaufpreise für das im Herbst 2012 auch in Deutschland erhältliche E-Auto.
Der Autohersteller Ford Motor Company bietet sein Elektrofahrzeug in den USA für etwa 39.200 US-Dolar (30.347 Euro) an, in Deutschland wird man vermutlich um die 35.000 Euro für das Elektromobil bezahlen müssen.

Wie bei den meisten anderen E-Autos ist der Energiespeicher relativ teuer und macht derzeit etwa ein Drittel des Gesamtpreises aus, bei dem Elektroauto von Ford ist dies nicht anders. Die Batterieeinheit des Focus Electric kann bis zu 23 kWh Strom speichern, hierfür arbeiten 98 luftgekühlte Lithiumionen Akkuzellen zusammen. Die Reichweite beträgt etwa 160 Kilometer, das Aufladen dauert laut Ford etwa 6 Stunden (an einer normalen Steckdose)

 

 

 

 

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(24.04.2012)

Der Geschäftsführer von Ford rechnet damit, das sich sein Elektroauto Ford Elektroauto Ford Focus Electric am Anfang nur zaghaft verkauft.

Ford rechnet anfangs mit zaghaften Käufen des Elektroauto Ford Focus Electric
Der Präsident und Geschäftsführer bei der Ford Motor Company (Alan Mulally), erwartet für das erste Verkaufsjahr des Elektrofahrzeug eher geringe Verkaufszahlen.
Er mutmaßt, das der Markt für E-Autos anziehen wird und die Hersteller werden mit den batterieelektrischen Autos auch finanzielle Erfolg haben. Bis die Käufer allerdings wirklich begeistert sind, kann noch etwas Zeit vergehen. Für das erste Verkaufsjahr rechnet Mulally mit über 5.000 verkaufte Exemplaren des Focus Electric. Der Verkaufspreis dürfte derzeit das größte Hindernis für die hohen Verkaufszahlen sein, denn sein Elektroauto wird der Autohersteller Ford für etwa 39.995 US Dollar (ca. 30.347Euro) verkaufen.

Angetrieben wird das Elektromobil Focus Electric von einem 105 kW (141 PS) leistenden Elektromotor der mit 320 Nm max. Drehmoments arbeitet. Der Stromspeicher kann bis zu 23 kWh Strom speichern, dies reicht für eine Reichweite von ungefähr160 km. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 165 km/h.

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(05.11.2011)

Vom 16. bis 27. November öffnet die Los Angeles Auto Show ihre Tore, mit dabei sind auch die neusten Elektroautos und Hybridautos.

Zu den Elektrofahrzeugen, welche in LA präsentiert werden, gehören:

  • Mitsubishi i
  • Ford Focus Electric
  • BMW i3
  • Coda Sedan
  • der Nissan Leaf
  • DOK-ING XD aus Kroatien.

Das Elektroauto Coda Sedan. Bildquelle: Coda

Das Hybrid- Plug-in-Hybrid und das Elektroauto stehen für ein Wachstumssegment, an dem kaum ein Hersteller vorbeikommt. Toyota zeigt seinen Prius Plug-in-Hybrid und Honda den Civic Hybrid und seinen überarbeiteten Insight Hybrid. Auch BMW ist mit der bemerkenswerten Sport-Coupé-Studie i8 bei den Plug-in-Hybriden vertreten.

Insgesamt soll es mehr als 50 Fahrzeugpremieren bei der LA Auto Show geben. Dass sich die Automobilindustrie in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld ihrer Rolle als Wachstumstreiber durchaus bewusst ist, will sie auf 22 Pressekonferenzen unterstreichen. Mehr als 1.000 Fahrzeugmodelle werden gezeigt, zahlreiche Hersteller haben ihre Standflächen vergrößert und ihre Auftritte um interaktive Elemente erweitert. Testfahrten gehören auch in diesem Jahr wieder zum Angebot.

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(30.08.2011)

Das Elektroauto Ford Focus Electric kommt im zweiten Halbjahr 2011 auf den Markt, als besonderes Schmankerle gibt es Angaben des US-Autoherstellers die Möglichkeit, eine Solaranlage zu Sonderkonditionen für ihr Carport zu bestellen. Der US-Autohersteller Ford kooperiert dafür mit der kalifornischen Solarfirma SunPower, die Solaranlage besteht aus elf Modulen – damit kann genug Strom erzeugt werden, das man mit seinem Elektrofahrzeug 1.600 Kilometer weit fahren kann.

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Die erzeugte Strommenge beläuft sich laut Unternehmensangaben im Sonnenstaat Kalifornien auf etwa 3.000 Kilowattstunden jährlich. Der Kaufpreis der Solaranlage mit 2,5 Kilowatt Leistung beträgt für Käufer des Ford Focus Electric auf 10.000 US-Dollar (ca. 6.902 Euro) und sind 8.000 US-Dollar (ca. 5.522 Euro) weniger als der Normalpreis. Die Markteinführung des E–Autos soll bis zum Jahresende 2011 in New York und Kalifornien erfolgen. In Europa und somit auch Deutschland soll das Elektroauto Ford Focus Electric bereits im nächsten Jahr erhältlich sein. Die Ladezeit eines leeren Lithiumionen-Akkus liegt Ford zufolge mit einem haushaltsüblichen Stromanschluss bei nur drei Stunden.

Der Bordcomputer informiert den Fahrer darüber, wie die Reichweite erhöht werden kann indem die Verbrauchsdaten der eingebauten Systeme wie der Klimaanlage auf dem Display erscheinen. Die Leistung der Verbraucher kann auf Wunsch verstellt werden (so weit dies technisch möglich ist) oder auf dem aktuellen Niveau gelassen werden. Zur Zeit ist noch nicht bekannt zu welchen Preis der Ford Focus Electric auf dem Automarkt verfügbar sein wird.

Die Reichweite des Elektroauto beläuft sich auf ca. 160 Kilometer und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 136 km/h.

Gerade für Haus- und Doppelhausbesitzer, welche eh schon ein Carport haben, könnte dieses Angebot verlockend sein. Allerdings macht ein Solarcarport nur Sinn, wenn die Sonne auch darauf scheinen kann – wer sein Carport an einem schattigen Plätzchen aufgestellt hat, sollte eine Solaranlage eher auf dem Hausdach anbringen.

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(31.05.2011)

Das Elektroauto wird im Regelfall mit Hilfe eines Stecker aufgeladen, während sich beim Auto mit einem Verbrennungsmotor der hintere Bereich auf der Fahrer- oder Beifahrerseite für den Tankdeckel durchgesetzt hat, gibt es bei dem Elektroauto derzeit noch viele mögliche Positionen, wo der Hersteller den Anschluss für den Ladestecker vorgesehen hat. Zum Beispiel vorne (wo früher der Kühlergrill war), am Heck, links oder rechts.

Vorne links kann man das Elektroauto laut Ford am besten aufladen.

Vorne links kann man das Elektroauto laut Ford am besten aufladen. Bildquelle: Ford

Nun haben die Ingenieure von Ford die optimale Position für den Ladestutzen beim kommenden Elektroauto Focus Electric und C-MAX Energie identifiziert: Es ist der vordere Kotflügel auf der Fahrerseite.
Es wurden alle möglichen Positionen für den Ladeanschluss untersucht und zudem mit Hilfe von Marktstudien die Erwartungshaltung zukünftiger Elektroautobesitzer und deren Aufladeverhalten berücksichtigt berichtet Ford.
Nachdem wir unterschiedlichste Fahrzeuge des Wettbewerbs miteinander verglichen hatten, viel uns auf, dass sich die Lage der Ladeanschlüsse stark unterscheidet und es keine einheitliche Umsetzung gibt“, sagt Susan Curry, Verantwortliche für Fords Electrified Vehicle Technology Integration. „Wir wollten eine Position finden, die dem Kunden logisch und genauso unkompliziert erscheint, wie das Auftanken an einer Tankstelle“.

Als einen Grund für die sorgfältige Untersuchung zur Bestimmung der idealen Position für den Ladestutzen beim Elektromobil, nennt Ford die hohe Anzahl von Ladevorgängen verglichen mit den eher seltenen Besuchen an der Zapfsäule. So geht Ford in seiner Beispielrechnung davon aus, dass Nutzer von Elektrofahrzeugen viermal am Tag den Ladestecker ein- oder ausstecken. Das wären pro Jahr etwa 1.500 Vorgänge und somit deutlich mehr als die geschätzten 52 wöchentlichen Besuche an der Tankstelle.

Die Ergebnisse der Marktstudie lassen erkennen, wie die zu erwartenden Ladegewohnheiten der zukünftigen Kunden aussehen. Demnach würden die meisten Elektroautobesitzer ihr Fahrzeug Zuhause aufladen. Außerdem wünschten sich die Befragungen, dass die Ladevorrichtungen nicht an unfallgefährdeten Stellen untergebracht werden sollten, damit sie etwa bei einem Parkrempler nicht beschädigt werden. Dies waren für Ford auch die Hauptkriterien, die dazu führten, dass die Ladevorrichtung im Seitenbereich und nicht im Front- oder Heckbereich platziert wurde. Bei einem Einsatz im Frontbereich rechnet Ford außerdem mit Problemen z.B. durch Schnee oder Rückständen von Insekten und anderen Ablagerungen.

Bei einer Anordnung im Heckbereich könnte es zudem auf Grund der Entfernung zu Schwierigkeiten beim Anschluss an der Ladestation kommen. „Die Lage im linken Vorderkotflügel bietet den Vorteil, dass der Fahrer den Ladeanschluss jedes Mal im Blick hat, bevor er in das Auto ein- oder aussteigt und ihn daran erinnert den Stecker zu entfernen, bzw das Elektroauto aufzuladen“, sagt Mary Smith, ebenfalls Verantwortliche bei Fords Electrified Vehicle Technology Integration. „Diese Anordnung ist nicht nur intuitiv für den Benutzer, sondern sieht auch ästhetisch aus“.
Die Testflotte des Ford Escape plug-in hybrid, die bisher mehr als 640.000 Kilometer abgespult haben soll, ist ebenfalls mit dem Ladeanschluss auf der Fahrerseite ausgestattet und die Rückmeldung bezüglich der Platzierung fielen bisher positiv aus, so Ford.

Der Autohersteller Ford plant in Europa bis 2013 fünf Elektro- und Hybridautos anzubieten. Dazu gehören ab 2011 der Transit Connect Electric, gefolgt vom Focus Electric 2012. Im Jahr 2013 sollen dann die ersten Hybridmodelle in Gestalt des C-MAX Hybrid und des C-MAX Energi, einem Plug-in Hybrid, sowie einem noch nicht näher bestimmten Plug-in-Mittelklassehybrid auf den europäischen Markt kommen.

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