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Archiv

Kategorie: E-Up

(08.03.2012)

Auf der Computermesse Cebit  findet man auch die eine oder andere Information zum Thema Elektroauto, zum Beispiel stellt Volkswagen (VW) und Partner die Bewerbung der niedersächsischen Metropolregion für das Schaufenster Elektromobilität vor.

 

Bildquelle: VW


Bei dem CeBIT-Eröffnungsrundgang besuchte Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und der Niedersächsische Wirtschaftsminister Jörg Bode die Projektinitiative „Schaufensterbewerbung Elektromobilität“ für die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg.

Den beiden Ministern wurden die Schwerpunkte der Schaufensterbewerbung für Elektromobilität präsentiert, so hat  der Generalbevollmächtigter und Leiter des VW Konzern Elektro-Traktion (Dr. Rudolf Krebs) erklärt:

„Automobile Kompetenz und die Innovationsfähigkeit von Niedersachsen machen das Schaufenster der Metropolregion zu einem idealen Areal, um die Marktvorbereitung, Einführung und Serienproduktion von Elektrofahrzeugen voranzutreiben.”

In dem Projekt „Schaufenster Elektromobilität” soll unter anderem die benötigten Ladeinfrastruktur für Elektroautos vernetzt werden, um diese mit Mobilitätsdiensten zu verbinden. Zum Thema der Zusammenarbeit mit seinen Partnern sagt VW:

„Diese Aktivitäten können nicht von Volkswagen allein gestaltet werden, sondern hier sind wir auf eine enge Vernetzung mit Politik, Projektpartnern, Wissenschaft und Wettbewerbern angewiesen. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, bis zum Jahr 2020 Deutschland zum Leitanbieter für Elektromobilität wachsen zu lassen.”

Das Ziel des Projekt ist es, in der Metropolregion ein Schaufenster zu schaffen, in dem die Elektromobilität als ganzheitliches System für den urbanen und regionalen Verkehr umgesetzt wird.

Falls die Metropolregion den Zuschlag bekommt, werden viele Bereiche der Region zusammen arbeiten, wie zum Beispiel Forschung, Wissenschaft, Zulieferindustrie, Automobilindustrie,  Energieerzeugern und die Dienstleistungsbranche. Insgesamt sind an der Projektinitiative über 200 Partner mit mehr als als 30 Einzelprojekten beteiligt.

Die VW AG  wird ab dem Jahr 2013 die elektrisch angetriebene Version des Up! – den e-up! und kurze Zeit später das Elektroauto Golf Blue-e-Motion in den Handel bringen. Dies sind dann die ersten in Serienproduktion gefertigten Elektrofahrzeuge von VW.

 

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(17.01.2012)

Von dem tschechischen Autohersteller Skoda wird es ab 2014 das Auto Citigo auch als Elektroauto geben.

Symbolbild. Dieses Bild zeigt den Vorläufer des Elektroauto e-Citigo, der noch mit einem Verbrennungsmotor angetrieben wird. Bildquelle: Skoda

Der Elektrokleinwagen wird von einem 85 Kilowatt (116PS) starken Elektromotor 210 Nm max. Drehmoment angetrieben, welcher den benötigten Strom aus einer Batterieeinheit mit Lithiumionen-Akkuzellen mit 26,5 Kilowattstunden Leistung bezieht. Die Reichweite des Elektroauto Skoda e-Citigo soll bis zu 130 Kilometer betragen und man soll mit ihm eine Spitzengeschwindigkeit von 135 km/h erreichen können. Die benötigte Elektrotechnik, wie zum Beispiel auch den Antriebsstrang liefert der Mutterkonzern Volkswagen AG. Ohnehin werden sich die beieden elektrischen Kleinfahrzeuge nur vom äußeren unterscheiden – jedoch soll das Elektroauto VW e-UP! bereits 2013 in den Handel kommen.

 In den kommenden Monaten sollen Testfahrten mit dem Elektrofahrzeug unternommen werden, um Erkenntnisse für die Fahrzeuge der späteren Serienproduktion zu sammeln.

Das Elektroauto Skoda e-Citigo wird vermutlich 21.000 Euro kosten, jedoch sind ist dieser Preis nur eine Spekulation von mir.

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(15.12.2010)

Volkswagen testet nun auch in London Elektroautos als Taxis, vorher wurden solche Studien bereits in Berlin, Mailand und Hong Kong durchgeführt. Das Elektromobil für die britische Hauptstadt verfügt wie die anderen Modellen über eine nur auf der Beifahrerseite weit nach vorn öffnende Schwenktür, die wegen ihrer völlig neu entwickelten, zweiachsigen Kinematik einen breiten Einstieg freigibt.

Elektroauto Taxi London Aussenansicht Elektromobil

Volkswagen London Taxi. Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Mit einer Länge von nur 3,73 Metern ist das Konzeptfahrzeug auf Basis der Studie Up kürzer als ein VW Fox, bietet aber mehr Beinfreiheit als ein Passat, denn das Londion-Taxi von Volkswagen hat keinen Beifahrersitz. Stattdessen befindet sich dort ein Bereich für das Gepäck. Durch die in diesem Bereich entsprechend angepasste Schalttafel konnte zusätzlich Raum gewonnen werden. Da die Koffer über keine Ladekante gewuchtet werden müssen, können die Passagiere sie leicht selbst verstauen und mittels eines Bügels auf Knopfdruck fixieren.

Elektroauto Taxi London Aussenansicht Elektromobil

Volkswagen London Taxi. Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Das Elektroauto-Taxi kann bis zu 120 km/h schnell fahren, der Elektromotor hat eine Spitzenleistung von 85 kW / 115 PS und 50 kW / 68 PS Dauerleistung. Mit Energie versorgt wird der Motor über eine im Unterboden der Studie integrierte Lithium-Ionen-Batterie. Die Reichweite soll bis zu 300 Kilometer betragen, allerdings ist dies von der Fahrweise abhängig.

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(21.11.2010)

Volkswagen rüstet sich für die Zukunft und plant ein Batteriewerk für Elektroautos in Braunschweig bauen, insgesamt investiert VW in den nächsten fünf Jahren 51,6 Milliarden Euro, 41,3 Milliarden Euro sind für Sachinvestitionen gedacht und 10,3 Milliarden Euro werden für die Entwicklung verwendet.

Das geplante Batteriewerk für Elektroautos und auch Hybridautos entsteht in Braunschweig, hier werde später Batterien (bzw. Akkus) für unter anderem für den Elektro-Golf (Golf Blue E-Motion) und E-Up gebaut. Bisher wurden in dem VW-Werk in Braunschweig Fahrwerke und Lenkungen gebaut.

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Elektroautos haben derzeit ein Hauptproblem: Die Reichweite

Derzeit liegt die Reichweite eines Elektroautos zwischen 80 bis ca. 120 Km – abhängig von Fahrstil, verwendetem Akkutyp (Blei- oder Lithium-Ionen) und der Umgebungstemperatur. So sind Elektroautos derzeit eher Stadtfahrzeuge als Autos, mit welchen man von Stadt zu Stadt fahren kann.

Das Reichweitenproblem soll sich laut VW bis 2020 erledigt haben, auch gibt es dann zusätzlich ein weit verbreiteteres Netz von Ladestationen.

Diesen Schritt will VW vor allem mit den Zelltypen, wie sie in Laptops vorhanden sind erreichen, denn VW konzentriert sich bei der Forschung weniger auf bereits bestehende Elektroauto-Energiespeicher als vielmehr auf Laptop-Akkus. Die Begründung liegt bei der weiten Verbreitung von Laptops und der rasanten Entwicklung auf diesem Gebiet. So habe das Team bei seinen Versuchen mit Elektroautos schon Akkus aus Laptops erprobt, die wesentlich leistungsfähiger seien, als die in anderen Elektroautos verwendeten Akkus.

Der Autoriese Volkswagen plant bis zum Jahr 2013 sein Elektromobil E-Up auf den Markt zu bringen. Danach sollen Elektroauto-Versionen des Golf und des Jetta eingeführt werden.

Quelle: nachhaltigmobil

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