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Archiv

Kategorie: E-Tron

(27.04.2012)

In Deutschland gibt es immer mehr Hybrid- und Elektroautos – aber welches ist das erfolgreichste Modell?

Die erfolgreichsten Elektroautos in Deutschland im Jahr 2011.

Seit dem Jahr 2010 erlebt das Elektroauto und das Hybridauto wieder eine Renaissance, nach fast 2 Jahren fragt man sich, welches ist das bisher meist zugelassene Modell?

Sie Seite Green-Motors hat sich die Mühe gemacht, die Zahlen über das Kraftfahrtbundesamt (KFB) zusammenzutragen:

Im Jahr 2011 wurden in Deutschland insgesamt 2.154 Elektroautos zugelassen, da Mitsubishi sein i-MiEV seit Ende 2010 auch in Deutschland anbietet, konnte der japanische Hersteller Platz 1 mit 683 verkauften Modellen ergattern. Das Schwesternmodell iOn von Peugeot wurde 208 mal verkauft.

Die Rangliste sieht bei dem Elektroauto also wie folgt für das Jahr 2010 aus:

  1. Mitsubishi i-MiEV (683 verkäufe)
  2. Smart Electric Drive (328)
  3. Peugeot iOn (208)
  4. Citren C-Zero (200)
  5. Mercedes-Benz E-Cell (138)
  6. BMW Active-E (113)
  7. Volkswagen (VW) Blue-e-Motion (81)
  8. Fiat 500 (68)
  9. Audi e-Tron (49)
  10. Suzuki Splash (23)

Man darf bei diesen Zahlen nicht vergessen, das es sich um Zahlen aus dem Jahr 2010 handelt und das es einige Modelle gar nicht so zu kaufen oder zu leasen gibt. Dazu zählt eindeutig der Blue-e-Motion von VW, dieser wird wahrscheinlich erst ab 2013 zu kaufen bzw. zu leasen sein.
Bei den bisherigen Modellen, welche beim KFB angemeldet worden sind, handelt es sich um Testfahrzeuge, welche zum Beispiel in der Autostadt Probegefahren werden können.

Das Elektroauto Opel Ampera bzw. der Chevrolet Volt sind in dieser Statistik nicht zu finden, weil sie beim KFB als Plug-In Hybrid bzw. Hybridauto gelten.

 

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(15.04.2012)

Ein Elektroauto erzeugt im Gegensatz zu einem Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor kaum Geräusche, dieses nahezu stille “gleiten” sehen manche als Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer an.

Bildquelle: Audi/Auto News

Ob ein Elektroauto künstliche Fahrgeräusche von sich geben soll oder nicht, darüber wird noch viel diskutiert. Ich selbst bin der Meinung, das andere Verkehrsteilnehmer nicht durch das nahezu stille gleiten eines Elektrofahrzeug gefährdet sind. Denn einerseits gibt es Verkehrsregeln, andererseits müssen Fußgänger und Radfahrer auch auf den Verkehr achten.

Jedoch haben ein paar Autohersteller bereits damit begonnen, ihre E-Autos mit künstlichen Fahrgeräuschen auszustatten.
Der Autohersteller Audi hat nun ein paar Einblicke über das entstehen der künstlichen Fahrgeräusche ermöglicht, in dem folgenden Video geht es um die Geräusche für das Elektroauto Audi R8 E-Tron.

Für diese Aufgabe hat Audi in ihrem Klanglabor einen Komponisten (oder auf Neudeutsch: Sounddesigner) damit beauftragt, dem R8 einen Sound zu verpassen, der sich E-Sound nennt. Die Geräusche klingen ganz nett und erinnern mich an Sci-Fi-Filme (dies finden auch die Autoren von engadget, wo ich dieses Video entdeckt habe).

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(03.11.2011)
Das Elektroauto Audi A1 e-Tron wird seit dem 1. November 2011 in München von der technischen Universität München auf seine Alltagstauglichkeit getestet. Insgesamt stehen 20 Elektrofahrzeuge zur Verfügung, bereits seit wenigen Wochen dürfen Testkunden die E-Autos in München fahren.

Bildquelle: Audi

Im Rahmen des Flottentests arbeitet die TU München mit Audi mit den Unternehmen E.On und den Stadtwerken München (SWM) zusammen. Die Stadtwerke München und der Energiekonzern E.ON AG sind für die Ladeinfrastruktur und deren Ausbau in der bayerischen Landeshauptstadt verantwortlich.

Ihren Strom beziehen die Ladestationen vollständig aus erneuerbaren Energien wie Solarenergie, Windkraft oder Wasserkraft. Bei dem Elektroauto Audi A1 e-Tron handelt es sich um ein Fahrzeug mit einem leistungsstarken Elektromotor welcher seine Energie aus leistungsstarken Lithiumionen-Akkus bezieht, diesen reichen für ca. 50 Kilometer rein elektrische Fahrt. Sollte die Batterie leer sein, erzeugt ein Range-Extender (Reichweitenverlängerer) in Form eines Einscheiben-Wankelmotor.

Der liefert eine Leistung von 15 Kilowatt und erhöht die Reichweite des A1 e-Tron um zusätzliche 200 Kilometer; Die Höchstgeschwindigkeit des Elektrofahrzeug Audi A1 e-Tron liegt bei 130 km/h (102PS 75kW).
Der Spritverbrauch beträgt nur 1,9 Liter pro gefahrenen 100 Kilometern und die Umwelt wird mir weniger als 50 Gramm CO2 pro Kilometer belastet.

Das Projekt soll Fragen nach dem Nutzungsverhalten unter bestimmten Rahmenbedingungen klären. Prof. Markus Lienkamp vom Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik der TU München dazu :

“ Aus Sicht der Forschung ist es keine Frage mehr, ob sich die Elektromobilität durchsetzt, sondern nur noch, wann. Doch Elektromobilität bedeutet nicht nur einen Paradigmenwechsel für die Industrie sondern auch für die Gesellschaft. Mit dem Flottenversuch vertiefen wir das Wissen über das Mobilitätsverhalten unter neuen Rahmenbedingungen. Auf dieses Wissen können dann überzeugende Konzepte zur nachhaltigen individuellen Mobilität aufbauen.“

Es bleibt spannend, wie die Ergebnisse der TU-München  lauten werden – denn über kurz über lang wird es Elektroautos geben.

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(26.09.2011)

An dem 15. September 2011 eröffnete die weltgrößte Automobilausstellung in Frankfurt am Main ihre Pforten, die diesjährige Messe stand unter dem Motto: „Zukunft Serienmäßig“.

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Am 25. September war die große Autoshow auch leider wieder vorbei, die große Frage ist nun, was gibt es neues bei dem Thema Elektromobilität?

Wie bei jeder Automesse haben sich auch diesmal die Autohersteller und die Unternehmen rund um das Thema mit Ihren Präsentationen ihrer Autos und Produkte übertroffen. Das diesjährige Motto „Zukunft Serienmäßig“ war im Bezug auf das Elektroauto leider noch nicht ganz übereinstimmend, denn die großen deutschen Autohersteller wie Volkswagen (VW), Mercedes-Benz, Opel usw. werden größtenteils erst 2012 bis 2013 ihre Elektroautos in die Serienproduktion geben, aber schon jetzt wurden die interessanten Konzeptautos gezeigt.

Dennoch waren die Themen Elektroauto, Hybridauto, Effizienz und Leichtbau ein großes Thema – vor allem wurden wieder einmal viele interessante Studien gezeigt und es gab auch einige Ankündigungen der deutschen Hersteller dazu.

Ein Blick zu den zahlreich vertretenen Zulieferern zeigt klar: Es geht vorwärts, die OEM´s (Original Equipment Manufacturer) verlangen von den Zulieferern massive Anstrengungen zu den obigen Themen. So wird massiv nach Fachpersonal für die Bereiche Batterietechnik, Hybrid- und Elektroautos gesucht.

Zu den interessantesten Elektroauto-Studien zählen der Mute der TU-München, Audis Urban Concept, VWs NILS, Concept One von Rimac, das Fahrzeug aus dem Jahr 2025 von Mercedes-Benz F125! und viele andere. So wurden auch das E-Bike ElMoto gezeigt, welches derzeit in einem großen Projekt von dem Energieversorger EnBW getestet wird.

Aber auch Produkte wie ein open Source Batteriemanagementsystem (BMS) aus der Kooperation mit der LionSmart GmbH, das erstmals jedem Kunden (privat oder Energieversorger) die Möglichkeit geben wird, seine konkreten Anforderungen zu implementieren.

Von dem IAA-Motto „Zukunft Serienmäßig“ kann im Moment noch nicht wirklich die Rede sein, wenn man nur auf das Elektroauto achtet. Allerdings sind die IAA-Konzepte der Gegenwart mindestens drei Jahre voraus, so dass das Motto für das Jahr 2014 passt – denn spätestens dann gibt es auch von den meisten deutschen Automobilherstellern ein Serien-Elektrofahrzeug.

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(30.07.2011)

Das Elektroauto Golf Blue-e-Motion von Volkswagen (VW) ist noch als Konzeptauto unterwegs und es hat schon mehr als 11.000 „AUTO-TEST“-Leser überzeugt. Die Leser wählten das Elektrofahrzeug Golf Blue-e-Motion zum e-Car des Jahres in der Kategorie „Concept-Car“. Dies ist das zweite Mal, das die Zeitschrift die Auszeichnung in vier Kategorien zum Thema Elektromobilität vergibt.

Der Golf Blue-e-Motion zeigt seine Stärken zur Zeit in Flottentests; so sind 80 dieser VW Golf in Berlin, Hannover und Wolfsburg geräuschlos auf Achse.

„Volkswagen bekennt sich zur Elektromobilität, treibt die Entwicklung gezielt voran und wird 2013 zunächst mit dem up! Blue-e-Motion und kurze Zeit später mit dem Elektro-Golf in Großserie gehen“ Dr. Ulrich Hackenberg (VW-Entwicklungsvorstand)

Der Zweite Platz ist übrigens an das Elektroauto e-Tron von Audi gegangen.

Die Verleihung solcher Awards bringt die umweltfreundlichen Fahrzeuge stärker ins Bewusstsein der Menschen und so setzen sich vielleicht mehr Menschen mit dem Elektroauto auseinander.

 

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