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Archiv

Kategorie: C-Zero

(02.04.2012)

Da die Nachfrage nach Elektroautos schleppend verläuft, werden diese zum Teil mit hohen Rabatten verkauft.

Händler können bei einer großen Abnahme von Elektroautos auf satte Rabtte hoffen. Hier ist das E-Auto Peugeot iOn zu sehen. Bildmontage, Foto des iOn von Peugeot/Hersteller

Um den Absatz von Elektroautos zu erhöhen, startet der französische Autoriese PSA Peugeot Citroën nun massive Sonderaktionen in Europa, um den Verkauf anzukurbeln.

Im Jahr 2011 hatten die Franzosen nur etwa 200 E-Autos in Deutschland verkaufen können, nur 10 davon gingen an Privatkunden. Deshalb senkt PSA-Chef Philippe Varin jetzt den Preis für die Elektroautos  Peugeot iOn und Citroën C-Zero von ursprünglich 35.000 auf 29.000 Euro.

Auch andere EAutos werden günstiger, so wird der Citroën Berlingo First Electric von Händlern in Süddeutschland in großen Stückzahl bereits für 19.500 Euro angeboten, zu Beginn mussten Privatpersonen noch bis zu 50.000 Euro ausgeben – in wie weit die Händler die Rabatte an die Kunden weitergeben, bleibt abzuwarten.

Bei dem Elektroauto Citroën Berlingo First Electric kostete die Batterieeinheit alleine schon bis zu 20.000 Euro. Bei den Elektrofahrzeugen handelt es sich laut eines Verkäufers aus Rosenheim um einen Restposten von 250 Neuwagen, welche von Citroën Deutschland übernommen worden sind.

Citroën bestätigt die Angaben, es handelt sich demnach um Fahrzeuge, die für die französische Post bei Venturi in Monaco auf Elektroantrieb umgestellt worden seien. Es wurden mehr Autos mit einem Verbrennungsmotor zu einem Elektroauto umgerüstet worden, um Skaleneffekte zu erzielen, wurden mehr Autos umgebaut, als geordert worden waren.

Aber in Norddeutschland gibt es Händler, welche E-Autos direkt aus Spanien E-Autos mit Tageszulassung importieren. Dank einer Kaufprämie vom Staat in Höhe von 6.000 Euro sind die elektrisch betriebenen Autos dort günstiger.

Bisher werden viele Elektroautos von Firmenkunden gekauft, diese nutzen die umweltschonenden Autos überwiegend zur Imagebildung. Dieser Trend zeigt sich auch bei dem EAuto Opel Ampera, laut Opel sind 60 Prozent der Käufer (6.000 Bestellungen liegen dem Autobauer vor) Geschäftskunden geliefert.

Man kann kein neues Produkt in null Komma nichts auf dem Markt etablieren. Dafür brauchts es ein paar Jahre.

Für die meisten privaten Käufer sind EV (Electric Vehicle) noch zu teuer, so können diese darauf hoffen, das der Herstellungsprozess der Akkuzellen immer weiter verbessert wird, denn so kann das teuerste Element am Elektroauto – nämlich die Batterie günstiger werden.
Zusätzlich bleibt zu hoffen, das es zusätzlich seitens der Bundesregierung eine Kaufprämie wie in vielen Ländern geben wird.

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(12.11.2011)

Der Winter ist nicht nur für Autos mit einem Verbrennungsmotor eine Herausforderung, auch die meisten Elektroautos leiden unter den kalten Temperaturen im Winter.

Die Dekra hat zu den Temperaturauswirkungen auf Elektrofahrzeuge eine Untersuchung gestartet und das Ergebnis war, das die Außentemperatur einen Entscheidenden Einfluss auf die Reichweite des E-Autos hat.

Elektroauto mit Ethanolheizung Volvo C30 Electric Elektromobil

Auch wenn der Akku des Elektroauto Volvo C30 Electric durch die Ethanol-Heizung geschont wird, macht die Kälte der Batterie trotzdem zu schaffen. Bildquelle: Volvo

Im Rahmen von Testfahrten kam das Prüflabor der Dekra zu dem Ergebnis, dass sich die Reichweite bei kalten Temperaturen verringert. So verringerte sich die Reichweite bei einer Außentemperatur von minus 5 Grad Celsius bei dem Elektroauto Citroen C-Zero um 50 Prozent (im Vergleich zu einer Außentemperatur von 22 Grad Celsius).
Das Elektrofahrzeug erreichte auf dem Prüfstand bei 22 Grad Celsius eine Reichweite von 138 Kilometern, als die Testingenieure die Umgebungstemperatur auf minus 5 Grad Celsius eingestellt hatten, waren es nur noch 65 Kilometer – dies entspricht einem Rückgang von 53 Prozent.

Es wurde versucht, möglichst realistische Bedingungen zu schaffen, indem bei der simulierten warmen Sommertemperatur die Fahrzeuglüftung eingeschaltet wurde und bei den Minustemperaturen die Heizung auf volle Leistung gestellt worden ist. Die Heckscheibenheizung und die Sitzheizung wurden für zehn Minuten eingeschaltet, das Gebläse stand auf Automatik.

Bei der Wintertemperatur war nur 22 Prozent der Ladeenergie verfügbar und bei der Sommertemperatur etwa 56 Prozent.

Entscheidend ist die geringere Speicherkapazität der Akkuzellen bei Kälte, denn bei 22 Grad gingen knapp 20 Prozent der Ladeenergie durch Verluste an der Hochvoltbatterie ungenutzt verloren, bei minus fünf Grad waren es 48 Prozent. Auch der Wirkungsgrad von Leistungselektronik und Antriebsstrang sinkt bei Frost deutlich ab.

Aus diesen Gründen gibt es bei manchen Fabrikaten bereits Batterieheizungen, welche die Batterie und die integrierten Akkuzellen wärmen sollen. Damit die Fahrinsassen durch das Einschalten der Heizung nicht unnötig die Reichweite verringern, gibt es auch schon Autohersteller, welche eine Ethanolheizung in ihr Elektroauto einbauen – so zum Beispiel Volvo bei seinem E-Auto C30 Electric.

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(01.11.2011)

Gleichzeitig mit der heutigen Eröffnung der eStation beginnt für die Elektroautos Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell der Praxistest in der Region Hannover. Bei der eStation handelt es sich um ein Solarcarport, an dem bis zu neun Elektrofahrzeuge (E-Bikes, Elektroautos, Elektroroller, etc.) gleichzeitig aufgeladen werden können. Anlässlich der neuen Solartankstelle hat die Mercedes-Benz Niederlassung Hannover das erste E-Auto an den Tüv Nord übergeben.

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(Das Elektroauto A Klasse E-Cell von Mercedes-Benz kann bis zu 120km/h schnell fahren und hat eine Reichweite von 200 Kilometern. Bildquelle: Mercedes-Benz)

Nach dem Brennstoffzellenauto B-Klasse F-Cell bringt der Stuttgarter Autohersteller Mercedes-Benz mit der neuen A-Klasse E-Cell jetzt sein zweites unter Serienbedingungen hergestelltes Elektroauto auf den Markt.

Bei der A-Klasse E-CELL handelt es sich um einen alltags- und familientaugliche Fünfsitzer mit elektrischem Antrieb, die Elektroversion der A-Klasse basiert auf der fünftürigen Ausführung der aktuellen A-Klasse und bietet einen großzügigen und flexibel nutzbaren Innen- und Kofferraum.

Nur am Eröffnungstag (01. November 2011) werden die Elektrofahrzeuge Mercedes-Benz Vito E-Cell und der Smart Fortwo electric drive auf dem Tüv-Gelände an der eStation Thurnithistraße zu sehen sein. Angetrieben wird der E-Cell von einem Elektromotor mit 95 PS Spitzenleistung, der bis auf 120 Stundenkilometer Geschwindigkeit beschleunigen kann, als Energiespeicher dienen zwei hocheffiziente Lithiumionen-Batterien, welche eine Reichweite von mehr als 200 Kilometer ermöglichen.

Vorerst werden insgesamt 500 Exemplare des Elektroauto A-Klasse E-Cell seit Herbst 2010 in Rastatt gebaut.

Die E-Fahrzeuge werden in mehreren europäischen Ländern an ausgewählte Kunden vermietet, unter anderem in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Neben dem E-Cell soll auch das Elektroauto Opel Ampera an der eStation des Tüv Nord für Kunden und Mitarbeiter bereit stehen – der Ampera verfügt über einen Range-Extender (Reichweitenverlängerer), hierbei handelt es sich um einen kleinen Verbrennungsmotor, welcher als Stromaggregat fungiert und Strom erzeugt, so ist eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern möglich.,

Auch das Elektroauto Citroen C-Zero wird man bei der e-Station finden können, der C-Zero wird von Citroen als das perfekte Stadtauto mit vier Sitzplätzen und 166 Litern Kofferraumvolumen bezeichnet.

Der C-Zero erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 130 Stundenkilometern und man hat eine Reichweite von etwa 130 Kilometern.

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(28.06.2011)

Der Autohersteller Citroën übernimmt die Patenschaft für die ersten beiden e8energy-Ladestationen „@life“ auf Sylt, die am 30. Juni 2011 in Betrieb genommen werden. Zusammen mit dem Partner e8energy will Citroen weiter einen wichtigen Schritt in Richtung seiner zukunftsweisenden Null-Emissions-Strategie gehen.

Am 30. Juni 2011 werden im Rahmen einer Veranstaltung Testfahrten mit dem Elektroauto Citroën C-Zero und dem Elektrofahrzeug Berlingo First Electric durchgeführt. Im weiteren Rahmen werden die ersten Citroën C-Zero an regionale Kunden übergeben, zu den Kunden gehören unter anderem das Restaurant „Gosch“ in List.

Elektroautos erobern Sylt

Citroën C-Zero zur Testfahrt auf Sylt. Foto: Citroën/Auto-Reporter.NET

Gerade auf Inseln sind Elektromobile eine gute Alternative für die Fortbewegung, da die deutschen Inseln in der Regel nicht so eine große Fläche einnehmen, braucht man sich auch nicht so viel Sorgen um die Reichweite zu machen.

Die Daten des C-Zero:

Kaufpreis: 35.165 Euro

PS-KW: 64 PS (47 kW)
Antrieb: Hinterrad, einstufig
0-100 km/h: 15.90 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h

 

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(23.02.2011)

Das Elektroauto i-MiEV wurde vom New Car Assessment Program (NCAP) einem Crashtest unterzogen, bei diesem wurde das Fahrzeug (wie bereits vom ADAC) als sicher bezeichnet, ebenso wurden die baugleichen Elektroautos Citroen C-Zero und Peugeot iOn als sicher bezeichnet. Der NCAP hat vier von insgesamt fünf Sternen vergeben,

„Mit Anerkennung haben wir registriert, wie überzeugend Mitsubishi demonstriert, dass ein Plug-In Elektromobil genauso sicher wie ein normales Auto sein kann. Das Ergebnis zeigt, dass künftig auch fünf Sterne für Elektromobile durchaus denkbar sind. Egal, ob sie von etablierten oder völlig neuen Herstellern angeboten werden, so können die Kunden erwarten, dass Elektromobile den gleichen Sicherheitsstandards wie konventionelle Autos entsprechen.“ Dr. Michiel van Ratingen (Euro NCAP Generalsekretär).

Die Elektroautos werden von NCAP mit aktiven Batterien getestet, die Testbedingungen sind die gleichen wie bei Autos mit einem Verbrennungsmotor. Der einzige Unterschied ist, das bei Elektromobilen ein besonderes Augenmerk auf die Unversehrtheit der Batterie gelegt wird. Ebenso muss nach einem Crash die Not-Abschaltung erfolgen, damit nach einem Unfall keine Gefahr für die Insassen oder die Rettungskräfte durch die Hochspannung der Batterie besteht – welche immerhin bis zu 400 Volt betragen kann.

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