Zum Inhalt springen

Archiv

Kategorie: Plugin-Hybrid

(04.12.2011)

Der Autohersteller BMW hat für seine Elektroautos eine eigene Marke geschaffen: BMW i

Dieses Video zeigt die Elektroautos BMW i3 (rechts) und das Plug-In Hybridfahrzeug BMW i8 (links). Bildquelle: BMW

Nun zeigt BMW in einem Video, wie sich das Unternehmen die Elektromobilität in der Zukunft vorstellt:

Auch zwei Elektrofahrzeuge stellt der Autobauer vor, die Konzeptfahrzeuge BMW i3 und BMW i8.

Das Elektroauto BMW i3 ist für einen Einsatz in der Stadt entwickelt worden, es ist äußerst wendig und hat eine Leistung von 125 kW (170 PS) und einem hohen Drehmoment von 250 Nm aus dem Stillstand. Von 0 auf 60 km/h beschleunigt der BMW i3 Concept in unter vier Sekunden, die 100 km/h sind in weniger als acht Sekunden erreicht. Mit vier Sitzplätzen, weit öffnenden, gegenläufigen Türen und einem Kofferraumvolumen von rund 200 Litern kann der Familieneinkauf starten.

Das Elektroauto BMW i3 soll hauptsächlich in der Stadt eingesetzt werden. Bildquelle: BMW

Bei dem Elektromobil BMW i8 handelt es sich um ein Plug-In Hybrid-Konzeptauto, es ist laut BMW der wohl fortschrittlichste und innovativste Sportwagen seiner Zeit.

Das Plug-In Hybridauto BMW i8 ist für sportliche Fahrweisen laut BMW sehr gut geeignet, gleichzeitig soll der Verbrauch bei 3 Litern liegen. Bildquelle: BMW

Mit seinem innovativen PlugIn-Hybrid-Konzept kombiniert der BMW i8 Concept den modifizierten Elektroantrieb aus dem BMW i3 Concept an der Vorderachse mit einem 164 kW (224 PS) und 300 Nm starken Dreizylinder-Hochleistungsverbrennungsmotor an der Hinterachse.
Im Zusammenspiel ermöglichen sie es den beiden Antriebssystemen eine Beschleunigung in unter 5 Sekunden von null auf 100 km/h  und dies bei einem Verbrauch im europäischen Zyklus von unter 3 Litern.
Dank der eDrive-Technik mit ihrem großen Lithiumionen Akku, der an der Steckdose geladen werden kann, ermöglicht der BMW i8 Concept bis zu 35 Kilometer Reichweite im reinen elektrischen Betrieb.

 

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0 (from 0 votes)
{lang: 'de'}

(28.07.2011)

Der Autohersteller Volvo präsentiert unter dem Motto „Volvo by Nature” seine Fahrzeuge Flens Surf Cup auf Sylt. Der Brandenburger Strand in Westerland ist vom 27. bis 31. Juli 2011 Treffpunkt der nationalen Windsurfszene, die dort das große Deutscher Windsurf Cup (DWC) Meisterschaftsfinale austrägt. Dort kämpfen die besten deutschen Windsurfer um die Titel des Deutschen Meisters in den Disziplinen Slalom, Racing und Wave.

20110728-105736.jpg(Elektroauto Volvo C30 Electric, Bildquelle: Volvo)

Volvo zeigt dabei erstmals in Deutschland sein Plug-In Hybridauto Volvo V60, gleichzeitig ist auf der Insel kleine Testflotte des Elektroauto Volvo C30 Electric unterwegs. (Aber auch seine anderen Fahrzeuge präsentiert Volvo auf Sylt.)

Beim Volvo V60 Plug-in-Hybrid wird ein relativ starker und doch sparsammer Fünfzylinder-Common-Rail-Diesel mit einem Elektromotor an der Hinterachse kombiniert, der E-Motor erhält seinen Strom von einer Lithiumionen-Batterieeinheit. Der Fahrer kann die gewünschte Antriebsart mit einem simplen Knopfdruck anwählen:

- reinen emissionsfreien Elektroantrieb (Pure),

- sparsamen Hybridantrieb (Hybrid)

- größtmögliche Leistung (Power).

Im Pure-Modus fährt das Hybridauto rein elektrisch, die Reichweite beträgt im „Elektroauto-Modus“ bis zu 50 Kilometer.

Der Hybrid-Modus ist die Standard-Einstellung beim Start des Fahrzeugs. Dabei interagieren Diesel- und Elektromotor, um die optimale Balance zwischen Fahrspaß und geringem Schadstoffausstoß sicherzustellen. Die CO2 Emissionen (EU kombiniert) liegen dann bei 49 g/km, der entsprechende Dieselverbrauch beträgt 1,9 l/100 km. Die Reichweite liegt bei bis zu 1.200 Kilometer.

Im Power-Modus schließlich stellt das Fahrzeug die größtmögliche Leistung bereit. Diesel- und Elektromotor stellen zusammen 215 PS/158 kW (Dieselmotor) plus 70 PS (Elektromotor) sowie ein maximales Drehmoment von 440 Nm plus 200 Nm bereit. Durch die zusätzliche, spontan zur Verfügung gestellte Kraft des Elektromotors beschleunigt der Volvo V60 Diesel-Plug-in-Hybrid in nur 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Im Zeitraum des Surf Cup Wochenendes ist auf Sylt eine kleine Testflotte des Elektrofahrzeug Volvo C30 Electric unterwegs. In praxisnahen Versuchen sollen etwa 250 Fahrzeuge wichtige Erkenntnisse zur Alltagstauglichkeit liefern. Um eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern zu realisieren, verfügt der Volvo C30 Electric über eine Batterieeinheit mit einer Kapazität von 24 kWh, von denen 22,7 kWh für den Antrieb und der Rest für die Bordelektronik bestimmt sind. Die zwei jeweils 140 kg schweren Batterien sind dort untergebracht, wo normalerweise der Kraftstofftank sitzt sowie im Bereich des Mitteltunnels. Dies bedeutet gleichzeitig, dass der Gepäckraum vollständig erhalten bleibt.

Das sofort verfügbare Drehmoment (220 Nm) des Elektromotors (111 PS/82 kW) im Volvo C30 Electric ermöglicht eine Beschleunigung von 0 auf 50 km/h in 4,0 Sekunden, der Sprint auf 100 km/h dauert 13,0 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 130 km/h abgeriegelt. Die Lithium-Ionen-Batterien werden über eine normale 230-Volt-Steckdose aufgeladen. Für das Stromladekabel ist am Frontgrill des Volvo C30 Electric ein eigens gestalteter Anschluss installiert. Die Dauer für eine vollständige Aufladung hängt vom Stromanschluss ab. Bei einem 10-Ampere-Anschluss sind es rund zehn Stunden, bei einem 16-Ampere-Anschluss sechs bis acht Stunden.

Das Plug-In Hybridauto V60 wird wahrscheinlich ab 2012 erhältlich sein, das Elektroauto V30 Electric von Volvo soll bereits ab August 2011 ausgeliefert werden.

Von den Elektroautos, welche derzeit öfter als Testwagen auf den Straßen zu sehen sind, unterscheidet sich das E-Fahrzeug von Volvo nicht besonders. Das Elektrofahrzeug C30 Electric wird laut Volvos Produktmanagerin Annelie Gustavsson vorerst nur als Leasingfahrzeug für einen Preis von 1.600 Euro monatlich angeboten.

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0 (from 0 votes)
{lang: 'de'}

(30.06.2011)

Die Volkswagen (VW) AG hat im Rahmen des im Juli 2008 angelaufenen „Flottenversuchs Elektromobilität“ eine Testflotte bestehend aus 20 Plug-In Hybridautos Golf Twin Drive an das Bundesumweltministerium in Berlin übergeben. In den Elektroautos von VW arbeitet Technik der Zukunft, eine Erweiterung von Plug-In Hybrid und Range Extender. Das Prinzip ist schon länger bekannt, aber das Zusammenspiel der Komponenten bringt Neues. Bei einer ersten Testfahrt in Deutschlands Hauptstadt zeigte sich, dass die Testwagen mit dem Namen Golf Twin Drive beides ermöglichen: emissionsfreies Fahren in der Stadt und große Reichweite.

20110630-100525.jpg(Bildquelle: VW)

Wie bei den meisten Hybridautos üblich merkt man nach einem Dreh am Zündschlüssel zuerst nichts, es sei denn, man guckt auf den Zeiger des Drehzahlmessers ins Auge. Er hat sich aus seiner ruhenden Position auf die neun Uhr Position bewegt. Wenn man nun auf das Gaspedal tritt, bewegt sich das Plug-In Hybridfahrzeug mit einem leichten Summen im Elektrobetrieb vorwärts.

Hinter der Bezeichnung Twin Drive steckt ein vielversprechendes Antriebskonzept von VW, im Elektrobetrieb bezieht der Golf Variant seine Antriebsenergie aus einer Batterie. Wenn der Akku leer ist oder man mehr als 120 km/h fährt, schaltet sich der 85 kw / 116 PS starke Verbrennungsmotor hinzu. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Hybridfahrzeugen kann man mit dem Hybrid-Golf dank seiner Twin Drive Technologie mehr als 50 Kilometer im reinem E-Betrieb zu fahren. Es spielt dabei keine Rolle, wie schnell und mit welcher Belastung gefahren wird, der Benzinmotor bleibt so lange ausgeschaltet wie es der Fahrer wünscht oder die Batterien leer sind. Wenn die ca. 190 Kilogramm leichten Batterien verbraucht sind, fährt der Twin Drive mit seinem Verbrennungsmotor weiter.
Prof. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG: ,,Unsere Plug in-Technologie ist genau das, was viele Autofahrer wünschen: In der Stadt emissionsfrei unterwegs sein, ohne auf die volle Flexibilität für längere Strecken verzichten zu müssen.”

Das Plug-In Hybridauto mit Twin Drive verfügt auch über die Möglichkeit, ein Fahrprofil einzusetzen, bei dem man mit dem Elektromotor in der Innenstadt startet, die Langstrecke mit dem Benzinmotor zurücklegt und am Zielort wieder auf den rein batterieelektrischen Antrieb umschaltet. Solche Fahrprofile werden in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen, zum Beispiel muss man in Städten wie London hohe Gebühren bezahlen, wenn man dort mit einem Auto fährt, welches nur einen klassischen Verbrennungsmotor hat.

Der Golf Twin Drive bietet für solche Profile ein spezielles Programm: Es wird über das normale Display wie ein Navigationsgerät gesteuert und macht den Einsatz des rein elektrischen Fahrens planbar.

20110630-100727.jpg (Bildquelle: VW)

So kann man bei einer Fahrt in eine beispielsweise 270 Kilometer entfernten Stadt Bordcomputer des Golf Twin Drive befehlen, genug Strom im Akku zurückzuhalten, um dort im Stadtverkehr 25 Kilometer rein elektrisch fahren zu können. Das Plug-In Hybridauto zieht auf dem 270 Kilometer langen Anfahrtsweg als Hybrid seine Antriebsenergie aus dem Verbrennungsmotor und dem Akku, welcher über Rekuperation immer wieder Strom aufnimmt. So wird schon bei der Anfahrt Sprit gespart und am Zielort hat man genug Stromreserven für die geplante 25 Kilometer Fahrtstrecke im Elektromodus.

Wer mit einem Elektromobil lange Strecken fahren will, der braucht sich beim Twin Drive von VW keine Sorgen um das rechtzeitige aufladen zu machen. Denn die Batterie und der Benzintank ermöglichen zusammen eine Reichweite von ca. 900 Kilometer. Auch um die Leistung braucht man sich keine Sorgen zu machen, der Elektro- und Verbrennungsmotor bieten zusammen eine Systemleistung von 120 kW / 163 PS – die Höchstgeschwindigkeit liegt bei etwa 179 km/h. Nach der für Plug in-Hybrid-Fahrzeuge geltenden Richtlinie für die Verbrauchsermittlung ergibt sich für den Golf Twin Drive ein Wert von 2,1 Liter auf 100 Kilometer, entsprechend 49 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer.

Der Leiter (Jürgen Leohold ) der Konzernforschung bei Volkswagen sagt: ,,Dieses Konzept verspricht in den kommenden zehn Jahren das größte Potenzial im Bereich alternativer Antriebe”, meint,. Man forsche parallel aber weiter intensiv an der Batterietechnik, um rein elektrische Autos wie den Golf Blue-e-Motion fit für den Alltag zu bekommen. Auch Winterkorn ist überzeugt: ,,In den Städten emissionsfrei zu fahren, und dennoch weitaus größere Distanzen als reine Elektrofahrzeuge zurücklegen zu können – damit setzt das Twin Drive System von Volkswagen neue Maßstäbe und könnte sich mittelfristig für das Gros der Autofahrer zur idealen Antriebsform entwickeln.”

Der Konzernvorstand Herr Winterdorn sieht in der flächendeckenden Einführung der Plug in-Technologie und des reinen Elektroautos eine große Herausforderung. Einen Schritt in diese Richtung soll der ,,Flottenversuch Elektromobilität” bringen, an dem die Golf Twin Drive nun teilnehmen. Unter der Federführung von Volkswagen betreiben der Energieversorger E:ON, die Fraunhofergesellschaft ISIT, das Heidelberger Institut für Energie- und Umweltforschung, das Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Westfälischen Wilhelms-Universität den Feldversuch.

Ab dem Jahr 2013 soll mit der Serienproduktion von Plug-In Hybridautos bei VW begonnen werden. VW hat bisher keine Angaben zum Kaufpreis gemacht, jedoch wird der Einführungspreis sicherlich bei 35.000 bis 40.000 Euro liegen.

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0 (from 0 votes)
{lang: 'de'}

(24.06.2011)

Ein Ladegerät für Plug-In Hybrid- und Elektroautos hat die Toyota Motor Corporation (TMC) zusammen mit seiner IT-Tochter Toyota Media entwickelt. Die sogenannte G-Station soll Juli 2011 in Japan verkauft werden, das Gerät kommuniziert kabellos mit dem Anwender per Prozesskartenerkennung. Zusätzlich kann es über das Internet direkt mit dem Toyota Smart Center verbunden werden, das über eine globale Plattform verfügt, die erst kürzlich als Gemeinschaftsprojekt mit Microsoft gegründet wurde.

Wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist, erhält der Besitzer des Elektromobil per E-Mail, SMS oder App eine Mitteilung. Über das Mobiltelefon bzw. eine App kann man die nächstgelegene Ladestation suchen und erhält eine Mitteilung, ob diese Verfügbar ist. Wird der Nutzer via Prozesskartenerkennung identifiziert, kann der Betreiber des Ladegeräts die Verbindung freischalten, die Abrechnung erstellen oder zusätzliche Informationen zum betreffenden G-Station-Standort übermitteln.

Darüber hinaus kann der Standort des Ladegeräts als Zieladresse bei G-Book, einem Navigationssystem und Informationsservice für Smartphones, eingerichtet werden. G-Station ist kompatibel mit den in Japan bestehenden Lademethoden für Elektrofahrzeuge und Plug-In Hybridautos, sowohl für Fahrzeuge von Toyota als auch anderer Automobilhersteller.

Der Komfort der Ladestation lässt kaum Wünsche offen, es bleibt daher zu hoffen, das auch andere Hersteller so viel Service und Möglichkeiten bei ihren Stromtankstellen einbauen.

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0 (from 0 votes)
{lang: 'de'}

(20.06.2011)

Der VW-Konzernchef Martin Winterkorn hält die Akku-Technik auf Basis von Lithiumionen bei Elektroautos nur als eine Übergangslösung, da diese auf Dauer nicht leistungsfähig genug sei. In den nächsten zehn Jahren sei die Plug-in-Hybrid Technologe im Vorteil, bei einem Auto mit Plug-In Hybridtechnologie kann man den Akku des Fahrzeug über eine Steckdose aufladen, meistens ist der Akku auch größer als bei den meisten herkömmlichen Hybridautos. Aus diesem Grund wird Volkswagen alle seine Modelle bis hin zum Kleinwagen mit der Plug-In Hybridtechnologie anbieten, wie Winterkorn im Gespräch mit dem Magazin „auto motor und sport“ ankündigte.

Laut des VW Chef Winterdorn ist die Plug-in-Hybridtechnik die richtige Lösung für die nächsten zehn Jahre, da man mit dieser 50 bis 60 Kilometer rein elektrisch fahren kann und hat trotzdem die volle Flexibilität eines Verbrennungsmotors nutzen kann.

„Den Plug-in-Hybrid wird es für alle Plattformen im Volkswagen-Konzern geben“, so VW-Chef Winterkorn.

Die Kleinwagen sind nach Winterkorns Vorstellung nicht allein reine Elektroautos wie der Up, sondern auch den Einsatz von Range-Extendern (Reichweitenverlängerer auf Basis eines kleinen Verbrennungsmotors) hält er für möglich. Derzeit gibt es bei VW Überlegungen, ob ein Range-Extender auch bei kleinen Fahrzeugmodellen Sinn macht.

Der Konzernchef ist nicht zufrieden mit der Leistungsfähigkeit der Lithiumionen-Technik. „Die Batterietechnologie von heute ist eine Übergangslösung.“ (Zitat Winterdorn). Mit einer Reichweite von maximal 150 Kilometern hält er die heutigen 250 Kilo schweren Lithiumionen-Batterien mit 25 kWh Leistung nicht für „die endgültige Lösung“ für die Elektroautos.

Eine Lithiumionen-Batterie hat eine Energiedichte von 100 Wh pro Kilogramm, die Lithium-Schwefel-Batterie hat eine Energiedichte von 300 Wh, und die Lithium-Luft-Variante wird auf die vier- bis fünffache Energiedichte kommen. So könnte man bei einem Akkugewicht von 250 Kilogramm auf eine Reichweite von ca. 800 Kilometer kommen. Die Lithium-Luft Batterien sollen bis zum Jahr 2025 einsatzbereit sein.

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0 (from 0 votes)
{lang: 'de'}
53 Besucher online
35 Gäste, 18 Bots, 0 Mitglied(er)
Meiste Besucher heute: 67 um/am 08:14 am UTC
Diesen Monat: 176 um/am 05-15-2012 05:24 pm UTC
Dieses Jahr: 176 um/am 05-15-2012 05:24 pm UTC
Jederzeit: 199 um/am 07-19-2011 07:56 pm UTC