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Archiv

Kategorie: Arbeitsplätze

(19.08.2011)

Seit dem 19. August 2011 gibt es hier auf Mein-Elektroauto.com eine (zunächst) kleine Jobbörse mit Stellenangeboten für den Bereich Elektromobilität (Elektroauto, etc.), die Stellen sind alle bei Autovision, welche eine 100% Tochterfirma der Volkswagen AG ist.

Die Arbeitsfelder sind breit gefächert und man arbeitet mit und an den Technologien der Zukunft, wer sich für den Bereich Elektromobilität interessiert, der findet die Stellenangebote hier:

Stellenangebote im Bereich des Elektroauto

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(07.05.2011)

Das Elektroauto nimmt einen immer größer werdenden Stellenwert in der Gesellschaft und der Wirtschaft ein, um das Potenzial des Elektroautos und der Wirtschaft weiter  zu fördern, sind gut ausgebildete und hoch motivierte Fachkräfte nötig. Nach Ansicht des Kraftfahrzeuggewerbes sind nur gut ausgebildete Menschen in der Lage, Deutschland zu einem Leitanbieter für Elektroautos und Hybridautos werden zu lassen.

Elektroautos gehören in das Ausbildungsprogramm

Auch das Kfz-Gewerbe muss auf das Thema Elektroauto, Hybridauto und anderer Elektromobile vorbereitet sein. Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET

Jetzt sind Experten der beruflichen Aus- und Weiterbildung im Kfz-Gewerbe aufgefordert, die Qualifizierungsoffensive für die Elektromobilität mitzugestalten. Gelegenheit dazu ist auf der ersten Nationalen Bildungskonferenz Elektromobilität am 28. und 29. Juni in Ulm. In zwei Foren werden dort die Anforderungen an Services/Handel sowie die Aus- und Weiterbildung im Kfz-Gewerbe beraten.

Der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) ist über die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) maßgeblich in die Konferenz eingebunden. Ziel des Expertentreffens ist es, Herausforderungen, Qualifikationsbedarf und beispielhafte Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der E-Mobilität transparent zu machen. Die Konferenz gilt als gute Gelegenheit, Unternehmen, überbetriebliche Bildungseinrichtungen, Hochschulen und Verbände zu vernetzen und durch mögliche Synergien neue Projekte auf den Weg zu bringen.

Ob Deutschland beim Thema Elektroauto, Hybridauto und anderer Elektromobile nicht den Anschluss verliert, wird vor allem von den Auszubildenden (und Studenten) entschieden, es bleibt also zu hoffen, das die Elektromobilität ein breites Spektrum in den relevanten Ausbildungen (und Studiengängen) findet.

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(10.02.2011)

In einem Interview des Handelsblatt mit dem Thema Elektroauto im Zusammenhang mit Arbeitsplätzen mit Berthold Huber (Vorsitzender der IG Metall) teilt dieser mit, das sich die Arbeitsplätze rund um das Auto durch das Elektroauto verändern werden.

Elektroauto Arbeitsplatz Beruf Lena Meyer-Landrut besucht die Azubis von Opel

Werden immer mehr Menschen bei den Zulieferern von Autounternehmen arbeiten? Dieses Symbolfoto zeigt Lena, wie sie die Azubis bei Opel besucht. Bildquelle: Opel/Ampnet

So soll durch die leichtere Bauweise des Elektroauto Arbeitsplätze im Metallbereich wegfallen, jedoch werden im Gegenzug mehr Arbeitsplätze bei den Zulieferern entstehen.

Auch weil das Elektroauto keinen Verbrennungsmotor hat, wird es im diesem Bereich einen Abbau von Arbeitsplätzen geben.

Es muss aber nicht befürchtet werden, dass das Elektroauto ein Jobkiller wird – es werden im Gegenzug neue Stellen bei der Entwicklung und Produktion von Batteriechemie, Kunststoffen und Mikrosystemen entstehen.

Hubert geht das aus, das durch das Elektroauto und andere Elektromobile in Deutschland Tausende neue Arbeitsplätze entstehen werden.

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(28.12.2010)

Um die eigene Elektroauto- und Hybridautosparte Wettbewerbsfähig zu machen plant der Autokonzern Audi massive Investitionen, unter anderem will Audi nächstes Jahr 1.200 Fachkräfte einstellen und plant von 2011 bis 2015 Sachinvestitionen in Höhe von ca. 11,6 Mrd. Euro – dies wäre das größte Investitionsprogramm der Unternehmensgeschichte.

Die 11,6 Mrd. Euro sollen laut Audi vor allem in neue Produkte, Technologien und in den Ausbau seiner Standorte (Ingolstadt und Neckarsulm) gehen. Allein in den Bereich Elektroauto und Hybridauto sollen 80 Prozent aller Investitionen (mehr als 9,5 Mrd. Euro) fließen. Schon der Audi R8 e-Tron, den Audi Ende des Jahres 2012 auf die Straße bringen will und der 2011 auf den Markt kommende Audi Q5 Hybrid sollen von den Investitionen profitieren.

Die 1.200 Fachkräfte sollen vor allem in den Kompetenzfeldern Elektromobilität, Leichtbau und zur Umsetzung der Wachstumsstrategie von Audi eingesetzt werden. Schon im Jahr 2010 rekrutierte Audi etwa 500 Experten und 780 Auszubildende, die ihre berufliche Ausbildung an den Standorten Ingolstadt und Neckarsulm aufgenommen haben.

Die Investition von Audi zeigt, das die in Deutschland ansässigen Autokonzerne mittlerweile versuchen, sich vom asiatischen Markt nicht abhängen zu lassen. Denn vor allem im Bereich Elektroauto und Hybridauto sind die chinesischen und japanischen Unternehmen führend – allerdings werden dort die Käufer und auch die Hersteller von Elektroautos und Hybridautos stark vom Staat subventioniert.

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(28.12.2010)

Die Ladestationen für Elektroautos können laut einer  McKinsey-Studie viele neue Arbeitsplätze schaffen. Die für die Elektromobile benötigten Stromtankstellen sollen dem  Elektrohandwerk bis zu 15.000 neue Jobs bringen.

Insgesamt können durch Elektroautos in Deutschland bis zu 61.000 zusätzliche Arbeitsplätze im Automobilsektor entstehen, die neuen Arbeitsplätze stehen mit der Einführung und der Produktion von Elektroautos im Zusammenhang. Weitere 15.000 Arbeitsplätze entstehen Zusammenhang mit dem Aufbau und dem Betrieb der erforderlichen Ladeinfrastruktur. Dies sind die Zahlen aus dem Business Case von McKinsey im Zusammenhang mit dem Ziel der Bundesrepublik, bis zum Jahr 2020 mindestens 1 Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen zu bringen.

Das Beratungsunternehmens McKinsey & Companyhat errechnet, das ca. die Hälfte der neuen Arbeitsplätze in diesem Segment auf die Installation der Stromtankstellen und Wandboxen sowie 5.100 auf den Produktionsbereich für die Hardware entfallen. Zusätzlich werden 1.200 Dauerarbeitsplätze für die laufenden Wartungsarbeiten an den Ladestationen benötigt. .

McKinsey & Company hat diese Zahlen im Zusammenhang mit dem jüngsten Electric Vehicle Index (EVI) veröffentlicht, den das Beratungsunternehmen McKinsey exklusiv für die WirtschaftsWoche erstellt hat.

In diesen Bereichen entstehen neue Arbeitsplätze in Deutschland durch die Ladeinfrastruktur von Elektroautos:

(Quelle: McKinsey & Company, vorläufige Zahlen 11/2010)
Installation: 7.600
Hardware:  5.100
Wartung :  1.200
Ersatzteile : 500
Abrechnung (Billing & Roaming): 400
———————-
gesamt:    14.750

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