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Archiv

Kategorie: Beruf

(19.08.2011)

Seit dem 19. August 2011 gibt es hier auf Mein-Elektroauto.com eine (zunächst) kleine Jobbörse mit Stellenangeboten für den Bereich Elektromobilität (Elektroauto, etc.), die Stellen sind alle bei Autovision, welche eine 100% Tochterfirma der Volkswagen AG ist.

Die Arbeitsfelder sind breit gefächert und man arbeitet mit und an den Technologien der Zukunft, wer sich für den Bereich Elektromobilität interessiert, der findet die Stellenangebote hier:

Stellenangebote im Bereich des Elektroauto

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(05.07.2011)

Derzeit suchen sich viele Abiturienten einen Studienplatz, wer sich für das Thema Elektroauto, Hybridauto, Plug-In Hybridauto – also zusammengefasst dem Thema Elektromobilität interessiert, der kann ab Herbst 2011 ein neues Studienangebot nutzen.

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach startet ab Herbst 2011 ihr Studienangebot Elektromobilität, dieses Angebot bereitet die Studierenden im Rahmen des Mechatronik-Studienganges auf die spezifischen Anforderungen in der Elektromobilitätsbranche vor.
Bei dem dualen Studienkonzept Kooperiert die Hochschule mit ausgewählten Partnerunternehmen, im Wechsel von jeweils zwölf Wochen lernen die Studierenden an der DHBW und im Partnerunternehmen, so kann das theoretische Erlernte im Unternehmen praktisch angewandt werden. In den Praxisphasen sollen die Studierenden zunehmend komplexere Aufgaben in den für die Elektromobilitätsbranche zentralen Kompetenzfeldern, wie elektrische Antriebe, Leistungselektronik, Energiespeicher und Batteriemanagement lösen.

Im 5. und 6. Semester arbeiten die Studenten an einer Studienarbeiten, die Themenfelder liegen jeweils im Bereich der aktuellen Forschungs- und Entwicklungsprojekten – so zum Beispiel im Bereich der Bordnetzarchitekturen, Fragen zur elektromagnetischen Verträglichkeit und Diagnosesysteme. Nach 6 Semestern (3 Jahren) beenden die Studierenden ihr Studium mit dem akademischen Grad eines Bachelors.
Die DHBW Mosbach bildet seit mehr als drei Jahrzehnten gemeinsam mit über 1.100 Partnerunternehmen akademische Nachwuchskräfte nach dem dualen Prinzip aus. Die guten Chancen nach dem Studium einen guten Arbeitsplatz zu finden, belegen unabhängige Studien, wie z.B. der Universität Tübingen und des Deutschen Industrie- und Handwerksammertags. Die Partnerunternehmen bekämpfen so die Fachkräftemangel von Anfang an, denn 70 Prozent der Studierenden bleiben ihrem Ausbildungsunternehmen treu.
Schon jetzt gibt es auch für den neuen Studiengang Partnerunternehmen, welche die passenden Praxisplätze den Studenten anbieten können. Der verantwortliche Studiengangsleiter des Bereich Mechatronik Prof. Dr. Rainer Klein dazu: „Das Konzept kommt gut an und die ersten Partnerfirmen haben bereits Studienplätze angemeldet, die Studierenden starten am 1. Oktober 2011 in Mosbach.“
Bei den Partnerunternehmen des Fach Mechatronik handelt es sich beispielsweise um Unternehmen wie Audi, Bosch, EDAG oder Wittenstein, weitere potenzielle zukünftige Arbeitgeber werden sicher bald folgen, denn das Thema Elektroauto und der Überbegriff Elektromobilität ist bei immer mehr deutschen Unternehmen ein Thema.
Hier geht es direkt zum Studienangebot: http://www.dhbw-mosbach.de/studienangebote/elektromobilitaet.html Studiengang Elektromobilität

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(07.05.2011)

Das Elektroauto nimmt einen immer größer werdenden Stellenwert in der Gesellschaft und der Wirtschaft ein, um das Potenzial des Elektroautos und der Wirtschaft weiter  zu fördern, sind gut ausgebildete und hoch motivierte Fachkräfte nötig. Nach Ansicht des Kraftfahrzeuggewerbes sind nur gut ausgebildete Menschen in der Lage, Deutschland zu einem Leitanbieter für Elektroautos und Hybridautos werden zu lassen.

Elektroautos gehören in das Ausbildungsprogramm

Auch das Kfz-Gewerbe muss auf das Thema Elektroauto, Hybridauto und anderer Elektromobile vorbereitet sein. Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET

Jetzt sind Experten der beruflichen Aus- und Weiterbildung im Kfz-Gewerbe aufgefordert, die Qualifizierungsoffensive für die Elektromobilität mitzugestalten. Gelegenheit dazu ist auf der ersten Nationalen Bildungskonferenz Elektromobilität am 28. und 29. Juni in Ulm. In zwei Foren werden dort die Anforderungen an Services/Handel sowie die Aus- und Weiterbildung im Kfz-Gewerbe beraten.

Der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) ist über die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) maßgeblich in die Konferenz eingebunden. Ziel des Expertentreffens ist es, Herausforderungen, Qualifikationsbedarf und beispielhafte Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der E-Mobilität transparent zu machen. Die Konferenz gilt als gute Gelegenheit, Unternehmen, überbetriebliche Bildungseinrichtungen, Hochschulen und Verbände zu vernetzen und durch mögliche Synergien neue Projekte auf den Weg zu bringen.

Ob Deutschland beim Thema Elektroauto, Hybridauto und anderer Elektromobile nicht den Anschluss verliert, wird vor allem von den Auszubildenden (und Studenten) entschieden, es bleibt also zu hoffen, das die Elektromobilität ein breites Spektrum in den relevanten Ausbildungen (und Studiengängen) findet.

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(24.02.2011)

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) will zukünftig im Bereich der Lithiumionen-Batterien für Elektroautos forschen, um die Kompetenzen im Bereich der Erforschung und Weiterentwicklung von Werkstoffen und Materialien zu bündeln, hat das KIT das Institut für Angewandte Materialien (IAM) gegründet.

Das IAM soll Position der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik in Deutschland stärken und auf diesem Gebiet deutschlandweit eine führende Rolle erreichen, durch das neue Institut will die bereits am KIT vorhandenen Forschungskompetenzen bündeln und diese besser nach außen vermarkten. Die Kompetenzen des IAM liegen in den Bereichen von der Werkstoffprozesstechnik über die Materialcharakterisierung und –prüfung bis zur Materialtheorie.

Derzeit forschen die Wissenschaftler an Materialien für Lithiumionen-Akkus, später sollen Elektroautos dank einer höheren Leistungs- und Energiedichte sowie Sicherheit und Zuverlässigkeit der Batterien von der Forschung profitieren.

Wer in diesem Bereich später arbeiten will, hat die Möglichkeit zum Beginn des Wintersemesters 2011/2012 den Bachelor- und Master-Studiengang „Materialwissenschaft und Werkstofftechnik“ zu besuchen, es stehen rund 70 Studienplätze zur Verfügung.

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(16.02.2011)

Wer sich auch beruflich mit Elektroautos beschäftigen möchte, der wird bei dem Autobauer Audi glücklich werden. Denn Audi bietet seit 2010 eine neue Weiterbildung zur „Elektrofachkraft Fahrzeugtechnik“ an, so will sich der Konzern auf die steigende Anzahl von Hybrid- und Elektroautos vorbereiten. Bisher hat Audi bereits über 119 erfolgreich Weiterbildungen in dem Bereich gemeistert, der 100. erfolgreiche Teilnehmer hat vom Personalvorstand Thomas Sigi das Abschlusszeugnis persönlich überreicht bekommen.

Die Absolventen der Weiterbildung können mit der Weiterbildung später arbeiten im Hochvolt-Bereich von Elektroautos und Hybridautos vornehmen, zusätzlich können so Reparaturen und Umbauten von Elektromobilen bewerkstelligt werden.

Audi will mit der Qualifizierung der Mitarbeiter seinem Anspruch „Vorsprung durch Technik“ auch in der Elektromobilität gerecht werden.

Schon jetzt sind weitere 140 Audianer für die Weiterbildung zur „Elektrofachkraft Fahrzeugtechnik“ angemeldet. Je nach Vorqualifikation erwerben die Mitarbeiter in 15 bis 40 Tagen zusätzliche elektro technische Fähigkeiten und wichtige Kompetenzen in Sachen Elektromobilität.

Diese Weiterbildung zeigt, dass sich auch Deutschland auf das Zeitalter der Elektroautos und Hybridautos vorbereitet. Jetzt muss nur noch die Politik und die Wirtschaft den Kaufinteressenten den Kauf eines Elektroautos schmackhaft machen.

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