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Archiv

Kategorie: Beruf

(19.12.2012)

Wer sich für das Thema Elektromobilität – also Elektroautos, Hybrid- und Plug-In Hybridautos interessiert – und studiert, der kann sich noch für Drive E 2013 bewerben.

Dieses Foto entstand 2012 im Rahmen der Drive-E Veranstaltung. Bildquelle: Drive-E.org

Dieses Foto entstand 2012 im Rahmen der Drive-E Veranstaltung. Bildquelle: Drive-E.org

Noch bis zum 7. Januar 2013, 12 Uhr (MEZ), können sich Interessierte für die vierte Auflage des DRIVE-E-Programms bewerben. Dann endet die Bewerbungsfrist für das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiierte Nachwuchsprogramm im Bereich Elektromobilität.

Vom 4. bis 8. März 2013 findet die DRIVE-E-Akademie in Dresden statt. Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen die Veranstalter herausragende studentische Arbeiten zum Thema Elektromobilität aus. Er wird im Rahmen einer Festveranstaltung als Höhepunkt der Akademie am 6. März 2013 in der Elbmetropole verliehen.

Für Studenten, welche im Bereich der Elektromobilität arbeiten wollen, ist die einwöchige Veranstaltung ein ervorragendes Karrieresprungbrett – vor allem dank des Austauschs von jungen Talenten und Experten, so kann man frühzeitig sein Netzwerk in Richtung der entsprechenden Personen erweitern.

Es werden viele interessante Redner aus Industrie und Forschung in ihren Vorträgen fundierte Einblicke in das Zukunftsfeld geben. So wird beispielsweise Dr. Andreas Docter, Centerleiter Hybrid und elektrische Antriebshardware bei der Daimler AG, über die „Standardisierung und Modularisierung als Schlüssel für die erfolgreiche Einführung der Elektromobilität“ sprechen. Dr. Matthias Klingner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI, referiert über die in Dresden entwickelte AutoTram. DRIVE-E-Studienpreisträger und ehemalige Akademie-Teilnehmer berichten, welche Rolle die Elektromobilität in ihrem jetzigen Berufs- und Studienalltag spielt. Zum Abschluss spricht Louis Palmer, ein echter Visionär der Elektromobilität, der als erster Mensch überhaupt mit einem Solarfahrzeug die Erde umrundete. Um den Teilnehmern einen praktischen Einblick in die Elektromobilität zu geben, finden neben spannenden Workshops wieder etliche Exkursionen statt – unter anderem zur BMW AG nach Leipzig, die einen Einblick in die Produktion der BMW i-Serie verspricht.

Weitere Programmdetails sind unter www.drive-e.org/drive-e-akademie-2/programm-2013 nachzulesen.

Studierende, die die Faszination Elektromobilität hautnah erleben wollen, können sich noch bis zum 7. Januar 2013 für die DRIVE-E-Akademie unter www.drive-e.org bewerben. Dort ist auch das Bewerbungsformular für den DRIVE-E-Studienpreis zu finden. Für die Auszeichnung können sich Studierende und Absolventen deutscher Hochschulen mit ihren Projekt-, Bachelor, Master- bzw. Diplomarbeiten bewerben. In zwei Kategorien warten auf die Preisträger attraktive Geldpreise, die mit bis zu 6.000 Euro dotiert sind. Eine unabhängige Jury wählt dann 50 Studierende als DRIVE-E-Akademie-Teilnehmer aus und kürt die Studienpreisgewinner.

 

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(11.10.2012)

Studierende, welche sich für Elektroautos und Elektromobilität interessieren, sollten die Chance nutzen und sich bei der Drive-E-Akademie bewerben.

Dieses Foto ist bei der Drive-E im Jahr 2012 entstanden. Bildquelle: Drive-E.org

Wer derzeit studiert und sich für das Thema Elektromobilität interessiert, der hat die Chance, sich für die Drive-E-Akademie und den Drive-E-Studienpreis 2013 zu bewerben. Bei Drive-E handelt es sich um das erste deutsche Nachwuchsprogramm für Studierende. Die Veranstaltung findet vom 4. bis 8 März 2013 in Dresden statt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer‐Gesellschaft initiiert.

Die Anmeldungen sind unter www.drive-e.org (externer Link) möglich, der Bewerbungsschluss ist der 7. Januar 2013, 12 Uhr MEZ.

 

Hier ist die vollständige Pressemeldung:

weiter lesen…

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(17.07.2012)

Das Elektroauto ist im kommen und immer mehr Hersteller bringen ihr Elektromobil auf den Markt, dies schafft natürlich auch viele Arbeitsplätze in dem Bereich.

Für ein erfolgreiches Konzept rund um das Elektroauto, Ladestationen und etc. sind viele Fachkräfte nötig – daher sind Experten im Bereich Elektromobilität gefragt. Bildquelle:Christian-Nitz Fotolia.com

Ein Elektroauto fasziniert nicht nur, es sorgt auch für immer mehr Arbeitsplätze, denn die großen Automobilzulieferer und Autohersteller haben längst die Zeichen der Zeit erkannt. Die gesuchten Berufe sind Vielfältig, am meisten Chancen haben die qualifizierten Nachwuchs-Ingenieure, wenn sie Physik, Chemie, Maschinenbau, Elektrotechnik oder Verfahrenstechnik studiert haben.

Wer in einem der oben genannten Bereiche Qualifiziert, ein Teamplayer ist und sein Wissen auch verständlich herüberbringen kann, der kann sich den Arbeitgeber aussuchen.

“Wir suchen Ingenieure mit Kompetenzen für die wichtigen Zukunftstechnologien”, sagt BMWs Recruiting-Chef Michael Albrecht. Dazu zählt Albrecht all jene, die sich etwa mit Elektromobilität, Batterietechnik oder Leichtbau auskennen. Von den derzeit 600 ausgeschriebenen Akademikerstellen bei den Bayern entfallen vier Fünftel auf Ingenieure.”
(Quelle: Jobchancen in der Abwrackbranche )

Und auch in der Online-Ausgabe der Frankfurter Allgemeine Zeitung ist zu lesen:

„Wer sich im Studium mit Elektroantrieben für Autos beschäftigt hat, ist gefragt.“

Der amerikanische Technologiekonzern Johnson Controls will seine Batteriesparte in Europa von 3.500 auf 5.500 Beschäftigte vergrößern und so sagt Georg Klotz (Personalchef für die Batteriesparte des amerikanischen Technologiekonzerns Johnson Controls in Europa) im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

„Wir suchen vor allem Physiker, Chemiker, Maschinenbauer, Elektrotechniker und Verfahrenstechniker“

Die Absolventen haben die Auswahl und können sich den Arbeitgeber aussuchen, jedoch werden nicht irgendwelche Kontaktscheuen Nerds gesucht, welche still in ihrem Kämmerlein forsche. Denn die gesuchten Fachkräfte müssen das vorhandene Wissen und die erzielten Ergebnisse auch klar kommunizieren können – wer dies kann, der kann sich seinen zukünftigen Job aussuchen.

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(19.08.2011)

Seit dem 19. August 2011 gibt es hier auf Mein-Elektroauto.com eine (zunächst) kleine Jobbörse mit Stellenangeboten für den Bereich Elektromobilität (Elektroauto, etc.), die Stellen sind alle bei Autovision, welche eine 100% Tochterfirma der Volkswagen AG ist.

Die Arbeitsfelder sind breit gefächert und man arbeitet mit und an den Technologien der Zukunft, wer sich für den Bereich Elektromobilität interessiert, der findet die Stellenangebote hier:

Stellenangebote im Bereich des Elektroauto

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(05.07.2011)

Derzeit suchen sich viele Abiturienten einen Studienplatz, wer sich für das Thema Elektroauto, Hybridauto, Plug-In Hybridauto – also zusammengefasst dem Thema Elektromobilität interessiert, der kann ab Herbst 2011 ein neues Studienangebot nutzen.

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach startet ab Herbst 2011 ihr Studienangebot Elektromobilität, dieses Angebot bereitet die Studierenden im Rahmen des Mechatronik-Studienganges auf die spezifischen Anforderungen in der Elektromobilitätsbranche vor.
Bei dem dualen Studienkonzept Kooperiert die Hochschule mit ausgewählten Partnerunternehmen, im Wechsel von jeweils zwölf Wochen lernen die Studierenden an der DHBW und im Partnerunternehmen, so kann das theoretische Erlernte im Unternehmen praktisch angewandt werden. In den Praxisphasen sollen die Studierenden zunehmend komplexere Aufgaben in den für die Elektromobilitätsbranche zentralen Kompetenzfeldern, wie elektrische Antriebe, Leistungselektronik, Energiespeicher und Batteriemanagement lösen.

Im 5. und 6. Semester arbeiten die Studenten an einer Studienarbeiten, die Themenfelder liegen jeweils im Bereich der aktuellen Forschungs- und Entwicklungsprojekten – so zum Beispiel im Bereich der Bordnetzarchitekturen, Fragen zur elektromagnetischen Verträglichkeit und Diagnosesysteme. Nach 6 Semestern (3 Jahren) beenden die Studierenden ihr Studium mit dem akademischen Grad eines Bachelors.
Die DHBW Mosbach bildet seit mehr als drei Jahrzehnten gemeinsam mit über 1.100 Partnerunternehmen akademische Nachwuchskräfte nach dem dualen Prinzip aus. Die guten Chancen nach dem Studium einen guten Arbeitsplatz zu finden, belegen unabhängige Studien, wie z.B. der Universität Tübingen und des Deutschen Industrie- und Handwerksammertags. Die Partnerunternehmen bekämpfen so die Fachkräftemangel von Anfang an, denn 70 Prozent der Studierenden bleiben ihrem Ausbildungsunternehmen treu.
Schon jetzt gibt es auch für den neuen Studiengang Partnerunternehmen, welche die passenden Praxisplätze den Studenten anbieten können. Der verantwortliche Studiengangsleiter des Bereich Mechatronik Prof. Dr. Rainer Klein dazu: „Das Konzept kommt gut an und die ersten Partnerfirmen haben bereits Studienplätze angemeldet, die Studierenden starten am 1. Oktober 2011 in Mosbach.“
Bei den Partnerunternehmen des Fach Mechatronik handelt es sich beispielsweise um Unternehmen wie Audi, Bosch, EDAG oder Wittenstein, weitere potenzielle zukünftige Arbeitgeber werden sicher bald folgen, denn das Thema Elektroauto und der Überbegriff Elektromobilität ist bei immer mehr deutschen Unternehmen ein Thema.
Hier geht es direkt zum Studienangebot: http://www.dhbw-mosbach.de/studienangebote/elektromobilitaet.html Studiengang Elektromobilität

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(07.05.2011)

Das Elektroauto nimmt einen immer größer werdenden Stellenwert in der Gesellschaft und der Wirtschaft ein, um das Potenzial des Elektroautos und der Wirtschaft weiter  zu fördern, sind gut ausgebildete und hoch motivierte Fachkräfte nötig. Nach Ansicht des Kraftfahrzeuggewerbes sind nur gut ausgebildete Menschen in der Lage, Deutschland zu einem Leitanbieter für Elektroautos und Hybridautos werden zu lassen.

Elektroautos gehören in das Ausbildungsprogramm

Auch das Kfz-Gewerbe muss auf das Thema Elektroauto, Hybridauto und anderer Elektromobile vorbereitet sein. Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET

Jetzt sind Experten der beruflichen Aus- und Weiterbildung im Kfz-Gewerbe aufgefordert, die Qualifizierungsoffensive für die Elektromobilität mitzugestalten. Gelegenheit dazu ist auf der ersten Nationalen Bildungskonferenz Elektromobilität am 28. und 29. Juni in Ulm. In zwei Foren werden dort die Anforderungen an Services/Handel sowie die Aus- und Weiterbildung im Kfz-Gewerbe beraten.

Der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) ist über die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) maßgeblich in die Konferenz eingebunden. Ziel des Expertentreffens ist es, Herausforderungen, Qualifikationsbedarf und beispielhafte Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der E-Mobilität transparent zu machen. Die Konferenz gilt als gute Gelegenheit, Unternehmen, überbetriebliche Bildungseinrichtungen, Hochschulen und Verbände zu vernetzen und durch mögliche Synergien neue Projekte auf den Weg zu bringen.

Ob Deutschland beim Thema Elektroauto, Hybridauto und anderer Elektromobile nicht den Anschluss verliert, wird vor allem von den Auszubildenden (und Studenten) entschieden, es bleibt also zu hoffen, das die Elektromobilität ein breites Spektrum in den relevanten Ausbildungen (und Studiengängen) findet.

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(24.02.2011)

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) will zukünftig im Bereich der Lithiumionen-Batterien für Elektroautos forschen, um die Kompetenzen im Bereich der Erforschung und Weiterentwicklung von Werkstoffen und Materialien zu bündeln, hat das KIT das Institut für Angewandte Materialien (IAM) gegründet.

Das IAM soll Position der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik in Deutschland stärken und auf diesem Gebiet deutschlandweit eine führende Rolle erreichen, durch das neue Institut will die bereits am KIT vorhandenen Forschungskompetenzen bündeln und diese besser nach außen vermarkten. Die Kompetenzen des IAM liegen in den Bereichen von der Werkstoffprozesstechnik über die Materialcharakterisierung und –prüfung bis zur Materialtheorie.

Derzeit forschen die Wissenschaftler an Materialien für Lithiumionen-Akkus, später sollen Elektroautos dank einer höheren Leistungs- und Energiedichte sowie Sicherheit und Zuverlässigkeit der Batterien von der Forschung profitieren.

Wer in diesem Bereich später arbeiten will, hat die Möglichkeit zum Beginn des Wintersemesters 2011/2012 den Bachelor- und Master-Studiengang „Materialwissenschaft und Werkstofftechnik“ zu besuchen, es stehen rund 70 Studienplätze zur Verfügung.

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