Archiv

Kategorie: Volkswagen

[15.01.2017] Im Jahr 2016 wurden in Deutschland genau 11.410 Elektroautos verkauft, zusätzlich wurden 13.744 Plug-In Hybridautos abgesetzt.

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland weniger Elektroautos neu angemeldet, als im Jahr 2015. So wurden im Jahr 2016 genau 11.410 E-Autos neu angemeldet, im Jahr 2015 waren es 12.363 Stromer.

Allerdings darf man hierbei nicht vergessen, dass Kia sein Elektroauto Kia Soul EV in den letzten Monaten des Jahres 2015 verstärkt in Deutschland angemeldet hatte, nur um die Fahrzeuge dann ins Ausland zu verschiffen.
So sahen im Jahr 2015 die Zulassungszahlen für den Soul EV aus:

  • Juli: 211
  • August: 360
  • September: 380
  • Oktober: 980
  • November: 462
  • Dezember: 918

Im Jahr 2016 verfügten 2,0 Prozent aller Neuwagen über einen alternativen Antrieb

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 3,35 Millionen Neuwagen angemeldet, dies sind 4,5 Prozent mehr, als im Jahr 2015. 52,1 Prozent der im Jahr 2016 angemeldeten PKW verfügt über einen Benzinantrieb, 45,9 werden mit einem Dieselmotor angetrieben.

Der Anteil der alternativen Antriebe liegt bei 2,0 Prozent. Im Jahr 2016 waren 47.996 Hybridautos unter den Neuzulassungen, hiervon verfügten 13.744 (1,4 Prozent Anteil) über einen Plug-In Hybridantrieb (0,4 Prozent Anteil).
Mit einem Anteil von 0,3 Prozent waren Elektroautos vertreten, so wurden im vergangenen Jahr genau 11.410 Stromer neu angemeldet.

Erd- und Flüssiggasfahrzeuge waren mit einem Anteil von 0,2 Prozent vertreten. Die CO2-Emission der Pkw ging im Jahr 2016 weiter zurück, im Durchschnitt auf 127,4 g/km (Vorjahr 128,8 g/km).

Im Dezember 2016 waren 1.334 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies sind 103 Einheiten mehr, als im November 2016. Im Jahr 2016 wurden im September mit 1.641 Stück am meisten Elektroautos neu angemeldet.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

Dies sind die Zulassungszahlen für den November 2016:

*: Rein elektrisch: 181, mit Range-Extender: 110
**Rein Elektrisch: 30, Plug-In: 91

Im Dezember 2016 ist das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 bei den Elektroautos, der BMW i3 kam auf Platz 2.

Und dies sind die Neuzulassungszahlen für den Dezember 2016:

*: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143
**Rein Elektrisch: 39, Plug-In: 116

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641
  • Oktober: 1.167
  • November: 1.231
  • Dezember: 1.334

Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

[12.01.2017] Auf der Automesse NAIAS wird das Elektroauto VW ID Buzz präsentiert, die Reichweite der Studie liegt bei bis zu 600 Kilometern.

Elektroauto VW ID Buzz auf der Automesse NAIAS 2017 in Detroit. Bildquelle: Volkswagen AG

Volkswagen hat schon länger im Bereich der Elektromobilität mitgewirkt, nun präsentiert der Konzern auf der Automesse NAIAS eine Studie in Form des Elektroauto VW I.D. BUZZ.

Auf der North American International Auto Show (NAIAS) präsentieren die Autohersteller vom 8. bis 22. Januar aus aller Welt ihre neuesten Entwicklungen und Vorstellungen, wie sie sich die Mobile Zukunft vorstellen.
Zusammengefasst kann man sagen, dass sie elektrisch und autonom sein wird. Denn auch wenn es in Deutschland mit dem Start in das neue elektromobile Zeitalter langsamer als in anderen Ländern voran geht, lässt sich auch hierzulande ein leichter Trend zum elektrischen Fahren erkennen.

So schreibt VW in seiner Pressemitteilung:

Das neue Zeitalter der Elektromobilität beginnt und Volkswagen wird sie prägen: Mit dem I.D. BUZZ präsentiert Volkswagen auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit den Microbus der Neuzeit. Die Elektrovan-Studie gibt einen erneuten Ausblick in Richtung Zukunft – mit dem Anspruch, Elektromobilität für jedermann in die Welt von morgen zu bringen.

Der neue Markenclaim fasst zusammen: „Wir bringen die Zukunft in Serie.“

Dr. Herbert Diess (Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen) erklärt:

„Der I.D. BUZZ steht für das neue Volkswagen: Modern, positiv, emotional und zukunftsorientiert. Wir wollen die Elektromobilität zum neuen Markenzeichen von Volkswagen machen und ab 2025 eine Million Elektroautos pro Jahr verkaufen. Der neue e-Golf2 bietet bereits 50 Prozent mehr Reichweite. Ab 2020 bringen wir mit der I.D. Familie dann eine ganz neue Generation von voll vernetzten Elektroautos auf den Markt. Sie wird für Millionen Kunden erschwinglich sein, nicht nur für Millionäre.“

Wie facettenreich die Elektromobilität von morgen aussehen wird, de-monstriert Volkswagen in Detroit mit der Studie I.D. BUZZ – ein Allrad-Raumwunder mit Elektromotoren an der Vorder- und Hinterachse, einem vollautomatisierten Fahrmodus („I.D. Pilot“) sowie einer neuen Generation von Anzeige- und Bedienelemente.

Dr. Frank Welsch (Volkswagen Markenvorstand für den Geschäftsbereich Entwicklung):

„Der I.D. BUZZ ist ein Van der nächsten Generation. Er basiert auf dem neuen Modularen Elektrifizierungs-baukasten (MEB), bietet Komfort und jede Menge Raum zum Reisen. Seine elektrische Reichweite beträgt bis zu 600 Kilometer nach NEFZ.“

Neue Energie erhält der I.D. BUZZ induktiv oder per Ladesäule. Etwa 30 Minuten dauert das Laden auf 80 Prozent bei einer Ladeleistung von 150 kW.

Nur vier Monate ist es her, dass Volkswagen den kleinen Bruder des I.D. BUZZ auf dem Pariser Automobilsalon präsentierte: den I.D.3. Auch er – eine Revolution. Ein kompaktes Elektroauto, das ab 2020 mit Reichweiten bis zu 600 Kilometern durchstarten wird. Der erste Wagen, der auf der Basis des MEB in Serie gehen wird. Und die erste Volkswagen Studie, die voll automatisiert fahren kann.

Der neue I.D. BUZZ ist nun der erste Van, mit dem das möglich ist: Ein leichter Druck auf das Lenkrad reicht und schon fährt es zurück, verschmilzt mit dem Cockpit und versetzt den I.D. BUZZ vom manuellen in den vollautonomen Modus „I.D. Pilot“ (denkbar ab 2025). Jetzt kann der Fahrer seinen Sitz nach hinten drehen und sich den Mitreisenden zuwenden. Laserscanner, Ultraschallsensoren, Radarsensoren, Area-View-Kameras und Frontkamera erfassen das Umfeld; weitere Verkehrsdaten werden über die Cloud empfangen.

Das klassische Cockpit gibt es im I.D. BUZZ nicht mehr. Die wichtigsten Informationen projiziert der Van vielmehr mittels AR-(Augmented Reality) Head-up-Display in das Sichtfeld des Fahrers – in 3D, virtuell auf die Straße. Features wie die Infotainment- und Klimafunktionen werden über ein herausnehmbares Tablet bedient. Die zum Fahren wesentlichen Bedienelemente befinden sich indes im Lenkrad. Sein Innenbereich ist nicht – wie heute üblich – mit Speichen und Tasten ausgestattet, sondern verfügt über eine Art Touchpad mit kapazitiven Feldern – das klassische Lenkrad wird so zum multifunktionalen Lenkpad.

Die Raumausnutzung der bis zu achtsitzigen Studie ist so gut wie bei keinem anderen Elektrofahrzeug. Die multivariable Sitzlandschaft und die interaktive Vernetzung des I.D. BUZZ machen vieles möglich. Dank der erweiterten MEB-XL-Plattform sorgt die 4.942 mm lange, 1.976 mm breite und 1.963 hohe Studie auch im Innenraum für außergewöhnliche Raumdimensionen in seiner Klasse.

Doch I.D. BUZZ ist nicht nur ein Raumriese: Aufgrund seiner Konzeption wird er zu einem der komfortabelsten Autos der Welt. Er verfügt mit 3.300 mm über einen extrem langen Radstand. Dazwischen befindet sich im Fahrzeugboden die Batterie. Sie senkt den Schwerpunkt und sorgt für eine perfekte Gewichtsverteilung. Das Fahrwerk des I.D. BUZZ mit seinen elektronisch geregelten Dämpfern sorgt zudem für Oberklasse-Komfort. Der emissionsfreie Allradantrieb mit einer Systemleistung von 275 kW / 374 PS (E-Motor jeweils mit 150 kW vorn und hinten) passt perfekt zum dynamischen Charakter des I.D.BUZZ. Die in Detroit vorgestellte Version des I.D. BUZZ ist in circa 5 Sekunden 100 km/h schnell; die Höchstgeschwindigkeit wird auf 160 km/h begrenzt.

Der in Detroit vorgestellte I.D.BUZZ folgt damit konsequent der Volkswagen Markenstrategie mit dem Claim „Wir bringen die Zukunft in Serie“. Basis dieser Strategie sind vier Innovationsfelder:

  • • Connected Community – Volkswagen wird Mensch, Auto und Umfeld künftig über eine Volkswagen User ID vernetzen.
    • Intuitive Usability – Volkswagen setzt auf intuitiv bedienbare Autos mit neuen Anzeige- und Bedienkonzepten.
    • Automated Driving – Volkswagen wird Autos durch das au-tomatisierte Fahren noch sicherer und komfortabler machen.
    • Smart Sustainability – Volkswagen forciert die Entwicklung innovativer Elektroauto-Volumenmodelle.

[25.12.2016] Im Januar 2017 wird das Elektroauto VW Bulli auf der Automesse Detroit Auto Show präsentiert, der Marktstart wird allerdings erst im Jahr 2020 erfolgen.

Konzeptfahrzeug: Elektroauto VW Bulli. Bildquelle: VW AG

Der Bulli war ein echter Erfolgshit von Volkswagen, so lief der erste Bulli vor knapp 70 Jahren vom Band. Seit dem ist er zu einem Kultobjekt geworden, in 4 Jahren soll es den Wagen dann mit einem Elektroantrieb geben.

Einen ersten Vorgeschmack wird es im Januar auf der Detroit Auto Show geben, denn dort wird eine rein elektrisch angetriebene Studie präsentiert werden.

Der Charme des alten Bulli soll erhalten bleiben, ob dies gelingt, wird jeder für sich entscheiden müssen.

Gleich 2 Motoren treiben das Elektroauto an

1950 kam der Bulli das erste mal auf die Straßen, damals wurde er noch mit einem Verbrennungsmotor angetrieben. Die moderne Bulli-Variante wird von gleich 2 Elektromotoren angetrieben werden.

Es wird darüber spekuliert, dass die Leistung 340 PS betragen wird. Die Reichweite wird vermutlich bei bis zu 600 Kilometern liegen, ein paar Details deuten darauf hin, dass er auch autonom fahren können wird.
Damit der Bordcomputer die Umwelt möglichst genau erfassen kann, wird er auf einen Laserscanner, Ultraschall- und Radarsensoren sowie Kameras zugreifen können.

Denn wenn man auf das VW-Logo auf dem Lenkrad drückt, verschwindet das Lenkrad im Cockpit.

Das Design wird ebenfalls fast komplett überholt, so wird zwar noch die kurze Schnauze und die weit außen stehenden Räder bleiben – aber der Rest wird kaum noch an den UR-Bulli erinnern.

Auf der North American International Auto Show (NAIAS) – wie die Detroit Auto Show auch genannt wird – wird man dann endlich die Studie sehen. Die Messe findet im Zeitraum vom 8. bis 22. Januar statt, sie gehört zu den bedeutendsten Autoshows weltweit.

Der Preis wurde ebenfalls noch nicht kommuniziert, ich gehe aber davon aus, dass dieser bei mindestens 40.000 Euro beginnen wird.

Wie der Bulli aussehen könnte, wurde bereits im 2015 gezeigt, allerdings kann sich bis dahin noch viel am Design ändern.

 

 

[01.12.2016] Im Volkswagen Group Forum in Berlin zeigt VW Lösungen und Ideen zu nachhaltigen Antrieben der Zukunft, neuesten Bedienkonzepten und zum Automatisierten Fahren.

Volkswagen Showcar I.D.
Der erste Volkswagen auf der völlig neuen Elektrofahrzeug-Plattform. Der erste Volkswagen, der für das automatisierte Fahren vorbereitet ist.
I.D. ist das erste Fahrzeug von Volkswagen, das in Zukunft vollautomatisiert fahren kann. Im I.D. Pilot Modus verschwindet das elektrisch versenkbare Lenkrad im Cockpit,
der Fahrer kann die Zeit der Mobilität aktiv nutzen.
Bildquelle: Volkswagen

 

Volkswagen forscht intensiv an den Mobilitätskonzepten der Zukunft. Wohin die Reise geht, zeigt die neueste Ausstellung im DRIVE. Volkswagen Group Forum. Unter dem Motto „Making the Future real – Wir bringen die Zukunft in Serie“ beginnt am morgigen 1. Dezember 2016 die Präsentation von künftigen Mobilitäts- und Bedienkonzepten. Die innovative Ausstellung in Berlin, Friedrichstr. 84/ Ecke Unter den Linden, ist für Interessierte täglich geöffnet.
(Die Ausstellung ist täglich von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet, am 25. und 26. Dezember sowie am 1. Januar nur von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr. An Heiligabend und Silvester ist die Ausstellung geschlossen.)

Wer sich fragt, wie man künftig unterwegs sein wird, findet in der Sonderschau der Marke Volkswagen die Antworten. In verschiedenen Bereichen erklären spannende Exponate und Fahrzeuge den Antrieb der Zukunft. Aber auch der Sprung von heutigen Assistenzsystemen zu den Systemen von morgen und übermorgen bis hin zum automatisierten Fahren ist eindrucksvoll in Szene gesetzt.

Die Ausstellung ist interaktiv konzipiert. Die Besucher können sich einbringen, Wissenswertes lernen und viele Neuheiten selbst ausprobieren: So sind in Zusammenarbeit mit dem Wolfsburger Wissenschaftszentrum Phaeno (www.phaeno.de) Exponate entstanden, die die großen und kleinen Gäste zum Mitmachen animieren. Von Gestensteuerung bis hin zur virtuellen Fahrt durch Paris im I.D.1, der neuen Elektrostudie der Marke Volkswagen – faszinierende Momente einer neuen automobilen Welt warten auf die Besucher.

Darüber hinaus werden aktuelle Modelle wie der Golf GTE2 und Studien wie das Showcar BUDD-e3 der CES 2016 und das Konzept GIRA, ein Demonstrator zum Thema automatisiertes Fahren, zu sehen sein. Dass Volkswagen im Bereich der Elektromobilität immer schon geforscht und alternative Antriebe entwickelt hat, verdeutlichen zusätzlich ein elektrischer Bulli von 1979 und ein Blick auf die historische Zeitleiste.

Quelle: Pressemitteilung der Volkswagen AG

 

4 große Autohersteller wollen ein Joint Venture mit dem Ziel gründen, 400 Schnellladestationen für Elektroautos entlang der Hauptverkehrsachsen in Europa zu bauen.

Ein CCS-Stecker. Foto: Volkswagen AG

Die 4 großen Automarken BMW, Volkswagen (mit den Tochterunternehmen Audi und Porsche), Daimler und Ford Motor Company haben ein Joint Venture gegründet, um die Infrastruktur für die Elektromobilität in Europa zu verbessern.
Denn die Unternehmen wollen entlang der Hauptverkehrsrouten 400 Schnellladestationen installieren, welche über eine Leistung von bis zu 350 kW verfügen werden.

Hierzu haben die Partner ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Gemeinsam wollen sie in kurzer Zeit eine beachtliche Zahl an Ladestationen errichten und so die Langstreckentauglichkeit der Elektromobilität deutlich erhöhen – ein wichtiger Schritt, um sie im Massenmarkt zu etablieren.

Die geplante Infrastruktur soll eine Ladeleistung von bis zu 350 kW unterstützen und somit ein wesentlich schnelleres Laden als derzeitige Schnellladenetze ermöglichen. Der Aufbau beginnt in 2017 und im ersten Schritt sind ca. 400 Standorte in Europa geplant. Bis 2020 sollen Kunden Zugang zu Tausenden von Hochleistungsladepunkten haben. Die Ladestationen an Autobahnen und hoch frequentierten Durchgangsstraßen sollen öffentlich zugänglich sein und damit das elektrische Fahren über längere Strecken ermöglichen. Das Laden soll so weiterentwickelt werden, dass es in Zukunft ähnlich bequem funktioniert wie herkömmliches Tanken.

Das Ladenetz soll auf dem Combined Charging System (CCS) Standard basieren und die bestehenden technischen Standards des AC- und DC-Ladens auf die nächste Leistungsstufe gehoben werden, so dass die geplante Infrastruktur DC-Schnellladen mit einer Kapazität von bis zu 350 kW ermöglicht. Für diese Leistung ausgelegte Fahrzeuge können dann im Vergleich zu heutigen Elektrofahrzeugen in einem Bruchteil der Zeit geladen werden. Alle Fahrzeuge, die mit dem CCS Standard ausgerüstet sind, sollen markenunabhängig das Ladenetz nutzen können. Dies soll helfen, die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen in Europa deutlich zu erhöhen.

Dieses Hochleistungsladenetzwerk ist für Autofahrer ein weiteres überzeugendes Argument, auf Elektromobilität umzusteigen. Die BMW Group hat in den letzten Jahren bereits zahlreiche öffentliche Ladeinfra­strukturprojekte initiiert. Das Gemeinschaftsprojekt ist für uns ein weiterer bedeutender Meilenstein, der klar zeigt, dass die Automobilhersteller ihre Kräfte bündeln, um die Elektromobilität weiter voranzubringen.

Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG

Der Durchbruch von E-Mobilität erfordert vor allem zwei Dinge: überzeugende Fahrzeuge und eine flächendeckende Ladeinfrastruktur. Mit unserer neuen Marke EQ starten wir unsere elektrische Produktoffensive: Bis 2025 wird unser Portfolio mehr als zehn vollelektrische Pkw enthalten. Und zusammen mit unseren Partnern bauen wir jetzt die leistungsfähigste Ladeinfrastruktur in Europa auf. Die Verfügbarkeit von Schnellladesäulen ermöglicht erstmals Langstrecken-E-Mobilität und wird dazu beitragen, dass sich immer mehr Kunden für ein Elektrofahrzeug entscheiden.

Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars

Eine zuverlässige, ultra-schnelle Ladeinfrastruktur ist für die Kundenakzeptanz wichtig und hat das Potential, elektrisches Fahren auf die Stufe der Massentauglichkeit zu heben. Wir stehen voll und ganz hinter unserer Strategie, elektrifizierte Fahrzeuge und Technologien zu entwickeln, die sich an den Wünschen und Mobilitätsbedürfnissen unserer Kunden orientieren, und dieses Ladenetzwerk wird den Betrieb elektrifizierter Fahrzeuge für unsere Kunden erheblich vereinfachen.

Mark Fields, President and CEO, Ford Motor Company

Wir wollen ein Netz schaffen, mit dem unseren Kunden für das Nachladen auf längeren Fahrten eine Kaffeepause reicht. Ein verlässliches Schnelllade-Angebot spielt eine Schlüsselrolle, damit sich Kunden für ein Elektroauto entscheiden. Mit dieser Zusammenarbeit wollen wir die Marktakzeptanz der Elektromobilität erhöhen und den Übergang zu emissionsfreiem Fahren beschleunigen.

Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG

Zwei Dinge sind für uns entscheidend: das schnelle Laden und die richtige Platzierung der Ladestationen. Beides zusammen ermöglicht auch in einem Elektrofahrzeug eine Reise wie in jedem Wagen mit Verbrennungsmotor. Als Automobilhersteller gestalten wir aktiv unsere Zukunft – und zwar nicht nur mit der Entwicklung von rein elektrischen Fahrzeugen, sondern auch mit dem Aufbau der dafür notwendigen Infrastruktur.

Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG

Mit den geplanten Investitionen in den Aufbau des Netzes unterstreichen die beteiligten Automobilhersteller ihre Überzeugung von der Elektromobilität. Die Gründungspartner BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern wollen sich zu gleichen Teilen an dem Joint Venture beteiligen. Weitere Automobilhersteller sind eingeladen, sich an dem Ladenetz zu beteiligen und zu bequemen Ladelösungen beizutragen. Darüber hinaus ist das Joint Venture offen für die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern.

Die Gründung des Joint Ventures steht noch unter dem Vorbehalt der Unterzeichnung eines Joint Venture Vertrages und der Fusionsfreigabe in verschiedenen Jurisdiktionen.

Via: Daimler

[22.11.2016] Der Umbau ist gestartet: Ab dem April 2017 produziert Volkswagen in seiner Gläsernen Manufaktur in Dresden das Elektroauto VW e-Golf 2017, die Reichweite des Stromers wird dann bei 300 Kilometern liegen.

Das Elektroauto VW e-Golf 2017 wird ab den April 2017 in Dresden produziert, die Reichweite der neuen Golf-Version liegt bei 300 Kilometer. Bildquelle: VW AG

Die Marke Volkswagen macht die Gläserne Manufaktur in Dresden wieder zum Produktionsstandort und fertigt dort von April 2017 an den neuen e-Golf. Das hat Dr. Frank Welsch, Vorstand der Marke für den Geschäftsbereich Entwicklung, am Donnerstag im Beisein von Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Wirtschaftsminister Martin Dulig und Oberbürgermeister Dirk Hilbert in Dresden bekanntgegeben. Der neue e-Golf bietet nach NEFZ eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern. Er wird weiter im Golf-Leitwerk in Wolfsburg und künftig auch am sächsischen Standort Dresden produziert. Volkswagen investiere mehr als 20 Millionen Euro in den Umbau der Manufaktur zu einem „Center of Future Mobility“. Der Umbau beginnt in dieser Woche.

Darüber hinaus hatten Volkswagen Sachsen und die Landeshauptstadt vor kurzem eine umfassende Partnerschaft zur Förderung von Elektromobilität und Digitalisierung vereinbart, die Dresden zur Modellstadt für nachhaltige und integrierte urbane Mobilität machen soll. Welsch:

„Hier brechen Volkswagen, Dresden und Sachsen gemeinsam in die Zukunft der Mobilität auf. Hier machen wir Elektromobilität zu unserem Markenzeichen.“

Die Fertigung in Dresden wird Anfang April 2017 wieder aufgenommen – zunächst im Einschicht-Betrieb. Zugleich wird Dresden neben der Autostadt Wolfsburg zum Auslieferungsort für die elektrifizierten Modelle der Marke Volkswagen – also den e-up!1, e-Golf2 sowie Golf GTE3 und Passat GTE4.

Welsch erklärte:

„Volkswagen steht zum Standort Dresden. Wir werden die Fertigung in der Gläsernen Manufaktur mit dem e-Golf als erstem Fahrzeug wie zugesagt wieder aufnehmen. Das ist ein Neuanfang mit starker Signalwirkung.“

Schaufenster für Elektromobilität und Digitalisierung in der Gläsernen Manufaktur in Dresden, hier wird ab April 2017 auch das Elektroauto VW e-Golf 2017 mit einer Reichweite von 300 Kilometern gefertigt. Bildquelle: VW AG

Vor einem Jahr wurde die Gläserne Manufaktur für Besucher und Kunden zur „Erlebniswelt für Elektromobilität und Digitalisierung“ umgebaut. Mehr als 40 Exponate und Fahrzeuge vermitteln derzeit auf interaktive und spielerische Art einen Einblick in die Mobilität der Zukunft. Seither haben mehr als 75.000 Besucher das Haus besucht und mehr als 1.800 Interessierte die Probefahrten mit Elektromodellen genutzt.

Stanislaw Tillich (Sachsens Ministerpräsident) erklärte:

„Volkswagen und Sachsen – das ist eine bewährte Partnerschaft und große Erfolgsgeschichte, an der wir weiter an allen Standorten arbeiten werden. Ich freue mich, dass wir mit der Fertigung des e-Golfs in der Gläsernen Manufaktur ein weiteres Kapitel darin aufschlagen können. Mit dem Know-how in den Bereichen Automobilbau, Elektrotechnik, Mikroelektronik und mit den innovativen Ideen, die von den sächsischen Universitäten und Forschungsinstituten ausgehen, bietet der traditionsreiche Automobilstandort Sachsen alle Kernkompetenzen für die Weiterentwicklung der Mobilität.“

Thomas Aehlig (Dresdens Betriebsratsvorsitzender) sagte:

„Mit der einzigartigen Verknüpfung von Erlebnisfertigung eines Elektro-Modells, Fahrzeugauslieferung, Events und Elektro-Probefahrten wird der Besuch der Gläsernen Manufaktur zu einem großen Kundenerlebnis. Wir werden hier die Mobilität der Zukunft hautnah zeigen“, betonte Prof. Dr. Siegfried Fiebig, Sprecher der Geschäftsführung von Volkswagen Sachsen. „Wir freuen uns sehr, dass in der Gläsernen Manufaktur ab April endlich wieder gefertigt wird – noch dazu ein Elektro-Fahrzeug, das die Mobilität der Zukunft beschreibt.“

Mit Blick auf die Rückkehr der Mitarbeiter betonte Aehlig:

„Es ist gut, dass ein erster Teil der Mitarbeiter wieder in Dresden arbeiten wird. Wir erwarten, dass noch weitere Schritte folgen.“

‎Dirk Hilbert (Dresdens Oberbürgermeister) sagte:

„Ich freue mich sehr, dass die Bänder in der Gläsernen Manufaktur wieder anlaufen werden. Damit senden wir ein starkes Signal vom Wirtschaftsstandort Dresden aus. Endlich wieder ein Auto ‚Made in Dresden‘, und noch dazu eines mit Elektromotor. Das passt wunderbar zu unserer Vision von der Zukunftsstadt Dresden 2030+. Wir wollen uns zu einer nachhaltigen Stadtregion wandeln. Mobilitätskonzepte und -technologien von morgen bedeuten dabei nicht nur automatisiertes, vernetztes Fahren, sondern auch den Einsatz alternativer Antriebsmethoden, um etwa Emissionen zu reduzieren. Gemeinsam sind wir hier auf einem guten Weg zur Smart City.“

Vor zwei Wochen haben Volkswagen Sachsen und die Landeshauptstadt Dresden einen weitreichenden Kooperationsvertrag unterzeichnet. Darin wurde festgelegt, Dresden zu einer Modellstadt für Elektromobilität, Digitalisierung und innovatives Fuhrpark-Management auszubauen. Konkret wurden ein umfassender Ausbau der Lade-Infrastruktur, ein Komplett-Umbau des städtischen Fuhrparks auf e-Fahrzeuge, innovative Car-Sharing-Projekte sowie der Aufbau eines Business Inkubator für Start-Ups für Mobilitätsdienstleistungen festgelegt.

Via: Pressemitteilung von Volkswagen

[20.11.2016] Mit dem Elektroauto VW e-Golf kann man nun bis zu 300 Kilometer weit fahren, damit wurde die Reichweite um 110 Kilometer erhöht.

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Auf der Automesse Los Angeles Auto Show präsentiert Volkswagen die neueste Generation des e-Golf. Die rein elektrisch angetriebene Version des Volkswagen Golf bietet im Vergleich zum Vorgänger mehr Power, eine größere Reichweite und eine zukunftsweisende Ausstattung.
Entscheidend ist das Reichweitenplus: Fortan legt der e-Golf mit einer Batterieladung im kundenrelevanten Jahresmittel je nach Fahrweise und Einsatz der Klimaanlage bis zu 200 Kilometer zurück – damit vergrößert sich der Aktionsradius um rund 50 Prozent.

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Im „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ) ergibt sich eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern. Damit wird der stets viertürige e-Golf zur ersten Wahl für all jene, die mit einem hochwertigen, völlig abgasfreien Fahrzeug ein Zeichen setzen wollen. Volkswagen setzt im e-Golf des Modelljahres 2017 eine neue Batterieeinheit (bestehend aus Lithium-Ionen-Akkuzellen) ein, deren Energiegehalt von 24,2 kWh auf 35,8 kWh erhöht wurde.
Innerhalb einer Stunde ist die Batterie an einer Schnellladesäule (DC / 40 kW) zu 80 Prozent wieder aufgeladen. Über Nacht oder während der Arbeit an einer Wallbox (AC / 7,2 kW) ist die Batterie nach weniger als sechs Stunden wieder zu 100 Prozent startklar.

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Die Energie wird noch souveräner als zuvor in Vortrieb umgewandelt: Der Elektromotor entwickelt jetzt 100 kW und somit 15 kW mehr als die erste Version des e-Golf. Parallel stieg das maximale Drehmoment der Elektromaschine von 270 Nm auf 290 Nm. Der Durchschnittsverbrauch des e-Golf* liegt im „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ) bei 12,7 kWh/100 km. Lokale Emissionen gibt es keine. Weiter verbessert hat Volkswagen im Modelljahr 2017 auch die Fahrleistungen des e-Golf. Den Sprint auf 100 km/h legt der Zero-Emission-Viertürer in 9,6 Sekunden zurück. Die Höchstgeschwindigkeit steigt auf 150 km/h.

Erst vor einer Woche hat Volkswagen ein großes Update des Golf vorgestellt. Alle relevanten Neuerungen fließen auch in den e-Golf der neuesten Version ein – inklusive einer modifizierten Front- und Heckpartie mit neu konzipierten Voll-LED-Scheinwerfern und Voll-LED-Rückleuchten.

Ein weiteres Novum im e-Golf ist das Active Info Display (digitale Instrumente). Zudem startet der Volkswagen als erstes Elektroauto der Welt mit einem Infotainmentsystem, bei dem der Fahrer die Funktionen per Gestensteuerung bedient. Auch das neue „Discover Pro“ gehört zur Serienausstattung. Darüber hinaus wird der e-Golf wieder mit den Onlineservices „e-Remote“ (u.a. Start / Stopp des Batterieladens und der Standklimatisierung) und „Guide & Inform“ sowie der Smartphone-Schnittstelle „App-Connect“ (mit „MirrorLink™“ / für Android, „CarPlay™“ / Apple und „Android Auto™“ / Google) ausgeliefert.

Mit dem Modelljahr 2017 erweitert Volkswagen auch das Spektrum der Assistenzsysteme für den e-Golf. So stehen ab sofort auch der Stauassistent (teilautonomes Fahren bis 60 km/h), die Fußgängererkennung für den Front Assist mit City-Notbremsfunktion und der Emergency Assist (automatische Stoppfunktion z.B. bei Ohnmacht des Fahrers) zur Verfügung.

Der Kaufpreis ist noch nicht bekannt, aber ich vermute, dass er bei 39.000 Euro liegen wird. Es liegt außerdem nahe, dass die Volkswagen AG die Aufnahme in das Förderprogramm für die Elektromobilität beantragen wird. So können Käufer die Umweltbonus genannte Kaufprämie beantragen und sparen so 4.000 Euro.

Via: Pressemitteilung von VW

[20.11.2016] Im Oktober waren in Deutschland 1.167 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies ist das zweitbeste Jahresergebnis im Jahr 2016.

Vergleich der Neuzulassungszahlen von Elektroauto in den Jahren 2015 und 2016 (Januar bis inkl. Oktober)

 

In der folgenden Tabelle sind die meisten Elektroautos erfasst, welche im Oktober 2016 unter den Neuzulassungen waren. Man kann die Werte mit einem Klick auf die jeweilige Kopfzeile sortieren:

In dem folgenden Diagramm werden die Neuzulassungszahlen der Monate Januar bis Oktober der Jahre  2015 und 2016 verglichen:

Insgesamt wurden im Oktober 2016 in Deutschland 262.724 Personenkraftwagen neu zugelassen, im September waren es noch 298.002 PKW, welche das erste mal neu angemeldet wurden.

Bei den Elektroautos ist es das gleiche Bild, so wurden im Oktober 2016 genau 1.167 E-Autos neu angemeldet, im September waren es noch 1.641 Einheiten.

Im Oktober wurden 5.011 Pkw mit hybridem Antrieb neu in den Verkehr gebracht und bescherten ein Plus von +67,5 Prozent. Davon waren 1.449 Autos Plug-in-Hybride deren Zuwachs +40,5 Prozent betrug.
Wenn man die Zulassungszahlen des Vorjahresmonat bei den Stromern vergleicht, fällt einem ein Rückgang von -30,8 Prozent auf. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß fiel um -0,1 g/km leicht auf 126,2 g/km.

 

Ob im Jahr 2016 mehr Elektroautos als im Jahr 2015 neu angemeldet werden, ist zweifelhaft

Bisher wurden im Jahr 2016 exakt 8.845 E-Autos neu angemeldet, im selben Zeitraum (Januar bis inkl. Oktober) wurden im Jahr 2015 genau 9.071 Elektroautos neu angemeldet.
Im ganzen Jahr 2015 waren es 12.363 Einheiten. Somit müssten im November und Dezember zusammen über 3.518 Stromer neu zugelassen werden, somit steht es derzeit noch in den Sternen, ob die Neuzulassungen von Elektroautos wirklich steigen.

Man darf also gespannt sein, wie es Ende 2016 bezüglich der Neuzulassungen aussieht. Für die Zurückhaltung der Interessanten auch im Hinblick auf die Kaufprämie (Umweltbonus) könnte es mehrere Gründe geben: Einerseits wurden erst vor ein paar Wochen mehrere neue bzw. verbesserte rein elektrisch angetriebene PKWs angekündigt, so wird es ab Anfang 2017 das Elektroauto Opel Ampera-e mit einer Reichweite von etwa 500 Kilometern in Deutschland geben.

Aber auch die bisher verfügbaren E-Autos, wie zum Beispiel Nissan Leaf, Renault Zoe und der BMW i3 sollen eine höhere Reichweite erhalten, bzw. haben diese erhalten.
Allerdings gibt es noch das Problem, dass es gerade Mieter schwer haben, ihr Elektroauto aufzuladen und diese auf einen Vermieter angewiesen sind, welcher für die nötige Ladeinfrastruktur sorgt, bzw. die nötigen Stromkabel installieren lässt.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 8.845 (Januar bis inkl. Oktober)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641
  • Oktober: 1.167

Gesamtzahl für 2016 (Jan – Oktober): 8.845

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Unsere Seite auf Google+ Google