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Archiv

Kategorie: Skoda

(17.01.2012)

Von dem tschechischen Autohersteller Skoda wird es ab 2014 das Auto Citigo auch als Elektroauto geben.

Symbolbild. Dieses Bild zeigt den Vorläufer des Elektroauto e-Citigo, der noch mit einem Verbrennungsmotor angetrieben wird. Bildquelle: Skoda

Der Elektrokleinwagen wird von einem 85 Kilowatt (116PS) starken Elektromotor 210 Nm max. Drehmoment angetrieben, welcher den benötigten Strom aus einer Batterieeinheit mit Lithiumionen-Akkuzellen mit 26,5 Kilowattstunden Leistung bezieht. Die Reichweite des Elektroauto Skoda e-Citigo soll bis zu 130 Kilometer betragen und man soll mit ihm eine Spitzengeschwindigkeit von 135 km/h erreichen können. Die benötigte Elektrotechnik, wie zum Beispiel auch den Antriebsstrang liefert der Mutterkonzern Volkswagen AG. Ohnehin werden sich die beieden elektrischen Kleinfahrzeuge nur vom äußeren unterscheiden – jedoch soll das Elektroauto VW e-UP! bereits 2013 in den Handel kommen.

 In den kommenden Monaten sollen Testfahrten mit dem Elektrofahrzeug unternommen werden, um Erkenntnisse für die Fahrzeuge der späteren Serienproduktion zu sammeln.

Das Elektroauto Skoda e-Citigo wird vermutlich 21.000 Euro kosten, jedoch sind ist dieser Preis nur eine Spekulation von mir.

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(17.01.2012)

Bei dem Elektroauto Octavia Green E Line handelt es sich um das erste Elektroauto von Skoda.

Elektroauto Skoda Octavia Green E Line

Seit Ende 20111 ist eine aus 10 Fahrzeugen bestehende Testflotte im Heimatland des tschechischen Automobil- und Motorenhersteller im Einsatz. Das Ziel des Autobauern ist es, praxisnahe Erfahrungen mit dem Elektroantrieb zu gewinnen.

Die Basis des Elektrofahrzeug Elektroauto Skoda Octavia Green E Line ist der Octavia Combi, der Elektromotor leistet im Spitzenbereich 85 kW (116 PS), das maximale Drehmoment beträgt 270 Newtonmeter. Das Elektroauto beschleunigt in 12 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei (abgeriegelten) 135 km/h und die Reichweite bei 150 Kilometern. Den nötigen Strom für den Elektromotor liefert eine Lithiumionen-Batterieeinheit. Sie verfügt über eine Energie von 26,5 Kilowattstunden, ihr Gewicht liegt bei rund 315 Kilogramm. Der Batterieblock ist unter dem mittleren und hinteren Fahrzeugboden und teils im Kofferraum untergebracht.

Insgesamt können 5 Personen in dem Elektrofahrzeug sitzen, der Fahrer erhält alle relevanten Informationen über ein Display – hierzu gehören die Daten zur momentanen Leistung, Verbrauch und Ladestatus der Batterie sowie zur verbleibenden Reichweite des E-Auto.

Das Display des Navigationssystems zeigt den aktuellen Energiefluss, so weiß der Fahrer im Elektroauto jederzeit, ob und wie viel Strom aktuell verbraucht oder ob gerade sogar Strom durch Rekurperation zurückgewonnen wird.

Der Preis für das Elektromobil steht noch nicht offiziell fest, wahrscheinlich wird er bei 35.000 Euro liegen.

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(02.09.2011)
Der Autohersteller Skoda hat mit der Produktion seiner Elektroauto-Testflotte begonnen, es handelt sich dabei um zehn Octavia Green E-Line.

Bei dem Octavia Green E-Line handelt es sich um das erste Elektrofahrzeug der Marke, die E-Testflotte soll ab Herbst 2011 in Tschechien zum Einsatz kommen, um praxisnahe Erfahrungen mit dem Elektroantrieb zu gewinnen. Dabei geht es um die Technik des Fahrzeugs, aber auch um Fahrerverhalten, Kundenwünsche oder zukünftige Vertriebskanäle.

Erkennbar sind die Fahrzeuge an einem speziellen Label. Aus Sicherheitsgründen ist zudem jeder E-Line-Octavia mit einem Soundgenerator ausgestattet, der bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h Fahr- und Motorgeräusche simuliert. Die Flotte soll sowohl im Stadtverkehr, wo das Material besonderer Beanspruchung unterliegt, als auch in alltäglichen Fahrsituationen getestet werden.

In einer engen Zusammenarbeit mit dem VW-Konzern arbeitet Skoda intensiv an der Entwicklung alternativer Antriebe. Innovative Antriebstechnologien sollen den Verbrauch und damit die Emissionen der Fahrzeuge konsequent senken. Als wichtige Maßnahme hat sich das sogenannte Downsizing etabliert. Vor allem die GreenLine-Modelle der zweiten Generation sind dank Start-Stopp-System oder Bremsenergie-Rückgewinnung besonders sparsam. Mit dem Elektroantrieb setzen die Tschechen ihre umweltorientierte Ausrichtung fort. Auf dem Weg dahin plant Skoda, die Palette um ein Plug-In-Hybridfahrzeug zu erweitern.

Der Octavia Green E-Line basiert auf dem Serienmodell des Octavia Combi. Der Elektromotor leistet im Spitzenbereich 85 kW. Das maximale Drehmoment von 270 Nm steht antriebsbedingt bereits beim Anfahren zur Verfügung. Vor allem im innerstädtischen Verkehr ist diese Agilität ideal. In zwölf Sekunden beschleunigt der Green E-Line von null auf 100 km/h.
Die Spitzengeschwindigkeit ist auf 135 km/h begrenzt. Die elektrische Energie bezieht das Modell aus einer modernen Lithiumionen-Batterie mit einer Reichweite von 150 Kilometern. Die 315 Kilo schwere Batterie setzt sich aus 180 einzelnen Lithiumionen-Zellen mit einer Energie von 26,5 kWh zusammen.

Beim Bremsvorgang mittels Motor wird die Energie in den Akkumulator zurückgeleitet.

Wann das Elektroauto von Skoda auf dem allgemeinen Markt erhältlich sein wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Das auch einen Hybrid-Variante auf den Markt kommen soll, zeigt, das Skoda auf zwei Pferde gleichzeitig setzen möchte. Dies ist derzeit auch eine gute Idee, um Kunden zu erreichen, welche weitere Strecken fahren müssen, bzw. auch in einer Stadt viele Kilometer am Tag fahren und das Fahrzeug zwischendurch nicht aufladen können.

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(18.05.2011)

Der Autohersteller Skoda präsentiert sein Elektroauto Octavia Green E Line auf dem erstmals stattfindenden Internationalen Elektromobilitäts-Kongress der Fakultät für Verkehrswesen der Prager Hochschule Ceské Vysoké Ucení Technické, bislang handelt es sich bei dem Elektroauto nur um eine Studie. Bereits auf dem Pariser Automobilsalon wurde das Elektromobil der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das ist Skodas Elektroauto

Erstmals gezeigt wurde das Elektroauto GreenLine von Skoda auf dem Pariser Salon. Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET

Bei der Entwicklung im Bereich der Elektrofahrzeuge arbeitet Skoda nicht alleine vor sich hin, sondern arbeitet mit dem Volkswagen-Konzern zusammen, mit welchem zusammen mit Hochdruck an der Entwicklung alternativer Antriebe gearbeitet wird. Der Octavia Green E Line sei ein Beweisstück für die Kompetenz seiner Entwicklungsmannschaft auf diesem Gebiet.

Das Elektroauto Octavia Green E Line basiert auf dem Serienmodell Octavia Combi, dieses Modell eignet sich dank seiner modularen Bodengruppe hervorragend für die Ausstattung mit Batterie-Paket, elektronischer Steuerungseinheit und Elektromotor. Bei der Entwicklung konnte der  Hersteller auf VW-Module zurückgreifen. Der Elektromotor leistet im Dauerbetrieb 60 kW, im Spitzenbereich 85 kW. Das maximale Drehmoment von 270 Newtonmetern steht antriebsbedingt bereits beim Anfahren zur Verfügung. Vor allem im innerstädtischen Verkehr ist diese Agilität ideal.: Der Octavia Green E Line beschleunigt in zwölf Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 135 km/h.

Die elektrische Energie bezieht der Octavia Green E Line aus einer 26,5-kWh-Lithiumionen-Batterie, welche eine Reichweite von 150 Kilometern ermöglicht. Im Fahrbetrieb gewinnt der Akku beim Motorbremsen Energie zurück, der Batterieblock ist unter dem mittleren und hinteren Fahrzeugboden und teilweise im Kofferraum eingebaut. Insgesamt stehen fünf vollwertige Sitzplätze zur Verfügung, der Fahrer und die Mitfahrer genießen die gleichen Komfortmaße wie im Octavia Combi mit Verbrennungsmotor. Das Transportvolumen des Octavia Green E Line wird vom Einbau der Batterie kaum eingeschränkt, der Kofferraum bietet ein Stauvolumen von maximal 490 Litern.

Geht der Energievorrat der Batterie zur Neige, lässt sich der Akkku des Elektroauto über eine genormte Steckverbindung wieder aufladen. Beim Anschluss an das haushaltsübliche Stromnetz mit 230 Volt dauert der vollständige Ladevorgang etwa acht Stunden. Steht Kraftstrom mit 400 Volt zur Verfügung, verkürzt sich die Ladezeit auf vier Stunden.

Eine Reihe von Energiesparlösungen unterstützt die umweltfreundliche Ausrichtung des Konzepts im Detail. Das Dach mit integrierter Photovoltaik-Glasfläche bietet Platz für die Energiegewinnung mithilfe von Photovoltaik-Paneelen. Im Innenraum ersetzen LED-Leuchten die herkömmlichen Lampen. Die Kombiinstrumente informieren über aktuelle Leistung, Verbrauch und Kapazitätsstand der Batterie. Noch im laufenden Jahr will Skoda eine erste Testflotte elektrisch angetriebener Octavia Combi auf die Straße bringen.

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(30.03.2011)

Der Automobilzulieferer Schaeffler hat sein Elektroauto „Activ-e-Drive“ in Frankfurt am Main vorgestellt, dabei handelt es sich um ein Konzeptauto. Dieses dritte Elektroauto komplettiert damit das Trio von Demonstrationsfahrzeugen, mit denen das Unternehmen das Spektrum moderner Automobilität visualisiert. Die drei „Ideenfahrzeuge“’ sollen auch als Versuchsplattformen für die realitätsnahe Erprobung verschiedener Komponenten und Systeme dienen.
Beim Activ-e-Drive handelt es sich um ein reines Elektrofahrzeug mit Allradantrieb auf Basis eines Škoda Octavia Scout. Die drei Fahrzeuge – CO2ncept-10% (Porsche Cayenne), Schaeffler Hybrid (Opel Corsa) und Activ-e-Drive – stehen auch für die Fächerstrategie und das Produktportfolio von Schaeffler.

Schaeffler präsentierte sein Elektroauto Activ-e-Drive Elektromobil Elektrofahrzeug

Das Elektroauto Activ-e-Drive von Schaeffler. Foto: Auto-Medienportal.Net/Schaeffler

Die Hauptneuheit des Elektrouto Schaeffler Activ-e-Drive ist das sowohl an Vorder- wie auch Hinterachse montierte aktive Elektrodifferenzial (eDifferenzial). Dieses Bauteil vereint den elektrischen Antrieb mit der Möglichkeit einer radselektiv steuerbaren Antriebsleistung. Dadurch wird ein sowohl für die Dynamik und Sicherheit als auch den Komfort zuträgliches Torque Vectoring (Drehmomentverteilung zwischen dem rechten und linken Rad) ermöglicht. Die Möglichkeit der aktiven Längs- und Querverteilung der Antriebsmomente macht das eDifferenzial zu einer idealen Plattform für eine innovative Fahrdynamikregelung.

Das eDifferenzial integriert zwei unterschiedlich dimensionierte wassergekühlte Permanentmagnet-Synchronmaschinen (PMSM), ein Planetengetriebe, ein Getriebe zur aktiven Drehmomentverteilung sowie – als zentrales Element – ein Schaeffler-Leichtbaudifferenzial. Die elektrischen Maschinen stammen von der Schaeffler-Marke IDAM. Die größere, bis zu 105 kW / 142 PS leistende und 170 Nm starke PMSM, ist für den Antrieb zuständig. Die zweite, die Drehmomentverteilung regelnde PMSM, muss lediglich 5 kW Leistung aufbringen, um bis zu 2000 Nm Drehmomentdifferenz auf der Achse zu erzeugen. Zu den mit dem Activ-e-Drive gezeigten Innovationen gehören ferner eine integrierte elektromechanische Parksperre, eine neue Zwangsschmierung des Getriebes ohne Ölpumpe, in Blech gefertigte Planetenträger und verschiedene hochdrehende, reibungsoptimierte Lagerlösungen. Die elektronische Regelung stammt von AFT und damit ebenfalls aus dem Hause Schaeffler.

Durch die Verwendung zweier aktiver Elektrodifferenziale verfügt das Konzeptfahrzeug insgesamt über eine Leistung von bis zu 210 kW / 285 PS und Allradantrieb. Als Energiespeicher fungieren im Kardantunnel und vor der Hinterachse untergebrachte Lithiumionen-Batterien mit einer Kapazität von 18 kWh. Dank des Leistungs- und Traktionsvermögens beschleunigt das 1.900 Kilogramm wiegende Elektroauto in 8,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Bei Tempo 150 km/h wird das Elektromobil elektronisch abgeregelt. Die Reichweite des Elektroauto Activ-e-Drive in dieser Konfiguration beträgt bis zu 100 Kilometer.

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