Renault | Mein Elektroauto - Part 1 Zum Inhalt springen

Archiv

Kategorie: Renault

(18.05.2013)

Das Elektroauto Renault Twizy ist recht schmal und eignet sich daher auch für das bequeme und emissionslose Erkunden von Städten und anderen Sehenswürdigkeiten.

Das Elektroauto Renault Twizy. Bildquelle: http://www.brandnewforest.com/t

Das Elektroauto Renault Twizy. Bildquelle: http://www.brandnewforest.com/t

Seit neustem kann man den berühmten New Forest in Hampshire mit dem Elektrofahrzeug Twizy erkunden, wer möchte, kann den Stromer für 49 Pfund (ca. 58 Euro) pro Tag mieten und damit emissionsfrei durch das größte Naturschutzgebiet Südenglands fahren, weil das Gefährt so schmal ist, darf man mit ihm auch ganz legal abseits der Straßen ganz legal auf Fahrradwegen fahren.
Für dieses Vorhaben wurden mehr als 20 Ladestationen an Pubs, Restaurants, Hotels, B&Bs und diversen Sehenswürdigkeiten aufgestellt, so kann man während des Besuchs gleich das Elektromobil etwas aufladen tanken kann – praktischerweise können die gemieteten Twizys kostenlos aufgeladen.

Anthony Climpson (Tourismus-Verantwortliche des New Forest District Councils.)

„Mit unserer neuen Twizy-Flotte setzen wir neue Maßstäbe für alle britischen Tourismus-Ziele und unterstreichen unsere Position als eine der führenden Regionen für nachhaltigen, umweltschonenden Urlaub“…  „Ich bin sicher, dass unsere Gäste das Twizy-Fahren lieben werden und den wundervollen New Forest gerne auf diese Weise kennenlernen.“

Stephen Vine (New Forest-Umweltagentur) ergänzt:

„Der Twizy ist zwar für den Stadtverkehr gebaut, aber wir haben schnell festgestellt, dass er durch seine ansteckende Fröhlichkeit auch ein tolles Fahrzeug für Ferien auf dem Land ist. Außerdem lernen die Besucher auf diese Weise die vielen Vorzüge eines Elektrofahrzeugs kennen.“

Ein paar der Renault Twizy stehen ganz praktisch direkt am Bahnhof Brockenhurst, dieser gilt als das „Tor zum New Forest“.

Autofreunde sollten bei der Gelegenheit das weltberühmten National Motor Museum in Beaulieu besuchen.

Hier gibt es noch 2 Videos zu dem Thema:

Via: Renault-ZE Blog

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(18.05.2013)

Bei der Formel E sollen Elektroautos statt Formel 1 – Boliden fahren, die letzten Tage ist wieder viel passiert: Es wurde nun das Elektrorennfahrzeug der Öffentlichkeit präsentiert, wie es in der Formel E eingesetzt werden wird, Bangkok kam als weiterer Austragungsort dazu und mit verschiedenen Städten in Deutschland wird noch verhandelt.

Das Elektroauto Spark-Renault SRT_01E für die Formel E. Bildquelle: Formel E Holding.

Das Elektroauto Spark-Renault SRT_01E für die Formel E. Bildquelle: Formel E Holding.

Diese Jahr starten die ersten Proberennen, bevor im nächsten Jahr das erste offizielle Rennen der Formel E startet, es werden dann 10 Teams mit 20 Fahrern und 40 Elektromobilen starten. Jeder der Piloten wird ca. 25 Minuten fahren (bzw. bis die Batterie leer ist) und dann in ein zweites E-Auto wechseln, anschließend wird der zweite Fahrer ebenfalls mit zwei Elektroautos noch einmal ungefähr 25 Minuten (oder bis die Akkuzellen leer sind) fahren.

Als Austragungsorte stehen derzeit folgende Metropolen fest:

  • Rom,
  • London,
  • Peking,
  • Los Angeles,
  • Miami,
  • Buenos Aires,
  • Rio de Janeiro und
  • Putrajaya (Malaysia).

Seit dieser Woche steht auch Bangkok (Thailand) fest. In Deutschland gibt es noch keine Stadt, welche offiziell als Austragungsort genannt wird, letztes Jahr war mal Berlin im Gespräch, aber die Veranstalter wollten das Rennen – wie bei den anderen Städten auch durch die Innenstadt fahren lassen – hierzu gab es von der Stadt Berlin Sicherheitsbedenken und man hatte einen alternativen Austragungsort außerhalb der Stadt vorgeschlagen, diese wurde aber anscheinend abgelehnt. Nun ist die Stadt Berlin offenbar wieder dabei, mit der Fia zu Verhandeln.

In jeder Stadt ist der Kurs etwa 2,5 bis 3 Kilometer lang.

Der nötige Strom wird in Lithium-Ionen Akkuzellen gespeichert, welche bis zu 30 kWh an Strom speichern können. Die ersten Jahre wird es Einheitsrennfahrzeuge geben, erst später sollen die Teams ihre eigenen Elektroautos für das Rennen entwickeln und benutzen dürfen.

Die Elektrorennfahrzeuge verfügen in einer Qualifyingrunde über ca. 270 PS, im Rennen werden nur 180 PS benutzt, so soll Strom und somit eine weitere Reichweite ermöglicht werden. In nur 2,8 Sekunden können die Elektroboliden von Null auf 100 beschleunige, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 220km/h. Wenn sie so schnell fahren, erzeugen sie etwa 80 Dezibel.
Die 40 Elektromobile werden im Auftrag der Fia von der englischen Firma „Spark Racing Technology“ gebaut, allerdings erhält das Unternehmen Unterstützung von Renault. Die Elektrofahrzeuge werden unter dem Namen ‘Spark-Renault’ an den Start gehen.

Hier wird die Teilnahme von Bangkok bekannt gegeben, im Vordergrund  ist das Elektroauto Spark-Renault SRT_01E für die Formel E. Bildquelle: Formel E Holding.

Hier wird die Teilnahme von Bangkok bekannt gegeben, im Vordergrund ist das Elektroauto Spark-Renault SRT_01E für die Formel E. Bildquelle: Formel E Holding.

Renault ist nun offiziell Partner der Formel E, denn das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung mit Elektrofahrzeugen und wird daher Technischer Partner von Spark Racing Technology – die Elektroautos werden unter der Bezeichnung Spark-Renault SRT_01E geführt.

Um so ein Event aufzuziehen, sind Partner immer wichtig, so hat sich der Medienvermarkter MP & Silva die Rechte an der Berichterstattung über die Events gesichert, aber auch der bereits aus anderen Rennserien bekannte Schweizer Uhrenhersteller TAG Heuer ist als neuer Partner für die Zeitnahme genannt worden.

Es wurden nun auch die ersten Bilder über das endgültige Aussehen der von Spark Electric und Dryson Racing zusammen entwickelten Elektro-Rennwagen veröffentlicht.

Im Gegensatz zur Formel 1 könnte der Eintritt laut der Fia kostenlos sein, dies wird in den Metropolen sicherlich viele interessierte Zuschauer anlocken.

 

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(15.05.2013)

Das Renault Z.E. Center in Boulogne-Billancourt (nähe Paris) hat seinen ersten Geburtstag am 14. Mai gefeiert, innerhalb des ersten Jahres wurden dort 21.000 Probefahrten mit Elektroautos unternommen.

Dies sind die Elektroautos von Renault (vlnr.): Twizy, Zoe, Fluence ZE., Kangoo Z.E.. Bildquelle: Renault

Dies sind die Elektroautos von Renault (vlnr.): Twizy, Zoe, Fluence ZE., Kangoo Z.E.. Bildquelle: Renault

Gestern hat das Testcenter von Renault seinen ersten Geburtstag gefeiert, in dem Z.E. Center (Z.E. = Zero Emission, Null Emissionen) können Interessierte die Elektrofahrzeuge des französischen Autoherstellers testen. Innerhalb des ersten Jahres wurden 21.000 Testfahrten von 17.000 Personen unternommen, dies heißt, manche haben wohl verschiedene E-Autos von Renault getestet.
Zusammen kamen über 50.000 Kilometer zusammen, die Teststrecke ist rund zwei Kilometer lang.

Zu den Elektrofahrzeugen welche gefahren werden können, gehört die ganze Elektroauto-Familie von Renault: Zoe, Twizy, Kangoo Z.E und Fluence Z.E.

Bis April 2013 konnten die Franzosen 24.688 Elektroautos in Europa verkaufen, umgerechnet war also jede Probefahrt ein Erfolg für Renault (auch wenn nicht jeder Käufer eines der Elektrofahrzeuge von Renault in dem Z.E. Center war, sondern diese Zahl vielleicht auch etwas Zufall ist.

Wer zufällig mal in Paris sein sollte, der kann das Center in Boulogne-Billancourt besuchen – denn man muss keinen Eintritt bezahlen.

Renault zeigt wie man es macht, wenn das Elektroauto Renault Zoe im Juni in Deutschland in den Handel kommt, wird der französische Autobauer seine elektrische Vormachtsstellung in Europa weiter ausbauen können – derzeit kann nur der Nissan Leaf ihm wirklich Parole bieten.

Via: Pressemeldung von Renault

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(11.05.2013)

Die Klimatisierung von Fahrzeugen kostet viel Energie, dies ist insbesondere bei Elektroautos und anderen Elektromobilen relevant, da dass Aufladen der Stromspeicher im Vergleich zum regulären Auftanken bei Benzinern viel Zeit benötigt.

Bildquelle: Volkswagen AG.

Bildquelle: Volkswagen AG.

Das Forschungsprojekt e-Strom will eine passive und somit energieeffizientere Klimatisierung entwickeln, die Forscher arbeiten dafür mit neuen Materialien und Werkstoffkonzepten.

Das Projekt wird im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „STROM 2“ gefördert.

Prof. Dr. Jürgen Leohold (Leiter der Volkswagen Konzernforschung):

„Die begrenzte Speichermöglichkeit von Energie in einem Elektrofahrzeug stellt uns bei Komfortfunktionen vor große Herausforderungen. Für Elektrofahrzeuge ist daher ein sinnvolles und energieeffizientes Thermomanagement wichtig, bei dem die Klimaanlage nur einen Teil zur Kühlung des Innenraums beitragen muss. Durch den Einsatz innovativer Werkstoffe kann zukünftig die Temperierung der Fahrgastzelle unterstützt und damit wertvolle Energie eingespart werden.“

Die Temperatur in zukünftigen Elektrofahrzeugen soll sich dank des Projektes e-Strom effizienter steuern lassen. Die Batterie soll zu jeder Jahreszeit von Klimatisierungsfunktionen entlastet werden und damit eine Entkopplung zwischen Reichweite und der Nutzung von Komfortfunktionen in Elektroautos erreicht werden.

Die Forschungsinitiative ist zunächst auf drei Jahre angelegt und wird von der Volkswagen Konzernforschung koordiniert. Weitere Partner des Projektes sind TLK-Thermo GmbH, Fludicon GmbH, Spiga GmbH sowie die Fraunhofer Institute IWU und ISC.

Das Projekt wird mit rund 1,3 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und ist Bestandteil der Fördermaßnahme „Schlüsseltechnologien für die Elektromobilität“.

Andere Autohersteller setzen bei ihren Elektroauto Wärmepumpen (wie beim Renault Zoe) ein und andere, wie zum Beispiel Volvo nutzen eine Ethanolheizung, um den Fahrzeuginnenraum zu wärmen.

Via:Presse meldung der Volkswagen AG

 

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(09.05.2013)

Wer in Hessen wohnt hat bald die Möglichkeit, ein Elektroauto fünf Tage kostenlos zu testen.

5 Tage kostenlos mit dem Elektroauto fahren

Menschen welche die Möglichkeit hatten, ein Elektrofahrzeug zu testen, entscheiden sich viel öfter beim nächsten PKW-Kauf für ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug. Nun könnte es im Bundesland Hessen bald viele neue Käufer von E-Autos geben – denn es wurde eine Kampagne mit dem Titel “EPendler. Elektromobil unterwegs” gestartet.
Im Rahmen des Projektes können sich Interessierte bewerben, die Gewinner erhalten die Chance, ein Elektroauto fünf Tage kostenlos zu testen.

Die Kampagne wurde von der hessischen Landesregierung und dem Bundesverband eMobilität ins Leben gerufen, als Testzeitraum ist der 1. bis 5. Juli vorgegeben, im Gegensatz zu anderen Testaktionen muss man hier nur den Strom selbst bezahlen.

Zu den möglichen Elektroautos gehören:

Die Initiatoren der Aktion (die Hessische Landesregierung und der Bundesverband eMobilität e.V. (BEM)) erklären ihre Aktion wie folgt:

“Bürgerinnen und Bürger sollen auf die Tauglichkeit der Elektroautos für ihre alltäglichen Berufswege oder kurzen Strecken aufmerksam gemacht werden. Und das geht am besten, wenn sie ihre eigenen Erfahrungen machen”.

Wer sich nun bewerben möchte, der findet weitere Informationen und den Teilnahmebogen auf www.ependler-hessen.de. Bewerbungsschluss ist der 7. Juni 2013.

 

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(07.05.2013)

Für den Monat April wurden nun vom Kraftfahrtbundesamt die Zahlen für die Neuzulassungen von Elektroautos, Plug-In Hybridautos, Hybridautos, etc. bekannt gegeben.

Das Elektroauto Nissan Leaf, hier das Ursprungsmodell.

Das Elektroauto Nissan Leaf, hier das Ursprungsmodell.

Wenn es um die Anzahl der Neuzulassungen geht, liegt das Elektroauto Nissan Leaf mit 191 Stück auf Platz 1, von dem Newcomer Renault Zoe wurden 28 Stück neu zugelassen – aber heirbei handelt es sich sehr wahrscheinlich um Vorführwagen von Händlern oder vlt. auch eine handvoll Importwagen aus Frankreich

  1. Nissan Leaf, April: 191, März: 21
  2. Renault Zoe, April: 28, März: 15, Februar: 0
  3. Opel Ampera, April: 19, März: 11, Februar: 26, Januar: 44, Dezember: 15
  4. Renault Twizy, April: 15**, März: 14**
  5. Smart Fortwo Electric Drive, April: 11**, März: 9**
  6. Renault Fluence,  April: 13, März: 7
  7. Mitsubishi i-MiEV, April: 24, März: 6, Februar: ca. 12* (Januar: 5, Dezember: 19)
  8. Peugeot iOn, April: 3, März: 6, Februar: 10*, (Januar: 9, Dezember: 2)
  9. Citroen C-Zero, April: 2, März: 1, Februar: 253, Januar: 6; Dezember: 30
  10. Chevrolet Volt, April: 3* März: 2*, Februar: 2*, Januar: 0, Dezember: 1
  11. Toyota Prius+, April: 135, März: 107
  12. Toyota Prius Plug-In, April: 52**, März: 46**
  13. Toyota Yaris Hybrid/Daihatsu Charade, April: 1648, März: 1.696
  14. Toyota Prius, April: 130, März: 197

*Errechneter Wert, **Vorläufige Werte

Via: Kraftfahrtbundesamt

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(06.05.2013)

In den zukünftigen Elektroautos von Renault wird es keine weitere Unterstützung des Batteriewechselsystems von Better Place geben.

Bildquelle: Renault

Bildquelle: Renault

Better Place will die Reichweite von Elektrofahrzeugen einfach erhöhen, in dem man die leeren Batterieeinheiten in einer entsprechenden Station automatisiert gegen eine volle Batterie tauschen lassen kann. Nun berichtet das Autoblog, dass Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn nach dem Elektroauto Renault Fluence Z.E. keine weiteren E-Autos mit Wechselbatterien produzieren will.

Einer der Gründe könnte sein, dass Renault im Jahr 2012 weniger als 2.100 Exemplare des Fluence Z.E. verkaufen konnte. Dies sieht Ghosn als ein Zeichen des geringen Interesses der Kunden am Batteriewechselprinzip.

Das Unternehmen Better Place hat das Ziel, ein weltweites Netz Wechselstationen und Ladesäulen aufzubauen, um so die Infrastruktur für Elektroautos zu schaffen. Bisher sind die Stationen vor allem in Israel, Dänemark, USA (Kalifornien) und Australien errichtet worden.

Da sich das Geschäft nicht so wie geplant entwickelt hat, hat Better Place bekannt gegeben, sich aus Australien und den USA zurückzuziehen.

Via: Autobloggreen und kfz-betrieb

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