Peugeot | Mein Elektroauto - Part 1 Zum Inhalt springen

Archiv

Kategorie: Peugeot

(17.05.2013)

Die Elektroautos Citroen C-Zero und Peugeot i-On werden leicht überarbeitet, unter anderem wird das Drehmoment der Elektromotoren erhöht.

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Die baugleichen Elektrofahrzeuge C-Zero und I-On (welche seit 2011 im Handel sind) werden ein wenig verbessert, unter anderem wurde das Drehmoment von 180 auf 196 Newtonmeter erhöht, die Leistung der E-Motoren von 49 kW/67 PS bleibt aber unverändert.
Auch an der Batterieeinheit wurden Veränderungen vorgenommen, so wurde die Anzahl der Lithium-Ionen Akkuzellen von 88 auf 80 reduziert. Dadurch wird das Fahrzeug um 55 Kilogramm leichter und wiegt jetzt nur noch 1.140 KG, die Reichweite von rund 150 Kilometern bleibt aber erhalten.

Zukünftig soll das Aufladen leichter werden, denn es wird ein neues adaptives Ladekabel geben, welches eigenständig die Steckdose erkennt.

Für beide Elektromobile muss man weiterhin je 29.393 Euro bezahlen, bei dem Elektroauto Mitsubishi i-MiEV werden keine Veränderungen vorgekommen.

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(14.05.2013)

In Frankreich hat das Elektroauto Renault Zoe einen Anteil von 73,6 Prozent im Bereich der Neuzulassungen für das Jahr 2013 erreicht, damit ist Renault weiterhin einer der erfolgreichsten Hersteller von E-Autos in Europa.

Elektroauto Renault Zoe. Bildquelle: Renault

Elektroauto Renault Zoe. Bildquelle: Renault

Ab Juni kann man den Zoe endlich auch in Deutschland kaufen, bisher taucht der französische Stromer nur in den Neuzulassungslisten in Deutschland auf, weil vermutlich Händler bereits ihre Vorführwagen anmelden.

Bereits Ende 2012 wurde das erste Modell von Zoe an seinen neuen Besitzer in Frankreich übergeben, aber für die breite Bevölkerung der Franzosen ist er erst seit März 2013 erhältlich und so werden nun nach und nach die Bestelllisten abgearbeitet. Im März wurden in Frankreich 1.361 E-Autos neu zugelassen, davon entfielen 80 Prozent (oder 1.089 Stück) auf den Zoe – wobei viele der Neuzulassungen jedoch auf Vorführwagen gefallen sein dürfte.

Diese Vermutung wird durch die Aprilzahlen belegt, so wurde das Elektroauto Renault Zoe 748 mal neu zugelassen.

Wenn man die Monate Januar bis April 2013 betrachtet, stellt man fest, dass 2.347 elektrisch angetriebene Autos in Frankreich neu zugelassen worden sind  – hier kann Renault mit seinem Zoe einen Anteil in Höhe von 73,6 Prozent verbuchen.

Via: motornature und insideevs

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(10.04.2013)

Ab Mai 2013 kann das Elektroauto Peugeot Partner Electric bestellt werden, der Elektrotransporter soll dabei die Stärken des konventionellen Partner – wie zum Beispiel hohe Funktionalität und Alltagstauglichkeit – mit denen des Elektroantriebs verbinden.

Das Elektroauto Peugeot Partner Electric. Bildquelle: Peugeot

Das Elektroauto Peugeot Partner Electric. Bildquelle: Peugeot

Für den elektrischen Antrieb sprechen vor allem die geringen Betriebskosten und das damit verbundene Ökoimage. Ab Juni soll das Elektrofahrzeug dann geliefert werden, bzw. in den Handel kommen.

Der Kaufpreis beginnt bei 26.000 Euro netto inklusive der Batterieeinheit, für den Antrieb sorgt ein 49 kW/67 PS starker Elektromotor mit einem Drehmoment von 200 Nm.

Die nötige Energie wird in Lithium-Ionen-Akkuzellen gespeichert, welche unterflur eingebaut sind. Die Reichweite des Partner Electric soll bei bis zu 170 Kilometern liegen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 110 km/h. Ermöglicht wird dies unter anderem durch die doppelte Rückgewinnung der Energie während der Fahrt (sowohl durch Loslassen des Gaspedals als auch beim Bremsen).

Der Kastenwagen ist in zwei Längenvarianten mit 4,38 Metern und 4,63 Metern bestellbar. Das Ladevolumen beträgt 3,3 beziehungsweise 3,7 Kubikmeter. Als Nutzlast gibt der Hersteller 695 Kilogramm an.

Der Partner Electric von Peugeot ist je nach Bedarf auch in der in der L2-Version Version verfügbar, hier liegen hier liegt die maximale Kapazität bei  3,7 Kubikmetern. Dank der cleveren Multiflex-Sitzbank können bei Bedarf bis zu drei Personen im elektrischen Stadttransporter Platz nehmen, ist man nur zu Zweit oder alleine unterwegs, kann das Ladevolumen durch Umklappen eines Sitzes um weitere 400 Liter erweitert werden. Die Nutzlast des Elektromobil Peugeot Partner Electric beträgt bis zu 695 Kilogramm.

An einer Schnellladestation kann die Batterie innerhalb von 20 Minuten zu 50 Prozent und in 30 Minuten zu 80 Prozent aufgeladen werden. An der Haushaltssteckdose dauert ein kompletter Ladezyklus ca. acht Stunden.

Abhängig vom Stromtarif liegen die Stromkosten bei gerade einmal zwischen 90 Cent und zwei Euro pro 100 Kilometer.

Derzeit ist der etwas kürzere Renault Kangoo Z.E. der stärkste Konkurrent des Elektroauto Peugeot Partner Electric. Der Lieferwagen von Renault kostet 20.000 Euro netto, die Batterieeinheit muss allerdings dazu gemietet werden, die Gebühr liegt abhängig von Vertragslaufzeit und Jahresfahrleistung zwischen 72 Euro netto und 145 Euro netto.

Via: Peugeot

 

 

 

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(31.03.2013)

Für den “eCar Award 2013” suchen die Auto Bild und die Auto Test das beste und schönste Elektroauto des Jahres 2013, wer abstimmt, kann zusätzlich einen Toyota Prius Plug-in für ein Jahr gewinnen.

Das Elektroauto Mercedes-Benz SLS AMG Electric Drive. Bildquelle: Mercedes-Benz

Das Elektroauto Mercedes-Benz SLS AMG Electric Drive. Bildquelle: Mercedes-Benz

Bis zum 26. April sucht die Auto Bild das Elektroauto (bzw. Plug-In Hybridauto) des Jahres 2013, diese Aktion trägt hoffentlich dazu bei, dass sich mehr Menschen mit den Stromern beschäftigen.

Der Gewinner im letzten Jahr war das E-Auto Renault Zoe, welches im Juni 2013 in Deutschland auf den Markt kommt.

Der eCarAward wird bereits zum vierten Mal vergeben. Im Premierenjahr 2010 Elon Musk (CEO von Tesla Motors) einen Preis als Persönlichkeit des Jahres erhalten. Ein Jahr später (2011)  wurde der Opel Ampera von den Lesern zum eCar des Jahres gewählt. Im Folgejahr setzte sich das Elektroauto Renault Zoe gegen seine Konkurrenz durch.

Bei der Wahl kann man in den verschiedenen Kategorien, unter anderem der neu eingeführte Kategorie “Erste Evergreens” bis zu 6 Stimmen abgeben.

Die Kategorien lauten:

  • “Erste Evergreens”
  • “Konzeptfahrzeuge”
  • “Serienfahrzeuge”

Die Elektrofahrzeuge mit den meisten Stimmen können dann folgende Auszeichnungen gewinnen:

  • “Bestes Gesamtkonzept”
  • “Bestes Design”
  • “Bester Plug-in- Hybrid”
  • “Bestes batterieelektrisches Auto”

Unter allen Teilnehmern beim eCarAward 2013 wird das Plug-In Hybridauto Toyota Prius Plug-in für ein Jahr verlost, die Steuern und Versicherung sind bereits bezahlt. Mit dem Prius Plug-in können bis zu 20 Kilometer rein elektrisch gefahren und so erste Erfahrungen mit der Elektromobilität gesammelt werden

Der Teilnahmeschluss ist der 26. April 2013. Die Teilnahme ist nur aus Deutschland möglich.

Hier geht es zu der Seite von Auto Bild: Klick

Hier sind einige der Modelle aufgeführt (die Liste ist nicht vollständig):

Mercedes-Benz – SLS AMG Electric Drive, BMW ActiveE, Chevrolet Volt, Citroën C-Zero, Fisker Automotive – Fisker Karma, Karabag New 500 E, Mini E, Mitsubishi i-MiEV, Nissan Leaf, Opel Ampera, Peugeot iOn, Renault Twizy, Tazzari Zero, Tesla Motors – Tesla Roadster, Audi – A3 Sportback e-Tron, Mercedes-Benz – B-Klasse E-Cell, Volvo V60 Plug-in, Tesla Model S, Renault Zoe

PS: Ich werde unter anderem für den Mercedes-Benz SLS Electric Drive, Renault Zoe und dem Opel Ampera meine Stimme geben

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(13.02.2013)

Der Autohersteller Peugeot unterstützt das Forschungsprojekt LichtAktiv Haus mit einem Elektroauto vom Typ iOn.

Die Testfamilie mit dem Elektroauto iOn von Peugeot. Bildquelle: Peugeot

Die Testfamilie mit dem Elektroauto iOn von Peugeot. Bildquelle: Peugeot

In Hamburg läuft derzeit ein Forschungsprojekt mit dem Titel LichtAktiv Haus, hierbei handelt es sich um ein sogenanntes Nullenergiehaus, in welchem eine Testfamilie (bestehend aus 4 Personen) wohnt. Mit Hilfe der umweltschonenden Häuser wird im Rahmen des Velux Model Home 2020 Programm europaweit  nach dem Wohnen und Leben der Zukunft geforscht.

Wie der Name schon verrät, erzeugt das Licht Aktiv Haus (in der Regel) mehr Energie, als es benötigt. Da lag es nahe, dass auch ein Elektroauto genutzt wird.

Die Energiegewinnung erfolgt unter anderem über Solarstrom, so dass die Testfamilie ihr Elektrofahrzeug iOn von Peugeot CO2-neutral aufladen kann. Insgesamt verfügt das Haus über Photovoltaik, Solarthermie, Wärme-Wasser-Luftpumpe und Solardachfenster deckt.

Die Familie darf das Elektromobil nun ein Jahr kostenlos fahren, nach dem Testzeitraum werten Wissenschaftler der TU Darmstadt und Braunschweig die Ökobilanz des Hauses von der Herstellung über Betrieb bis hin zur Entsorgung aus.

Ich bin ja ein Fan von Plusenergiehäusern, auch wenn ein Nullenergiehaus schon ein sehr guter Anfang ist. Denn in Zukunft kennen die Strompreise meiner Meinung nach nur eine Richtung: Die nach oben. Da sollte man so früh wie möglich versuchen, sich so weit wie möglich selbst zu versorgen. Wenn man dann sein Elektroauto mit dem selbst erzeugten Strom antreiben kann, tut man nicht nur etwas für die Umwelt – sondern man spart auch viel Geld.
Leider sind die Kosten derzeit recht hoch, so dass nicht jeder in den Genuss kommt, die Umwelt zu schonen.
Mein Ziel ist es, mit meiner Familie in einem Plusenergiehaus zu wohnen und dabei die E-Autos mit den Solarzellen auf dem Hausdach und Carport aufzuladen.

Wer mehr über das Projekt erfahren möchte, findet hier weitere Infos und kann sich auch den Blog der Testfamilie durchlesen: Lichtaktivhaus.de (externer Link)

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(12.02.2013)

Heute gab es wieder die Zulassungszahlen für Elektroautos in Deutschland, ein wirklicher Trend lässt sich leider nicht ableiten.

Bildquelle: Christian-Nitz; Fotolia.com

Bildquelle: Christian-Nitz; Fotolia.com

Im Januar 2013 sind manche Elektrofahrzeuge deutlich besser, als im Vormonat verkauft worden. Wo allerdings auch viel Licht ist, gibt es auch Schatten – so waren manche Elektromobile Ladenhüter.

  1. Nissan Leaf: 24 (Vormonat: 30)
  2. Citroen C-Zero: 6 (Vormonat: 30)
  3. Mitsubishi i-MiEV: 5 (Vormonat: 19)
  4. Opel Ampera: 44 (Vormonat: 15)
  5. Peugeot iOn: 9 (Vormonat: 2)
  6. Chevrolet Volt: 0 (Vormonat: 1)

Die Verkaufscharts in Deutschland im Bereich Elektroautos führen im Januar 2013 der Ampera und der Leaf an, die Verlierer waren der C-Zero und der i-MiEV.

Richtig interessant wird die Statistik ab Mitte des Jahres werden, wenn noch mehr Hersteller ihre E-Autos und Plug-In Hybridautos auf den Markt bringen.

Via: Kraftfahrtbundesamt

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(11.02.2013)

Der Autohersteller Peugeot hat die Verkaufszahlen seiner Dieselhybridautos veröffentlicht und zeigt, dass er im Segment der Dieselhybridautos führend ist.

Das Dieselhybridauto Peugeot 508 RXH II kostet ca. 41.000 Euro. Bildquelle: Peugeot

Das Dieselhybridauto Peugeot 508 RXH II kostet ca. 41.000 Euro. Bildquelle: Peugeot

Die Hybridautos scheinen für immer mehr Menschen attraktiv zu werden, auch die Autobauer reagieren darauf und bieten immer mehr ihrer Modelle als Hybridfahrzeuge an.

Im Jahr 2012 verkauften die Franzosen in Deutschland 1.303 Modelle mit Dieselhybridantrieb. Nach eigenen Angaben kommt Peugeot damit im „Full-Hybrid-Diesel-Segment“ auf einen Marktanteil von 55,1 Prozent, was bedeutet, dass die Franzosen relativ knapp als Marktführer aufgestellt sind.

Leider nannte Peugeot keine konkrete Zahlen zu seinen drei Modellen Peugeot 3008 Hybrid4, Peugeot 508 RXH und Peugeot 508 Hybrid4, jedoch scheinen die Hybridautos mit der Kombination Diesel und Elektroantrieb vermehrt zur Konkurrenz konventioneller Hybride mit Benziner zu werden.

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