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Archiv

Kategorie: Honda

(09.02.2012)

Das Elektroauto überzeugt langsam immer mehr Menschen und Google und die Stanford Universität haben bereits ja zum E-Auto gesagt und sich den Honda Fit EV (in Deutschland bekannt unter Jazz EV) geholt.

 

Elektroauto Honda Fit EV an Google und Stanford University ausgeliefert. Bildquelle: Honda/Google

 

Manche Stimmen sagen, die Welt ist noch nicht bereit für das Elektroauto – ich sage, es wird sich langsam (aber sicher) durchsetzen. Und auch Institutionen und Unternehmen liebäugeln immer mehr mit dem Elektroauto, so haben sich Google und die Stanford University das elektrisch angetriebene Auto Honda Fit EV (Jazz EV) liefern lassen, um es im Rahmen des Honda Electric Vehicle Demonstration Program (Honda Elektroauto Demonstrationsprogamm) ausgiebig zu testen. Das EV steht übrigens für Electric Vehicle, welches man mit elektrisches Fahrzeug aka Elektrofahrzeug oder gleich Elektroauto übersetzen kann.

Nach dem der Fit EV 2013 auf der Los Angeles Auto Show im vergangenen Jahr  vorgestellt worden ist, bietet Honda das Elektroauto als Leasing-Fahrzeug an Kunden in Kalifornien und Oregon an.

Laut Steve Center (Vize-Präsident des Environmental Business Development Office bei American Honda) ist es das Ziel des Honda Electric Vehicle Demonstration Programm, die Herausforderungen und die Chancen besser zu verstehen, welches der Fortschritt im Bereich der batterie-elektrischen Technologien bringt.
Honda hat eine lange Geschichte mit Elektroautos, diese beginnt mit der Einführung des EV Plus vor fast 15 Jahren. Hondas Erfahrung und das Feedback, welches Google, die Stanford University und die Stadt Torrance liefern, will Honda nutzen, um die zukünftigen Elektrofahrzeuge zu verbessern.

Bereits im vergangenen Jahr hat Honda mit der Stanford University zusammen gearbeitet, dazu zählten Professoren, Forscher und Studenten aus verschiedenen Abteilungen, wie zum Beispiel Maschinenbau und Psychologie.
Die einjährige Zusammenarbeit führte zu einer Forschungsrichtung, in der die psychischen und physischen Reaktionen der Nutzung eines Elektroautos studiert werden,  und wie sich diese Reaktionen beim Fahren eines Auto mit einem Verbrennungsmotors unterscheiden.

Der Autohersteller will die Forschungsergebnisse nutzen, um Kundenakzeptanz in Bezug auf Elektroautos zu erhöhen.

Weiterführende Links:

Google

Stanford University

 

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(29.01.2012)

Das Elektroauto von Honda, welches in Europa unter der Bezeichnung Jazz bekannt ist und in Nordamerika und Japan unter der Bezeichnung Honda Fit EV (2013) verkauft wird, wurde als erstes in Kalifornien an seinen neuen Besitzer überreicht.

Bildquelle: Honda

Bereits vor ein ein paar Tagen wurde der erste Honda Fit EV an den Bürgermeister der Stadt Torrance im US-Bundesstaat Kalifornien überreicht. Dieser Schritt wird von dem japanischen Autohersteller als einen der ersten wichtigen Schritte in Vorbereitung auf die Markteinführung des Elektrokleinwagens in Kalifornien und Oregon im Sommer dieses Jahres bezeichnet.
Die kleine Stadt Torrance wurde für den feierlichen Anlass ausgewählt, weil die American Honda Motor Co., Inc. dort ihren Hauptsitz hat.

Im Rahmen der Premiere sagte Steve Center (Vizepräsident des Environmental Business Development Office bei American Honda):

“Dies ist für uns ein aufregender Tag, an dem wir einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Honda’s umfassender Vision gehen, die CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren und zur gleichen Zeit unserer Beziehung mit der Stadt Torrance zu vertiefen,” erklärte  “Honda blickt bereits auf eine lange Geschichte mit Elektroautos zurück, angefangen mit der Vorstellung unseres ersten batterie-elektrischen Autos, dem EV Plus, vor ungefähr 15 Jahren. Mit Honda’s umfangreicher Erfahrung und dem Feedback aus den Alltagstests der Stadt Torrance werden wir noch besser auf die Einführung von Elektrofahrzeugen vorbereitet sein.”

Bereits im Jahr 2011 wurde das Elektroauto 2013 Honda Fit EV  auf der Los Angeles Auto Show der Weltöffentlichkeit vorgestellt – die Jahreszahl 2013 ist ein elementarer Bestandteil der Modellbezeichnung, denn Honda bringt immer wieder eine neue Version des Jazz bzw. Fit auf den Markt.

Das E-Auto soll es auch zu leasen geben, die Leasingrate beträgt in den USA $399 US-Dollar (umgerechnet 301 Euro).

Die Reichweite des Honda Fit EV (EV steht für Electric Vehicle) beträgt etwa 198 Kilometern im Stadtverkehr und circa 122 Kilometern bei kombinierten Fahrten in der Stadt und auf der Autobahn.

Angetrieben wird das Elektroauto von einem 92 kW starken Elektromotor, der den benötigten Strom  aus einer Lithiumionen-Batterieeinheit mit 20 kWh Speicherkapazität bezieht. Die Ladezeit des Honda Fit EV soll laut Unternehmensangaben an einer 240-Volt Ladestation weniger als drei Stunden betragen.

Hier noch ein kleines Video vom Elektroauto Honda 2013 Jazz aka Fit:

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(25.01.2012)

Der Markt für Elektroautos in Deutschland scheint im Vergleich zum chinesischen Markt noch nicht ganz ausgereift zu sein. Trotz neuer Angebote der verschiedensten Autohersteller ist der Trend bei den Deutschen noch nicht so recht angekommen. Es ist klar, dass die Hersteller noch einiges an Marketing Maßnahmen auffahren müssen, um ihre Elektro – oder Hybridmodelle an den Mann oder die Frau zu bringen. Einen guten Start legt Opel hin.  Mit dem Ampera brachte einer der ältesten deutschen Automobilhersteller, einen Designhingucker auf den Markt. Auch Audi hat sich mit der Herstellung von Elektroautos beschäftigt. Der Audi A1 e-tron wird nicht ausschließlich mit Strom betrieben ist jedoch mit seinen 45 g/km CO2 Emission sehr umweltschonend.

Unsere deutschen Hersteller sollten sich jedoch warm anziehen, denn die Konkurrenz aus dem fernen Osten ist nicht zu Unterschätzen. Der japanische Autohersteller Honda zum Beispiel, kündigte bereits im November vergangenen Jahres die Einführung seines neuen Elektromodels an. Neben der Entwicklung des neuen Civic hat sich der Autohersteller aus dem Krisengeschüttelten Japan auch mit der Entwicklung von elektrisch betriebenen Sportwagen beschäftigt. Das Ergebnis ist der Honda EV Ster. Ein sportlich futuristisch geschnittenes Coupé mit stylischem Innenraum und einer Reichweite von 160 Kilometern.

Die Entwicklung von verlässlichen E-Motoren wird durch die Partnerschaft des Daimler Konzerns und BYD (Build your Dreams, China) deutlich gemacht. Der chinesische Hersteller von Hochleistungsakkus soll Daimler den entscheidenden Vorteil in Sachen Elektroautos geben. Die Partnerschaft ermöglicht jedoch nicht nur die Entwicklung von Elektroautos, sondern öffnet den chinesischen Markt für den Daimler Konzern, der zurzeit als größter der Welt angesehen wird.

Einige weltweite Autohersteller haben für 2012 ihre neuesten Entwicklungen angekündigt, nun heißt es abwarten, wie der Markt auf deren Einführung reagiert. Wir können also schon jetzt gespannt sein.

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(30.11.2011)

Der Autohersteller Honda wird sein Elektroauto EV-STER auf der diesjährigen Tokyo Motor Show (3. bis 11. Dezember 2011) präsentieren, bei diesem futuristischen EAuto handelt es sich um eine neue Generation eines elektrischen Sportwagenkonzepts.

Elektroauto Honda EV-STER
(Mit diesem Konzeptauto will der Autobauer zeigen, dass auch Elektrofahrzeuge ein emotionales Design haben können und gleichzeitig sportlich aussehen können. Bildquelle: Honda)

Das Elektroauto „Small Sports EV-concept“ erreicht laut Herstellerangaben eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h, der Elektromotor hat eine Leistung von 58 kW (79 PS), dies reicht aus, um den Zweisitzer in fünf Sekunden von 0 auf 60 km/h zu beschleunigen. Die 10 kWh Batterieeinheit besteht aus Lithiumionen-Akkuzellen, an einer 200 Volt Stromquelle soll der Stromspeicher nach unter drei Stunden geladen sein, bei 100 Volt Spannung sind es unter sechs Stunden.
Insgesamt soll man mit dem EV-STER eine Reichweite von 160 km/h erreichen.

Um Gewicht zu sparen, wurde bei dem Roadster Kohlefaser eingesetzt. Durch dieses Leichtbaumaterial können Fahrzeuge leicht sein ohne dabei die wichtige Stabilität zu verlieren.

Der Fahrer (oder die Fahrerin) steuern das EAuto mit zwei Joysticks, welche das Lenkrads ersetzen. Der Fahrer hat die Möglichkeit, vom Cockpit aus die Fahrzeugcharakteristik wie beispielsweise die Motorleistung nach seinen Vorstellungen zu verändern.
Über das Infotainmentdisplay können die gewünschten Fahrzeugparameter abgerufen werden, auf die Audio- und Navifunktionen zugegriffen werden oder Internet gesurft werden.

Ob es dieses Elektroauto zu kaufen gibt, steht noch nicht fest.

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Honda Civic

Der Autohersteller bringt seinen neuen Honda Civic auf den Markt, bei diesem Fahrzeug wurden bis zu 75% des Wagens neu erfunden – jetzt ist das Fahrzeug noch schöner, noch exklusiver und noch komfortabler.

Die Ingenieure von Honda sind bei dem Honda Civic neue Wege gegangen und das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn nun ist er da, der neue, komfortable Civic der nicht nur den Fahrer, sondern auch die Mitfahrer glücklich machen soll.

Man kann ihn einmal mit einem neu entwickelte 1.4 Liter i-VTEC®-Motor kaufen, welcher zeigt, wie innovative Motorentechnologie Maßstäbe setzen kann – in dieser Version bietet die Antriebsmaschine 73 kW/100 PS leistung, welche dafür sorgen, das man die Dynamik beim fahren hat, wie man sie in einem Civic erwartet.
Für die Menschen, welche mehr Power brauchen, gibt es auch einen Motor, welcher mehr Power bietet:
Es handelt sich dabei um einen 1.8 i-VTEC® Benzinmotor, der eine Leistung 103 kW/140 PS zur Verfügung stellt und dabei nur 6,7 Liter auf 100 km verbraucht. Die Drehfreude macht den Motor zur Wahl für alle, die sich ein Maximum an Dynamik und ein kraftvolles Ansprechverhalten wünschen und gleichzeitig Effizienz besonders auf langen Fahrten zu schätzen wissen.

Der neue Honda Civic ist ein bequemer Sportler, und ja: Man darf Bequemlichkeit komfortabel interpretieren, denn der Civic zeigt, das Honda Bquemlichkeit nicht mit Faulheit verwechselt hat.

Äusserlich zeigen schon die dynamischen Linien eines Sportcoupes, das der Wagen auch das halten kann was er verspricht: Leistung, Komfort verbunden mit überraschend viel Platz und Flexibilität im inneren, dazu zählt auch der überdurchschnittlich große Kofferraum.

Ein schönes Detail ist der Startknopf, wie man ihn unter anderem bei Elektroautos, Hybridautos oder Wagen der gehobenen Preisklasse findet. Man hat die Wahl zwischen dem Civic 5-Türer oder dem Sportcoupé Civic Type S, beide Varianten haben 456 Liter Ladevolumen, dies ist der größte Laderaum seiner Fahrzeugklasse. 

Bei der Entwicklung wird eine hohe Priorität auf Qualität und Fahrspass gelegt, der Civic ist zurzeit eines der vollkommensten Kompaktautos. Der Civic der 9. Generation ist wahlweise mit zwei Benzinmotoren mit Leistungen von 100 bis 140 PS und in drei Modellversionen (Comfort, Evolution oder Executive) erhältlich.

Wer sich den Honda Civic in Aktion ansehen will, der findet auf dem Youtube Channel viele interessante Videos. Mit dabei ist ein interaktives Video mit Happy dem Hund, in dem Video kann man gemeinsam mit Happy den Honda Civic erkunden.

Auch kann man sich unter anderem von dem Entwicklungsleiter (Fahrwerk) Kazuo Sunaoshi die entstehungsgeschichte und die Testphasen erklären lassen, zum Beispiel wurde das Fahrwerk auch extra auf den Straßen in Europa getestet, um das Fahrzwerk den gegebenheiten anzupassen.

Auch wenn der Honda Civic noch nicht als Elektroauto angeboten wird, ist er schon jetzt ein schönes Auto. Aber was noch nicht ist, kann ja vielleicht noch werden – was meinst Du?

Viral video by ebuzzing

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