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Archiv

Kategorie: German E Cars

(10.02.2012)

Der Softwarekonzern SAP testet 27 Elektroautos als Firmenwagen, bei den E-Autos handelt es sich um das Modell Stromos von dem Unternehmen German E-Cars.

Dies ist ein Teil der Elektroauto-Flotte. Bildquelle: SAP

Der Test findet im Rahmen des Projekts “Future Fleet” statt, die Mitarbeiter des Softwarekonzerns SAP AG testen insgesamt 27 Elektroautos als Firmenwagen. Die Akzeptanz und die Attraktivität der E-Autos wurde durch das ISOE (Institut für sozial-ökologische Forschung) analysiert.
Für die Analyse sind circa 300 Mitarbeiter des Unternehmens zur Akzeptanz und Attraktivität von Elektrofahrzeugen befragt worden. Die elektrisch angetriebenen Autos wurden 6 Monate lang als Firmenwagen genutzt und legten dabei eine Entfernung von über 90.000 Kilometern zurück. Ein Großteil ( 78 Prozent) der Teilnehmer zeigte sich sehr zufrieden mit den genutzten Elektroautos, ganze  85 Prozent (Mehrfachnennung war möglich)der Fahrer stuften die Elektrodienstwagen als zukunftsweisend ein.

Zusammenfassend sagte Jutta Deffner (welche am ISOE für den Forschungsschwerpunkt Mobilität verantwortlich ist):

“Viele hatten zu Beginn des Flottenversuchs kaum konkrete Vorstellungen über die realen Eigenschaften von Elektrofahrzeugen. Trotzdem kann sich rund ein Fünftel der Befragten heute vorstellen, ein solches Dienstfahrzeug in den nächsten drei Jahren anzuschaffen.”

Bei dem Projekt “Future Fleet” handelte es sich um ein Gemeinschaftsprojekt des ISOE-Instituts, der SAP AG, der Hochschule Mannheim und der MVV Energie AG gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU).

Auch dieses erfolgreiche Projekt zeigt, das dass Elektroauto immer mehr an Bedeutung gewinnt, allerdings muss meiner Meinung nach der Preis gesenkt werden, bzw. müsste es einen staatlichen Kaufanreiz geben.

 

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(01.01.2012)

Wer sich ein Elektroauto kaufen möchte, hat jetzt die Chance, sich eins einigermaßen günstig zu ersteigern.

Bildquelle: Internetseite von German E Cars

Denn derzeit gibt es eine interessante Aktion im Internet:

Dort werden derzeit 8 Elektroautos vom Typ Stromos von dem Hersteller German E Cars vom Land Nordrhein-Westfalen meistbietend abgegeben.

Bei der letzten Auktion gingen ca. 15 Elektrofahrzeuge zwischen 13.000 bis 18.000 Euro über den virtuellen Ladentisch.

Die aktuell angebotenen Elektroautos haben eine Laufleistung von 1.328 bis 4.348 Kilometer, die derzeitigen Gebote liegen zwischen 4.990 Euro bis 9.500 Euro.

Neu kostete der Stromos von German E-Cars knapp 41.990 Euro. Ich sind gespannt, zu welchen Preisen die Wagen am Dienstag den 3. Januar 2012 Besitzer wechseln. Bei den angebotenen Elektroautos handelt es sich um Leasingrückläufe.

Zu den technischen Daten:

Motorleistung: 56 kW
Max. Drehmoment: 140 Nm
Batterieleistung: 29 kW
Höchstgeschwindigkeit: 120 Km/h (elektronisch begrenzt)
Reichweite: ca. 100 Km
Ladezeit: Ca. 6Stunden (Pro Stunde erhält man etwa 15Km Reichweite)
4 Sitzplätze.
(Es handelt sich um einen Umbau, eines Suzuki Splash in zu einem Elektroauto.)

Die Auktionen findet man bei Autorola.

Weiterführende Links:

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Insgesamt wurden 113 nationale und internationale Vorschläge für den eCarTec Award 2010 eingereicht, ohne Zweifel, das Interesse an dem zum zweiten Mal durchgeführten Wettbewerb ist enorm. In der Jurysitzung am 24. September 2010 wählte die hochkarätig besetzte Jury die interessantesten Beiträge aus, je drei Teilnehmer wurden pro Kategorie (zum Beispiel: Elektroauto, Nachhaltige Mobilitätskonzepte, etc.) nominiert.

Insgesamt gibt es sieben Kategorien mit jeweils 3 Nominierungen. Die großen Preisverleihung ist am 19. Oktober 2010.

Folgende Kategorien gibt es:

Kategorie: Elektroauto

Kategorie: Motorrad

Kategorie: Nutzfahrzeuge

Kategorie: Antriebstechnik

  • BMW AG
  • DLR
  • Infineon Technologies AG

Kategorie: Speichertechnologie / Systemintegration

Kategorie: Energie, Infrastruktur, Anschlusstechnik

  • Eltek Valere Deutschland GmbH
  • Marubeni Corporation
  • SEW-EURODRIVE GmbH

Sonderpreis: Nachhaltige Mobilitätskonzepte

  • Allgäuer Überlandwerk GmbH / eE-Tour Allgäu
  • Alpmobil
  • DB Fuhrpark

Quelle: http://www.ecartec.de/html/nominierte_2010.html

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Der große Autovermieter Sixt AG will in den Elektroautomarkt einsteigen und möchte dafür in den kommenden zwei Jahren ca. 975 Elektroautos von German E-Cars erwerben, diese gekauften Elektroautos können dann von Kunden zuerst nur geleast werden, später so die Planung, sollen die Elektroautos auch angemietet werden können.

Das ist der Stromos. Bildquelle: German E-Cars

Das Unternehmen Sixt Leasing (Tochterfirma der Sixt AG) bietet die Elektroautos des Typ Stromos von German E-Cars dann zuerst nur zum leasen an. Bereits zum Jahresende 2010 sollen die ersten Stromos an die Sixt AG ausgeliefert werden.

Das Leasingangebot mit den Elektroautos soll hauptsächlich nur für Unternehmen und Kommunen gelten, nach und nach sollen dann Elektroautos aber auch regulär zu mieten zu sein. Derzeit testet die Sixt AG schon die Vermietung des elektrisch angetriebenen Fiat 500.

Der Stromos wurde bei dem Autozulieferer Fräger entwickelt und wird im Werk der Schwesterfirma German E-Cars gebaut, als Basismodell dient der Suzuki Splash. Allerdings soll der Stromos  nur äußerlich und mit der Sicherheitsausstattung mit dem normalen Modell vergleichbar sein. Die Reichweite des Elektroauto Stromos beläuft sich mit einer Akkuladung auf ca. 100 Kilometer, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei ca. 120 km/h liegt.

Wer ein Elektroauto lieber kaufen möchte, kann den Stromos auch regulär bei Fräger für 35.000 Euro kaufen

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Der Konzern Siemens will ab November schrittweise eine Testflotte aus bis zu 100 Elektroautos in München, Erlangen und Berlin aufbauen. Mit den Testfahrzeugen will Siemens selbst Erfahrungen mit der Technik und dem Geschäftsmodell mit Elektroautos sammeln. Eine hohe Priorität genießen Fragen rund um das Thema intelligente Steuerung von Stromnetzen (Smart Grids) und den dazu notwendigen Komponenten.

Siemens geht davon aus, das Elektroautos mittelfristig zum fahrenden Stromspeicher werden, welche einen Überschuss an Strom in ihren Akkus speichern und ihn bei Bedarf wieder in die Stromnetze zurückschicken. Auch wird das Laden des Akkus mit dem Einsatz neuer Gleichstromnetze getestet, mit Gleichstrom kann die Ladezeiten auf 10 bis 15 Minuten gesenkt werden.

Auch kann sich Siemens vorstellen, selbst Elektromotoren für Elektroautos herzustellen. Die Elektroautos aus Siemens eigener Testflotte sind von der Fräger-Gruppe umgebaute Suzukis – die Fräger-Gruppe ist auch Entwickler des Stromos Elektroautos.

Quelle: ftd.de

Weiterführende Links:

Fräger

Siemens

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