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Archiv

Kategorie: General Motors

(29.02.2012)

Der Präsident der USA – Barack Obama- will das Elektroauto Chevrolet Volt fahren, dies hat er bei einem Besuch einer der Produktionsstätten des Elektrofahrzeug gesagt.

Barack Obama will sich das Elektroauto Chevrolet Volt kaufen
(Bildquelle: Blogcdn.com)
Der amerikanische Präsident hat gesagt, das der Volt beweist, dass die amerikanische Autoindustrie zurück ist. Über den Kauf des Elektroauto wird Obama mit folgenden Worten zitiert:

“Ich werde einen Volt kaufen und ihn selbst fahren in fünf Jahren fahren, wenn ich nicht mehr Präsident bin.”

(Aus dem Englischen, übersetztes Zitat von Barack Obama.)

Originalzitat in Englisch:

“I’ll buy [a Volt] and drive it myself” in five years, “when I’m not president anymore”

(Barack Obama, Präsident der USA)

Der Besuch von Obama hat meiner Meinung nach viel mit der Wahl zu tun, aber General Motors (GM) ist wieder auf den Beinen, denn es wurden die höchsten Gewinne seit der Gründung vor etwa 100-jährigen eingefahren. Den Tochterunternehmen geht es auch blendend, so wächst Chrysler in Amerika schneller als jeder andere Automobilhersteller. Auch Ford kann wieder fleißig investieren, leider sieht es bei Opel nicht so gut aus, der Deutsche Autobauer und Tochterfirma von GM hat laut den neusten Nachrichten gewaltige Verluste eingefahren.

In Deutschland kann man sowohl das Elektroauto Chevy Volt als auch den Opel Ampera kaufen, beide Elektrofahrzeuge sind nahezu baugleich und verfügen über einen Range-Extender (Reichweitenverlängerer).

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(05.02.2012)

Ein Elektroauto und der Super Bowl faszinieren viele Menschen, jedoch werden heute Nacht viel mehr Menschen gebannt dem Super Bowl XLVI verfolgen und sich das Football-Spektakel im Fernsehen anschauen.

Bildquelle: Youtube/General Motors

Weil so viele Menschen zuschauen, sind die Werbeclip-Plätze heiß begehrt. Chevrolet hat für sein Elektroauto Volt einen Werbespot kreieren lassen, in welchem das E-Auto und Außerirdische die Hauptrolle spielen.

In der Werbung sind die Aliens sehr fasziniert von dem Elektrofahrzeug und vor allem waren sie nicht da erste mal in der Garage, tja, wer ein Elektroauto fährt, der wird nicht nur von seinen Mitmenschen mit den Augen verfolgt, sondern auch von Wesen, welche weiter her kommen.

Hier ist der Werbeclip:

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(09.01.2012)

Das Elektroauto Volt von Chevrolet litt unter dem schlechten Ruf, welcher entstanden ist, nach dem der Volt drei Wochen nach einem Crashtest in Brandt geriet.

Bildquelle: Chevrolet (General Motors)

Nach dem Vorfall wurden die Modelle Volt und Ampera (von Opel) überarbeitet, nun verfügen die Elektrofahrzeuge über eine stärkere Karosserie und ein besseres Kühlsystem für die Batterieeinheit.

Die Nachbesserung wurde vorgenommen, weil ein Testfahrzeug nach einem Crashtest bis zu drei Wochen später in Brandt geraten ist – allerdings wurden die Lithiumionen-Akkuzellen nicht entladen, sondern das ursprüngliche Fahrzeug wurde nach dem Crashtest auf dem Gelände der Prüfeinrichtung abgestellt.

Jedoch blieb dem Mutterkonzern General Motors (GM) nach der schlechten Presse kein anderer Weg, als die Modelle zu überarbeiten.

Das Elektroauto Ampera soll nun am 14. Januar 2012 auf den Markt kommen, ein Opel-Sprecher sagte dazu am Donnerstag (5. Januar):

“Die Fahrzeuge werden aber erst dann an die Kunden ausgeliefert, wenn sie umgerüstet worden sind.”

Bisher sollen bereits 6.500 Vorbestellungen europaweite für das E-Auto vorliegen.

Das besondere an dem Elektrofahrzeug Volt bzw. des baugleichen Schwesternmodells ist, das die Limousine im Format eines klassischen Familienwagens über einen sogenannten Range-Extender verfügt, welcher die Reichweite auf insgesamt bis zu 500 Kilometern erweitern kann.
Sobald die Akkuzellen fast leer sind (rein elektrisch fährt der Volt maximal 80 Kilometer weit) startet automatisch ein kleiner Benzinmotor, der einen kleinen Generator antreibt und so Strom für etwa 420 weitere Kilometer produziert.

Mit seinem Reichweitenverlängerer gilt der Volt als eines der ersten Elektroautos, mit dem man mehrere Stunden ohne Zwangsladepause fahren kann. Ein Range-Extender im Elektroauto ist zwar nicht eine Erfindung von Chevrolet, aber vorerst wurde bei keinem Serienelektromobil ein Reichweitenverlängerer eingebaut – das Prinzip gilt unter Experten mittlerweile als tragfähigste Brückentechnologie ins Elektroautozeitalter.

 Der Hintergrund zum Umbau des Elektroautomodells:

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hatte den Volt einem Crashtest unterzogen, bei dem Test wurde ein starker Seitenaufprall simuliert. Das Elektroauto erhielt zuvor sogar noch für seine Sicherheit ausgezeichnet und erhielt Bestnotet. Trotz der Bestnoten ist das demolierte Auto drei Wochen, nachdem es abgestellt worden war, in Brandt geraten.

In der folgenden Untersuchung stellte sich heraus, dass das Kühlsystem der Lithiumionen-Batterie leckgeschlagen und sich ein Teil der noch aufgeladenen Akkuzellen überhitzt hatte. Als Folge wurde der Verkauf des Volt gestoppt und auch die Markteinführung des Ampera hat sich verschoben.

Im Rahmen der Umbaumaßnahmen wird die Karosserie verstärkt, das Kühlsystem für die Batterieeinheit verbessert und ein Sensor eingebaut, welcher eine Überhitzung der Akkuzellen erkennen soll um anschließend den Fahrer zu warnen. Allerdings wurde schon vor dem Feuer darauf hingewiesen, dass die Batterie nach einem Unfall entladen werden soll.

Die bereits verkauften Elektroautos vom Typ Volt werden ebenfalls umgerüstet, GM hatte im Heimatmarkt USA im vergangenen Jahr bereits 7.671 Volt verkaufen können und damit das Ziel von 10.000 Verkäufen knapp verfehlt.

Der Chevrolet Volt und der Opel Ampera kosten um die 40.000 Euro.

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(15.10.2011)

Der US-Autohersteller General Motors (GM) plant die Entwicklung eines eigenen Elektroauto, dies meldete die Zeitung “Detroit News”.
Das eigene Elektroauto soll auf Basis des Kleinwagens Chevrolet Spark gebaut werden, der ab dem Jahr 2013 auf den Straßen unterwegs sein soll . Das Elektrofahrzeug soll das Angebot um den Opel Ampera und Chevrolet Volt ergänzen.
Bereits zum Jahresende 2012 sollen laut Konzernchef Dan Akerson zwei neue Elektroautos mit Range-Extender (Reichweitenverlängerer) auf den Markt kommen, hierbei handelt es sich um einen Minivan und eine Fließhecklimousine, die mit einem Reichweitenverstärker ausgestattet sein sollen.

Das Studienmodell Volt MPV5 wurde auf der Peking Autoshow vorgestellt, das Vorgängermodell Opel Ampera kann in Deutschland bereits vorbestellt werden und wird dann bis zum Jahresanfang 2012 an die Kunden ausgeliefert -der Kaufpreis für den Ampera liegt bei rund 40.000 Euro.

Elektroauto Volt MPV5. Bildquelle GM / Chevrolet

Das Elektroauto Volt MPV5 teilt sich den Antrieb zu 100 Prozent mit dem Volt. Das bedeutet: Ein 151 PS starker Elektro­motor bezieht seine Kraft aus Lithiumionen-Akkus.
Der T-förmige Batterie­block bringt rund 180 Kilo auf die Waage und verfügt über eine Speicherkapazität von 16 kWh. Damit schafft das Elektroauto Volt bis zu 60 Kilometer rein elektrisch, weil der MPV5 größer und schwerer ist, reicht es hier nur für gut 50 Kilometer, dann kommt der 1,4-Liter-Verbrennungsmotor als Range Extender zur Geltung. Insgesamt 482 Kilometer Reichweite und 160 km/h Spitze verspricht Chevrolet.

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(28.09.2011)

Die beiden Autohersteller General Motors (GM) und SAIC haben ein Joint Venture vereinbart, zukünftig wollen die beiden Autobauer zusammen Elektroautos herstellen.
Im Bereich der Fahrzeuge mit einem Verbrennungsmotoren bestand bereits vorher eine Zusammenarbeit,. auf dem asiatisch-pazifischen Markt verzeichnet GM mittlerweile einen höheren Autoabsatz als in den USA. Das erste Elektroauto Chevrolet Volt wurde selbst entwickelt, in Deutschland wird sowohl der Chevrolet Volt als auch das baugleiche Modell Ampera vom GM-Tochterunternehmen Opel angeboten.

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(Bild: 2011 Bloomberg/Qilai Shen)

Beide Elektrofahrzeuge verfügen über einen Range-Extender (Reichweitenverlängerer) in der Form eines kleinen Benzinmotor, welcher Strom erzeugt. Zur Zeit ist nicht bekannt wie das neue Elektroauto von GM und SAIC aussehen wird. Der einst angeschlagene Autokonzern setzt verstärkt wie seine Konkurrenten auf das Elektroautos.

Ob und wie es sich auswirkt, das der chinesische Autohersteller SAIC bereits ein Joint-Venture mit Volkswagen (VW) hat, ist nicht bekannt. Das ist allerdings nicht das einzige Problem für GM, denn die Käufer des E-Auto Volt erhalten in China keine steuerlichen Anreize von bis zu 19.000 Dollar. Denn eine solche Prämie gibt es nur für Elektrofahrzeuge, welche in China produziert werden – dies scheint GM nicht zu wollen, denn es besteht die Gefahr, das Know-How und andere Betriebsgeheimnisse zu schnell abgeschaut werden.

Trotz der möglichen Unwägbarkeiten ist China ein wichtiger Markt für alle Autohersteller, gerade im Bereich des Elektroauto gilt Asien als ein sehr interessanter Markt.

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