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Archiv

Kategorie: Chevrolet

(04.03.2012)

Die Nachfrage für das Elektroauto Chevrolet Volt wurde anscheinend überschätzt, daher wird jetzt eine Produktionspause von 5 Wochen eingelegt.

In Deutschland kann man den Chevrolet Volt und das baugleiche Modell Opel Ampera kaufen. Bildquelle: General Motors

Da die Verkäufe des Elektroauto Volt zu gering ausgefallen sind, stoppt General Motors (GM) die Produktion seines Elektrofahrzeug Volt für fünf Wochen. Die Bänder im Werk Hamtramck im Bundesstaat Michigan stünden zwischen dem 19. März und dem 23. April still, bestätigte ein GM-Sprecher am Freitag. Zwar wurden im Februar mehr E-Autos als noch im Januar verkauft, aber die Lagerbestände sollten nicht weiter erhöht werden.

Von der Produktionspause sind 1.300 Mitarbeiter betroffen, in den Vereinigten Staaten konnte GM vom Chevrolet Volt im Jahr 2011 um die 7.700 Stück verkaufen, dies sind 2.300 weniger als geplant. In diesem Jahr hatte GM ursprünglich geplant 60.000 Elektroautos vom Typ Volt zu produzieren, 45.000 davon alleine für den Heimatmarkt. Jedoch konnte der Autokonzern im Januar und Februar in den USA zusammen gerade einmal 1.600 Volt absetzen.

Der Volt ist ein Elektroauto, welches über einen Range-Extenderin Form eines Verbrennungsmotors verfügt, dieser kann bei Bedarf die Batterie aufladen. In Deutschland kann man das baugleiche Schwestermodell Opel Ampera für 42.900 Euro kaufen.

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(29.02.2012)

Das Elektroauto Opel Ampera wird nun mit einigen Wochen Verspätung endlich ausgeliefert, Grund für die Verspätung sind nachträgliche Modifikationen.

Bildquelle: Opel

Nach langem Warten und einer länger als geplant andauernden Verzögerung kann das Elektroauto Ampera an die Kunden ausgeliefert werden, die Wartezeit ist dadurch entstanden, das bei dem Elektroauto Opel Ampera und dem baugleichen Schwestermodell Chevrolet Volt ein Brand 3 Wochen nach einem Crashtest ausgelöst worden ist.
Als Folge dessen, wurden nun die Volt und Ampera noch modifiziert, um die Sicherheit weiter zu erhöhen, die Veränderungen im einzelnen:

  • Verstärkung der Sicherheitsstruktur im Bereich der Batterieeinheit.
  • Zusätzlicher Fühler im Batteriekühlflüssigkeitsreservoir, zur Überwachung des Flüssigkeitsstands.
  • Zusätzliche Sicherungsklammer am Einfüllstutzen des Batteriekühlflüssigkeitsreservoirs, um Überfüllung oder Verschütten zu vermeiden.

Der Opel-Vorstandsvorsitzender (CEO) Karl-Friedrich Stracke kommentiert die Veränderungen wie folgt:

„Der Ampera ist ein sehr sicheres Fahrzeug. Jetzt machen wir ihn so sicher, daß im Fall eines schweren Unfalls auch Tage oder Wochen danach die maximale Sicherheit gewährleistet wird.“

Nun erhalten die Kunden das Elektrofahrzeug mit mehreren Wochen Verspätung, ursprünglich war die Markteinführung für Ende 2011 geplant.

Enno Fuchs (Direktor Emobilität bei Opel) sagte am Dienstag in Rüsselsheim:

„Wir freuen uns über die Begeisterung unserer Ampera-Kunden und sind zuversichtlich, das Verkaufsziel von 10.000 Fahrzeugen in diesem Jahr zu erreichen.“

Für das Elektroauto liegen nach den Angaben europaweit rund 6000 Bestellungen vor. Der Wagen greift nur bei leerem Akku (was je nach Fahrweise und Außentemperatur zwischen 30 bis 60 Kilometer sind) auf den eingebauten Verbrennungsmotor (Range-Extender / Reichweitenverlängerer) zurück, ansonsten fährt er rein elektrisch. Zu den wichtigsten Märkten zählen für Opel:

Das Schwestermodell das Elektroauto Chevrolet Volt konnte 2011 im Heimatmarkt USA insgesamt 7.671 mal verkauft werden, das eigentliche Ziel lag bei 10.000 Verkäufen.

Der Mindestpreis für das Fahrzeug liegt 42.900 Euro.

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(29.02.2012)

Der Präsident der USA – Barack Obama- will das Elektroauto Chevrolet Volt fahren, dies hat er bei einem Besuch einer der Produktionsstätten des Elektrofahrzeug gesagt.

Barack Obama will sich das Elektroauto Chevrolet Volt kaufen
(Bildquelle: Blogcdn.com)
Der amerikanische Präsident hat gesagt, das der Volt beweist, dass die amerikanische Autoindustrie zurück ist. Über den Kauf des Elektroauto wird Obama mit folgenden Worten zitiert:

“Ich werde einen Volt kaufen und ihn selbst fahren in fünf Jahren fahren, wenn ich nicht mehr Präsident bin.”

(Aus dem Englischen, übersetztes Zitat von Barack Obama.)

Originalzitat in Englisch:

“I’ll buy [a Volt] and drive it myself” in five years, “when I’m not president anymore”

(Barack Obama, Präsident der USA)

Der Besuch von Obama hat meiner Meinung nach viel mit der Wahl zu tun, aber General Motors (GM) ist wieder auf den Beinen, denn es wurden die höchsten Gewinne seit der Gründung vor etwa 100-jährigen eingefahren. Den Tochterunternehmen geht es auch blendend, so wächst Chrysler in Amerika schneller als jeder andere Automobilhersteller. Auch Ford kann wieder fleißig investieren, leider sieht es bei Opel nicht so gut aus, der Deutsche Autobauer und Tochterfirma von GM hat laut den neusten Nachrichten gewaltige Verluste eingefahren.

In Deutschland kann man sowohl das Elektroauto Chevy Volt als auch den Opel Ampera kaufen, beide Elektrofahrzeuge sind nahezu baugleich und verfügen über einen Range-Extender (Reichweitenverlängerer).

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(08.02.2012)

Von immer mehr Herstellern gibt es Elektroautos und diese brauchen auch einen guten Namen, die Namensagentur „Nambos“ hat sich mit den Modellbezeichnungen auseinander gesetzt.

Der Name des Elektroauto i-MiEV klingt für Menschen aus Deutschland nicht sehr umweltschonend
(Auch wenn der Name ohne Abkürzung Sinn macht, denkt man beim i-Miev in Deutschland eher an Mief – also Gestank bzw. schlechten Geruch. Bildquelle: Mitsubishi)

Auch wenn derzeit die meisten möglichen Käufer sich eher an dem derzeit noch recht hohen Preis für ein E-Auto stören, spielt der Autoname auch eine wichtige Rolle – doch leider fiel die Namensfindung nicht immer ganz glücklich aus.

Oder möchte jemand ein Auto fahren, welches Mief, Masturbation, Kot oder Pest heißt?

Kaum ein Autobauer wird sein Fahrzeug freiwillig einen unvorteilhaften Namen geben, jedoch wird manchmal bei der Namensfindung von Autos über die sprachliche Vielfalt in manchen Ländern der Welt gestolpert.
Einen Klassiker im Bereich des Namensfauxpas lieferte Mitsubishi mit seinem (Auto mit Verbrennungsmotor) Pajero ab, im Spanischen steht die Bezeichnung umgangssprachlich für männliche Masturbation. Der japanische Autobauer reagierte prompt und taufte den Pajero in Montero um.
Aber auch in anderen Sprach- und Kulturkreisen ist Vorsicht geboten, so wird das Wort Kuga (ein Verbrennungsfahrzeug von Ford) in Kroatien mit Pest assoziiert. Aber auch Elektroautos sind nicht vor einem unvorteilhaften Namen gefeilt: Audis kommender Elektrosportwagen e-Tron bedeutet Im Französischen Kot (étron).

Die Kölner Namensagentur „Nambos“ hat einen Blick auf Elektroautos und ihre Modellbezeichnungen geworfen, hier ist das Ergebnis (zuerst die Top 5 dann die Flop 5):

Top – Platz 1: Opel Ampera

Der Name des E-Auto ist leicht erklärt und wird direkt mit Elektrizität in Verbindung gebracht: „Ampere“ ist eine Einheit für Stromstärke. Die Namensexperten von Nambos loben Opel mit den Worten:

„Die Namensentwicklung bringt klar und deutlich zum Ausdruck worum es geht und funktioniert im Deutschen, aber auch international“.

Somit ist der Ampera auch auf Platz 1.
Zunächst sollte das elektrisch angetriebene Auto mit einem Range-Extender im November 2011 auf den Markt kommen. Doch die die Markteinführung des Ampera wurde wegen möglicher Feuergefahr der Batterieeinheit verschoben, denn das baugleiche Schwestermodell Volt hatte 3 Wochen nach einem Crastest Feuer gefangen. Zwischenzeitlich wurde der Ampera sicherer gemacht und so konnte am 14. Januar 2012 das Modell seine Premiere in Deutschland feiern.
Die Reichweite des Elektrofahrzeug Ampera liegt rein elektrisch bei ca. 80 Kilometern, mit Hilfe des Reichweitenverlängerer (ein kleiner Motor, welcher Strom erzeugt) liegt die Gesamtreichweite bei bis zu 500 Kilometern. Bis zu 161 Stundenkilometer kann das 150 PS starke Elektroauto von Opel fahren.

Top – Platz 2: BMW i3
Der Buchstabe „i“ taucht nicht erst bei BMW auf und steht für intelligent und innovativ. Diesen Buchstabentrick haben auch schon andere Anbieter für sich entdeckt, aber die Namensexperten schätzen den Wert trotzdem hoch:

„Dafür gliedert sich das neue Modellkürzel jedoch hervorragend in die BMW Bezeichnungsstruktur.“

So schafft es das Elektroauto „BMW i3“ auf Platz 2.

Bis zu 170 Stundenkilometer schafft der E-Flitzer, im reinen E-Betrieb soll der BMW i3 eine Reichweite von 160 Kilometern haben. Das E-Auto wird erst ab 2013 seine Markteinführung in Deutschland haben.

Top – Platz 3: Chevrolet Volt

Die Namensagentur Nambos verleiht dem Chevrolet Volt den 3. Platz:

„Bei Volt erschließt sich dem Kunden sehr schnell, dass es sich um ein Elektrofahrzeug handelt.“

Gleichzeitig ist die Aussprache des Namens einfach und man könne ihn sich schnell merken. Abzüge gibt es nur, weil der Markenname für eine „neuartige Technologie nicht in Gänze Rechnung trägt”.

Der Chevrolet Volt ist seit November 2011 in Deutschland zu haben und zurzeit nur limitiert zu haben. Es ist das erste Elektrofahrzeug, das seinen Strom wie der Ampera auch über einen Range-Extender (Reichweitenverlängerer) auch selbst erzeugen kann und kommt somit mit bis zu 500 Kilometern Reichweite.

Top – Platz 4: Peugeot iOn

Der Name „iOn“ lässt sich auf zwei Ideen zurückführen: Einmal könnten damit die Lithiumionen-Akkuzellen gemeint sein, die in dem Elektroauto als Stromspeicher dienen, zum anderen könnte sich dahinter die Idee der intelligenten Fortbewegung mittels Strom gemeint sein, so „Nambos“.
Die Einschätzung der Namensexperten: Der Name hat Potential ein Gattungsbegriff für da E-Auto-Segment zu werden.

Der Autohersteller Peugeot brachte Ende 2010 mit dem iOn als erster europäischer Hersteller ein reines Elektroauto heraus, es gab mehr als 1500 Vorreservierungen. Die Reichweite des E-Auto iOn liegt 150 Kilometer und er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h.

Top – Platz 5: Nissan Leaf

Das englische Wort „Leaf“ mit der Bedeutung Blatt zeigt ein Stück Öko in sich. Wie die Namensexperten aus Köln weiter begründen, handelt es sich bei dem Wort um ein sprechbares Akronym. Es steht für „Leading, Environmentally Friendly, Affordable, Family Car“.

Nissan startete 2010 den Verkauf des Leaf in Europa, Japan und Nordamerika. Die Lithiumionen-Akkus sorgen für eine Reichweite von bis zu 175 Kilometer.

Und hier die Flop 5:

Flop – Platz 1: Mitsubishi i-MiEV

Der Name i-MiEV sieht gelesen noch ganz schön aus, aber spätestens, wenn man den Namen in Deutschland ausspricht, denkt man bei diesem Namen wohl eher an Gestank bzw. Mief als an ein innovatives Elektroauto.
Eigentlich ist die Namensgebung einleuchtend und macht, wenn man es die Abkürzung kennt Sinn: Mitsubishis innovative Electric Vehicle, aber das hilft dem Auto hierzulande einfach nicht. Das Fachurteil:

„In Deutschland eine eher kontraproduktive Namensfindung.“

Somit belegt das E-Auto Platz 1 der größten Flops in Sachen Namen für ein Elektroauto.

Bereits im Jahr 2009 startete die Serienproduktion des elektrisch angetriebenen Autos in Japan. Der „i-MiEV“ bringt es auf bis zu 130 Kilometer pro Stunde und verfügt über eine Reichweite von 150 Kilometer.

Flop – Platz 2: FT-EV III

Der Name des Elektroauto auf Platz 2 der Flop 5 der Namen lässt sich als Abkürzung erst gar nicht aussprechen, wenn man die Abkürzung kennt und Englisch kann, dann macht es Sinn: FT-EV III steht für: Future Toyota – Electric Vehicle III.

Allerdings ist diese Namensgebung eher Problematisch, denn wer soll sich das denn bitte merken.

So lautet das klare Urteil:

„Das kommt sehr kryptisch daher.“

Die Merkfähigkeit und die Aussprache seien problematisch und sind nicht massenkompatibel.

Erst Anfang Dezember 2011 wurde er auf der Tokyo Motor Show vorgestellt. Gerade einmal 3,11 Meter ist das Elektroauto mit dem kryptischen Namen kurz. Trotzdem finden 4 Personen in dem Elektrofahrzeug mit einer Lithiumionen-Batterieeinheit Platz, die Reichweite soll bis zu 105 Kilometer betragen.

Flop – Platz 3: BYD e6

Die Abkürzung „BYD“ bedeutet „Build your Dreams“. Das ist der Name des chinesischen Autoherstellers, der bisher durch Designkopien auffiel. Bei seinem Elektroauto scheint sich „BYD“ nah an dem Design von BMW orientiert zu haben. Das Kürzel „e6“ verrät nicht sehr viel über das Elektrofahrzeug, es erinner nur an den BMW „i3“.

Nambos urteilte hier:

„Die me-too-Strategie ist zu offensichtlich.“.

Das chinesische Auto wurde auf der North American International Auto Show in Detroit 2009 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert, bereits ab Mitte Mai 2010 fuhren die ersten 30 Modelle als Taxen durch die chinesische Stadt Shenzhen.
Das Elektroauto„BYD e6“ soll eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h erreichen und eine Reichweite von bis zu 330 Kilometern bringen, so der Hersteller.

Flop – Platz 4: Audi e-Tron

Bei dem Namen Tron musste ich an das PC-Spiel und den Film denken, der Name hat für mich etwas modernes. Aber für Frankreich sollte auf jeden Fall ein anderer Name her: „étron“ bedeutet auf Französisch Kot.
So viel auch die Bewertung der Namensagentur aus:

„In der deutschen Sprache gut merkfähig und passabel in der Aussprache.“

Das Elektroauto gehört bei Audi zu den „Mega City Vehicles“. Das erste Modell wurde 2009 auf der IAA in Frankfurt am Main gezeigt, der Elektromotor ist 102 PS stark.

Flop – Platz 5: e-Wolf Delta-1

Die Namensagentur Nambos urteilte über das E-Auto:

„Trotz fortschrittlicher Technologie wirkt der Name zu komplex und schwierig. Die Merkfähigkeit und Aussprache dieses Wagens ist eher etwas für Liebhaber“.

Somit landet der Namen auf dem letzten Platz der Flop-Liste.

Bei dem elektrischen Wolf handelt es sich um einen zum Elektroauto umgebauten Panda. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 110 km/h, bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h soll man eine Reichweite von 130 Kilometern schaffen.

Ich kann die Gründe von Nambos nachvollziehen und ja, bei Namen wie i-MiEV kann ich das auch verstehen. Aber warum landet der Volt auf Platz 3 der Top-Namen und nicht auf Platz 2?

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(05.02.2012)

Ein Elektroauto und der Super Bowl faszinieren viele Menschen, jedoch werden heute Nacht viel mehr Menschen gebannt dem Super Bowl XLVI verfolgen und sich das Football-Spektakel im Fernsehen anschauen.

Bildquelle: Youtube/General Motors

Weil so viele Menschen zuschauen, sind die Werbeclip-Plätze heiß begehrt. Chevrolet hat für sein Elektroauto Volt einen Werbespot kreieren lassen, in welchem das E-Auto und Außerirdische die Hauptrolle spielen.

In der Werbung sind die Aliens sehr fasziniert von dem Elektrofahrzeug und vor allem waren sie nicht da erste mal in der Garage, tja, wer ein Elektroauto fährt, der wird nicht nur von seinen Mitmenschen mit den Augen verfolgt, sondern auch von Wesen, welche weiter her kommen.

Hier ist der Werbeclip:

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