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Archiv

Kategorie: Build your Dreams (BYD)

(08.10.2011)

Der Autokonzern Daimler und Build your Dreams (BYD) wollen gemeinsam ein Elektroauto entwickeln, das erste Elektrofahrzeug-Modell dass der Stuttgarter Autobauer in Zusammenarbeit mit BYD entwickelt, soll bereits im April vorgestellt werden. Dies wurde vom Daimler-Chef Dieter Zetsche jetzt bestätigt.

Ein möglicher Termin für die Präsentation des Prototyps sei die Automesse in Peking, laut einer Meldung der Internetseite insideline.com hat Zetsche bereits verkündet, dass das Design des E-Fahrzeugs bereits in trockenen Tüchern sei. Allerdings betonte der Top-Manager in diesem Zusammenhang auch, dass der Großteil der Entwicklungsarbeiten von Daimler geleistet wird. Obwohl der deutsche Autokonzern in China auch mit dem Autokonzern BAIC zusammenarbeitet, wurde für den Bau des Elektroautomodells BYD als Partner gewählt, da das Unternehmen über große Erfahrungswerte mit der überaus wichtigen Batterietechnologie verfüge.

Zetsche verneinte hartnäckige Gerüchte, dass von BYD ein großer Durchbruch in der Batterietechnik zu erwarten sei. Ein Grund dafür, das Daimler in China Elektroautos produzieren will, sind die generösen Kaufanreize, die Peking für umweltfreundliche Autos gewährt. Bei E-Autos, die aus China kommen, bezuschusst die Regierung den Kauf mit umgerechnet 9.200 US-Dollar. In fünf Großstädten wird sogar der doppelte Geldbetrag als Zuschuss gewährt.

Unter diesen guten Voraussetzungen ist das Marktpotenzial in China gewaltig.

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(22.08.2011)

Das Elektroauto E6 von Build your Dremas (BYD) kann zukünftig bei der Autovermietung Hertz gemietet werden, allerdings bislang nur in Shenzhen (China). Einem Bericht der China Car Times zufolge hat BYD Shenzhen ausgewählt, da die Stadt beträchtliche Subventionen für Elektroautos gewährt.

Bildquelle: BYD

Laut Branchenexperten hat Hertz offenbar einen Rabatt beim Kauf der Elektroautos erhalten, die Kunden des Autoverleihers können den E6 mit voller Akkuladung mieten. Die Reichweite des Elektrofahrzeug beläuft sich laut Herstellerangaben mit einer Akkuladung auf bis zu 200 Kilometer. Die Praxistauglichkeit soll mit der Vermietung im Alltag getestet werden. In Deutschland ist das E-Auto des chinesischen Herstellers bislang nicht erhältlich.

Die Regierung China setzt verstärkt auf die Elektromobilität und fördert den Kauf von Elektroautos entsprechend, bisher wurde der E6 vor allem als Taxi in China eingesetzt.

Es bleibt zu hoffen, das die Elektromobilität auch in Deutschland stärker gefördert wird, ob die bisherigen Anreize wie die Steuerbefreiung ausreichen, ist bisher eher zweifelhaft. Denn in anderen Ländern erhalten die Käufer eines Elektroauto eine direkte Kaufprämie von bis zu 7.000 Euro.

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(09.08.2011)

Der Autokonzern Daimler hat mit dem jungen Unternehmen Build your Dreams (BYD) ein Joint-Ventures gegründet, um gemeinsam Elektroautos für vorerst den chinesischen Markt zu entwickeln. Das erste gemeinsame Elektrofahrzeug wurde von den beiden Unternhemen von BYD und Daimler (wozu auch Mercedes-Benz gehört) zum Patent angemeldet, das zukünftige E-Auto wird unter einer eigens gegründeten Marke verkauft, der Name der Marke und des Elektroauto sind jedoch noch geheim.

Soll wird vermutlich das gemeinsame Elektroauto von Daimler und BYD aussehen.

Von dem neuen Fahrzeug sind schon jetzt Fotos verfügbar, auf carnewschina gibt es noch mehr Fotos.

 

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(26.07.2011)

In China ist der große Durchbruch von Elektroautos noch nicht geschehen, obwohl sich Elektrozweiräder durchaus in China und anderen asiatischen Ländern behaupten können.

Zur Zeit findet eine Automesse in Changchun statt, welche zeigt, das viel bei den neuartigen Antriebsformen geschehen ist und das die möglichen Autokäufer immer noch skeptisch sind. Die Käufer zögern beim Kauf von Elektrofahrzeugen wegen der mangelnden Industriestandards bei den Ladeverfahren und Steckern, Sicherheitsbedenken und auch wegen der mangelnden Ladeinfrastruktur.

Im Gegensatz zu reinen E-Autos haben es Hybridautos anscheinend leichter, so fahren in Changchun seit 2010 hundert Hybridfahrzeuge im öffentlichen Transportnetzwerk, in diesem Jahr sollen hundert weitere dazukommen. Am 8. Juli führte zum Beispiel die chinesische Stadt Changchun 16 Maßnahmen ein, um den privaten Kauf von Elektromobilen zu fördern. Die Stadt will ausgewählten Bürgern 500 neue sogenannte grüne Autos anbieten und ein einfaches Service-System soll eingeführt werden.

 ”Dieses Jahr ist ein wichtiges Jahr für die Entwicklung der grünen Fahrzeuge in Changchun. Wir werden diesen Wirtschaftsbereich durch flankierende Maßnahmen unterstützen”
Xiao Wanmin  (stellvertretender Bürgermeister von Changchun)

Neben Changchun haben im Juni 2010 fünf weitere chinesische Städte, darunter auch Shanghai und Shenzhen versuchsweise damit begonnen, den Kauf von Elektromobilen zu fördern – inzwischen ist die Anzahl der Städte, welche die Elektroautos und andere Elektromobile fördern auf 25 Städte gestiegen.

Doch der Käufer ist weiterhin skeptisch, dieses Skepsis wird durch den Umstand, dass bei manchen Verkäufern nicht einmal ein Fahrzeug zum Probefahren zur Verfügung steht. Auch haben manche Verkäufer kein einziges Elektrofahrzeug verkaufen können.

“Die Lage ist in anderen Städten wie Beijing, Shanghai oder Hangzhou kaum anders. Die Verkäufer in diesen Städten wollen solche Autos gar nicht mehr ausstellen, weil sie sich so schlecht verkaufen.”  (Autohändler in Changchun)

Die Verkaufszahlen in den Teststädten sind alles andere als ermutigend. In Shanghai sieht man nur ganz selten die Nummernschilder für Elektromobile. Build Your Dream (BYD) ist einer der führenden Autoproduzenten des Landes, sagte, dass er nur gerade ein paar Hundert Elektrofahrzeuge verkaufen konnte. Die Gründe für die Zurückhaltung der möglichen Käufer sind Sicherheitsbedenken und die Schwierigkeit, die Fahrzeuge wieder zu laden.

Auch das die Batterien – welche ein drittel des Preises für ein Elektroauto ausmachen – ungefähr 6 bis 8 Jahre halten, bzw. nur eine begrenzte Anzahl von Ladezyklen. Auch werden die mangelhaften Industriestandards, schlechtes Management und Sicherheitsrisiken von den Konsumenten als Manko angesehen.

“Das Problem mit den Batterien ist global gesehen ein Faktor, an dem der Sektor insgesamt am stärksten zu leiden hat.” (Nigel Clark, Professor für Flugzeugbau an der West Virginia University)

Guo Konghui von der Chinesischen Akademie der Ingenieurwissenschaften, sagte, dass sich die Entwicklung von Elektroautos noch immer in einer Entwicklungsphase befände – auch in den entwickelten Ländern:

“Wenn die vergangenen fünf Jahre die Entwicklungsperiode des Sektors darstellten, dann sind die nächsten fünf Jahre die Zeit, in der die Industrie die Probleme lösen muss.”

Die Probleme, mit welchen die chinesischen Autohersteller in dem Bereich Elektroauto zu kämpfen haben, ist exemplarisch für die weltweite Problematik. Erst wenn eine ausreichende Reichweite und ein groß ausgebautes Netz an Ladestationen vorhanden ist, wird sich das Elektrofahrzeug richtig durchsetzen können – leider.

 

 

 

 

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(04.07.2011)

Die Stadt Frankfurt am Main erhält von dem chinesischen Akku- und Elektroautohersteller BYD (Build Your Dreams) Elektrobusse, bis die Elektromobile in Frankfurt sind, muss sich die Stadt allerdings noch bis zum Frühjahr 2012 gedulden, dann sollen 3 E-Busse übergeben werden.

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BYD kündigte im April 2011 an, das sich das Unternehmen in Verhandlung mit mehreren europäischen Großstädten befindet. Mit der Stadt Frankfurt am Main wurde nun eine Absichtserklärung für den Kauf von drei Elektrobussen des Typs K9 unterzeichnet. Es handelt sich hierbei um ein Pilotprojekt, bei dem der Bereich des Gateway Gardens mit den Terminals 1 und 2 des Frankfurter Flughafens über die Elektrofahrzeuge verbunden werden soll. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf insgesamt 1,3 Millionen Euro, die Infrastruktur bestehend aus zwei Ladesäulen sind bereits in den Kosten enthalten.

Der elektrisch angetriebene Bus vom Typ K9 ist in Niederflurbauweise konzipiert und hat eine Länge von 12 Metern, dank der Eisen-Phosphat-Batterie hat er trotz seiner Größe eine Reichweite von ungefähr 250 Kilometern. BYD will in China dieses Jahr noch ca. 700 Elektrobusse ausliefern.

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