Alternative Antriebe | Mein Elektroauto - Part 1 Zum Inhalt springen

Archiv

Kategorie: Alternative Antriebe

(13.05.2013)

Elektroautos, Plug-In Hybridautos und andere Elektroauto werden versucht so leicht wie möglich zu bauen, denn wenn das Fahrzeug weniger wiegt, muss der Elektromotor weniger Leistung aufwenden.

Bildquelle: http://www.michelinchallengedesign.com

Bildquelle: http://www.michelinchallengedesign.com

Der Kunstlehrer Thierry Dumaine aus Nizza hat bei einem Designwettbewerb mit dem Konzept eines Autos, welches fast ganz aus Pappe besteht verblüfft.

Das 3-Fach Hybridauto Cardboard Concept des Kunstlehrers ist bisher nur ein Gedankenexperiment, mit dem er an der Michelin Design Challenge teilgenommen hat. Das Motto der Ausschreibung: “Half! Lightweight With Passion”. Das Ziel dürfte er leicht erreicht haben, denn sein Elektromobil ist zum größten Teil aus Pappe und wiegt gerade einmal 300 kg.

Um das Fahrzeug so leicht wie möglich zu gestalten, wurde auf die Türen oder ein Armaturenbrett verzichtet. Als Instrumententafel könnte laut Thierry Dumaine ein iPad oder ein anderer Tablet-PC dienen.

Für den Antrieb sorgt ein Dreifach-Hybrid-Antrieb: Benzin, Elektro und Druckluft sollen laut des Entwurf vor. In dem Entwurf von Thierry Dumaine gibt es Tankstellen, welche alles gleichzeitig anbieten und dabei Strom und Druckluft per Windrad erzeugen.

Während der Fahrt sollen Turbinen in den Rädern die Akkuzellen für den Elektroantrieb wieder aufladen – Wie effizient diese Art der Stromerzeugung in der Form bei dem Pappauto ist, steht aber noch nicht fest.

Via: Neuerdings

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(17.03.2013)

Obwohl der Elektroauto-Boom in Deutschland leider ausbleibt, verfügt Deutschland dennoch über die meisten Ladestationen in der EU.

Ladestation für Elektroautos

In Deutschland gibt es laut der EU-Kommission mehr als als 2.000 Ladestationen für Elektromobile, damit ist Deutschland in Bezug auf die Anzahl der Stromtankstellen der Spitzenreiter in der EU. Diese Anzahl wird aber noch wachsen, denn bis zum Jahr 2020 sollen in Deutschland 150.000 Ladestationen stehen.

Um die Elektromobilität in Europa weiter voran zu treiben, will Brüssel europaweit den Bau von Hunderttausenden Ladestationen ankurbeln. Der  EU-Verkehrskommissar Siim Kallas hat dazu ein Konzeptpapier ausgearbeitet, in dem die Anzahl der Ladestationen und Tankstellen für Erdgas und Wasserstoff steht, die jedes EU-Land bis zum Jahr 2020 aufgestellt haben sollte.

So will Kallas den Verkehr in Europa weniger abhängig vom Öl machen und den Umstieg auf klimafreundlichere Technologien erleichtern.

 

Meine Gedanken zum Thema Ladestationen in Deutschland

Es ist schön und gut, dass wir im Jahr 2020 so viele Ladestationen in Deutschland haben sollen bzw. werden, aber was nützt es, wenn die Elektroautos für die meisten Menschen noch viel zu teuer sind? Auch frage ich mich, warum man nicht viel mehr das Aufladen per Induktion (also kabellos) vorantreibt? Denn viele haben sicherlich noch immer ein mulmiges Gefühl, wenn sie ihr Elektrofahrzeug an einem öffentlichen Ort aufladen.
Denn es ist nun mal leider so, dass es Mitmenschen gibt, welche gerne mal den Stecker ziehen, bevor der Ladevorgang beendet ist oder anderen Schabernack treiben. Gut, gegen das abziehen des Ladesteckers gibt es schon Sicherheitslösungen – aber ich fände es viel entspannter, wenn ich einfach auf einen extra Parkplatz für Elektrofahrzeuge fahren könnte und der Ladevorgang dann dort kabellos von statten geht.
Den Bezahlvorgang könnte man einfach via eines Bezahlautomaten – ähnlich einem Parkticketautomaten – erledigen. Auch wäre ich dann dafür, dass man auch einfach mit Münzen, Handy oder EC-Karte bezahlen könnte.
Da viele Stromtankstellen von Energiekonzernen, wie zum Beispiel EnBW aufgestellt werden, könnten diese Unternehmen ihren Kunden via Kundenkarten einen Rabatt einräumen.

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(15.02.2013)

BMW testete offenbar die Plug-In Hybridversion seiner aktuellen 5er-Reihe unter winterlichen Bedingungen.

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Die Autohersteller testen ihre Fahrzeuge vor der Markteinführung gerne unter realen Bedingungen, dazu zählen (bei Premiummarken) auch Tests in der Wüste oder im Schnee. Besonders bei Elektroautos und Plug-In Hybridautos machen solche Tests durchaus Sinn, da die Batterieeinheiten je nach verwendeter Akkuzellen unterschiedlich empfindlich auf Hitze oder Kälte reagieren.
Nun wurde ein BMW der aktuellen 5er-Reihe bei Wintertests fotografiert, es könnte sich um einen seriennahen Prototypen eines 5er Plug-In Hybrid handeln.

Derzeit bieten die Bayerischen Motoren Werke (BMW) nur ihre ActiveHybrid Modellen mit Voll-Hybridantrieb im Handel an.

Die Fotos zeigen den aktuellen 5er BMW (F10) mit verdächtiger Tankklappe im linken hinteren Kotflügelbereich. Die TankKlappe war mit einem Klebestreifen mit der Aufschrift „Ladefunktion nicht freigegeben. Hochvolt-Sicherheit TI-643“ versiegelt. Auf der Heckklappe ist die Beschriftung „Hybrid Test Vehicle“ zu sehen.

Bei dem Plug-In Hybridauto könnte es sich um das im April 2001 angekündigte Plug-In Hybridauto von BMW handeln, allerdings ist es alleine für den chinesischen Markt vorgesehen. Das “BMW 5er New Energy Vehicle” genannte Hybridauto ist mit einem 218 PS starken Sechzylinder und einem Elektromotor mit 95 PS ausgestattet.

Die Bilder des Wintertest gibt es hier:

http://www.autoevolution.com/

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(12.01.2013

Volkswagen (VW) wird in Genf die Serienversion seines Plug-In Hybridauto XL1 präsentieren, welches nur ca. 1 Liter (pro 100 Kilometer) verbrauchen soll.

Plug-In Hybridauto XL1 von Volkswagen (VW). Bildquelle:  VW AG

Plug-In Hybridauto XL1 von Volkswagen (VW). Bildquelle: VW AG

Im Rahmen des Auto-Salon in Genf wird VW die Serienversion seines Hybridauto XL1 präsentieren.

Allerdings muss man nicht ganz bis zur Eröffnung der Automesse warten, denn schon am 4. März und somit einen Tag vor dem Genfer Auto-Salon (Besuchertage 7. bis 17. März, Presse 5. und 6. März) will VW den Vorhang lüften und seinen XL1 präsentierten.
Dank des Hybridantrieb verbraucht das schlanke Fahrzeug nur 0,9 Liter auf 100 Kilometer. Damit stößt der Flügeltürer gerade mal 22 bis ca. 24 Gramm CO2 pro Kilometer aus, was zum einen am verbauten Plug-in-Hybridantrieb liegt und zum anderen an der Karosserie, welche zum Teil aus Carbon besteht.

Der Hybridantrieb des VW XL1 besteht aus einem Zweizylinder-Turbodiesel 35 kW (48 PS) plus Elektroantrieb 20 kW (27 PS), die Spitzengeschwindigkeit liegt laut VW bei 160 km/h.
Die Reichweite liegt bei 550 Kilometern, wovon ca. 35 rein elektrisch zurückgelegt werden können.

Der Preis des XL1 ist bisher unbekannt, jedoch wird der Preis eher im oberen Bereich (über 55.000 Euro) angesiedelt sein, da VW das Sparwunder nur in einer Kleinserie von etwa (wahrscheinlich) 100 Stück produzieren will.

Bereits im ersten Halbjahr 2013 sollen die ersten Exemplare des Zweisitzers ausgeliefert werden.
Weitere Infos will VW schon zum 21. Februar bei einem Workshop in Osnabrück verraten, dort soll das sparsame Plug-In Hybridauto auch gebaut wird.

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(09.02.2013)

In Kalifornien sollen bis zum Jahr 2025 über 1,5 Millionen Elektroautos unterwegs sein.

Schild Elektromobile

Der US-Bundesstaat Kalifornien ist immer vorne dabei, wenn es um das Thema Elektromobilität geht. Auf 32 Seiten hat der Governor Jerry Brown von Kalifornien erklärt, wie das Ziel erreicht werden soll. So sollen es sich bis zum Jahr 2025 bei alle registrierten Autos um Hybridautos, Plug-In Hybridautos, Elektroautos oder Brennstoffzellenautos handeln.

Das Ziel könnte der Sonnenstaat meiner Meinung nach leicht schaffen, denn hier gibt es recht hohe Kaufprämien für Elektromobile – so erhält der Käufer neben der Prämie in Höhe von 7.500 US-Dollar auch noch eine Kaufförderung direkt von Kalifornien in Höhe von 2.500 US-Dollar – zusammen macht dies eine stattliche Summe von 10.000 US-Dollar.

Gleichzeitig gibt es in Kalifornien die strengsten Umweltauflagen für Autohersteller, gleichzeitig bieten manche Autobauer ihre Elektrofahrzeuge anfangs nur dort an, wie zum Beispiel Fiat mit seinem Elektroauto Fiat 500e.

Um sein Ziel zu erreichen, will CA die nötige Infrastruktur fertig stellen (schon heute ist die Ladeinfrastruktur recht gut ausgebaut, die potenziellen Käufer nach ihren Wünschen fragen und in dem Bereich investieren und Arbeitsplätze schaffen.

Ein Musterbeispiel aus Kalifornien dürfte das Unternehmen Tesla Motors sein, welches mit seinen Elektroautos immer zeigt, was schon heute möglich ist.

Hier geht es zum dem Plan, wie es in Kalifornien bis zum Jahr 2025 über 1,5 Millionen Elektromobile geben soll (PDF /englisch): 2013 – ZEV Action Plan

Via: Autoblog

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(05.02.2013)

Im Januar wurden etwas mehr Elektromobile als im Vormonat verkauft.

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(Elektroauto VW Golf Blue-e-Motion. Bildquelle: VW AG)

Laut des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) nahm im Januar der Anteil der Fahrzeuge mit alternativem Antrieb zu, leider noch immer auf vergleichsweise niedrigem
Niveau.

So wurden im Januar 362 reine Elektroautos verkauft, die Anzahl der verkauften Hybridautos lag bei 1.768 Stück.
Auch wurden 364 Pkw mit Erdgas und 583 mit Flüssiggas neu zugelassen.

Via: KBA

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Die Autohersteller Daimler, Renault-Nissan und Ford wollen enger zusammenarbeiten, um die Marktverfügbarkeit der emissionsfreien Technologie und Senkung der Investitionskosten im Bereich der Brennstoffzellenautos voran zu treiben.

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(Bildquelle: Daimler)

Das Ziel ist es, gemeinschaftlich ein Brennstoffzellensystem zu entwickeln und dabei gleichzeitig die Entwicklungskosten zu senken. Hierfür werden alle drei Partner zu gleichen Teilen in dieses Projekt investieren.

Dank einer höchstmöglichen Vereinheitlichung der Entwicklung sowie einem hohen Produktionsvolumen und den damit verbundenen Skaleneffekten, ist der Weg für die Einführung des weltweit ersten wettbewerbsfähigen Brennstoffzellenfahrzeugs in 2017 geebnet.

Zusammen zeichnen sich die Unternehmen Daimler, Ford und Nissan durch mehr als 60 Jahre Erfahrung in der Entwicklung im Bereich der Brennstoffzellentechnologie aus.

“Wir sind davon überzeugt, dass Brennstoffzellenautos eine zentrale Rolle in der emissionsfreien Mobilität der Zukunft spielen. Dank des grossen Engagements aller drei Partner können wir Elektromobilität mit Wasserstoff auf eine breitere Basis stellen. Das heisst konkret: Mit dieser Kooperation machen wir die Technologie für viele Kunden weltweit zugänglich”, sagt Prof. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und verantwortlich für Konzernforschung und
Mercedes-Benz Cars Entwicklung.

“Durch diese Zusammenarbeit wird diese Technologie noch schneller auf dem Markt für alle Kunden zu wettbewerbsfähigen Preisen verfügbar sein”, sagt Raj Nair, Group Vice President, Global Product Development, Ford. “Wir werden alle von dieser Beziehung profitieren und das gemeinsame Ergebnis wird besser sein als das jedes Einzelnen.”

Die drei Unternehmen arbeiten gleichzeitig an verschiedenen Standorten weltweit an der Entwicklung des Brennstoffzellenstacks. Gleichzeitig prüfen die Partner die gemeinsame Entwicklung weiterer Komponenten, um zusätzliche Synergieeffekte zu erzielen.

Brennstoffzellenautos werden von einem Elektromotor angetrieben, der dafür nötige Strom wird aus der Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff direkt an Bord erzeugt. Als “Abgas” wird während der Fahrt lediglich Wasserdampf ausgeschieden.

Weitere Infos gibt es unter:
http://www.fuel-cell-e-mobility.info/

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